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	<title>Cthulhus Ruf &#187; Literatur</title>
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	<description>Searchers after horror haunt strange, far places. - H. P. Lovecraft</description>
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		<title>Das Tal des Grauens</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 18:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yuggoth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zweite Ver&#246;ffentlichung der Voodoo Press und ein Titel dessen Autor es hervorragend versteht seine Leser zu fesseln. Autor: Michael Knoke Verlag: Voodoo Press Umfang: 154 Seiten ISBN: 978-3950270112 Preis: 12,00 € Inhalt: Am 13. Mai 1968 bricht eine Expedition, angef&#252;hrt von dem Indianerscout Running Horse in die Bergwelt der Appalachen auf. Die Teilnehmer sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die zweite Ver&#246;ffentlichung der Voodoo Press und ein Titel dessen Autor es hervorragend versteht seine Leser zu fesseln.</em></p>
<p><div class="framed alignleft" style=""><div class="image" style="width:128px"><img alt="" src="http://www.voodoo-press.com/content/media/buchcover/dastaldesgrauens.jpg" width="128" height="196"/></div><div class="topleft"></div><div class="topright"></div><div class="bottomleft"></div><div class="bottomright"></div></div>Autor: Michael Knoke<br />
Verlag: <a href="http://www.voodoo-press.com">Voodoo Press</a><br />
Umfang: 154 Seiten<br />
ISBN: 978-3950270112<br />
Preis: 12,00 €</p>
<p>Inhalt:</p>
<p>Am 13. Mai 1968 bricht eine Expedition, angef&#252;hrt von dem Indianerscout Running Horse in die Bergwelt der Appalachen auf. Die Teilnehmer sind auf der Suche nach einem legend&#228;ren Tal, von dem die Malecit – Indianer berichten, dass es besonders fruchtbar sei, um das sich jedoch sonderbare Legenden ranken. Au&#223;er Running Horse kehrt keiner der M&#228;nner lebend von der Expedition zur&#252;ck. Running Horse, gezeichnet von dem Erlebten Grauen, verf&#228;llt der Trunksucht. Jahre sp&#228;ter f&#228;llt dem Anthropologen Dr. Richard Matheson, der im selben Dorf wie Running Horse aufgewachsen ist, und indirekt Zeuge vieler Dinge war, die damals geschehen sind, das lange verschollene Expeditionstagebuch in die H&#228;nde, dass der Malecit – Indianer mit zur&#252;ck gebracht hatte. Es berichtet von schrecklichen Vorf&#228;llen, die in dem Tal vorgehen sollen, und davon, wie ein geheimnisvoller Angreifer, die Gruppe fast bis auf den letzten Mann dezimiert hat. Besessen von der Idee das Geheimnis des Tals zu ergr&#252;nden, organisiert Matheson eine neue Expedition in die geheimnisvolle Bergwelt der Appalachen. Es gelingt ihm Running Horse zu &#252;berzeugen, eine zweite Expedition in das Tal zu f&#252;hren. Sie finden das unzug&#228;nglich gelegene Tal wirklich. Schon nach kurzer Zeit h&#246;ren sie ein unheimliches Trommeln, entdecken die &#220;berreste des Basislagers der ersten Expedition, und finden einen alten Indianerfriedhof, der auf einen verschollenen, legend&#228;ren Stamm hinweist, von dem alte Geschichten der Malecit – Leute berichten. Noch w&#228;hrend ihres Marsches &#252;ber die Berge werden sie Zeugen unheimlicher Ph&#228;nomene, und werden mit der Gegenwart bizarrer, Menschen fressender Wesen konfrontiert, die sie zu verfolgen scheinen. Doch die Geheimnisse die sie in den labyrinthischen H&#246;hleng&#228;ngen im Inneren der Berge erwarten, &#252;bersteigen alle menschlichen Vorstellungen. Ein verzweifelter Kampf ums &#220;berleben beginnt, angesichts eines Feindes der M&#228;chtiger ist, als alles, was die Expeditionsteilnehmer je f&#252;r M&#246;glich gehalten h&#228;tten.</p>
<p><strong>INHALTSQUELLE: <a href="http://www.voodoo-press.com">Voodoo Press</a></strong></p>
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		<title>Redmask 2 &#8211; Pulp Magazin</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/redmask-2-pulp-magazin/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 17:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yuggoth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit letzten Jahr warte ich auf diesen Titel und hatte die Hoffnung fast aufgegeben. Doch nun schau an, schau an &#8230; Autor: Anthologie (Hrsg. Axel M. Gruner) Verlag: Nemed House (Lulu.com) Umfang: 216 Seiten Preis: 15,50 € Inhalt: Anthologie f&#252;r neue unheimliche und phantastische Erz&#228;hlungen in der Pulp-Tradition von H.P. Lovecraft, Robert E. Howard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Schon seit letzten Jahr warte ich auf diesen Titel und hatte die Hoffnung fast aufgegeben. Doch nun schau an, schau an &#8230;</em></p>
<p><div class="framed alignleft" style=""><div class="image" style="width:128px"><img alt="" src="http://static.lulu.com/items/volume_67/8427000/8427350/1/preview/320_8427350.jpg?8427350-1267462663" width="128" height="196"/></div><div class="topleft"></div><div class="topright"></div><div class="bottomleft"></div><div class="bottomright"></div></div>Autor: Anthologie (Hrsg. Axel M. Gruner)<br />
Verlag: <a href="http://stores.lulu.com/nemedhouse">Nemed House (Lulu.com)</a><br />
Umfang: 216 Seiten<br />
Preis: 15,50 €</p>
<p>Inhalt:</p>
<p>Anthologie f&#252;r neue unheimliche und phantastische Erz&#228;hlungen in der Pulp-Tradition von H.P. Lovecraft, Robert E. Howard und Clark Ashton Smith.<br />
Herausgegeben von Axel M. Gruner.</p>
<p>In dieser Ausgabe: Der Gefangene der Kasbah im Banne uralter M&#228;chte! Die im Dunklen reisen jagen ihr Opfer &#252;ber die verwunschene Heide Irlands! Gefallen ist Babylon: Der G&#246;tter-Esser und die Ruinen der Religion! Das Praetorius-Exemplar zu lesen bedeutet den sicheren Tod! Spooks Down Tender! Die abscheuliche Wahrheit &#252;ber die Mutter der Ungeheuer steht niedergeschrieben in Akte 13! Ritter Godwinson entdeckt die S&#252;nden der V&#228;ter! Auf der sterbenden Erde gibt es nur noch Liebe unter Verdammten!</p>
<p><strong>INHALTSQUELLE: <a href="http://www.lulu.com">Lulu.com</a></strong></p>
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		<title>Dunwich-Ein Reisef&#252;hrer</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/dunwich-ein-reisefuehrer-2/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/dunwich-ein-reisefuehrer-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 09:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yuggoth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Band 3 der &#8220;Edition Arkham&#8221; ist nach langer Wartezeit endlich lieferbar. Mit 99 Exemplaren war der Titel noch vor Erscheinen vergriffen. Neun Mythos-Geschichten um den verrufenen Ort Dunwich wollen den Leser erfreuen. Alle Vorbesteller und Abonehmer d&#252;rften also in den n&#228;chsten Tagen cthuloide Post bekommen. Autor: Anthologie (Hrsg. Patrick J. Grieser) Umfang: ca. 260 Seiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Band 3 der &#8220;Edition Arkham&#8221; ist nach langer Wartezeit endlich lieferbar. Mit 99 Exemplaren war der Titel noch vor Erscheinen vergriffen. Neun Mythos-Geschichten um den verrufenen Ort Dunwich wollen den Leser erfreuen. Alle Vorbesteller und Abonehmer d&#252;rften also in den n&#228;chsten Tagen cthuloide Post bekommen</em>.</p>
<p><div class="framed alignleft" style=""><div class="image" style="width:128px"><img alt="" src="http://www.basilisk-verlag.de/wp-content/uploads/wpsc/product_images/Cover%20Dunwich-2.jpg" width="128" height="196"/></div><div class="topleft"></div><div class="topright"></div><div class="bottomleft"></div><div class="bottomright"></div></div>Autor: Anthologie (Hrsg. Patrick J. Grieser)<br />
Umfang: ca. 260 Seiten<br />
Verlag: <a href="http://www.basilisk-verlag.de">Basilisk Verlag</a><br />
Preis: 14,00 €</p>
<p>Inhalt:</p>
<p>Dunwich – ein Ort des Verfalls und Grauens. Ein Dorf, das zum Schauplatz vieler unheimlicher Vorg&#228;nge geworden ist. Der Geruch von F&#228;ulnis und Verwesung weht durch die schmalen Gassen jenes Ortes. Ein Pesthauch liegt &#252;ber den jahrhundertealten Geb&#228;uden, die vom unheilvollen Leuchten des Sonnenuntergangs wie mit Blut &#252;bergossen werden. Alle Wegweiser, die auf das Dorf hinweisen, wurden schon vor langer Zeit entfernt. Man munkelt von l&#228;sterlichen Riten, die in dunklen Gew&#246;lben zelebriert werden und von namenlosen Schrecken, die den Reisenden heimsuchen. Welche schrecklichen Geheimnisse lauern in dem verfallenen Dorf, das in den Tiefen der Berge von Massachusetts liegt?</p>
<p>Patrick J. Grieser l&#228;dt Sie ein auf eine Reise zu einem der dunkelsten Flecken von Massachusetts. Der Dunwich-Reisef&#252;hrer enth&#228;lt eine Sammlung unheimlicher Mythos- Geschichten.</p>
<p><strong>INHALTSQUELLE: <a href="http://www. basilisk-verlag.de">Basilisk Verlag</a></strong></p>
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		<title>Shutter Island</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/shutter-island/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/shutter-island/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 05:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 25. Februar kommt der neue Film von Martin Scorsese in die deutschen Kinos: Shutter Island. 1954 untersucht der US-Marshall Edward Daniels mit seinem Partner Chuck Aule das r&#228;tselhafte Verschwinden einer Patientin aus dem auf der Insel Shutter Island untergebrachten Spezialgef&#228;ngis f&#252;r geistesgest&#246;rte Schwerverbrecher. Die Patientin, eine mehrfache Kindesm&#246;rderin namens Rachel Solando, hatte es geschafft, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Am 25. Februar kommt der neue Film von <strong><a href="http://www.imdb.com/name/nm0000217/" target="_blank">Martin Scorsese</a></strong> in die deutschen Kinos: <em><a href="http://www.imdb.com/title/tt1130884/" target="_blank">Shutter Island</a></em>.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">1954 untersucht der US-Marshall Edward Daniels mit seinem Partner Chuck Aule das r&#228;tselhafte Verschwinden einer Patientin aus dem auf der Insel Shutter Island untergebrachten Spezialgef&#228;ngis f&#252;r geistesgest&#246;rte Schwerverbrecher. Die Patientin, eine mehrfache Kindesm&#246;rderin namens Rachel Solando, hatte es geschafft, ohne Spuren zu hinterlassen aus ihrer verschlossenen Zelle zu entkommen. (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Shutter_Island" target="_blank">Wikipedia</a>)</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Mit Cthulhu hat das eigentlich sehr wenig zu tun, aber die Atmosph&#228;re des Films und nicht zuletzt das Setting (ein Sanatorium auf einer kalten Insel im Nordatlantik) sehen sehr gut aus, was der Trailer (ACHTUNG: Der Trailer zeigt eindeutig zu viel von der Handlung! Ich habe mich unheimlich ge&#228;rgert als ich ihn im Kino sah. Also angucken auf eigene Gefahr <img src='http://www.cthulhu.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) beweist:</p>
<p style="text-align: center;">[youtube 6xpz_AIf_iw]</p>
