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	<title>Cthulhus Ruf &#187; Das reale Grauen</title>
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	<description>Searchers after horror haunt strange, far places. - H. P. Lovecraft</description>
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		<title>Der Buch-Fluch</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 12:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das reale Grauen]]></category>
		<category><![CDATA[Spielhilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Webfundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Buch-Fluch]]></category>

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		<description><![CDATA[Kostbare Bücher und Schriften mussten seit jeher gegen ruchlose Diebe und Vandalen &#8211; oder in unserem Falle verzweifelte Investigatoren -  geschützt werden. In früheren Zeiten bediente man sich dazu sogenannter Bücherflüche, welche meist vorn ins Buch geschrieben wurden. Durchaus denkbar &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/der-buch-fluch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kostbare Bücher und Schriften mussten seit jeher gegen ruchlose Diebe und Vandalen &#8211; oder in unserem Falle verzweifelte Investigatoren -  geschützt werden. In früheren Zeiten bediente man sich dazu sogenannter Bücherflüche, welche meist vorn ins Buch geschrieben wurden. Durchaus denkbar also dass alte Mythos-Werke von ihren paranoiden Autoren ebenfalls auf diese Weise präpariert wurden &#8211; und ebenso denkbar dass es in diesem Falle sogar funktionieren würde!</p>
<p>Also überrascht eure Spieler doch mal mit ein wenig bibliophilem Grusel; hier einige historische Beispiele:</p>
<ul>
<li><span style="font-size: small">&#8220;Wer diese Tafel bricht oder sie ins Wasser legt oder auf ihr herumschabt, bis man sie nicht mehr entziffern kann, den mögen die Götter des Himmels und der Erde mit einem Fluch strafen, der nicht mehr getilgt werden kann, schrecklich und gnadenlos, solange er lebt, und seine Nachkommen sollen vom Land hinweggefegt, und sein Fleisch soll den Hunden zum Fraß vorgeworfen werden&#8221; &#8211; <em>Assyrische Tontafel Assurbanibals.</em></span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-size: small">&#8220;Allen, die unrecht verfahren und sündigen mit diesem Buch, denen sende ich diesen Fluch und denen, die Falsches hinzu erdichten: Der </span><span style="font-size: small">Aussatz soll sie dann vernichten. Wer dem Teufel ohne Ende will zugehören, der sende ihm diese Urkunde und fahre zu der Hölle Grunde …&#8221; &#8211; <em>Der Sachsenspiegel (um 1220).</em></span><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Carl_Spitzweg_0211.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6333" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Carl_Spitzweg_0211.jpg" alt="" width="320" height="600" /></a></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-size: small"> &#8220;Wer Bücher stiehlt oder ausgeliehen Bücher zurückbehält, in dessen Hand soll sich ein Buch in eine reißende Schlange verwandeln. </span><span style="font-size: small">Der </span><span style="font-size: small">Schlagfluss soll ihn treffen und all seine Glieder lähmen. Laut schreiend soll er um Gnade winseln, und sei<em></em>ne Qualen sollen nicht gelindert werden, bis er in Verwesung übergeht. Bücherwürmer sollen in seinen Eingeweiden nagen wie der Totenwurm, der niemals stirbt. Und wenn er die letzte Strafe antritt, soll ihn das Höllenfeuer verzehren auf immer.&#8221; &#8211; <em>Inschrift in der Bibliothek des Klosters San Pedro in Barcelona.</em></span></li>
</ul>
<ul>
<li>&#8220;Steal not this book, my worthy friend, For fear the gallows will be your end; Up the ladder, and down the rope, There you’ll hang until you choke; Then I’ll come along and say &#8211; &#8216;Where’s that book you stole away?&#8217;&#8221; &#8211; <em>Unbekannt.</em></li>
</ul>
<ul>
<li>&#8220;Ihm, der da stiehlet eyn Buch aus dieser Bibliothek, möge es werden eyn Feuerzeychen in seyner Hannd, auf dasz sie bedecket sey mit Blattern und Blasen. Geschlagen sey er mit schwitzender Schwaere unnd verdorren moege seyn Gemaecht. Lasz ihn darben in unbeschreiblichem Schmerz, vergeblich rufe er umb Gnaden und von Elend fliesze über seyn Kelch. Kein Ende sey seyner Qual bis zur letzten Stunde der Verwesung. Diweylen aber moegen Buecherwuermer seyn zuckend Gedärm benagen mit scharfen Zähnden ohn Unterlasz, eyn Zeychen des Gewürmbes, des uns verdarb Eden und das unsterblich herrschet über die Suendiger. Und gehet der Dieb endtlich zu seyner letzten Statt, zu empfangen die Straffe im Thale Scheol, so moegen ihn heymsuchen ohn Gnad die Flammen von Gehenna und ihn verzehren auf immer und ewiglich.&#8221;  <em>- Solomon Falsch  (1760)</em></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-size: small">&#8220;This book is one, my fist is another. If you steal the one, you&#8217;ll feel the other.&#8221; -<em> Amerikanische Universitätsbibliothek.</em></span></li>
</ul>
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		<title>Cthulhu NOW &#8211; Das Pflegeheim</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 12:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer(ideen)]]></category>
		<category><![CDATA[Das reale Grauen]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[Cthulhu Now]]></category>
		<category><![CDATA[NOW]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeheim]]></category>
		<category><![CDATA[Reales Grauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Um das Erscheinen der 2. Edition des NOW-Buchs zu feiern soll hier in aller Kürze ein Spielsetting für eine CTHULHU-Runde skizziert werden, welches sich an dem realen (vielleicht zu realen?) Grauen unserer Gegenwart orientiert: Einem Pflegeheim. Im Vergleich zu sonst &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/pflegeheim/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um das Erscheinen der <a href="http://www.cthulhu-forum.de/thread.php?threadid=8853&amp;boardid=29&amp;styleid=2&amp;sid=d37e2cc43eafb3849e8b85713cc1b679">2. Edition des NOW-Buchs</a> zu feiern soll hier in aller Kürze ein Spielsetting für eine CTHULHU-Runde skizziert werden, welches sich an dem realen (vielleicht zu realen?) Grauen unserer Gegenwart orientiert: Einem Pflegeheim.</p>
<p>Im Vergleich zu sonst genutzten Locations wie Geheimlaboren oder militärischen Bunkeranlagen wirkt dieser Ansatz eventuell wenig exotisch. Doch gerade darin liegt auch seine Stärke &#8211; sowohl Spieler als auch Spielleiter können diesen Hintergrund in ihren eigenen Alltag einflechten, was bei allen für einen noch stärkeren Bezug zum Geschehen sorgen kann. Und jeder der bereits mit Pflegeheimen oder ähnlichen Einrichtungen zu tun hatte, wird wohl Details aus seiner eigenen Erfahrung einbauen können, die gruseliger sind als alles was hier aufgeführt werden könnte.</p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/prison_home_by_epicravemonster-d3emfjm.jpg"><img class="size-medium wp-image-5980 aligncenter" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/prison_home_by_epicravemonster-d3emfjm-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><strong>In Würde altern</strong></p>
<p>Es sollte wie immer bedacht werden, dass sich das Spiel von der Realität unterscheidet; an sich ist eine solche Institution natürlich etwas sehr lobenswertes: Pflegebedürftige Menschen (nicht immer sind dies auch Senioren) werden dort rund um die Uhr von Fachkräften betreut und versorgt. Dabei wird für gesunde Ernährung, individuell abgestimmte Behandlungen wie Massagen und die Erleichterung anderer Grundbedürfnisse Sorge getragen. Durch das Zusammenleben mit anderen Bewohnern sollen diese zudem geistig fit und sozial aktiv bleiben. Monatlich kostet eine solche Unterbringung etwa 3000 €.</p>
<p>Allerdings lässt sich auch eine düstere Kehrseite zeichnen: Es fehlt an Geld und Sparmaßnahmen beschränken allerorts die Leistungen &#8211; es gibt zu wenig Personal und das vorhandene ist chronisch überarbeitet und unter Zeitnot. Für die Betreuung der Heimbewohner bleiben jeweils nur wenige Minuten, Massenabfertigung statt individueller Betreung ist an der Tagesordnung; gerade zu Stoßzeiten wie bei den Mahlzeiten oder dem Zubett-Bringen. Stundenlange Monotonie beherrscht demnach das Leben der Pflegebedürftigen und besonders Demenzerkrankte bleiben mit ihren inneren Ängsten nicht selten allein.</p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/On_The_Corridor_by_Robert_Foto.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5991" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/On_The_Corridor_by_Robert_Foto-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><span style="font-size: medium"><strong><span style="font-size: small">St. Cyprian</span><br />
</strong></span></p>
<p>Was bisher genannt wurde mag nicht schön sein, doch ist es zumindest in vielen Fällen gang und gäbe. Die nun folgende Beschreibung einer spezifischen Einrichtung hingegen ist fiktiv und man darf hoffen dass eine solche Anhäufung von Missständen im wahren Leben nicht existiert, wo es sich meist &#8220;nur&#8221; (schlimm genug) um skandalöse Einzelfälle handelt. Das &#8220;Senioren- und Pflegeheim St. Cyprian&#8221; aber ist ein solcher beispielloser Hort der Bösartigkeit, da hier der Mythos seine Fangarme mit im Spiel hat. Die Größe dieser Einrichtung soll offen bleiben und der Spielleiter kann sie in jeder Stadt seiner Wahl platzieren.</p>
<p>Dieses Haus hat sich auf die Betreuung von Patienten mit Demenz und/oder hoher Pflegestufe spezialisiert &#8211; aus dem simplen Grund dass bei diesen Bewohnern die Abhängigkeit vom Personal am größten und die Einmischung der Angehörigen am geringsten ist. Denn die Heimleitung hat ihre ganz eigenen, grausamen Pläne mit den ihr Überlassenen. Ob alle Angestellten eingeweiht sind oder nicht muss dahin gestellt bleiben und hängt von den genauen Hintergründen und Vorhaben ab &#8211; einige Anregungen dazu sowie zur Einbringung der Investigatoren finden sich unter der Überschrift <em>Szenarioideen</em>.</p>
