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	<title>Cthulhus Ruf &#187; Feiertage</title>
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	<description>Searchers after horror haunt strange, far places. - H. P. Lovecraft</description>
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		<title>Das Fest</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 17:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer(ideen)]]></category>
		<category><![CDATA[Arkham]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Szenarios]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war die Zeit des Julfestes, das die Menschen Weihnachten nennen, obwohl sie im innersten Herzen wissen, dass es älter ist als Bethlehem und Babylon, älter als Memphis und die ganze Menschheit. - H. P. Lovecraft Das Fest Für den &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/das-fest/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Es war die Zeit des Julfestes, das die Menschen Weihnachten nennen, obwohl sie im innersten Herzen wissen, dass es älter ist als Bethlehem und Babylon, älter als Memphis und die ganze Menschheit.</em><br />
<strong>- H. P. Lovecraft<br />
Das Fest</strong></p>
<p>Für den kleinen Gerald Hanson ist jedes Weihnachten gleich: Der Tannenbaum, die Geschenke, der Kirchgang, das alte Haus mit den seltsamen Lichtern und dem Singsang&#8230; Doch dieses Jahr will der Junge es wissen, er will wissen was in dem Haus am Ende der Hyde Street im schiefgiebligen und hexenverfluchten Arkham gefeiert wird, denn dort werden bestimmt keine Geschenke ausgewickelt. Nein, dieser Ort fühlt sich nicht an wie Weihnachten, an diesem Ort wird etwas viel älteres gefeiert.</p>
<p>Die Nachricht über den vermissten Gerald Hanson verbreitet sich unglaublich schnell. Die Eltern sind völlig erschüttert, brechen bei jedem Blick auf den festlich geschmückten Baum und den unausgewickelten Geschenken ihres Sohnemannes, in Tränen aus. Sie können sich einfach nicht erklären was mit ihrem geliebten Sohn geschehen ist. Er ging mit ihnen wie jedes Jahr zur Kirche, wollte nach der Messe aber schon früher als die Eltern nach Hause und rannte vor, etwas was er seit kurzer öfter machte – Der Junge wird eben erwachsen. Von da ab hat ihn jedoch niemand mehr gesehen. Seine Eltern kennen die Faszination ihres Sohnes für das Haus in der Hyde Street nicht und keiner ist sich überhaupt bewusst, dass dort in aller Abgeschiedenheit der altertümliche Brauch des Julfestes praktiziert wird. Durch die Hinweise von Geralds Freunden, finden die Spielercharaktere jedoch heraus, dass er nicht gleich nach Hause rannte, sondern dem Haus einen Besuch abstattete und von da an beginnt das Leben der Charaktere aus den Fugen zu geraten. Zuerst sind es diese scheußlichen Alpträume, dann bewegen sich Objekte wie von selbst, Nachrichten erscheinen auf beschlagenen Fensterscheiben, unheimliches zischen und knistern am Telefon, Kontaktversuche oder bösartiger Spuk? Hat dies etwas mit dem Verschwinden von Gerald zu tun, ist Gerald vielleicht näher als die Spielercharaktere ahnen?</p>
<p><img title="Arkham" src="http://www.cthulhu.de/image/arkham2.jpg" alt="Arkham" align="left" />Des Rätsels Lösung ist das „Julfest“ was im Haus am Ende der Hyde Street gefeiert wird. Der kleine Gerald war allzu neugierig und so geriet ein Ritual durcheinander, was seit Jahrhunderten stets am selben Tag gefeiert wird. Doch es war keine Opferzeremonie oder Anrufungsritus. Die Männer und Frauen die sich dort einfinden, singen verzweifelt und inbrünstig gegen das an, was nicht sein darf. Sie halten den Ritus des Julfestes ab und sorgen in der Nacht, in der die Grenzen zwischen den Sphären dünner sind als sonst, dafür, dass nichts diese Grenze an dieser Stelle überschreitet. Sie sind das Schutzschild der Realität in Arkham und ein kleiner neugieriger Junge brachte eine uralte Tradition durcheinander. Das Resultat war verheerend, nahezu alle