<p style="text-align: left;">Da der Film nat&#252;rlich noch nicht angelaufen ist, wei&#223; ich nicht ob er gut oder schlecht ist. Wahrscheinlich gibt es nach dem Blick auf den Trailer schon die ein oder andere Hypothese wie der Film ausgehen k&#246;nnte (ich zumindest hab eine <img src='http://www.cthulhu.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> ), aber wir werden sehen ob sich das bewahrheitet.</p>
<p style="text-align: left;"><a class="highslide" href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/shutter-island-poster.jpg"><div class="framed aligncenter size-full wp-image-3245" style=""><div class="image" style="width:367px"><img src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/shutter-island-poster.jpg" alt="" width="367" height="552"/></div><div class="topleft"></div><div class="topright"></div><div class="bottomleft"></div><div class="bottomright"></div></div></a></p>
<p style="text-align: left;">Interessant ist aber, dass der Film auf dem <a href="http://www.ullsteinbuchverlage.de/ullsteintb/buch.php?id=15408&amp;page=buchthemen&amp;sort=autor&amp;auswahl=A&amp;pagenum=1" target="_blank">gleichnamigen Roman</a> von<strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dennis_Lehane" target="_blank">Dennis Lehane</a> </strong>basiert, der unter anderem auch schon die Filmvorlage f&#252;r den sehr guten <a href="http://www.imdb.com/title/tt0327056/" target="_blank">Mystic River</a> von <strong>Clint Eastwood</strong> lieferte. Ich habe mir den Roman neulich gekauft und bin gerade dabei ihn zu lesen. F&#252;r Freunde des Psychothrillers ist das sicherlich eine Empfehlung, genaueres kann ich aber erst sagen wenn ich fertig bin. Zumindest ist das Buch nicht besonders lang: 363 Seiten. Das d&#252;rfte bis zum Kinostart locker zu schaffen sein <img src='http://www.cthulhu.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://www.cthulhu.de/?ak_action=api_record_view&id=3238&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Jagd nach lovecraftschen Werken 2009</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/jagd-nach-lovecraftschen-werken-2009/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/jagd-nach-lovecraftschen-werken-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 13:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yuggoth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[ALLEN LESERINNEN, LESERN, SCHREIBERINNEN, SCHREIBERN UND TEAMMITGLIEDERN von CTHULHU.DE w&#252;nsche ich ein FROHES, GESUNDES, NEUES JAHR. Der 01.01.2010 erscheint mir ein guter Zeitpunkt das literarisch-lovecraftsche Jahr 2009 noch einmal kurz zu rekapitulieren und das ein oder andere Werk vorzustellen bzw. wieder ins Ged&#228;chtnis zu rufen. Erschienen sind&#8230; &#8220;Winds of Change&#8221; von Jason Brannon (Basilisk Verlag). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ALLEN LESERINNEN, LESERN, SCHREIBERINNEN, SCHREIBERN UND TEAMMITGLIEDERN von CTHULHU.DE w&#252;nsche ich ein FROHES, GESUNDES, NEUES JAHR. Der 01.01.2010 erscheint mir ein guter Zeitpunkt das literarisch-lovecraftsche Jahr 2009 noch einmal kurz zu rekapitulieren und das ein oder andere Werk vorzustellen bzw. wieder ins Ged&#228;chtnis zu rufen.</p>
<p><big><strong>Erschienen sind&#8230;</strong></big></p>
<p><div class="framed alignleft" style=""><div class="image" style="width:86px"><img alt="" src="http://www.basilisk-verlag.de/wp-content/uploads/wpsc/product_images/winds-of-change.jpg" width="86" height="128"/></div><div class="topleft"></div><div class="topright"></div><div class="bottomleft"></div><div class="bottomright"></div></div><strong>&#8220;Winds of Change&#8221;</strong> von Jason Brannon (<a href="http://www.basilisk-verlag.de/">Basilisk Verlag</a>). Und das gleich zu Beginn des Jahres. Drei Geschichten bilden den Inhalt des 177 Seiten starken Bandes. Im Horror-Forum.net wurde der Titel von vielen Mitglieder kritisch, im gro&#223;en und ganzen jedoch positiv besprochen. In der &#8220;Lovecraft/Cthulhu-Liste&#8221; ist das Buch noch unter &#8220;AUF VERDACHT&#8221; vermerkt, da mir bisher die n&#246;tige Zeit zu einer Auseinandersetzung mit dem Werk gefehlt hat. Nat&#252;rlich w&#252;rde ich mich &#252;ber Meinungen, ob &#8220;Winds of Change&#8221; zum lovecraftschen Tenor gez&#228;hlt werden kann, freuen; die L/C-Liste werde ich dann auch dem entsprechen aktualisieren.</p>
<p><div class="framed alignright" style=""><div class="image" style="width:86px"><img alt="" src="http://www.basilisk-verlag.de/wp-content/uploads/wpsc/product_images/dagons-erben.jpg" width="86" height="128"/></div><div class="topleft"></div><div class="topright"></div><div class="bottomleft"></div><div class="bottomright"></div></div><strong>&#8220;Dagons Erben&#8221;</strong> von Tobias Bachmann (<a href="http://www.basilisk-verlag.de/">Basilisk Verlag</a>). Im M&#228;rz erschien der zweite Band der &#8220;Edition Arkham&#8221;. Bei einer einmaligen Auflage von 99 St&#252;cke war das 125 Seiten starke Buch schon nach kurzer Zeit ausverkauft . &#220;berraschenderweise gab es ein paar Monate sp&#228;ter die Nachricht, dass noch einige, wenige, unnummerierte Exemplare zur Verf&#252;gung stehen w&#252;rden. So war es dann wohl noch einer Handvoll Lesern verg&#246;nnt diesen &#8211; eigentlich schon vergriffenen &#8211; Titel zu ergattern.</p>
<p><div class="framed alignleft" style=""><div class="image" style="width:96px"><img alt="" src="http://www.sieben-verlag.de/assets/images/covers/see_t.jpg" width="96" height="128"/></div><div class="topleft"></div><div class="topright"></div><div class="bottomleft"></div><div class="bottomright"></div></div><strong>&#8220;Der schwarze See&#8221;</strong> von Barbara B&#252;chner (<a href="http://www.sieben-verlag.de/">Sieben Verlag</a>). Im April erschien &#8211; nach dem Infotext auf seinen Backcover zu schlie&#223;en &#8211; ein All-Age-Phantastikroman in lovecraftscher Tradition. In den letzten Jahren hat die Zahl sogenannter All-Age Literatur sprunghaft zugenommen. Viele Phantastik-Leser sind dazu &#252;bergegangen kritisch das ihnen vorliegenden Buch mit eben jener Bezeichnung zu pr&#252;fen, da damit oftmals die &#252;bliche Mischung aus Vampir-Werwolf-Romantik usw. verbunden zu sein scheint. Von j&#252;ngeren Schm&#246;kerfreunden wird das Genre daf&#252;r sehr enthusiastisch aufgenommen, was nicht hei&#223;en soll, diese Leserschaft h&#228;tten einen minderen Geschmack. &#8220;Der schwarze See&#8221; habe ich ohne Vorurteil und Erwartungen gelesen. Zwar begegnet der geneigte Leser hier nicht dem &#252;blichen Figuren des All-Age Genre, der Ablauf ist jedoch fast derselbe. Ein Gruppe Jugendlicher wird mit dem &#220;bernat&#252;rlichen (in diesem Fall Au&#223;erirdische die die Welt unterjochen wollen) konfrontiert. Zwischen den Hauptprotagonisten entsteht im Laufe der Handlung ein engere Beziehung und das Ende hat, nach einigen Widrigkeiten, einen positiven Ausgang. Mein pers&#246;nlicher Eindruck nach der Lekt&#252;re: Die Autorin entwickelt ein durchaus glaubhafte Handlung, l&#228;sst ihre Protagonisten jedoch eher h&#246;lzern und klischeehaft wirken. Die erw&#228;hnte &#8220;lovecraftsche Tradition&#8221; bekommt man leider nicht zu sp&#252;ren; dazu fehlt es der Story an n&#246;tiger Intensit&#228;t des Unheimlich-&#220;bernat&#252;rlichen. &#8220;Der schwarze See&#8221; wurde in der L/C-Liste unter &#8220;IN LOVECRAFTSCHER TRADITION&#8221; vermerkt.</p>
<p><div class="framed alignright" style=""><div class="image" style="width:86px"><img alt="" src="http://www.festa-verlag.de/images/product_images/popup_images/200_0.jpg" width="86" height="128"/></div><div class="topleft"></div><div class="topright"></div><div class="bottomleft"></div><div class="bottomright"></div></div><strong>&#8220;Cthulhu&#8221;</strong> von H.P. Lovecraft (<a href="http://www.festa-verlag.de/">Festa Verlag</a>). Der April brachte uns den f&#252;nften Band der neu &#252;bersetzten Gesammelten Werke Lovecrafts. Die Festa-Ausgaben stellen ein sch&#246;ne und preiswerte Alternative zu den B&#228;nden der Edition Phantasia dar, die leider schon seit einiger Zeit (bis auf Band 3 und 5) als vergriffen gelten.</p>
<p><div class="framed alignleft" style=""><div class="image" style="width:86px"><img alt="" src="http://www.festa-verlag.de/images/product_images/popup_images/206_0.jpg" width="86" height="128"/></div><div class="topleft"></div><div class="topright"></div><div class="bottomleft"></div><div class="bottomright"></div></div><strong>&#8220;Volk der Finsternis&#8221;</strong> von Robert E. Howard (<a href="http://www.festa-verlag.de/">Festa Verlag</a>). Schon unl&#228;ngst hatte der Festa Verlag eine Kehrtwende, Back to the Roots, angek&#252;ndigt. &#8220;Volk der Finsternis&#8221;( im Oktober erschienen) und alle weiteren unheimlichen Geschichten von Howard, gesammelt in voraussichtlich sechs B&#228;nden, d&#252;rfte daf&#252;r ein guter Anfang sein; nicht zu vergessen die angek&#252;ndigten B&#228;nde von C.A. Smith, auf die viele Leser ebenfalls gespannt warten d&#252;rften.</p>
<p><div class="framed alignright" style=""><div class="image" style="width:86px"><img alt="" src="http://www.verlag-torsten-low.de/pics/Metamorphosen.jpg" width="86" height="128"/></div><div class="topleft"></div><div class="topright"></div><div class="bottomleft"></div><div class="bottomright"></div></div><strong>&#8220;Metamorphosen &#8211; Auf Lovecrafts Spuren&#8221;</strong> (<a href="http://www.verlag-torsten-low.de/">Verlag Torsten Low</a>) ist ein Anthologie der Edition Geschichtenweber, die von Manuel Bianchi, Sabrina Eberl und Nina Horvath herausgegeben wurde. Erscheinungstermin war ebenfalls Oktober. Inhaltlich sollte es um die unheimlichen Ver&#228;nderungen ganz normaler Menschen gehen. Schon einige solch gearteter Geschichten wurden von den verschiedensten Autoren geschrieben und auch Lovecraft war diese Thematik nicht unbekannt; daf&#252;r d&#252;rfte &#8220;Schatten &#252;ber Innsmouth&#8221; als Paradebeispiel dienen.</p>
<p><big><strong>Auf der Suche nach dem Wahnsinn</strong></big></p>
<p>&#8220;Die Weiden&#8221; von Algernon Blackwood habe ich vor einigen Jahren, gerade in der Zeit meiner literarisch Orientieren, gelesen. Es muss eine Anthologie gewesen sein, vielleicht aber auch eine der Sammlungen Blackwoods; die Erinnerung daran ist mir nicht mehr gegenw&#228;rtig genug. Damals habe ich dieser Geschichte nicht viel Beachtung geschenkt; ebenso dem Autor, der ja eigentlich zu den Koryph&#228;en der englischen Gespenster- und Gru&#223;elgeschichte z&#228;hlt. Es musste dauern bis mir dieser anerkannte Schriftsteller wieder vor die Nase kam und dann geschah es in Form eben jener Geschichte, die in einer sch&#246;nen Ausgabe und mit einem Reisebericht Blackwood&#8217;s versehen im Verlag Heinrich &amp; Hahn schon 2007 erschienen ist. Der Verlag hat seine T&#228;tigkeit zwar Ende 2008 eingestellt, der Titel ist jedoch bis auf weiteres lieferbar. Die Geschichte nun habe ich mit, zugegebenerma&#223;en, wenig Enthusiasmus begonnen, musste aber angenehm-&#252;berrascht feststellen, dass mir hier, eigentlich schon zum zweiten mal, ein phantastisches Kleinod in die H&#228;nde gefallen und mein Geist wach genug war dies auch zu erkennen. Der von Lovecraft so oft angef&#252;hrte &#8220;Kosmische Schrecken&#8221; wird deutlich sp&#252;rbar; das schreckliche Gef&#252;hle der Protagonisten, M&#228;chten au&#223;erhalb jeder Vorstellungskraft ausgeliefert zu sein, ergreift unweigerlich auch den geneigten Leser. Die Lekt&#252;re von &#8220;Die Weiden&#8221; sei hiermit also, f&#252;r alle die das Vergn&#252;gen noch nicht hatten, sehr empfohlen.</p>