<p>In jedem Falle würde eine ordentliche Untersuchung der Zustände im St. Cyprian-Pflegeheim schreckliche Dinge offenbaren: Die Patienten wurden teilweise seit Wochen oder gar Monaten nicht mehr gewaschen und haben schwerste Wundliegegeschwüre, die unversorgt bleiben. Viele sind unterernährt und dehydriert und um die Schreie aus den abgedunkelten Einzelzimmern kümmert sich schon lange niemand mehr. Stattdessen werden &#8220;störende&#8221; Patienten einfach an ihren Betten fixiert und der Willkür des Personals überlassen. Diebstahl, Körperverletzung, unter Umständen sogar (unfreiwillige) &#8220;Sterbehilfe&#8221; sind die Folge.</p>
<p>Die wenigen Angehörigen, die überhaupt die Besuchszeit wahrnehmen, verschließen vor diesen Missständen die Augen, sind sie doch froh ihren störenden Pflegefall nicht mehr am Hals zu haben. Und selbst wenn die Patienten davon erzählen sollten, dass sie  in nicht existente Stockwerke  gebracht, von fremden Leuten gefoltert wurden oder von sonstigen grausigen Dingen berichten, die sie erlebt, gesehen oder empfunden haben &#8211; man wird es zweiffellos auf die Demenz oder die Medikamente schieben. Wer würde ihnen glauben, wenn sie tatsächlich die Wahrheit sagen würden? Nur wenige Informationen dringen aus dem Heim nach Außen.</p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/N_U_R_S_I_N_G___H_O_M_E____V2_by_Robert_Foto.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5984" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/N_U_R_S_I_N_G___H_O_M_E____V2_by_Robert_Foto-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><span style="font-size: small"><strong>Szenarioideen</strong></span></p>
<p><span style="font-size: medium"><span style="font-size: small">Es bieten sich eine ganze Reihe von Szenarien an, welche vor dem Hintergrund eines Pflegeheims des Bösen (man vermeide nach Möglichkeit den Kalauer des <em>Großen Alten</em>heims) stattfinden könnten. Grundlegend dafür ist die Frage, wer der Drahtzieher ist und welche Ziele dieser mit den hilfsbedürftigen Patienten verfolgt. Hier einige Anregungen:</span></span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: medium"><span style="font-size: small">Man hat den Eindruck, dass jede Lebenskraft aus dem Körper schwindet, sobald man ein Pflegeheim betritt &#8211; im Fall des St. Cyprian stimmt dies sogar. Hier ist es ein hungriger Lloigor im Fundament des Hauses, welcher mit seiner unseligen Aura von Trauer, Verzweifelung  und Apathie verhindert, dass hier ein Patient jemals wieder nach Hause zurück kehren kann.<br />
</span></span></li>
<li><span style="font-size: medium"><span style="font-size: small">Dass  die Mi-Go Gehirne sammeln ist hinlänglich bekannt. Aber unauffälliger  als berühmte Wissenschaftler aufzuknacken wäre es, deren Geist mittels  einer neuartigen Maschine in sogenannte &#8220;Blanko-Gehirne&#8221; zu übertragen.  Und diese gewinnen sie im Pflegeheim, wo sie die ohnehin geschwächten  Gehirne von Demenzkranken nach und nach vollständig </span></span>ausradieren.</li>
<li>In vielen Lovecraft-Stories sind es uralte Personen, welche als  bösartige Zauberer mit den Mächten des Mythos im Bunde stehen. Eine  Variante dieses Settings wäre daher, dass sich ein solcher todloser  Hexer inmitten harmloser Patienten im Pflegeheim versteckt hält &#8211; denn  welcher Investigator würde schon mit Schrotflinten durch ein kleines Altersheim  ziehen?</li>
<li><span style="font-size: medium"><span style="font-size: small">Das unvermeidliche Altern ist es auch, was einen Arzt und Hybriden der Tiefen Wesen dazu veranlasst, neuartige Medikamente an den Heimbewohnern zu erproben. In einem bizarren Akt fischiger Nächstenliebe will er im Genpool der Insassen verborgene Anlagen Tiefer Wesen reaktivieren um den Menschen ein ewiges Leben im Meer zu  ermöglichen.</span></span></li>
<li><span style="font-size: medium"><span style="font-size: small">Ein alternativer, durchaus etwas pulpiger Ansatz zur Einbringung der Charaktere wäre es, gewissermaßen ein &#8220;All-Star-Team&#8221; altgedienter Investigatoren der Spielrunde auftreten zu lassen, welche sich weigern einfach das Handtuch zu werfen und sich noch einmal mit ihren Rollatoren gegen die Tentakel des Mythos inmitten ihres Pflegheimes stemmen.</span></span></li>
</ul>
<p>Wie bereits anklingt hat die Spielrunde die Möglichkeiten ein solches Setting entweder humoristisch oder aber ernst aufzuziehen &#8211; letzteres ist deutlich schwieriger, da viele Spieler sehr persönliche und emotionale Erfahrungen mit diesen Institutionen gemacht haben. Vielleicht ist dies der Grund, warum unzählige Szenarien in Irrenhäusern existieren, aber keines in einem Pflegeheim?</p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/visit_a_nursing_home_by_amblingphotographer-d31f4ls.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5978" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/visit_a_nursing_home_by_amblingphotographer-d31f4ls-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" /></a></p>
<p>{Mit freundlicher Genehmigung genutzte Bilder (in order of appearance): <a href="http://epicravemonster.deviantart.com/gallery/?q=home#/d3emfjm">EpicRaveMonster &#8211; &#8220;Prison Home&#8221;</a>, <a href="http://www.robertfoto.de/index.php">Robert Lindemann &#8211; &#8220;On the Corridor&#8221; &amp; &#8220;Nursing Home 2&#8243;</a>, <a href="http://amblingphotographer.deviantart.com/art/Visit-a-Nursing-Home-183783952">Ambling Photographer &#8211; &#8220;Visit a nursing home&#8221;</a>}</p>
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		<title>Die Briefe des Herrn von T.</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 13:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das reale Grauen]]></category>
		<category><![CDATA[Spielhilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Alte Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Handout]]></category>
		<category><![CDATA[Reales Grauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war nicht mehr als die scherzhafte Bemerkung eines studierten Freundes gewesen, die mich entgegen allen meinen in jener Nacht gefassten Vorsätzen wieder zum alten Bibliotheksgebäude der kleinen, verschlafenen Universitätsstadt trieb. An diesem trüben Herbsttag wirkte die graue, historistische Fassade &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/die-briefe-des-herrn-von-t/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war nicht mehr als die scherzhafte Bemerkung eines studierten Freundes gewesen, die mich entgegen allen meinen in jener Nacht gefassten Vorsätzen wieder zum alten Bibliotheksgebäude der kleinen, verschlafenen Universitätsstadt trieb. An diesem trüben Herbsttag wirkte die graue, historistische Fassade noch drohender als ich sie in Erinnerung hatte und meine Schritte auf dem Weg zum Lesesaal hallten einsam durch die steinerne Vorhalle, die mich mit kühler Verachtung empfing.</p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Universitätsbibliothek_Göttingen_2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4911" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Universitätsbibliothek_Göttingen_2-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Wie mechanisch kam ich vor einem Regal im hintersten Winkel der hohen Regalreihen zu stehen &#8211; und direkt auf Augenhöhe glotzte mich der dürre Buchrücken des Werkes an. Ein Schaudern lief über meinen Rücken, wie in dem Moment in dem mir mein Freund beiläufig von seinem Fund berichtet hatte. Er hatte ihm keine große Bedeutung beigemessen, doch nur allzu bestimmtes Grauen beschlich mich, als ich das Buch aufschlug und mich dem jahrhundertealten Papier gegenübersah.</p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/BriefT1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4918" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/BriefT1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Das Zittern meiner Hände mit Mühe unterdrückend schlug ich die fragliche Seite auf. Ein kurzer, abgedruckter Brief aus dem Jahr 1756. Was dort zu lesen stand ließ mir den kalten Schweiß ausbrechen. Der Autor hatte mit Recht dieses Schriftstück vor den Augen des argwöhnischen Klerus&#8217; geheimgehalten, bestätigte es doch auf seine gnadenlose Weise allen Schrecken den ich zu verdrängen versucht hatte. In nackter Angst floh ich aus der verderbten Bibliothek ohne das Buch auch nur wieder zuzuschlagen.</p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/BriefdesHerrnVonT.zip">Der schreckliche Brief des Herrn von T.</a></p>
<p>Und dort liegt es nun, wartend auf die Augen eins weiteren Unglückseligen, vor denen es erneut den Alptraum der Großen Rasse jenseits unserer Welt entfesseln kann.</p>
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		<title>Lovecraft Country ist völlig ungruselig</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/lovecraft-country-ist-voellig-ungruselig/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 12:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Synapscape</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das reale Grauen]]></category>
		<category><![CDATA[Lovecraft]]></category>
		<category><![CDATA[Lovecraft Country]]></category>

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		<description><![CDATA[Provokante Überschrift? Mag sein. Aber erst mal den Puls wieder etwas zur Ruhe bringen. Es geht in diesem Artikel nicht um Rollenspielpublikationen, sondern tatsächlich die Landschaft und Gegend, in der Lovecraft seine fiktiven Ort angesiedelt hat. Nach einer Reise an &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/lovecraft-country-ist-voellig-ungruselig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Provokante Überschrift? Mag sein. Aber erst mal den Puls wieder etwas zur Ruhe bringen. Es geht in diesem Artikel nicht um Rollenspielpublikationen, sondern tatsächlich die Landschaft und Gegend, in der Lovecraft seine fiktiven Ort angesiedelt hat.</p>
<p>Nach einer Reise an die Orte lovecraft&#8217;scher Inspiration muss ich als Europäer leider sagen, dass ohne seine düsteren Beschreibungen diesen Städten der viel zitierte &#8220;morbide Charme&#8221; fehlt. Zumindest aus europäischer Sicht. Einem Amerikaner mögen 300 Jahre alte Holzhäuser verwinkelt, düster und unheimlich vorkommen. Einem Europäer hingegen, der mit hoher Wahrscheinlichkeit im Alltag zumindest an Gebäuden vorbeikommt, die fünf, zehn oder mehr Jahrhunderte auf dem Buckel haben oder gar in ihnen lebt oder arbeitet, weiß das kaum zu beeindrucken. Der Kölner Dom ist eindrucksvoll, dunkel und geheimnisvoll. Das älteste Haus in Plymouth, jenem Landungsort der ersten Pilger, wirkt da hingegen eher wie eine größere Gartenhütte.</p>