Sänger wurden auf der Stelle in einen wirbelnden Mahlstrom aus Finsternis gezogen. Niemand konnte sich retten, bis auf Gerald. Er war zu weit weg um Opfer des Mahlstroms zu werden, stattdessen wurde er auf eine andere Ebene geschleudert, der unsrigen recht nahe, aber dennoch unendlich weit weg. Er ist dazu verdammt als „Geist“ durch ein „Abbild“ Arkhams zu wandern und nur dank seiner nähe zur unserer Realität, gelingt es ihm Kontakt mit eben dieser, unsrigen Welt aufzunehmen und die Spielercharaktere sind die ersten die seine Anstrengungen bemerken. Seine Eltern hören seine Hilferufe nicht (die Ärzte verabreichten nur etwas mehr Beruhigungsmittel als üblich) und seine Freunde fürchten sich vor ihm. Doch über die Zeit werden die Hilferufe Geralds immer intensiver, denn etwas geht um im Abbild von Arkham und macht Jagd auf den kleinen Jungen und was noch schlimmer ist, die Kreatur könnte sich vielleicht einen Weg in die Realität bahnen, denn die Grenze ist hauchdünn. Sollte es den Charakteren gelingen das Geheimnis um das Haus am Ende der Hyde Street zu lösen, so werden sie fortan ein etwas anderes Weihnachtsfest feiern&#8230; In diesem Sinne wünsche ich einen besinnlichen 2. Weihnachtsabend!</p>
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		<title>Weihnachten und das Jul-Fest</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Dec 2007 08:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cagliostro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielhilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertage]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte von Weihnachten ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Mittlerweile ist es wieder modern zu behaupten, dass das Weihnachtsfest eine Art notdürftig übertünchtes germanisches Jul-Fest ist. Dabei wird auch, oft unbewusst, Halbwissen und politisch geprägtes Pseudo-Wissen aus der NS-Zeit aufgewärmt. &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/weihnachten-und-das-jul-fest/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte von Weihnachten ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Mittlerweile ist es wieder modern zu behaupten, dass das Weihnachtsfest eine Art notdürftig übertünchtes germanisches Jul-Fest ist. Dabei wird auch, oft unbewusst, Halbwissen und politisch geprägtes Pseudo-Wissen aus der NS-Zeit aufgewärmt. Aber auch wenn selbst seriöse Zeitungen solche Aussagen kolportieren, ist es so nicht richtig beziehungsweise arg verkürzt dargestellt. Kurz gesagt sind Feiern zur Wintersonnenwende eine Jahrtausendealte Tradition, die sich quer durch die Kulturen zieht. Das christliche Weihnachtsfest und seine Merkmale sind eine relativ moderne Erfindung und der Zeitpunkt hat mehr heidnische und astrologische Gründe als christliche.</p>
<p>Beleuchten wir zuerst das Weihnachtsfest. Dieses scheint Vielen als urchristliches Fest zur Geburt Jesu, die in der Nacht zum 25.12. war. Seine Bestandteile wie zum Beispiel der Tannenbaum seien mindestens jahrhundertealte Traditionen, wobei es mittlerweile auch hier schick ist zu behaupten, dass es germanische Ursprünge gäbe. Letzteres ist aber schwer zu begründen, wenn diverse Weihnachtstraditionen historisch gesehen brandneu sind. Bei den  ersten Christen gab es keinerlei Feste zu Jesus Geburt, denn diese erschien im Vergleich zu seinem Tode und der Wiederauferstehung unwichtig. Dieser Brauch bürgerte sich erst im Laufe des 3. Jahrhunderts nach Christi ein, wobei der Geburtstag aber am 6. Januar vermutet wurde, beziehungsweise eigentlich übertragen zu verstehen war, ging es bei diesem Termin eigentlich um die Taufe Christi. Warum feiern die Christen heute dann am 25. Dezember? Wie eingangs schon erwähnt sind Feste zur Wintersonnenwende historisch gesehen weit verbreitet gewesen. Auch im römischen Reich gab es zur Wintersonnenwende ein wichtiges Fest, genauer gesagt am 25. Dezember zu Ehren des Sol Invictus, der „unbesiegten