<p><div class="framed alignleft" style=""><div class="image" style="width:96px"><img alt="" src="http://www.heinrichundhahn.de/heinrichundhahn/images/img_dieweiden.jpg" width="96" height="128"/></div><div class="topleft"></div><div class="topright"></div><div class="bottomleft"></div><div class="bottomright"></div></div><em>Titel: Die Weiden<br />
Autor: Algernon Blackwood<br />
Verlag: <a href="http://www.heinrichundhahn.de/">Heinrich und Hahn Verlag</a><br />
Umfang: 152 Seiten<br />
ISBN: 9783865970442<br />
Preis: 14,90 Euro<br />
Inhalt:</em></p>
<p>Auf einer Kanutour, die den Ich-Erz&#228;hler und seinen schwedischen Freund von der Donauquelle in Donaueschingen bis zur M&#252;ndung ins schwarze Meer f&#252;hren soll, erreichen die beiden schlie&#223;lich hinter Pre&#223;burg die Sch&#252;tt, eine befremdliche, gottverlassene Landschaft, die aus nichts als Wasser, Wind und Weiden zu bestehen scheint. Auf der Suche nach einem Rastplatz f&#252;r die Nacht, biwakieren sie auf einer der zahllosen Sandb&#228;nke. Das Wasser steigt unaufh&#246;rlich, immer gr&#246;&#223;ere Teile der Insel brechen in den rei&#223;enden Fluss, der Wind peitsch die Weidenb&#252;sche. Drau&#223;en auf dem Strom treibt etwas vorbei, ein Otter, m&#246;glicherweise ist es aber auch eine Leiche; in der Ferne stakt ein Bauer in seinem Kahn vor&#252;ber, der sich bei ihrem Anblick bekreuzigt, aber nicht n&#228;her kommt. Beides verst&#228;rkt noch das Gef&#252;hl des Verlassenseins und einer ungewissen Bedrohung. Die Szenerie zieht beide in ihren Bann und ruft so etwas wie Furcht hervor; nachts tauchen riesige, ungeheuerliche Gestalten auf, das Kanu schl&#228;gt leck, ein Paddel geht verloren, und am Ende haben beide das Gef&#252;hl, nur mit knapper Not etwas Entsetzlichen entronnen zu sein. Anlass f&#252;r diese Erz&#228;hlung war eine Kanufahrt, die Algernon Blackwood mit einem Freund auf der Donau unternahm und &#252;ber die er 1901 einen l&#228;ngeren Beitrag schrieb f&#252;r das englische Macmillan&#8217;s Magazine. Dieser Reisebericht erscheint hier zum ersten Mal in deutscher &#220;bersetzung.</p>
<p>Zwei Titel, die ich durch sehr gro&#223;en Zufall aufgest&#246;bert habe, sind einmal als D&#228;monenland Heftroman und als Vampir Horror Heft erschienen. &#220;ber den lovecraftschen/cthuloiden Charakter beider kann ich nur spekulieren; der Vollst&#228;ndigkeit halber m&#246;chte ich sie hier aber auff&#252;hren. Beide Titel wurden in der L/C-Liste unter &#8220;AUF VERDACHT&#8221; vermerkt.</p>
<p><div class="framed alignleft" style=""><div class="image" style="width:64px"><img alt="" src="http://dunkelgestirn.files.wordpress.com/2009/01/meerbestie2.jpg" width="64" height="96"/></div><div class="topleft"></div><div class="topright"></div><div class="bottomleft"></div><div class="bottomright"></div></div><em>Titel: Die Meer-Bestie (D&#228;monen-Land Nr. 48)<br />
Autor: Logan Derek<br />
Verlag: Bastei Verlag<br />
Umfang: 65 Seiten (Heft)<br />
ISBN/ISSN: Nicht vorhanden<br />
Preis: 0,95 Euro</em></p>
<p><div class="framed alignleft" style=""><div class="image" style="width:64px"><img alt="" src="http://dunkelgestirn.files.wordpress.com/2009/01/gotze1.jpg" width="64" height="96"/></div><div class="topleft"></div><div class="topright"></div><div class="bottomleft"></div><div class="bottomright"></div></div><em>Titel: Der G&#246;tze vom anderen Stern (Vampir Horror-Roman Nr. 183)<br />
Autor: Earl Warren<br />
Verlag: Erich Papel Verlag<br />
Umfang: 64 Seiten (Heft)<br />
ISBN/ISSN: Nicht vorhanden<br />
Preis: 0,60 Euro<br />
</em></p>
<p><strong>INAHLTSQUELLE: Der jeweilige Verlag (siehe Verlinkung)</strong></p>
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		<title>Merry Christmas, Mr. Lovecraft</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 22:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magister Mirko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Lovecraft]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[On Christmas Eve we softly sink to rest (H.P. Lovecraft: Old Christmas) Lovecraft war ein Materialist durch und durch, das ist nichts neues. Er war naturwissenschaftlich gebildet und ein Atheist. Oft trifft man bei ihm eine zu seinen &#252;brigen Ansichten entgegengesetzte Haltung an, die &#252;berraschend ist. Dazu z&#228;hlt auch sein Verh&#228;ltnis zu einem der wichtigsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>On Christmas Eve we softly sink to rest<br />
(H.P. Lovecraft: Old Christmas)</em></p>
<p>Lovecraft war ein Materialist durch und durch, das ist nichts neues. Er war naturwissenschaftlich gebildet und ein Atheist. Oft trifft man bei ihm eine zu seinen &#252;brigen Ansichten entgegengesetzte Haltung an, die &#252;berraschend ist. Dazu z&#228;hlt auch sein Verh&#228;ltnis zu einem der wichtigsten Feste des Christentums: Weihnachten. Wie kann es sein, dass ein Mann wie Lovecraft das Weihnachtsfest sehr sch&#228;tzte, es sogar, wie es bisweilen scheint, vielleicht sogar liebte?</p>
<p>Die Frage l&#228;sst sich vielleicht unter zwei Aspekten beantworten. Zum einen war Lovecraft ein der Tradition verpflichteter Mensch. Das f&#252;hrt zum zweiten Aspekt, dem Umgang mit der eigenen Vergangenheit. Beides vermischt sich hier. Weihnachten bedeutete f&#252;r ihn wohl mehr als nur das Verteilen und Empfangen von Geschenken oder das Beisammensein mit Freunden, was er allerdings sehr mochte, wie man in einem Brief aus dem Dezember 1925 an Lillian Clark lesen kann, in dem er eine Weihnachtsfeier mit seinen Freunden in George W. Kirks Buchladen beschreibt. Es bedeutete f&#252;r ihn auch das Bewahren einer f&#252;r ihn sehr wichtigen Erinnerung, die an seine Kindheit, seinem Goldenen Zeitalter. Man kann es vielleicht mit einem Zitat aus Axel Hackes neuem Buch „Alle Jahre schon wieder“ auf den Punkt bringen: „Ich liebe diese Zeit, auch wenn sie noch so anstrengend sein mag. Weihnachten ist f&#252;r mich das Fest der Sehnsucht nach der Kindheit: nach dem kindlichen Glauben, dass die Welt eigentlich sch&#246;n ist und heil. Es ist der Versuch der Erwachsenen, sie wenigstens f&#252;r einen Abend oder f&#252;r zwei, drei Tage noch einmal sch&#246;n und heil zu machen.“</p>
<p>Ohne Zweifel h&#228;tte Lovecraft, wenn auch unter gewissen  Vorbehalten, dem Kern dieser Aussage zugestimmt. So erinnert sich sein Freund W. Paul Cook in seinen Erinnerungen an Lovecraft (in: In Memoriam Howard Phillips Lovecraft, 1941) an den „Gef&#252;hlsausbruch“ („his outburst“) als sie gemeinsam am alten Anwesen der Familie Angell Street 454 vorbei gingen. Lovecraft, so Paul Cook weiter, tr&#228;umte davon, eines Tages dieses Haus zur&#252;ckzukaufen, ebenso wie die B&#252;cher, die aus der Familienbibliothek wegen der angespannten finanziellen Situation ver&#228;u&#223;ert werden mussten. Auch Sonia H. Davies berichtet in ihren Erinnerungen an Lovecraft (The Private Life of H. P. Lovecraft, 1948 bzw. vollst&#228;ndig erstmalig 1985), wie sehr er den Verkauf des alten Anwesens  beklagte. Er sei anfangs oft dorthin gegangen und habe sich auf die Stufen der Veranda gesetzt, denn „Das war sein Zuhause!“ („THAT was is home!“).<br />
Lovecraft muss oft an die Zeit gedacht haben, denn er genoss hier alle Freiheiten, die ein phantasievoller und intelligenter Junge h&#228;tte haben k&#246;nnen. Selbst trotz des im Hintergrund dr&#228;uenden Schattens der Erkrankung seines Vaters, konnte der junge Lovecraft alles tun und lassen, wonach ihm der Sinn stand und was seine Mutter zulie&#223;. Sein geliebter Gro&#223;vater Whipple Van Buren Phillips unterst&#252;tzte die Grillen seines Enkelsohns, f&#246;rderte seine Talente und gestattete ihm die Benutzung der Familienbibliothek. Der junge Lovecraft durchstreifte den Dachboden des Anwesens und entdeckte dort im Jahr 1902 das Buch „Geography of the Heavens“, ein Astronomiebuch seiner Gro&#223;mutter, erschienen etwa Mitte des 19. Jahrhunderts. Dieses Buch, so wird er sp&#228;ter sagen, hat seine lebenslange Faszination f&#252;r die Astronomie mitbegr&#252;ndet und letztlich war es diese Faszination, durch die Lovecraft auch zu dem Schriftsteller geworden ist, den wir heute sch&#228;tzen.</p>
<p>Es ist bekannt, wie sehr Lovecraft an der (virtuellen) Vergangenheit hing, insbesondere die des 18 Jahrhunderts, die er idealisierte. Wie nun auch verst&#228;ndlich ist, war seine pers&#246;nliche Vergangenheit immer ein weiteres virtuelles R&#252;ckzugsgebiet, das er sich bewahren wollte. Man neigt besonders  in der Weihnachtszeit zu einer gewissen Nostalgie und auch Lovecraft war nicht frei davon. Er erz&#228;hlte seiner Frau Sonia H. Davies von den Weihnachtsabenden in der Angell Street 454. Man versammelte sich zusammen mit den Dienstboten im Wohnzimmer und sang gemeinsam Weihnachtslieder. Danach &#252;bergab Whipple Phillips jedem von ihnen als Weihnachtsgeschenk einen Umschlag mit einem Scheck. Er w&#252;nschte jedem pers&#246;nlich frohe Weihnachten. F&#252;r den jungen Lovecraft ein Paradies. Er hatte diese Familienfeiern geliebt („How happy I used to be at these family gatherings!“). Man kann es sich geradezu vorstellen, wie die Familie Phillips den Weihnachtsabend verbrachte. Der Gro&#223;vater im Sessel, den Enkel bei sich. Er erz&#228;hlt ihm eine Geschichte, drau&#223;en ist es kalt. Nebenan wird das Essen aufgetragen. Dann geht es zu Bett und Young Lovecraft denkt an seine Geschenke. Wer wei&#223; das schon, aber mir pers&#246;nlich gef&#228;llt die Vorstellung.</p>
<p>Wie Lovecraft nun seine Weihnachtsfeste verbracht hat, k&#246;nnen wir kaum sagen. Ich kann nur auf drei Zeugnisse zur&#252;ckgreifen. Es ist au&#223;erordentlich schwierig, an Informationen zu kommen, insbesondere an Informationen aus erster Hand. Die Editionslage der Briefe ist nicht zuletzt aufgrund ihrer Masse sehr schwierig. Zu den bekannten Ausgaben der Selected Letters des Arkham House Verlags, kommen die zahlreichen Zitatstellen aus verschiedenen Monografien, Essays und Erinnerungen. S. T. Joshis monumentale Biografie ist an erster Stelle zu nennen, dicht gefolgt von dem inhaltlich eher fragw&#252;rdigen Werk von Lyon Sprague de Camp. Beide haben in der John Hay Bibliothek der Brown Universit&#228;t die Handschriften und Briefmanuskripte einsehen und studieren d&#252;rfen. Im Gegensatz zu Joshis Werk taugt de Camps Biografie vor allem als Lieferant f&#252;r Zitate.</p>
