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Curse of the Yellow Sign ist da!

John Wicks Szenario Curse of the Yellow Sign ist als PDF bei www.indiepressrevolution.com erschienen:

In May of 1939, somewhere in the jungles of Africa, a small band of soldiers have stumbled across something ancient. Something terrible.

And they are about to suffer the consequences.

Curse of the Yellow Sign: Digging for a Dead God is a one-night, one-shot Call of Cthulhu scenario (licensed and approved by Chaosium) for up to six players.

It contains two maps, six pre-generated characters and enough advice and nasty tricks to scare the pants off even the most seasoned CoC players.

PDF for $5.
Print edition coming soon.

Ich bin ja ein Freund des Gedruckten, also warte ich noch etwas ab. Aber es fällt mir wirklich schwer :-] Möchte das nicht jemand auf der Con leiten? Ich wäre gerne dabei ;-)

[edit] Ich sollte mir unbedingt mal ein PayPal-Konto einrichten :-D

8 Kommentare

  1. Ich habe mir vorhin das PDF geholt und schon teilweise gelesen. Es ist ziemlich cool, aber man spielt Nazis im zweiten Weltkrieg, was ich dann doch etwas problematisch finde. Ich glaube auch nicht, dass man das so einfach umschreiben kann. Wahrscheinlich gibt es bald eine kurze Rezi :-)

  2. Ich kann nur sagen, danke John, Du hast mir den Glauben an Cthulhu als Horrorrollenspiel wieder zurückgegeben.  Kein Detektiv- oder Wischiwaschiaufgeweichtes Cthulhu, nein richtiger Horror. Wie in Alien.

    PS: In guter alter Warhammer Tradition haben die SCs so deutsche Namen wie Missgunst, Grimm, Begierde, usw.

  3. Jo habs gelesen! Das ist eine spannende Story & nochmal eine sehr gute Rezi! Ich finde Szenario wirklich gut. Kann mir gute Szenen vorstellen. Wir sollten mal auf der Con darüber sprechen :-)

  4. Ich werds bald auf der RatCon anbieten. Dann aber ein wenig entschärft, soll heißen mit kaiserlichen Soldaten anstatt mit Nazis. Für ne offizielle Runde wohl besser. ;)

  5. Hab’s gerade als Spieler mit Stefan als SL erlebt. Das Ganze hat meiner Meinung nach auch im 1. Weltkrieg hervorragend funktioniert. Auch das Ändern der für deutschsprachige Spieler ungewöhnlichen Namen hat Sinn gemacht: “Schmidt”, “Müller” etc. klingt schon realistischer als “Hochmut” oder “Begierde”. Die Gruppe hatte jedenfalls viel Spaß, auch oder gerade weil der Überlebensfaktor praktisch Null war. Es kommt auch immer gut, wenn jeder Charkter eine eigene Agenda hat.

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