Sonne“. Die Ähnlichkeit zwischen Sonnengott und Jesu sind zu vielfältig um hier näher darauf eingehen zu können. Der Kult um die Verehrung des Sol Invictus war der größte Konkurrent des aufstrebenden Christentums, sodass es zu Machtkämpfen kam, die die Christen letztlich für sich entscheiden konnten. Da der wahre Geburtstag Jesu nicht bekannt war, Jesu starke Aspekte eines Sonnengottes hatte und der 25. Dezember als religiöser Feiertag schon eingebürgert war, legte der römische Bischof Liberus im vierten Jahrhundert fest, dass Christus Geburt eben an jenem Tage zu feiern sei. Wir sehen also, dass der Tag nicht zufällig bestimmt wurde, aber eben nicht allzu viel mit einem realen Termin zu tun hat, wenn man denn überhaupt von Jesus Christus als realer historische Person ausgeht.</p>
<p>Was haben nun die Germanen mit Weihnachten zu tun? Ohne Zweifel gab es bei den vorchristlichen Germanen ein Fest zur Wintersonnenwende, allerdings lässt sich aufgrund der spärlichen Quellenlage kaum etwas darüber sagen. Etwas besser ist die Informationslage über das Mittwinterfest der Nordgermanen zur Wikingerzeit, allerdings sollte man nicht vergessen, dass die Texte dazu erst lange nach der Missionierung niedergeschrieben wurden. Im Zuge derselben gelangte das römisch überformte Christfest vom 6. bis zum 9. Jahrhundert in den rechtsrheinischen Raum, nachdem das Christentum schon länger in den ehemals römischen Gebieten des heutigen Deutschland Fuß gefasst hatte. Sicher erleichterte die zeitliche Nähe zur Sonnenwende die Einführung des neuen Festes, aber es ist nicht so, dass die Missionare ein existierendes Fest einfach „christlich umdeuteten“, sie brachten vielmehr das kirchliche Fest der Geburt Christi als ein überwiegend fertig ausgeprägtes Fest aus dem römischen Raum mit. Die Ähnlichkeiten zwischen dem christlichen Weihnachtsfest und dem germanischen Julfest sind also überwiegend der Tatsache geschuldet, dass beide, in unterschiedlicher Deutung, den Sieg der Sonne über die Dunkelheit feiern. Nur in wenigen deutschen Ausprägungen des Weihnachtsfestes schimmern Motive durch, die der germanischen Religion geschuldet sein mögen, wobei die Beweislage dafür oft schwierig ist.<br />
Religiös betracht war Weihnachten ein eher nachrangiges christliches Fest, die Entwicklung zum heutigen Familienfest setzte erst in der Neuzeit ein. Der Tannenbaum mag der alten Verehrung der Germanen für Bäume geschuldet sein und grüne Zweige waren zur Mittwinterzeit seit langem als Lebenssymbol gebräuchlich, trotzdem kann nicht einfach behauptet werden, der Weihnachtsbaum wäre altgermanisches Brauchtum. Der heutige Fest-Schmaus kann auch nicht einfach als Nachfolger des Jul-Schmaus gewertet werden, ist es doch keine Seltenheit, dass ein Fest mit einem guten Mahl begangen wird. Der Adventskranz wäre zwar symbolisch leicht als Jahres- oder Lebens-Rad zu identifizieren, ist aber ein sehr neuer Brauch und ein direkter oder auch nur ähnlicher historischer Vorfahr ist nicht beweisbar.</p>
<p>Erst im 19. Jahrhundert waren alle Komponenten des heute bekannten bürgerlichen Familienfestes komplett: Festessen, der geschmückte Tannenbaum, Geschenke, schließlich der Adventskranz und ab dem Biedermeier der Weihnachtsmann. Ab hier kann man von einer Verweltlichung sprechen, der Weihnachtsgottesdienst wird immer unwichtiger, wenn man diese überhaupt noch besucht, dafür wird mehr Wert auf die Bescherung im Familienkreis gelegt. Weihnachten inklusiver seiner Inhalte und Symbole sind also nicht einfach auf germanisches oder allgemeines heidnisches Brauchtum zurückzuführen. Die Christen übernahmen von den Heiden den Termin und die Wintersonnenwende galt vielen alten Völkern und Kulten als Sieg der Sonne über die Dunkelheit, wobei Jesus Christus auffallend viele Bezüge bei Jesus Christus zur Sonnensymbolik besitzt. Blendet man die Frage aus, ob Jesus Christus nicht einfach ein weiterer Name beziehungsweise ein weiteres Symbol