<div id="attachment_4750" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/plymouth.jpg"><img class="size-full wp-image-4750" title="Das älteste Haus in Plymouth" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/plymouth.jpg" alt="Das älteste Haus in Plymouth" width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Das älteste Haus in Plymouth</p></div>
<p>Substrahiert man in Salem den inszenierten Kitsch, die instrumentalisierte Hexen-Manie und die zu Museen hochstilisierten Jahrmarktsattraktionen, bleibt aus der Zeit der berüchtigten Hexenprozesse nichts außer ein paar jener unscheinbaren Holzhäuschen. Deren Grundriss ist nicht einmal spektakulär: rechteckig. Jene verwinkelten Häuser, die in Lovecrafts Texten oft vorkommen, findet man in dem Arkham als Vorbild dienenden Marblehead. Sie müssen zur Zeit Lovecrafts aber allesamt relativ neu gewesen sein. Die Wohnhäuser mit den Türmchen, Erkern und überlappenden Dächern lassen sich kaum auf eine Zeit vor dem amerikanischen Bürgerkrieg datieren. Aktuelle Immobilienanzeigen weisen für die meisten Baujahre aus dem frühen 20sten Jahrhundert auf.</p>
<div id="attachment_4752" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/salem.jpg"><img class="size-full wp-image-4752" title="Das Pickman-Haus in Salem." src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/salem.jpg" alt="Das Pickman-Haus in Salem." width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Das Pickman-Haus in Salem.</p></div>
<p>Auch die Definition von Enge ist in den USA anders als für einen Europäer. Vergleicht man eine Stadt wie Salem oder Marblehead mit zum Beispiel Heidelberg, dann wird ein deutscher Besucher von der Weitläufigkeit jener amerikanischen Örtchen überrascht sein. Deutsche Reihenhäuser stehen heute noch enger als die Gebäude in den älteren Stadtteilen besagter Vorbilder für die Schauplätze cthuloider Schauergeschichten. Wer vertraut ist mit der Bebauung deutscher Städte mit mittelalterlichem Kern, der wird sich wundern, wie Lovecraft überhaupt auf den Gedanken kam, adjektive wie &#8220;eng&#8221; zu benutzen.</p>
<div id="attachment_4751" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/marblehead.jpg"><img class="size-full wp-image-4751 " title="Typische Häuser in Marblehead. Wirklich eng stehen die nicht." src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/marblehead.jpg" alt="Typische Häuser in Marblehead. Wirklich eng stehen die nicht." width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Typische Häuser in Marblehead. Wirklich eng stehen die nicht.</p></div>
<p>Enge herrscht eigentlich nur in den großen Städten vor. Schaut man sich die alten Stadtviertel von New York an oder streift durch die alten Gassen von Boston, dann entspricht das dem Bild, das man aus deutschen Großstädten kennt. Eventuell ist es diese klaustrophobische Wahrnehmung von durch sozial Schwächere besiedelte Stadtviertel, die Lovecraft zu seinen Eindrücken für das Leben polnischer Gastarbeiter in Arkham inspiriert hat. Aber die kleinen Küstenstädtchen mit kaum mehr als 4000 Einwohnern sind weit entfernt von diesen Stadt-Molochen.</p>
<p>Das rauhe, maritime Flair aus Erzählungen wie dem Schatten über Innsmouth lässt sich an der Atlantikküste sicher erahnen und wenn die Nebel über einen kleinen Fischerhafen hereinbrechen, dann kann dies in der Dämmerung sehr wohl gruselig sein. Aber eigen für die Region und besonders eindrucksvoll? Wer einmal die bretonischen Menhire erlebt hat, die Brandung des Nordatlantik in den Ohren oder an der irischen Küste die Silhouette eines verfallenen Burgturmes im Mondlicht sah, den umwehte sicherlich der Hauch des Mystischen aus grauer Vorzeit. Dank der Ausrottung jeglicher eingeborener Kultur kan man im Lovecraft Country davon aber kaum etwas spühren.</p>
<p>In den weiten Wäldern der Neuengland-Staaten hingegen sorgt einfach die Natur führt, dass man sich als Mensch klein und unbedeutend vorkommt. Jene weitläufigen Wälder, die Unberührtheit, die Wildheit und die Ferne von jeglicher Zivilisation (noch heute) flößen Respekt ein, der auch in den Geschichten von HPL mitschwingt. Aber diese Abgeschiedenheit erzeugt eine ganz andere Form von Horror als den xenophobisch und reaktionäre Grusel der in Städten und Dörfern angelegten Erzählungen.</p>
<div id="attachment_4753" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/whitemountains.jpg"><img class="size-full wp-image-4753" title="White Mountains" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/whitemountains.jpg" alt="White Mountains" width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">White Mountains</p></div>
<p>Abschließend kann man sagen, dass es dem Amerikaner durchaus vorkommt, als umwehe ihn an diesen Orten der Hauch der Geschichte. Ältere Siedlungen findet man nur südlicher und die Legenden um das Wikingererbe der Newport Mill sind vermutlich auch nur Legenden. Das moderne Amerika hinterlässt überall mit Reklame, Wahlwerbung und Fastfoodketten seine Spuren, aber man kann dennoch überall gut erahnen, wie die Städte im Lovecraft Country vor 90 Jahren ausgesehen haben. Man bekommt einen guten Eindruck von dem, was Lovecraft inspirierte, aber als Europäer ist das wenigste davon wirklich beeindruckend oder gar gruselig. Wir sind zu &#8220;verwöhnt&#8221;, was diese Dinge angeht und die Geschichte der europäischen Besiedelung der USA ist einfach zu jung im Vergleich. Aber Lovecraft hat aus diesen Vorlagen viel gemacht und uns Rollenspielern immerhin eine gruselige, fiktive Welt hinterlassen, die nicht den realen USA der 20er Jahre entspricht, sondern ein morbides, düsteres Abbild als Kulisse zur Verfügung stellt. Das gilt es zu honorieren.</p>
<div id="attachment_4754" class="wp-caption alignnone" style="width: 330px"><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/newportmill.jpg"><img class="size-full wp-image-4754" title="Die Newport Mill." src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/newportmill.jpg" alt="Die Newport Mill." width="320" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Die Newport Mill.</p></div>
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		<title>Pyramiden mitten in Europa?</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/pyramiden-mitten-in-europa/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 12:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Synapscape</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer(ideen)]]></category>
		<category><![CDATA[Das reale Grauen]]></category>
		<category><![CDATA[NOW]]></category>
		<category><![CDATA[Reales Grauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Zufall bin ich heute auf ein interessantes Thema gestoßen: die Wissenschaft streitet darüber, ob man in Bosnien, mitten in Europa, tatsächlich eine Reihe von Pyramiden entdeckt habe! Ein merkwürdig gleichmäßig geformter Berg nahe des Ortes Visoko erinnert von der &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/pyramiden-mitten-in-europa/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch Zufall bin ich heute auf ein interessantes Thema gestoßen: die Wissenschaft streitet darüber, ob man in Bosnien, mitten in Europa, tatsächlich eine Reihe von Pyramiden entdeckt habe!</p>
<p>Ein merkwürdig gleichmäßig geformter Berg nahe des <a href="http://maps.google.de/maps?ll=43.989444,18.180556&amp;spn=0.1,0.1&amp;t=m&amp;q=43.989444,18.180556" target="_blank">Ortes Visoko</a> erinnert von der Form her tatsächlich an eine Pyramide und Ausgrabungen unter anderem mit Hilfe der Bundeswehr haben auch Erstaunliches zu Tage gefördert: stufenartige Absätze, einen belüfteten Tunnel mit gravierten Steinen und sogar eine Kante der Pyramide.</p>
<p><a class="highslide" href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Visoko6.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3536" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Visoko6-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a></p>
<p>Ob es sich dabei tatsächlich um eine archäologische Sensation handelt oder nur geschickte Manipulation, um Touristen anzuziehen, wird offenbar in Fachkreisen heiß diskutiert. Für cthuloide Anregungen reicht das im Internet verfügbare Material aber sicherlich aus.</p>
<p>Wer erbaute diese Pyramiden? Was wird man noch zu Tage fördern? Gibt es mehrere davon? Jeder sollte sich mit den hier angegebenen Links selber ein Bild machen, ich denke Inspiration findet man dabei als Spielleiter genug.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Viso%C4%8Dica" target="_blank">Die Bosnischen Pyramiden in der Wikipedia</a><br />
<a href="http://www.deutschesheer.de/portal/a/heer/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLd48PdfEDSYGYZu4h-pFghochQswcIgZS5-uRn5uqH5SSqu-tH6BfkBsaUe7oqAgA7G89UQ!!/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfR19VRE4!?yw_contentURL=%2FC1256F870054206E%2FW26SZCYU376INFODE%2Fcontent.jsp#par1" target="_blank">Ein Artikel der Bundeswehr mit Fotos</a></p>
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		<title>Neuengland in historischen Karten</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/neuengland-in-historischen-karten/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 14:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das reale Grauen]]></category>
		<category><![CDATA[1920er]]></category>
		<category><![CDATA[Karte]]></category>
		<category><![CDATA[Neuengland]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnell noch zwei Linktipps für alle Fans der 1920er Jahre (wir machen ja nicht nur Gaslicht): Hier gibt es ein umfassendes historisches Kartenwerk über Neuengland (The official maps of New England) und hier eine große, zeitgenössische Karte über die Regionen &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/neuengland-in-historischen-karten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnell noch zwei Linktipps für alle Fans der 1920er Jahre (wir machen ja nicht nur Gaslicht): <a href="http://www.archive.org/stream/officialmapsofne00nati#page/n3/mode/2up" target="_blank">Hier</a> gibt es ein umfassendes historisches Kartenwerk über Neuengland (The official maps of New England) und <a href="http://ia310813.us.archive.org/BookReader/BookReaderImages.php?zip=/2/items/officialmapsofne00nati/officialmapsofne00nati_jp2.zip&amp;file=officialmapsofne00nati_jp2/officialmapsofne00nati_0063.jp2&amp;scale=2&amp;rotate=0" target="_blank">hier</a> eine große, zeitgenössische Karte über die Regionen der Ostküste.</p>