<p>Ferner gibt es lohnende Ausgaben aus dem Verlag Hippocampus Press (Letters to Alfred Galpin; Letters to Rheinhart Kleiner), eine repr&#228;sentative Ausgabe der Briefe aus New York bei Nightshade Books, sowie die autobiografischen Briefe in der Sammlung „Lord of a Visible World“. Ferner gibt es eine Ausgabe des Briefwechsels mit Robert E. Howard und dessen mit August Derleth. Diese B&#252;cher sind allerdings nur zu ziemlich absurden Preisen zu haben. Von der Sammlung der Selected Letters taucht gelegentlich ein exemplar auf und bisher kann ich hier nur auf Nummer I und III zur&#252;ckgreifen. Diese Ausgaben, gemeint sind Selected Letters I -V, geben auch nur einen Querschnitt wieder, wie es alle mir bekannten Briefsammlungen Lovecrafts tun (k&#246;nnen).</p>
<p>So berichtet Lovecraft in dem bereits erw&#228;hnten Brief an seine Tante Lillian Clark vom 26. Dezember 1925 aus New York, dass er und seine Freunde sich in George W. Kirks Chelsea Bookshop am 23.12.1925 abends getroffen haben. Die Mitglieder des KALEM Clubs hielten dort eine kleine private Weihnachtsfeier ab, bei der James F. Morton den Weihnachtsmann spielte und jedem ein kleines Geschenk aus einem 10 Cent Store zusammen mit einem kleinen Gedicht &#252;berreichte. Lovecraft bekam eine Schneekugel, die er in seinem Brief sogar gezeichnet hat. In der Kugel befand sich die Miniatur eines verfallenen Schlosses, das seine Dunsanianische Fantasie anregte. Das kleine Geschenk hat ihn sehr begeistert, denn er beschreibt es ausf&#252;hrlich und lobt Mortons Volltreffer. Ferner lobt er Kirks Kaffee, der unter den KALEMs geradezu legend&#228;r war.</p>
<p>Gegen 2 Uhr morgens endete das Treffen und Lovecraft arbeitete in dieser Nacht bis 3.30 Uhr. Man stelle sich eine kalte Nacht in Brooklyn vor, das Licht in der Clinton Street 169 ist noch an und Lovecraft schreibt noch etwas, sieht nach drau&#223;en und vielleicht f&#228;llt leichter Schnee, zumindest in der kleinen Kugel, deren Geb&#228;ude f&#252;r ihn eher ein &#220;berbleibsel des  alten Atlantis darstellt.</p>
<p>Am n&#228;chsten Tag, dem 24.12.1925 kam ein Paket seiner Frau Sonia an, darin enthalten einige Hemden und eine „exquisite“ Krawatte. Der Nachmittag des n&#228;chsten Tages geh&#246;rte einer kleinen Weihnachtsfeier unter Freunden im Hause Frank „Sonny“ Belknap Long, wo er auch Everett McNeil und Samuel Loveman traf. Es wurden Geschenke &#252;berreicht und die Festtafel war reich gedeckt. Nach dem Essen, zum Nachtisch wurde ganz traditionell Plum-Pudding und Minzkuchen aufgetragen, gab es noch einige &#220;berraschungsgeschenke aus einer gewaltigen Socke, aus der sich jeder Gast neun Kleinigkeiten (nicht Ringe) nehmen durfte. Lovecraft „zog“ unter anderem Rasierseife, eine Nagelfeile und ein Ma&#223;band heraus, was ihn zu einem kleinen Witz veranlasste. W&#228;re er, so bereichtet er Tante Lillian, unterwegs verhaftet worden, so h&#228;tte die Polizei mit Sicherheit geglaubt, er habe ein Woolworth oder Kresge Warenhaus ausgeraubt.</p>
<p>Man traf sich noch einmal im Weihnachtszimmer und spielte ein kleines Spiel, dessen Preis eine Box mit Schokolade war. Es ging hier um das Erraten bekannter Werbung aus beliebten und popul&#228;ren Magazinen. 25 Werbeanzeigen wurden gezeigt und zu Lovecrafts nicht geringem Erstaunen, kannte er die meisten, obwohl er kein Leser solcher Magazine war. Eigentlich hatte er nicht an dem spiel teilnehmen wollen, wurde aber &#252;berzeugt und gewann. Gro&#223;z&#252;gig wie immer bot Lovecraft der Gesellschaft von seiner gewonnenen Schokolade an, wurde aber von Mrs. Long davon &#252;berzeugt, seinen Preis f&#252;r sich zu behalten, da eine gro&#223;e Schale mit Schokolade auf dem Tisch stand. Nach diesem kleinen Spiel ging die ganze Gesellschaft ins Kino. Es gab zwei Westernfilme, deren Titel Lovecraft leider nicht nennt.</p>
<p>Nach einem gemeinsamen Abendessen verabschiedete man sich gegen 23.30 Uhr. Lovecraft blieb in dieser Nacht noch bis um 4 Uhr morgens wach und naschte bei seiner Schreibtischarbeit von der exquisiten Schokolade.</p>
<p>Einem anderen Brief aus dem Dezember 1929 an James F. Morton entnehmen wir, dass Lovecraft, bereits wieder in Providence wohnend,  seine Tante Annie Gamwell zu einem traditionellen Weihnachtsessen nach Downtown Providence ausf&#252;hrte. Viel ist in diesem Brief leider nicht mehr zu erfahren, aber Neffe und Tante zeigten sich schockiert &#252;ber die baulichen Ver&#228;nderungen, die man an der Altstadt von Providence vornahm.</p>
<p>Der Literaturwissenschaftler R. Alain Everts zitiert in seinem Aufsatz „Der Tod eines Gentleman: die letzten Tage Howard Phillips Lovecrafts“ (In: „Der Einsiedler von Providence“, Suhrkamp 1992) aus einem Brief von Annie Gamwell an August Derleth aus dem Jahr 1937) wie sehr Lovecraft diese frohe Stimmung dieser Zeit geliebt hatte.Er habe es sich im Dezember 1936 trotz schwerer Krankheit nicht nehmen lassen, das Haus weihnachtlich zu schm&#252;cken, wie er es all die Jahre vorher gemacht habe. Auch Hazel Heald berichtet August Derleth 1937, dass Lovecraft ihr in allen Einzelheiten den Baum und den gesamten Weihnachtsschmuck im Hause beschrieben habe.</p>
<p>Sein besondere Wertsch&#228;tzung f&#252;r das Weihnachtsfest findet auch ihren literarischen Nachschlag. So ist sein l&#228;ngstes einzelnes Gedicht ein Weihnachtsgedicht, das im Dezember 1918 im Tryout erschien: „Old Christmas“, ein 332 Zeilen langes Gedicht im Stil des 17. Jahrhunderts, der Epoche von K&#246;nigin Anne II. Lovecraft beschw&#246;rt hier einen Weihnachtsabend in England in entsprechender Diktion der damaligen Zeit. Lovcraft gelingt es hier ein dichtes atmosph&#228;rische dichtes Bild zu zeichnen. Es vereinen sich hier die Motive der Sehnsucht auf zweierlei Weise. Zum einen wieder einmal die Sehnsucht nach einer (idealisierten) Vergangenheit, zum anderen das mit allen  Sinnen erlebbare Fest, welches er mit allen poetischen Mitteln zu beschreiben sucht, getreu seinem Diktum, eine unheimliche Geschichte habe Atmosph&#228;re zu erzeugen und im Leser ein Gef&#252;hl zu erwecken. Nicht ohne Nostalgie gedenkt Lovecraft hier wohl auch seiner eigenen Vergangenheit in der Angell Street 454. (Es w&#228;re sch&#246;n, hier mittels eines Links das gesamte Gedicht zu pr&#228;sentieren, damit man Lovecrafts gelungenes Gedicht auf sich wirken lassen k&#246;nnte, denn nach Meinung einiger Kritiker ist es, bei aller leicht &#252;bertriebenen Treue zu alter Diktion und Versma&#223;, ein wirklich anspruchsvolles und sorgsam konstruiertes Gedicht. Doch leider existiert kein Link dazu, der Text ist meines Wissens nach nicht verf&#252;gbar. Falls jemand dennoch einen Link findet, m&#246;ge er darauf hinweisen und sich meines Danks sicher f&#252;hlen.)</p>
<p>In sp&#228;teren Jahren schrieb Lovecraft seinen Freunden und Verwandten immer wieder sehr pers&#246;nliche kleine Weihnachtsgedichte. In der Sammlung „The Ancient Track – The Complete Poetical Works Of H. P. Lovecraft“ finden sich 112 verschiedene Weihnachtsgedichte an Freunde und Verwandte. Da es sich hier nur um die &#252;berlieferten Texte handelt, mag es sein, dass er wesentlich mehr geschrieben hat. Jedes kleine Gedicht, meist Vierzeiler in Paarreimen, ist sehr pers&#246;nlich. Sie sind sehr herzlich, geradezu „herzenswarm“ wie S.T. Joshi sagt und oft mit einer Reminiszens an gemeinsame Erlebnisse oder Interessen. Es sind sch&#246;ne, pers&#246;nliche Gelegenheitsgedichte, um dem Empf&#228;nger eine Freude zu machen. Gewiss sind nicht alle dieser kleinen Gedichte von hohem literarischen Anspruch, aber sie zeigen wieder die Bedeutung, die das Weihnachtsfest auch in literarischer Sicht f&#252;r Lovecraft hatte. Er nutzt die Gelegenheit eines Briefes oder einer Gru&#223;karte, um ein kleines pers&#246;nliches Geschenk in Form eines Gedichts zu &#252;berbringen.</p>
<p>Aus quasi auch berufbedingten Gr&#252;nden m&#246;chte ich eins dieser kleinen Gedichte hier zitieren. Es ist an George Kirk adressiert, dem Besitzer des Chelsea Bookshops (s.o.).</p>
<p>Since Chelsea is old SANTA&#8217;S very home,<br />
I trust he&#8217;ll call before he starts to roam,<br />
And find in KIRK a worthy youth to crown<br />
With all the fame that MOORE of old laid down!</p>
<p>Das vielleicht sch&#246;nste Weihnachtsgedicht schrieb Lovecraft um 1920. Es erschien ebenfalls im Tryout. Es spricht ganz und gar f&#252;r sich:</p>
<p><strong>Christmas</strong></p>
<p><strong>The cottage hearth beams warm an bright,<br />
The candles gaily glow;<br />
The stars emit a kinder light<br />
Above the drifted snow.</strong></p>
<p><strong>Down from the sky a magic steals<br />
To glad the passing year,<br />
And belfries shake with joyous peals<br />
For Christmastide is here!</strong></p>
<p>Zum Schluss m&#246;chte ich ein Zitat aus oben dem erw&#228;hnten Aufsatz von R. Alain Everts vorstellen, das Lovecrafts ganz eigenes Verh&#228;ltnis zum Weihnachtsfest beschreibt. Es stammt von seiner Tante Annie Gamwell, der letzten lebenden Verwandten Lovecrafts und der letzten &#220;berlebenden der Familie aus dem Jahr 1939. Es findet sich in dem erw&#228;hnten Suhrkampband auf Seite 187 und reicht als Schlussbemerkung aus.</p>
<p>„Howard liebte die Weihnachtsfestlichkeiten &amp; er &amp; ich waren zusammen so fr&#246;hlich &amp; festlich gestimmt. Er wollte immer einen Baum haben &amp; war ein echter Weihnachtsmann &amp; k&#252;mmerte sich um den  ganzen Schmuck. Er sagte zu mir, ich solle schlafengehen &amp; &#252;berraschte mich am Morgen mit der ganzen Sch&#246;nheit des Baumes &amp; den Geschenken. Jeden Abend sa&#223; er lange im Kerzenschein des Baumes &amp; erz&#228;hlte von den gl&#252;cklichen Zeiten – bis schlie&#223;lich der Baum weggeworfen werden musste.“</p>
<p>Frohe Weihnachten.</p>
<p>Mirko Stauch, f&#252;r das Team von Cthulhus Ruf</p>
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		<title>Zerbrechliche Dinge</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/zerbrechliche-dinge/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 17:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Neil Gaiman]]></category>

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		<description><![CDATA[Neil Gaiman steht in meiner Liste der Lieblingsautoren weit oben. Nun endlich kommt die Kurzgeschichtensammlung Fragile Things auch auf deutsch heraus. Leider nicht mehr vor Weihnachten, doch immerhin im M&#228;rz des kommenden Jahres. Ich freu mich schon jetzt und habe das Buch von Klett-Cotta nat&#252;rlich schon vorbestellt: Gaiman versteht es meisterhaft, den &#220;bergang von Traum, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neil Gaiman steht in meiner Liste der Lieblingsautoren weit oben. Nun endlich kommt die Kurzgeschichtensammlung <em>Fragile Things</em> auch auf deutsch heraus. Leider nicht mehr vor Weihnachten, doch immerhin im M&#228;rz des kommenden Jahres. Ich freu mich schon jetzt und habe das Buch von <a href="http://www.klett-cotta.de/fantasy_buecher_e.html?&amp;tt_products=2321" target="_blank">Klett-Cotta</a> nat&#252;rlich schon vorbestellt:</p>
<p><div class="framed aligncenter size-full wp-image-3079" style=""><div class="image" style="width:500px"><img src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/fragile-things-neil-gaiman.jpg" alt="" width="500" height="500"/></div><div class="topleft"></div><div class="topright"></div><div class="bottomleft"></div><div class="bottomright"></div></div></p>