für „den Sonnengott“ war, dann ist Weihnachten ein im Kern christliches Fest, dass von heidnischen Festen den Termin und nur indirekt Bestandteile übernommen hat. Ansonsten müsste man feststellen, dass die Sonnenverehrung im christlichen Glauben weiterlebt. So oder so ist das heutige Weihnachtsfest von vielen Einflüssen und Bräuchen geprägt; seien es frühneuzeitliche Zunftbräuche; adlige Selbstdarstellung; romantische Kunst; volkpädagogische Ansätze; bürgerliche Harmoniesucht; proletarischer Sehnsucht nach einer besseren, heileren, Welt und auch einem großen Schuss kapitalistischer Verkaufsstrategie.</p>
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		<title>Die Weihnachtszeit hat begonnen!</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/die-weihnachtszeit-hat-begonnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 23:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cthulhu Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webfundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Cthulhu Collectors]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Innsmouth]]></category>
		<category><![CDATA[Wesen aus der Tiefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die besondere Zeit im Jahr beginnt wieder und zur Einstimmung gibt es ein kleines Ständchen von den Kultisten der HPLHS, viel Spass! [youtube 1ftld7Ohojg] Und als besonderen Service, die Texte zum mitsingen: Look to the sky, way up on high &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/die-weihnachtszeit-hat-begonnen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die besondere Zeit im Jahr beginnt wieder und zur Einstimmung gibt es ein kleines Ständchen von den Kultisten der HPLHS, viel Spass!</p>
<div>[youtube 1ftld7Ohojg]</div>
<p>Und als besonderen Service, die Texte zum mitsingen:</p>
<blockquote><p>Look to the sky, way up on high<br />
There in the night stars are now right.<br />
Eons have passed: now then at last<br />
Prison walls break, Old Ones awake!<br />
They will return: mankind will learn<br />
New kinds of fear when they are here.<br />
They will reclaim all in their name;<br />
Hopes turn to black when they come back.<br />
Ignorant fools, mankind now rules<br />
Where they ruled then: it&#8217;s theirs again</p>
<p>Stars brightly burning, boiling and churning<br />
Bode a returning season of doom</p>
<p>Scary scary scary scary solstice<br />
Very very very scary solstice</p>
<p>Up from the sea, from underground<br />
Down from the sky, they&#8217;re all around<br />
They will return: mankind will learn<br />
New kinds of fear when they are here</p>
<p>Look to the sky, way up on high<br />
There in the night stars are now right.<br />
Eons have passed: now then at last<br />
Prison walls break, Old Ones awake!<br />
Madness will reign, terror and pain<br />
Woes without end where they extend.<br />
Ignorant fools, mankind now rules<br />
Where they ruled then: it&#8217;s theirs again</p>
<p>Stars brightly burning, boiling and churning<br />
Bode a returning season of doom</p>
<p>Scary scary scary scary solstice<br />
Very very very scary solstice</p>
<p>Up from the sea, from underground<br />
Down from the sky, they&#8217;re all around.</p>
<p>Fear</p>
<p>(Look to the sky, way up on high<br />
There in the night stars now are right)</p>
<p>They will return.</p></blockquote>
<p>Und ob ihr es glaubt oder nicht, wir haben noch eins:</p>
<div>[youtube XFo4jbqe_2Y]</div>
<blockquote><p>It&#8217;s beginning to look a lot like fish-men<br />
Everywhere I go;<br />
From the minute I got to town<br />
And started to look around<br />
I thought these ill-bred people&#8217;s gillslits showed.<br />
I&#8217;m beginning to hear a lot of fish-men<br />
Right outside my door,<br />
As I try to escape in fright<br />
To the moonlit Innsmouth night<br />
I can hear some more.</p>
<p>They speak with guttural croaks and to hear them provokes<br />
A profound desire to flee<br />