<p><a class="highslide" href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/neuengland.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3446" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/neuengland.jpg" alt="" width="451" height="373" /></a></p>
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		<title>Das wahre Psycho-Haus</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/das-wahre-psycho-haus/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 10:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das reale Grauen]]></category>
		<category><![CDATA[Geisterhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Bloch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ed Gein war die Inspiration für Robert Blochs Psycho und Tobe Hoopers Texas Chainsaw Masscare und hier gibt es einige Bilder von seinem Haus zu sehen. Wer ist Ed Gain? Nun die ersten Zeilen von Wikipedia sprechen Bände: Edward Theodore &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/das-wahre-psycho-haus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ed Gein war die Inspiration für Robert Blochs <em>Psycho</em> und Tobe Hoopers <em>Texas Chainsaw Masscare</em> und <a href="http://www.boingboing.net/2010/01/21/one-more-demented-gi.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+boingboing%2FiBag+%28Boing+Boing%29" target="_blank">hier</a> gibt es einige Bilder von seinem Haus zu sehen. Wer ist Ed Gain? Nun die ersten Zeilen von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ed_Gein" target="_blank">Wikipedia</a> sprechen Bände:</p>
<blockquote><p><strong>Edward Theodore Gein</strong>, genannt <strong>Ed Gein</strong> (* <a title="27. August" href="http://de.wikipedia.org/wiki/27._August">27. August</a> <a title="1906" href="http://de.wikipedia.org/wiki/1906">1906</a> in <a title="La Crosse (Wisconsin)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/La_Crosse_%28Wisconsin%29">La Crosse</a>, <a title="Wisconsin" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wisconsin">Wisconsin</a>; † <a title="26. Juli" href="http://de.wikipedia.org/wiki/26._Juli">26. Juli</a> <a title="1984" href="http://de.wikipedia.org/wiki/1984">1984</a> in <a title="Waupun (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Waupun&amp;action=edit&amp;redlink=1">Waupun</a>, <a title="Wisconsin" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wisconsin">Wisconsin</a>) alias <em>Plainfield Ghoul</em> war ein <a title="Mord" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mord">Mörder</a>, der mindestens zwei Frauen umbrachte, Gräber schändete und sich aus Leichenteilen Kleidungsstücke, vier Sitzbezüge für Korbsessel und neun Gesichtsmasken aus getrockneter Haut fertigte.</p></blockquote>
<p>Und wer schon immer mal etwas exklusives für seine heimische Wand suchte, kann diese Bilder von <a href="http://www.life.com/image/50425931" target="_blank">Life </a>nun kaufen. Hübsch, oder? :-}</p>
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		<title>Die Krankheit die nicht sein darf</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/culture-bound-syndrome/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/culture-bound-syndrome/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 03:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das reale Grauen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Syndrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Krankheiten sind etwas Universelles. So unterschiedlich Menschen auf aller Welt sein mögen, ihre Körper funktionieren doch alle gleich, und daher ist ein jeder &#8211; von einigen jeweiligen Ausnahmen von Resistenzen und Immunitäten abgesehen &#8211; auch vor der Krankheit gleich. Die &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/culture-bound-syndrome/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krankheiten sind etwas Universelles. So unterschiedlich Menschen auf aller Welt sein mögen, ihre Körper funktionieren doch alle gleich, und daher ist ein jeder &#8211; von einigen jeweiligen Ausnahmen von Resistenzen und Immunitäten abgesehen &#8211; auch vor der Krankheit gleich. Die moderne westliche Medizin stützt sich auf diese Annahme, um überhaupt funktionieren zu können.</p>
<p>Doch wenn es an das  für den Mythosforscher immer besonders interessante Feld der psychischen Erkrankungen geht, beginnt diese Säule ins Wanken zu geraten. Zwar verweisen wir mit Stolz darauf, die biochemischen Prozesse des Hirns zu enträtseln, welche unser Gefühlsleben bestimmen, und so auch diese Sphäre des Menschen im Geiste der Wissenschaft gezähmt zu haben &#8211; aber noch immer kratzt ein kleiner, bösartiger und unerklärbarer Dämon an dieser schützenden Hülle:</p>
<p>Das Phänomen der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturgebundenes_Syndrom" target="_blank"><strong>&#8220;Kulturgebundenen Syndrome&#8221;</strong></a>.</p>
<blockquote><p>Als <strong>kulturgebundenes Syndrom</strong> (engl. Culture-bound syndrome, kurz CBS) werden in der Medizin und Anthropologie psychische oder somatische Symptome bezeichnet, die auf eine bestimmte Gesellschaft oder Kultur beschränkt sind. Biochemische Ursachen oder Organveränderungen sind dabei nicht nachweisbar. In anderen Kulturen ist das Krankheitsbild unbekannt.</p></blockquote>
<p>Die Bandbreite an Symptomen ist dabei sehr vielfältig und umfasst sowohl Verhaltensstörungen als auch beeinträchtige Körperfunktionen. Ob nun die vom &#8220;Bösen Blick&#8221; getroffenen unter grundlosen Weinkrämpfen, Schlafstörungen oder Erbrechen leiden, Inuit sich in &#8220;Arktischer Hysterie&#8221; nackt im Schnee wälzen, eigentlich friedliche malaysische Männer ohne erkennbaren Anlass in einen mordenden &#8220;Amok&#8221; verfallen, oder die vom &#8220;Windigo&#8221; besessenen Algonquin-Indianer sich von ihren Stammesmitgliedern töten lassen, ehe sie dem unstillbaren Hunger nach Menschenfleisch nachgeben müssen &#8211; es handelt sich um real &#8220;funktionierende&#8221; Krankheiten, deren Ursachen die Schulmedizin nicht finden kann und die nur innerhalb ganz bestimmter Kulturkreise auftreten.</p>
<p>Dieser Link zu der <a href="http://www.d.umn.edu/cla/faculty/troufs/anth4616/cpculture-bound_syndromes.html" target="_blank">&#8220;University of Minnesota Duluth&#8221;</a> ist eine gute Ausgangsbasis für eure eigenen Nachforschungen über das faszinierende Phänomen der Kulturgebundene Syndrome. Und wer weiß &#8211; vielleicht findet ihr ja, statt euch für Aberglaube oder Medizin zu entscheiden, eine dritte, noch viel unaussprechlichere Erklärung für diese Vorfälle?</p>
<p>Bleibt gesund!</p>
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		<title>Ich und Pjotr Bakunin</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/ich-und-pjotr-bakunin/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 00:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das reale Grauen]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionsnews]]></category>
		<category><![CDATA[NOW]]></category>
		<category><![CDATA[Pjotr Bakunin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab versprochen mich wieder ein wenig mehr dem Cthulhu Blog zu widmen was ich hiermit auch mache. In seinem Blog hat Pjotr Bakunin darauf hingewiesen das er den Chulhu Con besuchen wird. Am gestrigen Tag hat es sich ergeben &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/ich-und-pjotr-bakunin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab versprochen mich wieder ein wenig mehr dem <strong>Cthulhu Blog</strong> zu widmen was ich hiermit auch mache. In seinem <a title="it happens now" href="http://ithappensnow.twoday.net/stories/packed-ready/" target="_blank">Blog</a> hat <strong>Pjotr Bakunin</strong> darauf hingewiesen das er den Chulhu Con besuchen wird.</p>
<p>Am gestrigen Tag hat es sich ergeben das ich mit Macthulhu &amp; Freund sowie MKultra die benachbarten Dörfer abgefahren hab. Dabei ist mir auch ein blauer Opel GT aufgefallen, der ganz in der Nähe der Burg geparkt hat. Ich hab mir nichts dabei gedacht, bis mich dann jemand beim Abendessen angesprochen hat, das mich Pjotr gerne sprechen möchte. Erst hab ich das für einen Scherz gehalten, aber im Laufe der Nacht hat sich herausgestellt das P. B. wirklich und real existiert. Es war wohl gegen 1:00 Uhr morgens als ich mich zu ein paar Rauchern nach draussen gesellt habe. Nicht im Hof, sondern hinten beim Gewölbekeller. Nebel ist aufgezogen und hat einen großen Teil des Tals bedeckt. Ich lehne also gerade an der Mauer, da spricht mich jemand mit unverkennbar russischem Akzent an und stellt sich als <strong>Pjotr Bakunin</strong> vor. Klar hier kann sich jemand einen Scherz mit mir erlauben, aber einige Dinge die sich im späteren Verlauf des Gespräches ereignet haben, lassen mich nicht daran zweifeln, das ich mit dem echten <strong>Pjotr</strong> gesprochen habe. Sehen konnte ich ihn nicht, nur soviel, er ist eher klein von Statur und war in einen dunklen Anzug gekleidet. Das Haar modisch nach hinten gegeelt, die Augen hinter einer dunklen Sonnenbrille verborgen, was ich persönlich theatralisch finde, weil es zu dem Zeitpunkt absolut stockdunkel war.</p>
<p>Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich nur sagen, behaltet <a title="it happens now" href="http://ithappensnow.twoday.net" target="_blank">it happens now</a> im Auge, da draussen ereignen sich gerade große Dinge.</p>
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		<title>Arte-Themenabend: Geschichte(n) der Prohibition</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/arte-themenabend-geschichten-der-prohibition/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/arte-themenabend-geschichten-der-prohibition/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 08:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das reale Grauen]]></category>
		<category><![CDATA[1920er]]></category>
		<category><![CDATA[alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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		<category><![CDATA[prohibition]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon jetzt ein Arte-Programmtipp für alle 20er Jahre-Interessierten: Gangster, Säufer, Suffragetten &#8211; Geschichte(n) der Prohibition. Arte hat immer wieder ein sehr gutes Programm zu bieten. Es gibt immer mal wieder spannende Themenabende (neulich Steve McQueen [gezeigt wurde Papillon + Doku &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/arte-themenabend-geschichten-der-prohibition/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon jetzt ein Arte-Programmtipp für alle 20er Jahre-Interessierten: <em>Gangster, Säufer, Suffragetten &#8211; Geschichte(n) der Prohibition.</em></p>