<blockquote><p>Gaiman versteht es meisterhaft, den &#220;bergang von Traum, Wirklichkeit und dem stets pr&#228;senten Untergang zu schildern und taucht dabei tief ein in den subtilen Strom der Phantastik.</p>
<p>»Gaiman ist ganz einfach eine wahre Fundgrube an Geschichten – in jedem Medium ein Gl&#252;cksfall.«  Stephen King</p>
<p>Ein liegengebliebener Leihwagen auf einem einsamen Highway, ein d&#252;steres Zirkuszelt voller versteckter Geheimnisse, die flirrende Hitze der &#228;gyptischen W&#252;ste in ihrer menschenfeindlichen Sch&#246;nheit – egal, wohin Neil Gaiman seine Figuren f&#252;hrt, sie werden stets mit der Zerbrechlichkeit ihrer eigenen Welt konfrontiert – Abgr&#252;nden, in denen manch Ungl&#252;cklicher verloren ging.</p>
<p>Wo zum Beispiel bleibt die Vermisstenanzeige f&#252;r die ungl&#252;ckliche Misses Finch, die w&#228;hrend einer Zirkusnummer f&#252;r immer verschwand? Und wer hat die Mitglieder des Clubs der Epikur&#228;er je wieder gesehen, die sich der Suche nach noch nie gekosteten kulinarischen Gen&#252;ssen verschrieben haben? Wohin ist der Junge auf der Party verschwunden, der endlich seine Angst vor M&#228;dchen &#252;berwinden wollte?</p>
<p>Preis<br />
EUR [D]  19.90*<br />
Erscheinungstermin: 03.03. 2010</p>
<p>Aus dem Englischen von Hannes und Sara Riffel (Fragile Things)</p>
<p>Auflage: 1. Aufl. 2010<br />
Ausstattung: gebunden mit Schutzumschlag<br />
Seiten: 330</p></blockquote>
<p>Wenn ich mich recht erinnere, d&#252;rfte auch die Cthulhu Geschichte <em>Eine Studie in Smaragdgr&#252;n</em> in dieser Kurzgeschichtensammlung enthalten sein.</p>
<img src="http://www.cthulhu.de/?ak_action=api_record_view&id=3078&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>The Story of Dagon</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 10:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yuggoth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hörbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Boris Koch erhielt ich eine sehr interessante Nachricht zu einem Konzept-Album im H&#246;rspiel-Stil, das am 31.10.09 ver&#246;ffentlicht wurde. Das &#252;bermittelte Newsletter m&#246;chte ich niemanden vorenthalten. Es handelt sich dabei um die Lovecraft-Story &#8220;Dagon&#8221;. Das H&#246;rspiel gibt es sowohl als kostenlosen Download, als auch als Buch mit CD (nat&#252;rlich in deutscher Sprache). Nochmals vielen Dank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von <a href="http://www.boriskoch.de/">Boris Koch</a> erhielt ich eine sehr interessante Nachricht zu einem Konzept-Album im H&#246;rspiel-Stil, das am 31.10.09 ver&#246;ffentlicht wurde. Das &#252;bermittelte Newsletter m&#246;chte ich niemanden vorenthalten. Es handelt sich dabei um die Lovecraft-Story &#8220;Dagon&#8221;. Das H&#246;rspiel gibt es sowohl als kostenlosen Download, als auch als Buch mit CD (nat&#252;rlich in deutscher Sprache). Nochmals vielen Dank an Boris! Und hier nun das &#8220;Goules-Letter&#8221;:</p>
<p><em>Dear friends, living or dead,</p>
<p>the new CULTES DES GOULES album has been released today! Since now you<br />
are able to download the whole album for free.</p>
<p>Please visit: <a href="http://www.cultesdesgoules.org/">http://www.cultesdesgoules.org</a></p>
<p>If you prefer a physical release, you are invited to visit the Ghul<br />
Shop at: <a href="http://www.ghul.org/">http://www.ghul.org </a>and buy it. This time the release comes<br />
as a book with 52 pages and the CD-R included. Inside the book you&#8217;ll<br />
find the original story DAGON of H. P. Lovecraft and a translation of<br />
it, done by Cy Ghul and his good friend Tim Eichhorn.</p>
<p>Illustrations are done by Seth Benneth, who is a rising star in the<br />
world of underground metal releases. Thanks Seth! As usual,<br />
photographs are taken by N. Michejew.</p>
<p>I have been working for this album for more than a year now. It&#8217;s in<br />
the kind of a radioplay. It&#8217;s a bit unusual, since there a more<br />
orchestral and depressing elements in it than rock basses. But I hope<br />
you like this musical experiment as I do and are willing to follow me<br />
this depressive path.</p>
<p>Please feel free what you think about this album and don&#8217;t be shy when<br />
it comes to recommendations.</p>
<p>Here are some links to give away:</p>
<p>* <a href="http://www.ghul.org/downloads.html">http://ghul.org/downloads.html</a><br />
* <a href="http://www.lastfm.de/music/Cultes+Des+Goules/The+story+of+Dagon">http://www.lastfm.de/music/Cultes+Des+Goules/The+story+of+Dagon</a></p>
<p>Till we meet again,<br />
Cy Ghul</em></p>
<img src="http://www.cthulhu.de/?ak_action=api_record_view&id=2788&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Volk der Finsternis</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/volk-der-finsternis/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/volk-der-finsternis/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 16:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yuggoth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Band eins der geplanten sechsb&#228;ndigen Reihe von Robert E. Howard&#8217;s unheimlichen Geschichten ist jetzt erschien. Sollte das Buch urspr&#252;nglich noch als Paperback die Leser begl&#252;cken, so hat der Verlag bald schon ins HC Format umgeschwenkt, wodurch sich eine recht lange Wartezeit eingestellt hat. Autor: Robert E. Howard Verlag: Festa Verlag Umfang: 344 Seiten ISBN: 978-3-86552-062-3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Band eins der geplanten sechsb&#228;ndigen Reihe von Robert E. Howard&#8217;s unheimlichen Geschichten ist jetzt erschien. Sollte das Buch urspr&#252;nglich noch als Paperback die Leser begl&#252;cken, so hat der Verlag bald schon ins HC Format umgeschwenkt, wodurch sich eine recht lange Wartezeit eingestellt hat.</em></p>
<p><div class="framed alignleft" style=""><div class="image" style="width:128px"><img src="http://www.festa-verlag.de/images/product_images/info_images/206_0.jpg" alt="" width="128" height="196"/></div><div class="topleft"></div><div class="topright"></div><div class="bottomleft"></div><div class="bottomright"></div></div></p>
<p>Autor: Robert E. Howard<br />
Verlag: <a href="http://www.festa-verlag.de/Lovecrafts-Bibliothek/Volk-der-Finsternis::206.html">Festa Verlag</a><br />
Umfang: 344 Seiten<br />
ISBN: 978-3-86552-062-3<br />
Preis: 28,00 €</p>
<p>Inhalt:</p>
<p>Robert E. Howard (1906–1936) gilt mit seinen Geschichten um Helden wie Conan von Cimmerien, Red Sonja, Bran Mak Morn, Solomon Kane und Kull von Atlantis als der Begr&#252;nder der modernen »Schwert und Magie«-Fantasy. Er war ein Schriftsteller von gewaltiger vision&#228;rer und literarischer Kraft, der leider sehr jung starb. Bis heute finden seine fantastisch-historischen Erz&#228;hlungen eine enorme Fangemeinde. Bei Festa werden nun erstmals auf Deutsch seine unheimlichen Geschichten ver&#246;ffentlicht (circa 6 B&#228;nde), darunter einige die zu H. P. Lovecrafts »Cthulhu-Mythos« gez&#228;hlt werden k&#246;nnen.Das Bonusmaterial bilden Briefe zwischen H. P. Lovecraft und Robert E. Howard sowie Essays zu Leben und Werk des Texaners.</p>
<p><strong>Geschichten</strong></p>
<p>Volk der Finsternis<br />
Schaufelt mir kein Grab<br />
Wolfsgesicht<br />
Das Feuer von Asshurbanipal<br />
Der Schatten der Bestie<br />
Die Kobra aus dem Traum<br />
Die Hy&#228;ne<br />
Das kleine Volk<br />
Der Fluch des Meeres<br />
Aus der Tiefe<br />
Speer und Rei&#223;z&#228;hne<br />
Die Traumschlange<br />
Die Kreatur mit den Hufen<br />
Der Schwarze B&#228;r schl&#228;gt zu<br />
Das Grauen aus dem H&#252;gelgrab<br />
Der Mond von Zambebwei</p>
<p><strong>Sachartikel</strong></p>
<p>Brief von R. E. Howard an WEIRD TALES<br />
Brief von H. P. Lovecraft an R. E. Howard<br />
Brief von R. E. Howard an H. P. Lovecraft</p>
<p><strong>INHALTSQUELLE: <a href="http://www.festa-verlag.de">Festa Verlag</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Metamorphosen &#8211; Auf H. P. Lovecrafts Spuren</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/metamorphosen-auf-h-p-lovecrafts-spuren/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/metamorphosen-auf-h-p-lovecrafts-spuren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 16:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yuggoth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[An lovecraft&#8217;schen Literaturver&#246;ffentlichungen kr&#228;nkelt das Jahr 2009 etwas. Da erscheint die Anthologie der &#8220;Edition Geschichtenweber&#8221; wie ein Lichtblick in der D&#252;sternis. 14 Autoren stellen sich in die Tradition des Meisters des Schreckens. Die Thematik erscheint &#228;hnlich wie aus Robert Bloch&#8217;s Band &#8220;Cthulhus R&#252;ckkehr&#8221;, doch lassen wir uns &#252;berraschen. F&#252;r das Titelbild zeichnet sich Chris Schlicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>An lovecraft&#8217;schen Literaturver&#246;ffentlichungen kr&#228;nkelt das Jahr 2009 etwas. Da erscheint die Anthologie der <a href="http://www.edition-geschichtenweber.de/">&#8220;Edition Geschichtenweber&#8221;</a> wie ein Lichtblick in der D&#252;sternis. 14 Autoren stellen sich in die Tradition des Meisters des Schreckens. Die Thematik erscheint &#228;hnlich wie aus Robert Bloch&#8217;s Band &#8220;Cthulhus R&#252;ckkehr&#8221;, doch lassen wir uns &#252;berraschen. F&#252;r das Titelbild zeichnet sich Chris Schlicht verantwortlich. Daneben wartet der Band noch mit einem Downloadcode f&#252;r die CD &#8220;Devourer&#8221; der Band Sorrowfield auf.</em></p>
<p><div class="framed alignleft" style=""><div class="image" style="width:128px"><img alt="" src="http://www.timo.asd-online.de/meta01.jpg" width="128" height="196"/></div><div class="topleft"></div><div class="topright"></div><div class="bottomleft"></div><div class="bottomright"></div></div></p>
<p>Autor: Anthologie (Hrsg. Manuel Bianchi, Sabrina Eberl und Nina Horvath)<br />
Verlag: <a href="http://www.verlag-torsten-low.de/">Verlag Torsten Low</a><br />
ISBN: 978-3-940036-03-2<br />
Umfang: 200 Seiten<br />
Preis: 11,90 €</p>
<p>Inhalt:</p>
<p>Geschichten &#252;ber Menschen, die aus ihrem Alltag gerissen werden und sich einem Schicksal stellen m&#252;ssen, das an Ekel und Bizarrerie ihre Vorstellungen &#252;bersteigt. Sie sind die Auserw&#228;hlten, die Wiedergeburt einer Rasse, die sich anschickt, den Planeten ein weiteres Mal zu erobern. Sie sind Teenager, Familienv&#228;ter, Karrierefrauen. Sie machen ihren Job, gehen ihren Hobbys nach und treffen sich mehr oder weniger regelm&#228;&#223;ig mit ihren Freunden. Sie lachen, sie weinen, sie gehen auf Konzerte oder in Fu&#223;ballstadien. Doch dann zeigt sich ihr dunkles Erbe. Etwas ist in ihnen und dieses Etwas will hinaus. Sie alle werden Opfer einer Verwandlung, die selbst die grausamsten Alptr&#228;ume &#252;bertrifft. Sie waren wie wir. Doch jetzt sind sie anders.</p>
<p>Sascha Erni &#8211; Der Jornalist<br />
Thomas Backus &#8211; Die versunkene Stadt<br />
Timo Bader &#8211; Der Ver&#228;nderte<br />
Markus Niebios &#8211; Die Anstalt<br />
