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CTHULHU LIBRIA Nr. 54

Der Blick in das Zine lohnt diesen Monat besonders, denn die Verlage habe ein Gros an Neuerscheinungen zu bieten, was zweifellos auch der Leipziger Buchmesse geschuldet ist, die in wenigen Tagen ihren Anfang nehmen wird. Daneben gibt es wieder Rezensionen von Elmar Huber, Florian Hilleberg, Benjamin Kentsch, Carmen Weinand, Eric Hantsch und Jörg Herbig, die Euch hoffentlich Lust machen, zu dem einen oder anderen besprochenen Titel zu greifen.
Von Jörg Herbig gibt es darüber hinaus noch einen Artikel über das Theaterspiel der Dramatischen Bühne, die am 9. Februar 2013 in der Exzess-Halle zu Frankfurt/Main die Stücke Das Wachsfigurenkabinett, Shining und Der Exorzist in grandiose Bühnendarbietungen verwandelten.
Zum guten Schluss entführt der Autor Dennis Schmolk in ein ganz besondere Stadt, die auf den ersten Blick faszinierend wirkt, jedoch nicht ganz geheuer ist – wie die Protagonisten von Die Stadt der Treppen schon bald feststellen müssen.

CL54_CoverAutor: Das CL-Team
Umfang: 65 Seiten
Format: PDF
Hier downloadbar: Cthulhu_Libria_54

Fhtagn!
Gallerie der Eitelkeit
News aus R`Lyeh
Lovecraftsche Vorschau 2013
Novitätenbericht des Monats
Weitere Neuerscheinungen
Con-Kalender
Phantastisches zum Download
Rezicenter:
Mit Buchbesprechungen von Elmar Huber, Benjamin Kentsch, Carmen Weinand, Florian Hilleberg und Jörg Herbig
Phantastisches Allerlei: Die Dramatische Bühne – Nacht des Grauens 2 – Eine literarische Theaterkritik von Jörg Herbig.
Aus dem vergessenen Bücherregal: Eine Buchbesprechung von Eric Hantsch
Verlagsvorschau 2013
Kioskgeflüster Vorschau 2013
Comic-Stuff:
Mit Comicbesprechungen von Elmar Huber
Imaginatio Lux: Die Stadt der Treppen von Dennis Schmolk

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CTHULHU LIBRIA Nr. 53

Die neuste Ausgabe CL biete in dieser Ausgabe nicht nur interessante Neuerscheinungen aus dem Januar 2013, sondern es findet sich auch Artikel Rezensionen und eine neue lovecraftsche Graphic-Novel von Johann Peterka.

CL53_Cover 2Autor: Das CL-Team
Umfang: 74 Seiten
Format: PDF
Hier downloadbar: Cthulhu-Libria 53

Fhtagn!
Ein neues Tentakelmonster:
Carmen Weinand
Cthulhu found?: Eine Buchbesprechung von Carmen Weinand
Lovecraftsche Vorschau 2013
Novitätenbericht des Monats
Weitere Neuerscheinungen
Con-Kalender
Vincent-Preis 2012
Rezicenter:
Buchbesprechungen von Elmar Huber, Benjamin Kentsch, Thomas Backus, Jörg Herbig und Eric Hantsch
Phantastisches Allerlei: Ein Artikel von Axel Weiß
Aus dem vergessenen Bücherregal: Eine Buchbesprechung von Eric Hantsch
Verlagsvorschau 2013
Kioskgeflüster
Kioskgeflüster Vorschau 2013
Comic-Stuff:
Manga-und Comicrezensionen von Elmar Huber und Benjamin Kentsch
Imaginatio Lux: Shadow over Innsmouth von Johann Peterka

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Die Farbe: Filmmusik

FILMMUSIK JETZT ERHÄLTLICH:

http://die-farbe.com/shop/product_info.php/cPath/22/products_id/40

 

Warum hat es so lange gedauert? – Gute Frage… wir haben uns zusammen mit unserem Komponisten überlegt, ob er es irgendwie noch umarrangieren und ausbauen könnte, so dass es ein längeres Album ergibt als die vorliegenden 25 Minuten, aber dafür hat letztlich bei ihm einfach die nötige Zeit gefehlt. Deswegen kommt die Musik auch jetzt erst raus, wir haben lange gewartet, ob er nicht vielleicht doch noch dafür Zeit freischaufeln kann.