<p><a href="http://www.arte.tv/de/70.html" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2106" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/arte_logo.jpg" alt="" width="192" height="144" />Arte</a> hat immer wieder ein sehr gutes Programm zu bieten. Es gibt immer mal wieder spannende Themenabende (neulich Steve McQueen [gezeigt wurde <em><a href="http://www.imdb.com/title/tt0070511/" target="_blank">Papillon</a></em> + Doku über McQueen &amp; seine Filme], im letzten Jahr Werwölfe [mit <a href="http://www.imdb.com/title/tt0082010/" target="_blank"><em>An American Werewolf in London</em></a> + eine Doku über "echte" Werwölfe] und die Vampir Reihe mit dem Hammer-Film &#8211; das Filmstudio, nicht das Werkzeug &#8211; <em><a href="http://www.imdb.com/title/tt0051554/" target="_blank">Dracula</a></em>) und das einschalten lohnt sich, vor allem da es keine nervige Werbung gibt! Am <strong>Mittwoch, dem 8. Juli, um 21:00 Uhr</strong> kommt oben erwähnte Doku. Hier die Beschreibung von der <a href="http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=1012706,day=5,week=28,year=2009.html" target="_blank">Arte-Webpage</a>:</p>
<blockquote><p>Im Januar 1920 tritt in den USA ein Gesetz in Kraft, das die Herstellung und den Vertrieb von Alkohol unter Strafe stellt. 14 Jahre lang herrscht Prohibition, es gilt ein Alkoholverbot im ganzen Land. Zahlreiche Gangster, an ihrer Spitze Al Capone, wittern im illegalen Verkauf von Alkohol ein Riesengeschäft &#8211; und sie behalten recht. Der Dokumentarfilm rekonstruiert, wie es zum Prohibitionsgesetz kam und warum es letztlich scheitern musste.</p>
<p>Al Capone, einer der reichsten und mächtigsten Gangster seiner Zeit, verdankt seine Karriere einem Gesetz, das am 16. Januar 1920 als 18. Zusatz zur amerikanischen Verfassung in Kraft tritt, bekannt als das Gesetz zur Prohibition. Dieses Gesetz verbietet landesweit die Herstellung und den Vertrieb von Alkohol. Al Capone setzt sich an die Spitze derjenigen, die dieses Gesetz mit Korruption und Gewalt unterlaufen.<br />
Die Geschichte der Prohibition beginnt bereits um die Mitte des 19. Jahrhunderts. Überwiegend christliche Organisationen verbreiten ihre Vision von einem sauberen und alkoholfreien Amerika. Sie sehen die Wurzel allen gesellschaftlichen Übels im Alkohol. Frances Willard wird als Präsidentin der &#8220;Woman&#8217;s Christian Temperance Union&#8221; zur weiblichen Galionsfigur der Bewegung. Langfristig hat sie mit dem Frauenwahlrecht und der großen Politik in Washington höhere Ziele. Das Alkoholverbot soll der erste Schritt sein.<br />
Doch der schönen Vision steht eine brutale Realität gegenüber. Als das Gesetz 1920 in Kraft tritt, öffnet es dem Verbrechen Tür und Tor. Wer weiter an seinen Trinkgewohnheiten festhält, wird automatisch kriminalisiert. Mehr oder weniger verborgen blühen Herstellung und Schmuggel von Alkoholika, in Großstädten schießen Zehntausende &#8220;Flüsterkneipen&#8221; aus dem Boden. Das organisierte Verbrechen expandiert. Mit der Prohibition gerät ein riesiger Markt in die Illegalität und beschert den Gangstern eine neue Einnahmequelle. Korruption und Gewalt sind fast 14 Jahre lang an der Tagesordnung, die Prohibition erweist sich als explosives Fass.<br />
&#8220;Gangster, Säufer, Suffragetten&#8221; erzählt Geschichte und Geschichten der Prohibition anhand historischer Filmdokumente und Aussagen von Experten.</p></blockquote>
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		<title>Eine versunkene Stadt</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/eine-versunkene-stadt/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 09:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das reale Grauen]]></category>
		<category><![CDATA[Cthulhu]]></category>
		<category><![CDATA[R'lyeh]]></category>
		<category><![CDATA[Wesen aus der Tiefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem er eingeschlafen war, befiel ihn ein noch nie dagewesener Traum von riesigen Zyklopenstädten aus titanischen Blöcken und vom Himmel gestürzten Monolithen, die vor grünem Schlamm troffen und unheilvolle Schrecken bargen. Wände und Säulen waren von Hieroglyphen bedeckt, und von &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/eine-versunkene-stadt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><em>Nachdem er eingeschlafen war, befiel ihn ein noch nie dagewesener Traum von riesigen Zyklopenstädten aus titanischen Blöcken und vom Himmel gestürzten Monolithen, die vor grünem Schlamm troffen und unheilvolle Schrecken bargen. Wände und Säulen waren von Hieroglyphen bedeckt, und von unten, unbestimmbar, von wo, war eine Stimme erklungen, die keine Stimme war&#8230;</em><br />
- <strong>H. P. Lovecraft</strong><br />
Der Ruf des Cthulhu</p>
<p style="text-align: left;">Sollte es tatsächlich wahr sein? Ist ein Teil einer Stadt der Tiefen Wesen, vielleicht gar ein Außenposten R&#8217;lyehs gefunden worden? Die Presseagentur <a href="http://de.reuters.com/" target="_blank">Reuters</a> hat jedenfalls eine interessante Meldung veröffentlicht, die ganz sicher in die eigene „Prof. Angell Box&#8221; gehört:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><strong>Basalt rock wall found in ocean near Taiwan</strong></p>
<p style="text-align: left;">TAIPEI, Jan 5 (Reuters) &#8211; A biodiversity researcher has found a huge basalt rock formation in the Taiwan Strait, resembling a city wall and rivaling similar monoliths on land. The 200 metre-long, 10 metre-high undersea wall, which looks like thousands of pillars packed together, is near the Pescadores archipelago, researcher Jeng Ming-hsiou said on Monday.</p>
<p style="text-align: left;">Jeng, who is a professor at the state-run Academia Sinica in Taipei, was diving in the area when he saw and filmed the wall, about 40 km (25 miles) west of Taiwan&#8217;s main island. &#8220;It was completely unexpected,&#8221; said Jeng. &#8220;It&#8217;s not easy to see these formations underwater.&#8221; Basalt walls such as the famed Giant&#8217;s Causeway on the coast of Ireland and the Wairere Boulders of New Zealand are known to have occured on land but seldom, if ever, found at sea.</p>
<p style="text-align: left;">The Taiwan Strait formation, which local media have compared to a city wall, likely began with a volcanic eruption as far back as 1,800 years ago, Jeng said.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Vielen Dank an Frank Heller für die Info!</p>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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		<title>Cthulhu im Gaslicht &#8211; Jack the Ripper</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 11:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Das reale Grauen]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Spielhilfen]]></category>
		<category><![CDATA[1890]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Gaslicht]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Bloch]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Hölle Mr. Lusk, Sir ich schicke ihnen eine halbe nihre von einer von den Fraun habs für sie aufgehoben das andere Stück hab ich gebrahten und gegeßen es war sehr lekker fielleicht schick ich ihnen noch das blutige &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/cthulhu-im-gaslicht-jack-the-ripper/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="padding-left: 30px;" align="right"><em>Aus der Hölle</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Mr. Lusk,</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Sir ich schicke ihnen eine halbe nihre von einer von den Fraun habs für sie aufgehoben das andere Stück hab ich gebrahten und gegeßen es war sehr lekker fielleicht schick ich ihnen noch das blutige Meßer mit dem ich sie rausgeschniten habe wenn sie noch ein Bisschen länger waten.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Unterzeichent von Fang-mich-doch-Mister-Lusk</em></p>
<p align="right">
<p><strong>Jack the Ripper</strong> ist wohl einer der berüchtigtsten Kriminalfälle der Geschichte. Der Mörder von vier Prostituierten im Londoner Elendsviertel Whitechapel, wurde nie gefasst und seine Identität gilt bis heute als ungewiss. Die perfekte Vorlage für eine traurige Berühmtheit&#8230; In diesem kleinen Artikel möchte ich nicht den Fall rekonstruieren (der wahrscheinlich hinlänglich bekannt sein dürfte), sondern einige Lesehinweise geben, die dann der geneigte Leser selbst verfolgen kann.</p>
<p><img class="alignleft" title="Nebel der Wahrheit" src="http://www.cthulhu.de/image/cthulhu_nebel_an_der_themse.jpg" alt="" width="142" height="200" />Es gibt inzwischen hunderte Bücher, Filme und auch Comics die sich mit dem Fall beschäftigen (Autoren, Geschichtsforscher und vor allem Amateure haben rund 70 mögliche Ripper gefunden!) und gerade für Cthulhu ist die Geschichte um den mysteriösen Mörder mit seinen eigenen undurchsichtigen Motiven interessant. Im Szenario <em>Nebel der Wahrheit</em> von <strong>Jens Peter Kleinau</strong> und <strong>Heiko Gill</strong> (zu finden in: <em>London &#8211; Im Nebel der Themse</em>) versuchen die Investigatoren den Fall Jack the Ripper zu lösen. Das Szenario orientiert sich an Originalschauplätzen und bekannten Persönlichkeiten des Jahres 1888 und verknüpft die Morde mit dem Mythos und seinem kosmischen Grauen.</p>
<p>Wer etwas über die Tatsachen erfahren will, kann zunächst einmal das deutsche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jack_the_Ripper" target="_blank">Wikipedia</a> zu Rate ziehen. Es bietet bereits eine unglaubliche Fülle an Informationen über den berühmten ungelösten Fall und dann gibt es da ja noch die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jack_the_Ripper" target="_blank">englische Ausgabe</a> der Online-Enzyklopädie. Sie hält noch einiges weitere für den Interessierten Hobbykriminalisten bereit, mitsamt weiterer Links und Quellen.</p>