Nina Horvath &#8211; Zombies f&#252;r einen Tag<br />
Sabrina Eberl &#8211; Die Ausstellung<br />
Samuel White &#8211; 3,5<br />
Marco Bianchi &#8211; Der Kenotaph des Kagemni<br />
Chris Schlicht &#8211; Symbiose<br />
J.C. Pr&#252;fer &#8211; Die Schokolade des Herrn Bost<br />
Carsten Steenbergen &#8211; Der Fluch des Zulu<br />
Christian Stobbe &#8211; Portrait eines sterbenden Mannes<br />
Robin Haseler &#8211; Das Erbe<br />
Christian Damerow &#8211; Der gute Gott</p>
<p><strong>INHALTSQUELLE: <a href="http://www.verlag-torsten-low.de">Verlag Torsten Low</a></strong></p>
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		<title>Aufgezeichnet &#8211; Das Monster-Kolloquium</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/aufgezeichnet-das-monster-kolloquium/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 18:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Lovecraft]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Wahnsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit fand an der Ruhruni Bochum ein Kolloquium zum Thema Monster statt. Dabei gab es auch einen Vortrag von Daniel-Pascal Zorn zum Thema Lovecraft: Call of Cthulhu &#8211; Monster und Wahnsinn bei Lovecraft. Leider war es mir nicht m&#246;glich die Veranstaltung anzuschauen, aber mein Podcast-Partner Patrick war vorort und er hatte seine Kamera [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit fand an der Ruhruni Bochum ein <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/uni-bochum-das-monster-kolloquium/" target="_blank">Kolloquium zum Thema Monster</a> statt. Dabei gab es auch einen Vortrag von <strong>Daniel-Pascal Zorn</strong> zum Thema Lovecraft: <em>Call of Cthulhu &#8211; Monster und Wahnsinn bei</em> Lovecraft. Leider war es mir nicht m&#246;glich die Veranstaltung anzuschauen, aber mein <a href="http://www.system-matters.de">Podcast-Partner</a> <strong><a href="http://www.patje.de" target="_blank">Patrick</a></strong> war vorort und er hatte seine Kamera dabei! Stolz k&#246;nnen wir nun also eine Aufzeichnung des Vortrages pr&#228;sentieren (allerdings ohne Bild, denn das war wohl nicht allzu spannend, meinte Patrick), die jeden Lovecraft-Fan interessieren d&#252;rfte.</p>
<p>Dreht eure Boxen allerdings ruhig etwas lauter und ignoriert das Gehuste aus dem Publikum. Ansonsten ist es aber eine tolle Aufnahme geworden und ich danke ganz herzlich Patrick, der diese Aufnahme erst m&#246;glich gemacht hat. Auch dem Referenten Daniel-Pacal Zorn sei gedankt, der einer Aufnahme seines Vortrages zustimmte. Und nun viel Vergn&#252;gen mit Lovecraft und den Monstern!</p>
<p>&#220;brigens: Der Vortrag dauert ca. 25 Minuten (er startet etwas abrupt, aber es wurde nichts wichtiges verpasst) und dann gibt es eine Diskussion &#252;ber Lovecraft und seine Kurzgeschichten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Uni Bochum &#8211; Das Monster-Kolloquium</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/uni-bochum-das-monster-kolloquium/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/uni-bochum-das-monster-kolloquium/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 13:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Lovecraft]]></category>
		<category><![CDATA[Wahnsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r alle Studenten der Ruhr-Uni Bochum (und ich denke auch f&#252;r alle Interessierten) gibt es ab Freitag ein Kolloquium zum Thema Monster. Das allein kann ja schon ganz interessant sein, aber schauen wir doch mal auf den Samstag: 11.15&#8211;12.00 (10) Daniel-Pascal Zorn: Call of Cthulhu: Monster und Wahnsinn bei Lovecraft Und hier der ganze Veranstaltungsplan, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r alle Studenten der Ruhr-Uni Bochum (und ich denke auch f&#252;r alle Interessierten) gibt es ab Freitag ein Kolloquium zum Thema Monster. Das allein kann ja schon ganz interessant sein, aber schauen wir doch mal auf den Samstag:</p>
<blockquote>
<p style="font-size: 13px;"><strong>11.15&#8211;12.00 (10) Daniel-Pascal Zorn: Call of Cthulhu: Monster und Wahnsinn bei Lovecraft</strong></p>
</blockquote>
<p>Und hier der ganze Veranstaltungsplan, mit weiteren Highlights:</p>
<blockquote>
<h3>Kolloquium &#8220;Monster&#8221;</h3>
<p>3. und 4. Juli 2009<br />
im Euro-Eck der Ruhr-Universit&#228;t</p>
<h3>Freitag, 3. Juli</h3>
<p>10.00&#8211;10.15 Monika Schmitz-Emans: Begr&#252;&#223;ung und Einf&#252;hrung</p>
<p>10.15&#8211;11.00 (1) Kurt R&#246;ttgers</p>
<p>11.15&#8211;12.00 (2) Heiko Stullich: Tyrannenmonster und die Grenzen der<br />
Souver&#228;nit&#228;t im barocken Trauerspiel</p>
<p>12.00&#8211;12.45 (3) Rainer Adolphi: »&#8230; nichts ungeheurer als der Mensch«. &#220;ber<br />
den Abgrund das klassizistischen Menschenbildes und die Rolle der Kunst</p>
<p>Mittagspause</p>
<p>14.00&#8211;14.45 (4) Martina D&#246;scher: Monstr&#246;se Weiblichkeit: Medusas Verweigerung<br />
der Empathie</p>
<p>14.45&#8211;15.30 (5) Solvejg Nitzke/Mark Schmitt: Monstr&#246;se Blicke</p>
<p>Pause</p>
<p>16.00&#8211;16.45 (6) Christiane Dahms: Menschen oder Monster:<br />
Verbrecherphysiognomien</p>
<p><strong>16.45&#8211;17.30 (7) Peter Brandes: Ethik der Monstranz bei Poe und Lynch</strong></p>
<p>17.45&#8211;18.30 (8) Rasmus Overthun: Subjekt-Monster</p>
<h3>Samstag, 4. Juli</h3>
<p>10.15&#8211;11.00 (9) Verena Siebert: Monster und Monstr&#246;sit&#228;t in der fantastischen<br />
Jugendliteratur der Gegenwart</p>
<p><strong>11.15&#8211;12.00 (10) Daniel-Pascal Zorn: Call of Cthulhu: Monster und Wahnsinn bei Lovecraft</strong></p>
<p>12.00&#8211;12.45 (11) Steffen Dietzsch: Der Weimahr. F&#252;sslis Hermeneutik der<br />
deutschen Seelenlandschaft</p>
<p>Mittagspause</p>
<p>14.30&#8211;15.30 (12) Sarah Kwekkeboom/Angela Schr&#246;der: Monster im Mittelalter</p>
<p>15.30&#8211;16.15 (13) Kai Fischer: Monsterromane &#8212; Romanmonster.<br />
Zur Gattungspoetik des Romans</p>
<p>Pause</p>
<p><strong>16.30&#8211;17.15 (14) Hans-Joachim Backe: Post-Koloniale Monstrosit&#228;t? Schiffbruch und Verlust der Menschlichkeit in &#8220;Arthur Gordon Pym&#8221; und &#8220;Life of Pi&#8221;</strong></p>
<p>17.15&#8211;18.00 (15) Monika Schmitz-Emans: W.G. Sebalds Monster</p>
<p>Veranstalter:<br />
Prof. Dr. Monika Schmitz-Emans (Bochum)<br />
Prof. Dr. Kurt R&#246;ttgers (Hagen)</p></blockquote>
<p>Wie gern h&#228;tte ich mir das angeschaut! Ich &#228;rgere mich schwarz &#252;ber meinen Schichtplan&#8230; Ich muss den ganzen Samstag arbeiten, keine Chance mal kurz nach Bochum zu fahren <img src='http://www.cthulhu.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Aber vielleicht schafft es ja jemand von euch. Ich kenne den Referenten leider nicht und w&#252;rde wirklich gerne h&#246;ren, was er &#252;ber Lovecraft zu sagen hat.</p>
<img src="http://www.cthulhu.de/?ak_action=api_record_view&id=2122&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das umfassende Sherlock Holmes Handbuch</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/das-umfassende-sherlock-holmes-handbuch/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/das-umfassende-sherlock-holmes-handbuch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 10:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Gaslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Sherlock Holmes]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute schlug ich den Feuilleton-Teil der Zeitung auf und fand in der winzigen Literaturecke der NRZ doch tats&#228;chlich etwas Interessantes (und das passiert &#228;u&#223;erst selten!): Eine Kurzrezension &#252;ber Das umfassende Sherlock Holmes Handbuch. F&#252;r alle Holmes Fans scheint das eine gelungene Anschaffung zu sein, hier die Infos von der Verlags-Homepage: Zum 150. Geburtstag von Sir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute schlug ich den Feuilleton-Teil der Zeitung auf und fand in der winzigen Literaturecke der NRZ doch tats&#228;chlich etwas Interessantes (und das passiert &#228;u&#223;erst selten!): Eine Kurzrezension &#252;ber <em>Das umfassende Sherlock Holmes Handbuch</em>. F&#252;r alle Holmes Fans scheint das eine gelungene Anschaffung zu sein, hier die Infos von der <a href="http://www.keinundaber.ch/index.html" target="_blank">Verlags-Homepage</a>:</p>
<blockquote><p><div class="framed alignleft size-medium wp-image-2067" style=""><div class="image" style="width:207px"><img src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/holmes-185x300.jpg" alt="" width="207" height="336"/></div><div class="topleft"></div><div class="topright"></div><div class="bottomleft"></div><div class="bottomright"></div></div>Zum 150. Geburtstag von Sir Arthur Conan Doyle: der unentbehrliche Begleiter durch die Unterwelt des gr&#246;&#223;ten Detektivs aller Zeiten. Zusammengestellt von Zeus Weinstein und mit vielen Fotos und Karten.</p>
<p>Dieses Handbuch geh&#246;rt in die Bibliothek jedes Holmes-Fans und ist ein perfektes Geschenk f&#252;r Einsteiger im Jubil&#228;umsjahr Conan Doyles. Es bringt Licht in das verborgene Privatleben des Meisterdetektivs, befasst sich intensiv mit der Freundschaft zwischen Holmes und Watson, seinem treuen Begleiter, und liefert Unmengen von Fakten zu allen Geschichten und Romanen.</p>
<p>Der kompetente Begleiter zum gesamten Holmes-Werk und ein Buch f&#252;r alle, die schon immer die letzte Wahrheit &#252;ber die Sp&#252;rnase von der Baker Street wissen wollten.</p>
<p>In diesem Buch erfahren Sie wirklich alles &#252;ber Sherlock Holmes:</p>
<ul>
<li>Die Plots aller Storys</li>
<li>Das Who&#8217;s who? aller Figuren</li>
<li>Kleine Conan-Doyle-Chronik</li>
<li>Mr. Holmes und Dr. Watson: Portr&#228;t einer Freundschaft</li>
<li>Sherlock Holmes im Kino</li>
</ul>
<p>und vieles mehr&#8230;</p>
<p>herausgegeben von Zeus Weinstein<br />
Coverillustration: Frederic Dorr Steele<br />
gebunden, 264 Seiten<br />
ISBN: 978-3-0369-5538-4<br />
22.90 €</p></blockquote>
<p>Wer will kann <a href="http://www.keinundaber.ch/buecher_und_records/buecher/weinstein_das_umfassende_sherlock_holmes_handbuch/index.html" target="_blank">hier</a> unten ein wenig in dem Buch bl&#228;ttern. Sehr sch&#246;n finde ich, dass die Zeichnungen aus dem Strand Magazine enthalten sind. Ich denke das Buch wird bald den Weg in mein B&#252;cherregal finden ;-]</p>
<img src="http://www.cthulhu.de/?ak_action=api_record_view&id=2065&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Krachkultur</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 17:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Lovecraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutsche Literaturzeitschrift Krachkultur widmet sich in ihrer neusten Ausgabe (mit glow in the dark &#8211; Cover!!!) Howard Philips Lovecraft. Werfen wir doch einen Blick in den Inhalt: H. P. Lovecraft / W. V. Jackson Die gr&#252;ne Wiese H. P. Lovecraft Nietzscheanismus und Realismus Ramsey Campbell Lovecraft: Eine Einf&#252;hrung Stefan Beuse Das gr&#246;&#223;te Lebewesen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Literaturzeitschrift <a href="http://www.krachkultur.de/" target="_blank">Krachkultur</a> widmet sich in ihrer neusten Ausgabe (mit <em>glow in the dark &#8211; </em>Cover!!!) Howard Philips Lovecraft. Werfen wir doch einen Blick in den Inhalt:</p>