Wir veröffentlichen die Musik ausschließlich als digitales Album, als CD würde es sich wirtschaftlich vermutlich nicht lohnen. Aber es sind Cover und Inlay als Grafikdateien für euch zum Selberausdrucken beigelegt.

 

Außerdem als Bonus enthalten: Neun Motive, die wir als Suchplakate im Film verwendet haben. Die Geschichte hinter diesen Bildern wird in einer beigefügten Textdatei erklärt.

 

 

DIE TRAUMLANDE

Für diejenigen, die das Puzzle nicht gelöst haben: Unser nächstes Projekt trägt den Titel “Die Traumlande”, jawohl ja! Weitere Infos gibt es im Produktionsblog – bitte lest euch auch den neuesten Eintrag durch, vielleicht kann der eine oder andere ja bei der Drehortsuche helfen:

http://700steps.com

 

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CTHULHU LIBRIA 52

CTHULHU LIBRIA 52 ist nunmehr frisch aus den Fluten aufgetaucht und in jeden guten Delikatessengeschäft zu finden – wie hier! Darin enthalten wieder eine Menge Rezensionen, ein Artikel zum Thema H. P. Lovecraft und die Scheinwissenschaften, sowie eine Retrospektive auf das phantastisch-literarische Jahr 2012.

CL52Autor: Das CL-Team
Umfang: 90 Seiten
Format: PDF
Hier downloadbar: CL 52

Zum Inhalt
Fhtagn!: Begrüßung
News aus R’Lyeh
Cthulhu found?:
Buchbesprechungen von Elmar Huber und Eric Hantsch
Lovecraftsche Vorschau 13/14
Novitätenbericht des Monats
Weitere Neuerscheinungen
Con-Kalender
Kioskgeflüster
Rezicenter:
Buchbesprechungen Benjamin Kentsch, Elmar Huber, Thomas Backus, Florian Hilleberg und Eric Hantsch
Verlagsvorschau 12/13
Kioskgeflüster Vorschau 12/13
Phantastisches Allerlei:
Das phantastische Jahr 2012 – Eine Retrospektive von Eric Hantsch und Wie die Ausserirdischen auf die Erde kamen – H. P. Lovecraft und die Scheinwissenschaft von Axel Weiß
Aus dem vergessenen Bücherregal: Eine Buchbesprechung von Eric Hantsch
Imaginatio Lux: Teufel an der Wand von Tanya Carpenter

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Die Farbe: Neues Filmprojekt am Horizont

Hallo,

wir vom Team um “Die Farbe” haben nun unser neues Filmprojekt via eines kleinen Puzzlespiels bekannt gegeben:
http://film.sphaerentor.com/puzzle_de.htm

Es wird wieder eine Lovecraft-Verfilmung sein, wobei es nicht die Verfilmung einer konkreten Geschichte ist.

Unter allen, die es bis heute Mitternacht schaffen und den Anweisungen auf der anderen Seite folgen, verlosen wir 7 digitale Filmmusik-Soundtracks von “Die Farbe”.