<p>Aber das ist natürlich noch längst nicht alles. Es gibt ein ganzes <a href="http://www.casebook.org/index.html" target="_blank">Casebook</a> über Jack the Ripper. Angefüllt mit <a href="http://www.casebook.org/press_reports/" target="_blank">Zeitungsartikeln</a>, <a href="http://www.casebook.org/official_documents/" target="_blank">offiziellen Dokumenten</a>, natürlich den <a href="http://www.casebook.org/ripper_letters/" target="_blank">Ripper-Briefen</a> und vielen weiteren Puzzelteilen. Hier wird jedem interessierten auch ein <a href="http://www.casebook.org/victorian_london/" target="_blank">Einblick</a> ins viktorianische London geboten und es gibt eine unglaublich umfangreiche Liste von <a href="http://www.casebook.org/ripper_media/" target="_blank">Ripper-Medien</a>, wie Filmen, Büchern, Artikeln usw. Eine unglaubliche Menge an Informationen in die man sich vertiefen und wahrscheinlich auch schnell verlieren kann.</p>
<p><img class="alignright" src="http://www.cthulhu.de/image/Ripper.jpg" alt="" width="200" height="258" />Es gibt auch eine große deutsche Seite die sich mit den Morden in Whitechapel beschäftigt und eine sehr eingängige Adresse im Netz hat: <a href="http://www.jacktheripper.de/" target="_blank">www.jacktheripper.de</a>. Auch hier findet der &#8220;Ripperologe&#8221; <a href="http://www.jacktheripper.de/zeitungsarchiv/" target="_blank">Zeitungsartikel</a>, die <a href="http://www.jacktheripper.de/briefe/" target="_blank">Ripperbriefe</a>, eine Übersicht der <a href="http://www.jacktheripper.de/ermittler/" target="_blank">Ermittler</a> und dazu noch vieles mehr. Doch das Zeitungsarchiv ist besonders erwähnenswert, listet es doch deutschsprachige Zeitungen (wie die <em>Allgemeine Zeitung München</em> oder das <em>Berliner Tageblatt</em>) auf die über Jacks Taten berichten. Das macht die More auch für Deutsche Charaktere interessant!</p>
<p>Gut, die Lektüre der Akten, Zeitungsartikel und Aufzeichnungen kann (trotz ihres Themas) vielleicht recht trocken sein, warum nicht einfach die zahllosen Ripper-Medien als Infotainment nutzen? Kürzlich habe ich <strong>Robert Blochs</strong> Interpretation des Ripper-Mythos gelesen und als recht unterhaltsam eingestuft. Zwar bleiben die Figuren ein wenig gesichtslos, doch der Fall wird auf interessante (und authentische) Art und Weise dargestellt, mitsamt den Ermittlungen von Inspektor Abberline und seinem (erfundenen) amerikanischen Experten in Sachen Medizin. Wer also Lust auf einen 280seitigen Roman vom <em>Psycho</em>-Schöpfer (<em>Psycho</em> ist auf jedenfall sehr zu empfehlen!!!) hat, sollte sich in den Antiquariaten nach <em>Der Ripper</em> umschauen. Leider hat der Roman bisher keine Neuauflage erlebt.</p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/fromhell.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1097" title="From Hell" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/fromhell.jpg" alt="" width="200" height="266" /></a>Und dann erscheint diesen Winter (pünktlich zum Weihnachtsfest) die Neuauflage von <strong>Alan Moores</strong> <em>From Hell</em>. <a href="http://www.crosscult.de/" target="_blank">CrossCult</a> hat die alte, dreibändige Auflage aus dem Tilsner Verlag in ein stabiles Hardcover mit rund 600 Seiten gebannt. Ausgestattet mit Lesebändchen, einer redigierten Übersetzung und neuen redaktionellen Anhängen wird das Ganze aller Wahrscheinlichkeit nach ein ziemlicher Prachtband werden. Inhaltlich erwartet den geneigten Leser natürlich der Fall Jack the Ripper:</p>
<blockquote><p><em>1888 bringt ein bis heute anonymer Mörder vier Prostituierte im Londoner Stadtteil Whitechapel um. Morde von ausgesprochener Brutalität: den vier Dirnen werden die Kehlen aufgeschlitzt, ihre Unterleiber werden verstümmelt. Die Person und die Motive des Täters liegen bis heute im Dunkeln.<br />
1988 begann Alan Moore die Arbeit an From Hell. Zehn Jahre sollte er für dieses monumentale Werk benötigen, das mehr ist als nur eine minutiöse Aufarbeitung und Interpretation der Ereignisse in und um Whitechapel jener Tage. Auf sechshundert Seiten schildert dieser berühmte grafische Roman, wie sich reale Ereignisse und irrationale Ängste im London Ende des 19. Jahrhunderts zu einer Massenparanoia ungekannten Ausmaßes ausweiten&#8230;</em></p></blockquote>
<p>Die Graphic-Novel wurde bereits mit <strong>Johnny Depp</strong> unter dem Titel <em>From Hell</em> verfilmt und zeichnet ein düsteres, nebliges und von Gaslichtlaternen erhelltes London des Jahres 1888. Ob der Film dem Comic gerecht wird, kann ich leider nicht sagen, da ich bisher nur den Film kenne, aber der Comic wird ganz sicher unter dem Weihnachtsbaum liegen!</p>
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		<title>Ein Besuch in der Hölle gefällig?</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/ein-besuch-in-der-hoelle-gefaellig/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 13:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Black Aleph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer(ideen)]]></category>
		<category><![CDATA[Das reale Grauen]]></category>
		<category><![CDATA[Webfundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[dämonen]]></category>
		<category><![CDATA[hölle]]></category>
		<category><![CDATA[höllenschlund]]></category>
		<category><![CDATA[nahtod]]></category>
		<category><![CDATA[russland]]></category>
		<category><![CDATA[sibirien]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die Hölle gibt es wirklich”, so titelte angbelich 1993 die finnische Zeitung Ammennusatia. Wir sind hier wieder einmal total erstaunt, was sich in den Weiten des Internets alles finden lässt, und sind der Sache natürlich nachgegangen. Unsere Überzeugung ist es, &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/ein-besuch-in-der-hoelle-gefaellig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Die Hölle gibt es wirklich”, so titelte angbelich 1993 die finnische Zeitung <em>Ammennusatia</em>. Wir sind hier wieder einmal total erstaunt, was sich in den Weiten des Internets alles finden lässt, und sind der Sache natürlich nachgegangen. Unsere Überzeugung ist es, dass es sich dabei nicht um die Hölle, sondern die Kerker der Großen Alten handelt und es den fiktiven Cthulhu-Mythos tatsächlich gibt.</strong></p>
<p>Möglicherweise finden wir im Internet Beweise für diese Behauptung, wenn nicht, haben wir jedenfalls wieder genug Material für das nächste Abenteuer.</p>
<h2><strong>„The Sound from Hell”</strong></h2>
<p>Folgend soll diese freie Übersetzung des Vorfalls in Sibirien als Einleitung dienen, gerne auch als Handout für die Spieler:</p>
<blockquote><p><strong>Schreie menschlicher Läuterung wurden angebllich von einer Gruppe norwegischer und sowjetischen Geologen aufgenommen, als sie ein Loch von 14,4km Tiefe in die Kruste der Erde bohrten. Die zutiefst verunsicherten Wissenschaftler denken jetzt, sie hätten die Schrecken der Hölle an die Erdoberfläche befördert.</strong></p>
<p>„Die Informationen, die wir im Moment zusammentragen ist so erstaunlich, dass wir in der Tat sehr erschrocken sind von dem, was wir dort unten gefunden haben.”, berichtet Dr. Azzacov, der Leiter des Projektes in Sibirien.</p>
<p>„Eine weitere Überraschung sind die hohen Temperaturen, die wir dort nähe des Zentrums der Erde, gemessen haben. [...] Unsere Berechnungen deuten darauf hin dass es etwa ungefähr 1.100°C sein müssten.”, betont Dr. Azzacov und zeigt einige Skizzen und Berechnungen. „Das ist viel mehr, als wir ursprünglich angenommen haben. Das kann nur heißen, dass es dort unten ein wahres Feuerinferno geben muss!”</p>
<p><span id="more-677"></span></p>
<p>„Schließlich sollten wir das Grauen schlechthin noch hören. Etwas was unsere Wissenschaftler so verschreckte, dass sie tatsächlich Angst haben, das Projekt weiterzuführen.” „Wir versuchten die Bewegungen der Erde in bestimmten Intervallen durch supersensitive Mikrofone, die wir dort herunter ließen, aufzuzeichnen. Was wir allerdings hörten, lies aber selbst den logisch denkensten Wissenschaftler erzittern.”, erklärt Dr. Azzacov.</p>
<p>„Nachdem wir die Einstellung und Justierung der Anlage noch einmal überprüften, waren wir uns sicher dass das, was wir hörten tatsächlich aus dem Erdinneren kam. Wie konnten unseren Ohren kaum glauben. Wir hörten tatsächlich menschliche Stimmen, die in unter größter Pein und Schmerz schrien. Obwohl dass klar eine Stimme im Vordergrund erkennbar war, mussten es noch tausende, vielleicht Millionen anderer Seelen gewesen sein, die dort unten noch immer schreien.”, fügte er noch hinzu, bevor er uns die Aufnahmen vorspielt.</p>
<p>Als wir gerade gehen wollen, hält uns ein Dr. Nummedal noch kurz an und erzählt weiter: „Was ins wirklich in Panik versetzte, war eine weitere Erscheinung in der Nacht: Nachdem plötzlich Gas aus dem Loch hervorschoß und die ganze Forschungsstation zu vernebeln beging, trat daraus ein geisterhaftes Wesen mit Fledermausflügeln hervor, dass uns in Russisch ‚Ich habe erorbert’ entgegen rief, bevor es in den sibirischen Nachthimmel aufstieg.”</p>
<p>„Das Erlebnis war so unecht; die Sovjets schrien plötzlich auf!”, berichtet er weiter, und wir setzen uns wieder nach der Wissenschaftler immer eindringler und lauter wird. In der Nacht sah er Ärzte und Helfer, die immer wieder umher rannten. Der ihm bekannte Fahrer des Ambulanz erzählte, dass den Männern gesagt wurde, jeden Wissenschaftler ein Mittel zu sedieren, das bekannt dafür war, das Kurzzeitgedächtnis ausgelöschen zu können. Die Sovjets würden diese Droge für Behandlung von Shocks einsetzen.</p>
<p>„Als Kommunist glaube ich nicht an den Himmel, aber als Wissenschaftler glaube ich jetzt an die Hölle!”, unterbricht Dr. Azzacove. „Ich brauche wohl nicht weiter erwähnen, dass wir wirklich sehr geschockt waren. Aber wir wußten, das was wir gesehen und gehört hatten war echt. Wir sind davon überzeugt wirklich ein Loch in die Hölle gebohrt zu haben. Der Bohrkopf drehte sich wirklich sehr schnell, so dass da wir annehmen müssen wirklich in einen Hohlraum vorgestoßen zu sein. Die Temperaturen schossen auf über 1.100 Grad hoch. Und statt Plattenbewegungen hörten wir diese Schreie.”</p></blockquote>
<p>Die französische Zeitschrift „Encore Fatima” brachte unter Berufung auf die finnische Publikation ebenfalls einen Artikel heraus, der sich allerdings etwas unterscheidet:</p>
<blockquote><p><strong>Bei neun Kilometer Tiefe passiert das Ungeheuerliche</strong></p>