<p style="text-align: center;"><div class="framed size-medium wp-image-1998 aligncenter" style=""><div class="image" style="width:242px"><img src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/kk12_cover-200x300.gif" alt="" width="242" height="362"/></div><div class="topleft"></div><div class="topright"></div><div class="bottomleft"></div><div class="bottomright"></div></div></p>
<blockquote><p>H. P. Lovecraft / W. V. Jackson Die gr&#252;ne Wiese<br />
H. P. Lovecraft Nietzscheanismus und Realismus<br />
Ramsey Campbell Lovecraft: Eine Einf&#252;hrung<br />
Stefan Beuse Das gr&#246;&#223;te Lebewesen der Welt<br />
Xaver Bayer Zwei<br />
Wolfgang Sch&#246;mel Die Vorsehung<br />
Raymond Carver Ferne<br />
Raymond Carver Gedichte<br />
Helmut Frielinghaus Raymond Carver und sein Entdecker und Lektor Gordon Lish<br />
Ulrich Koch Gedichte<br />
Alexander Posch Wie man die Liebe wieder findet<br />
Anna von Bayern Der Zuh&#246;rer<br />
Hanne Kulessa Die Riesin<br />
Mariola Brillowska Die Kraft der drei Herzen<br />
Max Schulze Druckschulze<br />
Sascha Anderson Da ist &#8230;<br />
Thomas Kling Die BAADER-Briefe<br />
»Matthias« BAADER Holst / J&#246;rg Herold miss marple erinnerungen aus der einzelhaft unter dem einflu&#223; von heilerde<br />
Martin Brinkmann Die »andere Verbrechensqualit&#228;t«<br />
Leon Bloy Die vierundzwanzig Ohren des »Gueule-de-Bois«<br />
Alexander Pschera Léon Bloy oder die &#220;berwindung<br />
Anonymus Kulmbach Psycho</p></blockquote>
<p>Ich bin im <a href="http://www.horror-forum.net/wbb3/literatur/phantastische-magazine/4197-krachkultur-mit-lovecraft-artikel/?s=e55231bccf116f120ccbdcb8767dea3362b2516d" target="_blank">Horror-Forum</a> auf diese Zeitschrift gesto&#223;en und habe vorher noch nie davon geh&#246;rt. Ich frage mich auch was den Leser mit Krachkultur erwartet, ich denke ich werde mir mal diese Ausgabe bestellen (das geht &#252;brigens per Mail an die Adresse im Impressum). Die Idee mit dem <em>glow in the dark</em> &#8211; Cover ist &#252;brigens genial! Das sollte man f&#252;r einen neuen Spielleiterschirm mal &#252;berlegen ;-]</p>
<img src="http://www.cthulhu.de/?ak_action=api_record_view&id=1997&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Neuer Privatdruck von Robert N. Bloch</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/neuer-privatdruck-von-robert-n-bloch/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 16:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yuggoth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohl geh&#246;rt dieser Titel eher nicht zur cthuloiden/lovecraft&#8217;schen Literatur, doch ist der Autor bekannt f&#252;r seine stimmungsvollen, phantastisch-unheimlichen Werke. Und auch &#8220;Die Gro&#223;en Alten&#8221; sind bei Ihm nicht zu kurz gekommen. Das folgen Werk ist ein weiterer edler Privatdruck des Phantastik-Kenners Robert N. Bloch. In einer Auflage von 55 Exemplaren limitiert, vom Verfasser handsigniert, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wohl geh&#246;rt dieser Titel eher nicht zur cthuloiden/lovecraft&#8217;schen Literatur, doch ist der Autor bekannt f&#252;r seine stimmungsvollen, phantastisch-unheimlichen Werke. Und auch &#8220;Die Gro&#223;en Alten&#8221; sind bei Ihm nicht zu kurz gekommen. Das folgen Werk ist ein weiterer edler Privatdruck des Phantastik-Kenners Robert N. Bloch. In einer Auflage von 55 Exemplaren limitiert, vom Verfasser handsigniert, in schwarzen, lackierten Leinen mit Goldpr&#228;gung gebunden, ein MUSS f&#252;r jeden Phantastik-Freund und Fan des Autors. Zu bestellen unter <strong>robertbloch@web.de</strong>.</em></p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Buch1.jpg"><div class="framed alignleft size-full wp-image-3819" style=""><div class="image" style="width:128px"><img src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Buch1-e1273832809471.jpg" alt="" width="128" height="196"/></div><div class="topleft"></div><div class="topright"></div><div class="bottomleft"></div><div class="bottomright"></div></div></a>Titel: Das schw&#228;rzeste Buch &#8211; Ein Kapitel in Nekromantie<br />
Autor: Michael Siefener<br />
Umfang: 111 Seiten<br />
Preis: 50,00 € </p>
<p>Inhalt:</p>
<p>Wer in eine bestimmte Hexensekte aufgenommen werden wollte, mu&#223;te vom D&#228;mon fordern, aus dem &#8220;Buch des Lebens&#8221; gestrichen und in das &#8220;Buch des Todes&#8221; eingtragen zu werden. Welcher verblendete &#8220;Zauberlehrling wagt es, die &#8220;B&#252;chse der Pandora&#8221; zu &#246;ffnen und mit welchen unerquicklichen Ergebnis? </p>
<img src="http://www.cthulhu.de/?ak_action=api_record_view&id=1953&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Zwielicht</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/zwielicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 11:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt eine neue Anthologie-Reihe im Eloy Verlag namens Zwielicht. Sie erscheint am 15. April, kostet 13 Euro und bietet auf 240 Seiten folgenden Inhalt: Kurzgeschichten Christian Weis &#8211; Im Abgrund Bernard Craw &#8211; Erwachen Jakob Schmidt &#8211; Eine andere Wildnis Rainer Innreiter &#8211; Sieben Katzenleben Achim Hildebrand &#8211; Margit Peter Nahtschl&#228;ger &#8211; Die W&#246;lfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine neue Anthologie-Reihe im <a href="http://www.eloyed.com/" target="_blank">Eloy Verlag</a> namens <em>Zwielicht</em>. Sie erscheint am 15. April, kostet 13 Euro und bietet auf 240 Seiten folgenden Inhalt:</p>
<p><strong>Kurzgeschichten</strong><strong><div class="framed size-full wp-image-1800 alignright" style=""><div class="image" style="width:175px"><img src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/_wsb_112x168_kh2.jpg" alt="" width="175" height="262"/></div><div class="topleft"></div><div class="topright"></div><div class="bottomleft"></div><div class="bottomright"></div></div></strong></p>
<p>Christian Weis &#8211; Im Abgrund<br />
Bernard Craw &#8211; Erwachen<br />
Jakob Schmidt &#8211; Eine andere Wildnis<br />
Rainer Innreiter &#8211; Sieben Katzenleben<br />
Achim Hildebrand &#8211; Margit<br />
Peter Nahtschl&#228;ger &#8211; Die W&#246;lfe von Nebraska<br />
David Grashoff &#8211; Der Autobahn-Heiland<br />
Marcus Richter &#8211; Meer der Halme<br />
Markus Niebios &#8211; Warten<br />
N.T. Neumann &#8211; Das unterste Fundb&#252;ro<br />
Markus Saxer &#8211; Das wei&#223;e Gesicht<br />
Walter Diociaiuti &#8211; Sexy Sadie<br />
Michael Schmidt &#8211; Volldampf voraus!<br />
Tobias Bachmann &#8211; Kaleidoskop der Seele<br />
Torsten Scheib &#8211; G&#246;tterd&#228;mmerung</p>
<p><strong>Artikel</strong><br />
Daniel Neugebauer &#8211; M. R. James und die Gespenstergeschichte<br />
Michael Schmidt &#8211; Vincent Preis 2007 (incl. einer Auflistung aller im Jahr 2007 erschienenen Kurzgeschichten)</p>
<p>Das Titelbild ist von Susanne Jaja, die auch f&#252;r das Titelbild von &#8220;Schattenseiten&#8221; sowie Phase X 2, 3 und 5 verantwortlich zeichnet. Den Band schm&#252;cken zudem Innenillustrationen von Lothar Bauer.</p>
<img src="http://www.cthulhu.de/?ak_action=api_record_view&id=1799&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Dagons Erben</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/dagons-erben/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/dagons-erben/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 17:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yuggoth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zweite Band der &#8220;Edition Arkham&#8221; des Basilisk Verlags ist nun f&#252;r alle Abonehmer und Vorbesteller verf&#252;gbar. Nat&#252;rlich ist der Titel wieder auf 99 Exemplare limitiert und enth&#228;lt ein kleines Extra. Da beim Produktionsprozess bei 37 Exemplaren der Buchr&#252;cken fehlerhaft abgedruckt wurde und diese zur&#252;ck an die Druckerei gesendet werden, kann es passieren das einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der zweite Band der &#8220;Edition Arkham&#8221; des Basilisk Verlags ist nun f&#252;r alle Abonehmer und Vorbesteller verf&#252;gbar. Nat&#252;rlich ist der Titel wieder auf 99 Exemplare limitiert und enth&#228;lt ein kleines Extra. Da beim Produktionsprozess bei 37 Exemplaren der Buchr&#252;cken fehlerhaft abgedruckt wurde und diese zur&#252;ck an die Druckerei gesendet werden, kann es passieren das einige Besteller ihr Exemplar ca. 14 Tage sp&#228;ter erhalten. Der Versand aller &#252;brigen B&#252;cher erfolgt noch diese Woche.</em></p>
<p><div class="framed alignleft size-medium wp-image-1748" style=""><div class="image" style="width:186px"><img src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/dagon-21-186x300.jpg" alt="dagon-21" width="186" height="300"/></div><div class="topleft"></div><div class="topright"></div><div class="bottomleft"></div><div class="bottomright"></div></div>Autor: Tobias Bachmann<br />
Verlag: <a href="http://www.basilisk-verlag.de">Basilisk Verlag</a><br />
Umfang: 130-150 Seiten<br />
Preis: 12,00 €</p>
<p>Inhalt:</p>
<p>„Wer mittels Drogen des n&#228;chtens dort strandet<br />
und am Tage die wahre Gr&#246;&#223;e erkennt<br />
wird mit verschiedensten Wissenschaftlern<br />
das Fenster zu Gott aufsto&#223;en“<br />
- Erich Zann (1865-1942), Der Lovecraft-Code, frei interpretiert -</p>
<p>Ein altes Grammofon gibt den Hinweis auf einen jahrelang geheimgehaltenen Code in Lovecrafts Schriften. Seltsam sph&#228;rische Musik f&#252;hrt den Kryptologen Zadok zu einer versunkenen Insel, deren Auftauchen aus dem Meer von einer Gruppe erwartet wird, die sich Dagons Erben nennt. Doch auf jener Insel lauert etwas: Ein Ding, das besser in den verborgenen Tiefen des Meeres vergessen h&#228;tte bleiben sollen&#8230;</p>
<p>„W&#228;hrend mich die schaumgekr&#246;nten Wellen auf meinem ruderlosen Flo&#223; zum Ufer der Insel trieben, fiel der Regen wie bei einem Wasserfall. Blitze zerhackten die Dunkelheit und warfen mir stroboskopartige Bilder entgegen, die ich nicht sehen wollte. Ich wollte fort von dem Verderben, dem ich unaufhaltsam entgegensteuerte, wie ein alles in sich einsaugendes Loch, das auf direktem Wege in die H&#246;lle f&#252;hrte. Doch es brauchte keinen Weg in die H&#246;lle, dachte ich mir. Die H&#246;lle hatte bereits einen Weg zu uns gefunden. Die H&#246;lle war hier. “</p>
<p>- Auszug aus Zadoks Bericht</p>
<p><strong>INHALTSQUELLE: <a href="http://www.basilisk-verlag.de">Basilisk Verlag</a></strong></p>