Viele Grüße & frohes Neues
Huan

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Eine Herzensangelegenheit – Errata

In der zweiten Ausgabe von Cthulhus Ruf erschien unser Abenteuer Eine Herzensangelegenheit, in das sich leider aus verschiedenen Gründen einige Fehler eingeschlichen haben. Die meisten hiervon sind kosmetischer Natur oder dürften durch die Autokorrektur im Kopf des Lesers zuverlässig behoben werden. Von einigen befürchten wir aber, dass sie zu größerer Verwirrung oder gar einem Scheitern des Abenteuers führen könnten, weswegen wir sie hier richtigstellen möchten:

Es folgen massive Spoiler:

  • Die Portraits von Strauchmann und seiner Frau stehen ihren Charakteren beinahe diametral gegenüber. Jetzt mag man sich natürlich mit einer gewissen Berechtigung fragen, ob Charakterbilder ein solches Aufheben rechtfertigen. In diesem Abenteuer spielt aber Konrad Strauchmann nicht nur eine zentrale Rolle, sondern die Handlung steht und fällt auch damit, dass seine Zerstreutheit und Rückgratlosigkeit bei Charakteren wie Spielern glaubwürdig ankommt und er möglichst lange als unschuldig und schutzbedürftig eingeschätzt wird. Und hierzu trägt das Portrait entscheidend bei. Nun ist uns durchaus bewusst, dass man damals stark bemüht war, auf Fotos selbstbewusst und ordentlich zu wirken, und dass es daher eine eher geringere Auswahl an zeitgenössischen Portraits gibt, die den gewünschten Eindruck hinterlassen – insbesondere in heutigen Augen, die weniger gestellte Fotos gewöhnt sind. Daher sind wir mit den folgenden Alternativvorschlägen für Strauchmann auch nicht hundertprozentig zufrieden und würden je nach Gruppe empfehlen, gar kein Portrait zu verwenden (was in der Testrunde wunderbar funktionierte). Nun aber genug der Worte; hier sind unsere Vorschläge:
  • Was Konrad Strauchmanns Foto in der Zeitschrift an Unordentlichkeit fehlt, hat dasjenige seiner Frau Elisabeth zu Genüge – leider im Gegensatz zu ihrem Charakter, der eher selbstbewusst und besonnen ist. Auch hier haben wir zwei Vorschläge:
  • Obwohl wiederholt als Mädchen für Alles bezeichnet, ist der optionale Charakter Abi männlich und würde vermutlich anderenfalls mit der historischen Wirklichkeit in Konflikt geraten.
  • Im Überblick steht, dass die Ghoule „die gefundene Mumie aus Amyntas Grab“ stehlen. Hier ist die weniger naheliegende Lesart korrekt, nämlich dass die in Amyntas’ Grab gefundene Mumie gestohlen wird – es sei denn natürlich, die Charaktere belassen sie fahrlässigerweise an ihrem Fundort. Außerdem könnte an einer Stelle der falsche Eindruck entstehen, dass Ammit in der Wirklichkeit des Abenteuers mehr als nur eine Sagengestalt sei („Blutdürstig wie sie [Ammit] ist, ringt Strauchmann mit sich selbst […]“).
  • Die Charaktere sind am Anfang des Abenteuers nicht, wie im letzten Satz auf Seite 10 beschrieben mit der Bestimmung der Position des Amyntasgrabs beschäftigt, sondern lediglich mit unterstützenden Arbeiten für die Ausgrabung eines anderen Bauwerks, aus dessen Position Konrad Strauchmann die Postition des Amyntasgrabs bestimmt.
  • Im Grab gibt es keinen Altar, wie im Kasten auf Seite 16 erwähnt, sondern lediglich eine Stelle vor dem Sarkophag, an der die Ghoule üblicherweise die Herzen darbieten (nostra culpa).
  • Viele Überschriften sind eine Ebene zu tief geraten, und zwar Prolog, Der Fund, Das Grabmal, Beobachtet und gejagt, Der Diebstahl der Mumie, Die Polizei, Die Ghoule, Eine besorgte Ehefrau, Weitere Opfer, Danksagung und Finale: Strauchmann, das Monster. Auch war der letzte Absatz auf Seite 18 eigentlich als Kasten vorgesehen.
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