<p>Die Bohrung, an der laut „Ammenusastia” sowjetische und norwegische Wissenschaftler beteiligt waren, habe der Erforschung der Erdbebenentstehung gedient. Ursprünglich habe man bis in 16 Kilometer Tiefe bohren wollen. Doch wie der sowjetische Wissenschaftler Dr. Dimitri Azzacove berichtete, habe man in neun Kilometer Tiefe einen Hohlraum erreicht. Der Bohrkopf drehte ohne auf den Widerstand des Bodens zu stoßen mit hoher Geschwindigkeit ins Leere. Zu Forschungszwecken ließen die Wissenschaftler ein Mikrofon in die mutmaßliche Höhle.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Schreie der Verdammten?</strong><br />
Mit entsetzen mussten sie jedoch feststellen, dass über das Mikrophon das Geschrei menschlicher Stimmen zu hören war. Zunächst dachten sie an eine Störung des Tonbandgerätes. Doch dann nahmen sie das Geschrei unzähliger Stimmen wahr. Später stieg dann eine giftige Gaswolke aus dem Bohrloch auf. Die Messung der Temperatur habe 1100 Grad Celsius in der Höhle ergeben. Bei der Bergung des Bohrkopfes sei, so &#8220;Ammenusastia&#8221;, eine grauenhafte Kreatur mit wüster Fratze und Krallen erschienen und habe die Techniker angefaucht, die in Panik den Platz verließen.</p>
<p>Dr. Azzacove sagte der Ammenusastia: „Ich glaube nicht an Gott und nicht an den Himmel, aber jetzt glaube ich an die Hölle- Wir sind davon überzeugt, dass wir die Decke der Hölle durchbohrt haben. Wir hörten Menschen, die vor Schmerz heulten, die Stimmen von Millionen.”</p>
<p>Die Bohrung wurde daraufhin offiziell eingestellt. Die norwegischen Wissenschaftler wurden gebeten, über die ungeklärten Vorgänge Stillschweigen zu bewahren.</p></blockquote>
<h2>Tore zur Hölle</h2>
<p>Da sollten die Wissenschaftler mal froh sein, dass unter Ihnen kein großes Loch war, dass die Forschungsstation in sich hinein riss. So etwas passiert in Russland schließlich des öfteren, z.B. in <a href="http://www.neatorama.com/2008/03/25/door-to-hell-the-burning-crater-of-darvaza">Darvaza</a>. Dort kam sogar auf die Idee, dass aus dem Boden strömende Gas anzuzünden. Seit einigen Jahren brennt es nun dort und wird von den Einheimischen als das Tor zur Hölle oder auch als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6llenschlund">Höllenschlund</a> bezeichnet:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KGHxVW1NbrQ&amp;hl=de&amp;fmt=18&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/KGHxVW1NbrQ&amp;hl=de&amp;fmt=18&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h2>Kreaturen aus der Tiefe</h2>
<p>Diese Ideen eignen sich natürlich verzüglich für Cthulhu, also graben wir etwas weiter, um zu überprüfen, ob wir nicht als Mythos-Experten in der Lage sind, die Kreaturen, die dort in Sibirien schlummern, zu klassifizieren.</p>
<p>Suchen wir also nach Personen, die schon mal in der Hölle waren und uns berichten, wie diese Dämonen aussehen:
</p>
<p style="padding-left: 30px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RhfsxIS5fG8&amp;fmt=18&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/RhfsxIS5fG8&amp;fmt=18&amp;hl=de&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Es existiert auch noch ein ausführlicher <a href="http://spiritlessons.com/Documents/BillWiese_23MinutesInHell_Text.htm">Artikel über Bill Wiese Höllenerlebnisse</a> und er hat darüberhinaus auch noch ein Buch namens <a href="http://www.amazon.com/s/ref=nb_ss_gw/102-7574941-8462550?url=search-alias%3Daps&amp;field-keywords=23+minutes+in+hell&amp;x=0&amp;y=0">23 Minutes in Hell</a> geschrieben, was aber eher am Titel vorbei von seiner Suche nach Gott handelt. Es gibt auch noch ein weiteres weitaus <a href="http://www.youtube.com/v/StTRdtvfMcQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;fmt=18">interessantes Video</a>, dass durch Aneinanderreihung von Hollywood-Szenen aufzeigt, wie es so in der Hölle aussehen soll.</p>
<h2>Nahtod-Erfahrungen</h2>
<p>Nach etwas Recherche ist uns klar, dass solche angeblichen Höllenbeweise mittlerweise in fundamentalistischen christlichen Kreisen und der USA keine Besonderheit mehr sind. Wir wollen uns dem Themengebiet schon wieder abwenden, da wird es noch einmal richtig interessant.</p>
<p>Vielleicht war folgender gepeinigter Mann nicht in der Hölle, aber stand stattdessen in telepathischen Kontakt mit den Kreaturen, die unsere sibirischen Forscher ausgegraben haben. Für mich hört sich das jedenfalls nach einem Kontakt zu einem formlosen Gezücht <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cthulhu-Mythos#Tsathoggua">Tsattoguas</a> an, statt einer Nahtod-Erfahrung:
</p>
<p style="padding-left: 30px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/UGpxfoF3SYg&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/UGpxfoF3SYg&amp;hl=de&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h2>Summa summarum</h2>
<p>Wusstet ihr das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jacques-Yves_Cousteau">Jacques-Yves Cousteau</a>, der berühmte Meeresforscher mit dem Tauchen aufhörte, bevor er starb? Angbl. soll er in einer Unterwasser-Höhle das Schreien von Menschen gehört haben.</p>
<p>Auch soll ein anderer Mann mal in einer Tauchglocke in die tiefsten Schluchten des Bermuda-Dreiecks getaucht sein und selbiges gehört haben. Möglicherweise war es aber auch nur Dagon.</p>
<p>Solche und andere Gerüchte finden sich mittlerweile in Unmengen in den Tiefen des Internets. Vielleicht haben wir euch ja jetzt etwas Lust gemacht sich, sich vielleicht auch mal von den Ideen inspirieren zu lassen.</p>
<p>Übrigens: Mittlerweile gibt es schon Kurzfilme zu dem Thema (siehe Links am Ende des Artikels)!</p>
<h3>Quellen</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/sounds_from_hell.mp3">The Sound from Hell</a> (MP3)</li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=5JDfJuJ4Txw&amp;fmt=18">Sounds from Hell</a> (Kurzfilm)</li>
<li><a href="http://www.amightywind.com/hell/aboutsounds.htm">Sounds from Hell</a> (Original des übersetzten Textes)</li>
<li><a href="http://www.snopes.com/religion/wellhell.asp">Debunking: The screams out of hell</a> (snopes.com)</li>
<li><a href="http://archives.cnn.com/2002/TECH/science/06/13/bloop/">Mysterious Ocean Sounds</a> (CNN)</li>
<li><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Well_to_Hell_hoax">The well to hell</a> (Wikipedia)</li>
<li><a href="http://www.neatorama.com/2008/03/25/door-to-hell-the-burning-crater-of-darvaza">Door to Hell &#8211; The Burning Crater of Darvaza</a> (Artikel)</li>
<li><a href="Video: This man died.. and returned!">This man died.. and returned!</a> (YouTube)</li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=RhfsxIS5fG8&amp;feature=related">Bill Wiese &#8211; The man god took to hell</a> (YouTube)</li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=qNZvfiKrJHo&amp;feature=related">The Rapture &#8211; the apocalypse</a> (YouTube)</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Albert Kahns „Les Archives de la Planète“</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/albert-kahns-les-archives-de-la-planete/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/albert-kahns-les-archives-de-la-planete/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 May 2008 10:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Black Aleph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das reale Grauen]]></category>
		<category><![CDATA[1920er]]></category>
		<category><![CDATA[albert kahn]]></category>
		<category><![CDATA[banker]]></category>
		<category><![CDATA[dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[museum]]></category>
		<category><![CDATA[persönlichkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Albert Kahn (*1860 in Frankreich) war eine der Persönlichkeiten, die schon früh erkannten, dass sie ihren Reichtum nutzen wollen, um der Welt ein großes Erbe zu hinterlassen. Im Zeitraum von 1908 and 1930 schickte der Banker zahlreiche Fotografen rund um &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/albert-kahns-les-archives-de-la-planete/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/albertkahn.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-410" title="Albert Kahn" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/albertkahn.jpg" alt="" width="136" height="220" /></a><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Albert_Kahn_(banker)">Albert Kahn</a> (*1860 in Frankreich) war eine der Persönlichkeiten, die schon früh erkannten, dass sie ihren Reichtum nutzen wollen, um der Welt ein großes Erbe zu hinterlassen. Im Zeitraum von 1908 and 1930 schickte der Banker zahlreiche Fotografen rund um den Globus, um so ein Bild der Welt festzuhalten, das die Völker der Erde – frei von Industrialisierung  –  zu Beginn des 20. Jahrhunderts so zeigen sollte, wie sie noch wirklich waren.</p>
<p>Das so entstande „Archiv de la Planète“ beinhaltete am Ende über 72.000 Farbfotografien und etwa 100 Stunden Film, insgesamt in 48 Ländern der Erde aufgenommen. Die Fotografen kammen dabei in abenteuerlichen Reisen von Brasilien bis in den Himalaya, erlebten die Geburt von neuen europäischen Staaten und waren selbst in Verdun mit dabei.</p>
<p>Zu Gute kam dem Projekt die Erfindungen der Brüder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Louis_Jean_Lumi%C3%A8re">Auguste und Louis Lumière</a>, die 1904 ihre <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Autochrome_Lumi%C3%A8re">Autochrom-Platten</a> vorstellten, womit es erstmals möglich war, farbige Fotografien zu machen. Das Verfahren forderte dennoch lange Belichtungszeiten. Zuvor machten die Brüder schon mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kinematograph">Cinématographe</a> von sich reden, der aber eher selten auf den Reisen eingesetzt wurde.</p>
<p>Albert Kahn war immer eine Persönlichkeit, die gerne in den Hintergrund trat, und die immense finanzielle Mittel aufwendete, um das Projekt am Leben zu erhalten. Schließlich sollte ihm und dem Projekt der Börsencrash 1929 das Genick brechen, auch wenn er bis dato einer der reichsten Männer Europas war. Die letzten seiner Fotografen kehrten 1930 nach Frankreich zurück.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Wonderful-World-Albert-Kahn-Photographs/dp/1846074584/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1209736204&amp;sr=8-1"><img class="size-thumbnail wp-image-413 alignleft" style="float: left;" title="The wunderful world of Albert Kahn" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/61jbey945dl_sl500_aa240_-150x150.jpg" alt="Buchcover" width="150" height="150" /></a>Ab 1986 begann man verbliebene Fotografien und Filme im <a href="http://www.albertkahn.co.uk/museum.html">Museé Albert Kahn</a> in Paris zusammengetragen.  Es öffnet auch heute noch seine Türen für Besucher. Zudem finden sich dort Kahns japanische Gärten, die sich auf insgesamt vier Hektar erstrecken. Möglicherweise war diese Gartenfaszination und eine Geschäftsreise nach Japan 1908 auch der Ausschlag für Kahn, überhaupt mit dem Archiv zu beginnen.</p>