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		<title>Der schwarze See</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/der-schwarze-see/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/der-schwarze-see/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 11:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yuggoth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchen der geneigten Leser d&#252;rfte die Bezeichnung &#8220;All-Age-Phantastikroman&#8221; nicht sonderlich gefallen, steht sie doch meist f&#252;r eher jugendkompatible Mystery-, Fantasy- und Grusel-Literatur. Allerdings sollte man manch angebotene Kost erst probieren; das Ergebnis k&#246;nnte &#252;berraschen. Ein Blick in das Werk von Barbara B&#252;chner d&#252;rfte auf jeden Fall nicht schaden. Bestellen kann man den Titel in allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Manchen der geneigten Leser d&#252;rfte die Bezeichnung &#8220;All-Age-Phantastikroman&#8221; nicht sonderlich gefallen, steht sie doch meist f&#252;r eher jugendkompatible Mystery-, Fantasy- und Grusel-Literatur. Allerdings sollte man manch angebotene Kost erst probieren; das Ergebnis k&#246;nnte &#252;berraschen. Ein Blick in das Werk von Barbara B&#252;chner d&#252;rfte auf jeden Fall nicht schaden. Bestellen kann man den Titel in allen bekannten Buchshops (Amazon.de, Buecher.de, Bol.de u.a.)</em></p>
<p><div class="framed alignleft size-thumbnail wp-image-1688" style=""><div class="image" style="width:128px"><img src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/pid49486311-124x150.jpg" alt="pid49486311" width="128" height="196"/></div><div class="topleft"></div><div class="topright"></div><div class="bottomleft"></div><div class="bottomright"></div></div>Autor: Barbara B&#252;chner<br />
Umfang: 192 Seiten<br />
Verlag: <a href="http://www.sieben-verlag.de">Sieben Verlag</a><br />
Realpreis: 14,90 €</p>
<p>Inhalt:</p>
<p>H&#252;te dich vor Dingen, die Menschen waren<br />
und nicht mehr sind,<br />
vor Dingen, die Menschen sein wollen<br />
und keine sind,<br />
und vor Dingen, die wie Menschen aussehen<br />
und keine sind.</p>
<p>Ein Stausee, auf dessen Grund sich Mysteri&#246;ses abspielt, monstr&#246;se Kreaturen aus einer anderen Welt, die ein St&#228;dtchen bedrohen und f&#252;nf Jugendliche, die das verhindern wollen …<br />
Erfolgsautorin Barbara B&#252;chner schuf mit „Der schwarze See“ einen All-Age-Phantastikroman in lovecraftscher Tradition.</p>
<p>Leseprobe</p>
<p>Wie es genau dazu kam, dass die bescheidene Ortschaft Blauenswede am See binnen weniger Monate von fast allen Einwohnern verlassen wurde und zu einer Geisterstadt verfiel, blieb der &#214;ffentlichkeit verborgen. Es war auch nicht so, dass man einen bestimmten Grund angeben konnte. H&#228;tte man die Einwohner einzeln befragt, so h&#228;tte die eine gesagt, dass sie schon l&#228;ngst lieber zu ihrer verheirateten Tochter gezogen w&#228;re, und der andere, dass ihm die Luft so nah am Wasser nicht bekam, wieder andere h&#228;tten geantwortet, dass sie in die Gro&#223;stadt ziehen wollten, um zu studieren oder um n&#228;her bei einem Verlobten zu sein. Alles allt&#228;gliche und vern&#252;nftige Gr&#252;nde. Das Seltsame war nur, dass pl&#246;tzlich fast allen Einwohnern solche Gr&#252;nde in den Sinn kamen, vom B&#252;rgermeister Lutz abw&#228;rts bis zu dem armen Arthur Glass, der schon vorher nicht ganz richtig im Kopf gewesen war und seit den Ereignissen in diesem dunklen, gl&#252;henden August vollkommen den Verstand verloren hatte.</p>
<p>Alle – oder fast alle – in Blauenswede hatten sie miterlebt und doch h&#246;rte nie ein Au&#223;enstehender jemanden davon sprechen. Von den unruhigen hei&#223;en N&#228;chten ohne Sterne und den missgestalteten Schatten, die da und dort an einer Wand entlang huschten, von den seltsamen Objekten, die aus der Tiefe des Stausees hochgesp&#252;lt wurden und jenen unerkl&#228;rlichen Botschaften, die Arthur Glass mit seiner Funkanlage empfangen zu haben behauptete. Es war, als h&#228;tte es die Hundstage, in denen der Wasserspiegel des Stausees so merkw&#252;rdig hoch stieg anstatt in der Hitze zu sinken, nie gegeben; als w&#228;ren s&#228;mtliche Einwohner von Blauenswede w&#228;hrend dieser Tage geistesabwesend oder betrunken gewesen, so dass sie sich an nichts mehr erinnern konnten. Nur eine einzige Person behauptete sich zu entsinnen – eine etwas undurchsichtige Frau namens Laura Gerricke. Sie schrieb sogar ein Buch &#252;ber ihre Erlebnisse, das ein gro&#223;er Verkaufserfolg wurde. Allerdings ist man allgemein der Ansicht, dass es sich bei diesem „Tatsachenbericht“ um das Produkt einer bl&#252;henden Schriftsteller-Fantasie handelt.</p>
<p>Die sechzehnj&#228;hrige Birgit Rostock war eine der wenigen Augenzeugen, die nicht unmittelbar aus Blauenswede stammten. Der Zufall – was man so Zufall nennt – hatte es gewollt, dass sie mit ihrer Mutter Christine einer von deren Schulfreundinnen einen l&#228;ngeren Besuch abstattete. Oder hatte ihre Anwesenheit in Wirklichkeit einen anderen und viel tieferen Grund gehabt? War es ihr bestimmt gewesen in diese unerkl&#228;rlichen und unheimlichen Geschehnisse hineingezogen zu werden? Vielleicht war schon der erste drohende Schatten zuk&#252;nftiger Ereignisse &#252;ber sie gefallen, als sie heftig gegen den Plan ihrer Mutter protestierte.</p>
<p><strong>INHALTSQUELLE: <a href="http://www.sieben-verlag.de">Sieben Verlag</a></strong></p>
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		<item>
		<title>Goblin Press is back</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/goblin-press-is-back/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 20:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yuggoth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;jedenfallls optisch. Der Zeichner, Illustrator und Phantastik-Freund Thomas Hofmann hat eine GP-Hommage-Seite ins Netz gestellt; mit wertvollen Informationen, Illustrationen von jedem Titel und Rezis. Der Goblin Press sind viele cthuloide/lovecraft&#8217;sche B&#252;cher geschuldet, die heute bei Auktionen recht ansehnliche Preise erzielen. &#8220;Arkham und andere Orte des Grauens&#8221;, &#8220;Jenseits von Gut und B&#246;se&#8221;, &#8220;Sturmwanderer&#8221; oder &#8220;Cassinis Ges&#228;nge&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;jedenfallls optisch. Der Zeichner, Illustrator und Phantastik-Freund Thomas Hofmann hat eine GP-Hommage-Seite ins Netz gestellt; mit wertvollen Informationen, Illustrationen von jedem Titel und Rezis. Der Goblin Press sind viele cthuloide/lovecraft&#8217;sche B&#252;cher geschuldet, die heute bei Auktionen recht ansehnliche Preise erzielen. &#8220;Arkham und andere Orte des Grauens&#8221;, &#8220;Jenseits von Gut und B&#246;se&#8221;, &#8220;Sturmwanderer&#8221; oder &#8220;Cassinis Ges&#228;nge&#8221; sind nur ein paar der herausragenden Titel. Einigen d&#252;rfte der ehemals von J&#246;rg B. Kleudgen (S&#228;nger der Band &#8220;The House of Usher&#8221;) gef&#252;hrte Verlag noch gut in Erinnerung sein. Autoren der Weird Fiction, die es &#8211; selbst heute noch &#8211; recht schwer haben, bekamen dort ein Podium um ihre Werke zu ver&#246;ffentlichen. 2004 schloss der Verlag seine Pforten, was wohl dem Umstand zu schulden war, das die anderen Aktivit&#228;ten des Herausgebers (seine Musik, literrarische T&#228;tigkeiten und der normale Broterwerb) immer umfangreicher wurden. Thomas Hofmann hat mit der (Wieder-)Er&#246;ffnung der Goblin Press Seite ein kleines Denkmal an einen wunderbaren Verlag gesetzt, das zum nostalgischen Tr&#228;umen einl&#228;d. Einfach einen Klick auf das GP-Cover wagen.</p>
<li><a href="http://www.fksfl.de/phantastische-ansichten/gp/index.html" target="_blank"><div class="framed alignleft size-medium wp-image-1663" style=""><div class="image" style="width:300px"><img src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/gp-kopf1-300x66.gif" alt="gp-kopf1" width="300" height="66"/></div><div class="topleft"></div><div class="topright"></div><div class="bottomleft"></div><div class="bottomright"></div></div></a></li>
<img src="http://www.cthulhu.de/?ak_action=api_record_view&id=1654&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cthulhu.de/artikel/goblin-press-is-back/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Wo die Tiefen Wesen wohnen</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/wo-die-tiefen-wesen-wohnen/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/wo-die-tiefen-wesen-wohnen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 20:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cthulhu Collectors]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Webfundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Innsmouth]]></category>
		<category><![CDATA[Kenneth Hite]]></category>
		<category><![CDATA[Lovecraft]]></category>
		<category><![CDATA[Wesen aus der Tiefe]]></category>

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		<description><![CDATA[The Deep Ones croaked their terrible croaks and smacked their terrible lips and rolled their terrible eyes and waved their terrible flippers - Kenneth Hite Where the Deep Ones are F&#252;r alle Kultisten mit Nachwuchs erscheint in diesem Jahr eine sch&#246;ne, literarische &#220;berraschung: Where the Deep Ones are wird von Ulisses Spiele &#252;bersetzt. Im Forum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>The Deep Ones croaked their terrible croaks<br />
and smacked their terrible lips<br />
and rolled their terrible eyes<br />
and waved their terrible flippers<br />
</em><strong>- Kenneth Hite</strong><br />
Where the Deep Ones are</p>
<p>F&#252;r alle Kultisten mit Nachwuchs erscheint in diesem Jahr eine sch&#246;ne, literarische &#220;berraschung: <em>Where the Deep Ones are </em>wird von <a href="http://www.ulisses-spiele.de/" target="_blank">Ulisses Spiele</a> &#252;bersetzt. Im <a href="http://forum.ulisses-spiele.de/viewtopic.php?t=5743" target="_blank">Forum</a> hei&#223;t es dazu:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">ULISSES SPIELE bringt im 2. Quartal 2009 die &#220;bersetzung dieser Parodie auf einen Klassiker der Kinderliteratur heraus. &#8220;WO DIE TIEFEN WESEN WOHNEN&#8221; ist eine Geschichte des bekannten Mythos Experten Kenneth Hite. In dieser erz&#228;hlt er HP Lovecrafts &#8220;Der Schatten &#252;ber Innsmouth&#8221; in h&#246;chst ungew&#246;hnlicher Art und Weise.<br />
<div class="framed aligncenter size-full wp-image-1607" style=""><div class="image" style="width:372px"><img src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/tiefe.png" alt="tiefe" width="372" height="337"/></div><div class="topleft"></div><div class="topright"></div><div class="bottomleft"></div><div class="bottomright"></div></div><em>Nach dem der kleine Bobby gierig nach mehr Fisch schreit, wird er ganz ohne Abendessen auf sein Zimmer geschickt. Aber Bobby entkommt, als der Manuxet Flu&#223; direkt durch sein Zimmer verl&#228;uft und ein altes Boot mit sich bringt, das Bobby zu einem magischen Ort voll von Fisch und noch schleimigeren Sachen bringt &#8230; nach Innsmouth. Wird Bobby sich den wilden T&#228;nzen unter dem Meer anschlie&#223;en und zum Tiefsten Wesen von allen gekr&#246;nt werden? </em></p>
<p>Mit Illustrationen von Andy Hopp.<br />
ISBN 978-3-940424-78-5<br />
14,95€</p>
</blockquote>
<p>Wenn es erscheint werde ich sicher mal einen Blick riskieren, auch wenn bei mir bisher kein Nachwuchs in Sicht ist. <img src='http://www.cthulhu.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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