<p>Wem der Weg nach Paris zu weit ist, kann mit dem Buch <span><a href="http://www.bbc.co.uk/bbcfour/documentaries/features/albert-kahn.shtml">The wonderful world of Albert Kahn</a></span> vorlieb nehmen, dass die <a href="http://www.bbc.co.uk/">BBC</a> zur gleichnamigen neunteiligen Fernseh-Dokumentation im Rahmen der Reihe <a href="http://www.bbc.co.uk/bbcfour/edwardians/highlights.shtml">Edwardians</a> produzierte. Die Dokumentation läuft derzeit noch auf dem <a href="http://www.discovery-geschichte.de">Discovery Channel</a>, allerdings schon in der letzten Episode.</p>
<p><strong>Hier nochmal alle relevanten Links:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Albert_Kahn_(banker)">Albert Kahn (engl. Wikipedia)</a></li>
<li><a href="http://www.bbcgermany.de/GERMANY/dokumentationen/genre13/sendung_619.php">Doklumentation: Die wunderbare Welt des Albert Kahn (BBC Germany)</a><em><br />
</em></li>
<li><a href="http://www.flickr.com/photos/albertkahn/">Eine kleine Auswahl seiner Bilder (flickr)</a></li>
<li><span><a href="http://www.bbc.co.uk/bbcfour/documentaries/features/albert-kahn.shtml">Dokumentation: The Wonderful World of Albert Kahn (BBC UK)</a></span></li>
<li><span class="sans"><span id="btAsinTitle"><a href="http://www.albertkahn.co.uk/">Buch: The Wonderful World of Albert Kahn: Colour Photographs from a Lost Age</a> </span></span><span>(<a href="http://www.amazon.de/Wonderful-World-Albert-Kahn-Photographs/dp/1846074584/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1209736204&amp;sr=8-1">amazon.de</a>)</span></li>
<li><a class="external text" title="http://www.hauts-de-seine.net/portal/site/hds/decouverte-paris-92/idees-sortie/week-end-decouverte-92/750/52700c880d936110VgnVCM100000860aa8c0RCRD.vhtml" rel="nofollow" href="http://www.hauts-de-seine.net/portal/site/hds/decouverte-paris-92/idees-sortie/week-end-decouverte-92/750/52700c880d936110VgnVCM100000860aa8c0RCRD.vhtml">Albert Kahn Gärten</a> und <a class="external text" title="http://www.hauts-de-seine.net/portal/site/hds/decouverte-paris-92/idees-sortie/week-end-decouverte-92/750/c08d3d8999936110VgnVCM100000860aa8c0RCRD.vhtml" rel="nofollow" href="http://www.hauts-de-seine.net/portal/site/hds/decouverte-paris-92/idees-sortie/week-end-decouverte-92/750/c08d3d8999936110VgnVCM100000860aa8c0RCRD.vhtml">Museum</a> (Offizielle Webseiten)</li>
<li><a class="external text" title="http://www.hauts-de-seine.net/portal/site/hds/musees/visites-exposition-monuments/sorties-culturelles-92/666/6afa32eab3dcb010VgnVCM100000860aa8c0RCRD.vhtml" rel="nofollow" href="http://www.hauts-de-seine.net/portal/site/hds/musees/visites-exposition-monuments/sorties-culturelles-92/666/6afa32eab3dcb010VgnVCM100000860aa8c0RCRD.vhtml">Maghreb in colors</a> Ausstellung bis März 2008</li>
<li><span><a href="http://www.ejumpcut.org/archive/jc48.2006/KahnAtlas/index.html">Les Archives de la Planète &#8211; A cinematographic atlas</a></span></li>
<li><span><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Farbfotografie">Geschichte der Farbfotografie (Wikipedia)</a></span></li>
</ul>
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		<title>Hexen in Mexiko</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/hexen-in-mexiko/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 06:19:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das reale Grauen]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Hexen]]></category>
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		<title>Startplatz für Yogis</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/startplatz-fuer-yogis/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 16:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das reale Grauen]]></category>
		<category><![CDATA[David Lynch]]></category>
		<category><![CDATA[Reales Grauen]]></category>

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		<description><![CDATA[David Lynch, der geniale Filmemacher ein Kultist? Das würde so manches erklären, vielleicht steht er mit dem König in Gelb in Verbindung und seine Filme sind wahre Monster! Jedenfalls geht der Dank für den Artikel an Patrick, der ihn glücklicherweise &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/startplatz-fuer-yogis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">David Lynch, der geniale Filmemacher ein Kultist? Das würde so manches erklären, vielleicht steht er mit dem König in Gelb in Verbindung und seine Filme sind wahre Monster! Jedenfalls geht der Dank für den Artikel an <a href="http://www.patje.de" target="_blank">Patrick</a>, der ihn glücklicherweise gefunden hat <img src='http://www.cthulhu.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="MsoNormal">
<div style="text-align: center"><a title="David Lynch" href="http://www.cthulhu.de/image/lynch.jpg" target="_blank"><img title="David Lynch" src="http://www.cthulhu.de/image/lynch_klein.jpg" alt="David Lynch" /></a></div>
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		<title>Sturm am Südpol &#8211; des Saturn</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/sturm-am-suedpol-des-saturn/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 03:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das reale Grauen]]></category>
		<category><![CDATA[Reales Grauen]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center"><a title="Sturm am Südpol - Des Saturn" href="http://www.cthulhu.de/fotos/Saturn.jpg" target="_blank"><img title="Sturm am Südpol des Saturn" src="http://www.cthulhu.de/fotos/Saturn_klein.jpg" alt="Sturm am Südpol des Saturn" /></a></div>
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		<title>Eine Pyramide für Deutschland</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/eine-pyramide-fuer-deutschland/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 23:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer(ideen)]]></category>
		<category><![CDATA[Das reale Grauen]]></category>
		<category><![CDATA[New World Industries]]></category>
		<category><![CDATA[Nyarlathotep]]></category>
		<category><![CDATA[Reales Grauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neuer Avatar Nyarlathoteps wächst ganz langsam im Osten Deutschlands heran. Sein Leib soll sich in einer gigantischen Pyramide manifestieren, die sich mitten in Sachsen-Anhalt erheben wird und dabei von der Größe her, selbst die Pyramide in Gizeh in den &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/eine-pyramide-fuer-deutschland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Pyramide" src="http://www.cthulhu.de/image/Pyramide2.jpg" alt="Pyramide" align="right" />Ein neuer Avatar Nyarlathoteps wächst ganz langsam im Osten Deutschlands heran. Sein Leib soll sich in einer gigantischen Pyramide manifestieren, die sich mitten in Sachsen-Anhalt erheben wird und dabei von der Größe her, selbst die Pyramide in Gizeh in den Schatten stellen wird. Innerhalb der Pyramide sollen Menschen aus aller Welt ihre letzte Ruhe finden, ein Grab dessen Gigantomanie an die antiken Prachtbauten erinnert, die heute nahezu verfallen sind. Die Finanzierung dieses, auf den ersten Blick, utopischen Projektes, wird getragen durch Tochterunternehmen der New World Industries, jenes Unternehmen das sich wie eine Spinne im Netz der globalisierten Weltwirtschaft einen Platz erobert hat. Die sensationslüsternen Medien (von etablierten Printmedien über Boulevardmagazine, bis hin zu Fernsehsendungen und nicht zuletzt eine Vielzahl an Internetberichten) haben sich bereits auf das Projekt gestürzt und bringen die Idee unters Volk. Architekten werden bereits gesucht, Baugenehmigungen erteilt und geprüft und letztendlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis der erste Stein der Pyramide gelegt ist und sich das Tor für Nyarlathotep öffnen wird. Zu welch blasphemischen Zwecken diese Masse an Toten benötigt wird, ist eine Frage auf die die Wissenschaftler der kleinen und spezialisierten (aber von universitären Fachleuten eher als „hinterwäldlerisch“ verschrienen) Miskatonic Universität  (gelegen in Arkham/Massachusetts), noch keine Antwort haben, aber das Projekt wird aufmerksam, ja man könnte sogar sagen nervös, verfolgt…</p>
<p>Link:</p>
<p><a href="http://www.thegreatpyramid.org/wp/?page_id=72" target="_blank">Homepage</a> des ominösen Entwurfes.</p>
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		<title>Angriff der Quallen</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/angriff-der-quallen/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 23:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das reale Grauen]]></category>
		<category><![CDATA[Reales Grauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wesen aus der Tiefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob die Tiefen Wesen dahinterstecken?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob die Tiefen Wesen dahinterstecken?</p>
<div style="text-align: center"><a title="Quallen" href="http://www.cthulhu.de/image/Quallen.jpg" target="_blank"><img title="Quallen" src="http://www.cthulhu.de/image/Quallen_klein.jpg" alt="Quallen" /></a></div>
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		</item>
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		<title>Cthulhu Now &#8211; Eine Szenarioidee</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/cthulhu-now-eine-abenteueridee/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/cthulhu-now-eine-abenteueridee/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 07:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer(ideen)]]></category>
		<category><![CDATA[Das reale Grauen]]></category>
		<category><![CDATA[Reales Grauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahnsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center"><a title="Sekte" href="http://www.cthulhu.de/image/Now-Abenteueridee.jpg" target="_blank"><img title="Sekte" src="http://www.cthulhu.de/image/Now-Abenteueridee_klein.jpg" alt="Sekte" /></a></div>
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