Their eyes never blink and quite frankly they stink<br />
Like a carcass washed up from the sea.</p>
<p>I wish I&#8217;d paid attention to that crazy drunken man.<br />
He tried to warn me all about old Marsh&#8217;s Deep One clan.</p>
<p>It&#8217;s beginning to look a lot like Fish-men<br />
Everywhere I go;<br />
They can dynamite Devil Reef,<br />
but that&#8217;ll bring no relief,<br />
Y&#8217;ha N&#8217;thlei is deeper than they know.<br />
I&#8217;ll continue to see a lot of fish-men<br />
That I guarantee.<br />
For the fish-man I really fear<br />
is the one who&#8217;s in the mirror<br />
And he looks like me.<br />
He looks just like me.</p></blockquote>
<p>Diese Lieder und noch viele weitere, findet ihr alle auf <a href="http://www.cthulhulives.org/store/store.lasso?1=product&amp;2=122" target="_blank">dieser CD</a> und es gibt sogar noch weitere Hörproben :-]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Halloween Special &#8211; Abenteuertipps</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/halloween-special-abenteuertipps/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/halloween-special-abenteuertipps/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 22:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollenspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Cthulhu RPG]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Szenarios]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 31.Oktober eine unheimliche Runde Cthulhu zu spielen ist sicherlich eine schöne Sache, doch welches Abenteuer soll ich nur auswählen? Um dem geplagten Spielleiter eine bunte Auswahl zu präsentieren listen wir hier einmal die Vorschläge aus dem Cthulhu-Forum auf, mit &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/halloween-special-abenteuertipps/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Jack" src="http://www.cthulhu.de/image/halloween.jpg" alt="Jack" align="right" />Am 31.Oktober eine unheimliche Runde Cthulhu zu spielen ist sicherlich eine schöne Sache, doch welches Abenteuer soll ich nur auswählen? Um dem geplagten Spielleiter eine bunte Auswahl zu präsentieren listen wir hier einmal die Vorschläge aus dem <a href="http://www.cthulhu-forum.de/thread.php?threadid=3684&amp;boardid=10" target="_blank">Cthulhu-Forum</a> auf, mit einigen kurzen Inhaltsangaben und dem Hinweis in Klammern wo die entsprechenden Abenteuer zu finden sind.</p>
<p><strong>Der Fluch des 7. Mondschattens (Wales)</strong><br />
<img title="Der Fluch des 7. Mondschattens" src="http://www.cthulhu.de/image/wales.jpg" alt="Der Fluch des 7. Mondschattens" align="left" /> Ein Spukhaus in Wales, muss ich mehr sagen? Leider nur schwer zu bekommen, da es im Wales-Band veröffentlicht wurde. Wer aber dennoch ein Spukhaus präsentieren möchte, sollte sich „Das knarrende und windschiefe Haus“ ansehen.</p>
<p><strong>Tod an Bord (Geisterschiffe)</strong><br />
Aus dem Geisterschiffe-Band kommt ein unheimliches Szenario auf einem Luxusliner mit vorgefertigten Charakteren. Der One-Shot wartet mit einem wunderbaren Schluss auf und verspricht ein angenehmes Gruseln für die ganze runde. Das Szenario kann man zeitlich sehr gut an einem Abend spielen und in meiner runde lief es vorzüglich!</p>
<p><strong>Das Schloss in den Bergen (Jenseits der Schwelle)</strong><br />
<img title="Das Schloss in den Bergen" src="http://www.cthulhu.de/image/schwelle.jpg" alt="Das Schloss in den Bergen" align="right" /> Wirre Visionen, eine verblasste Tätowierung und eine dunkle Familiengeschichte, bereiten einem der Charaktere nicht nur Kopfzerbrechen, sondern wahre Alpträume. Die Spuren führen zu einem Schloss in den Bergen Transsylvaniens. Ein uraltes, gotisches Schloss wartet darauf erkundet zu werden und auch hier ist nicht alles so, wie es auf den ersten Blick scheint.</p>
<p><strong>Narrenball</strong><br />
Eine Einladung zu einem Maskenball wird für die Charaktere zu einem unheimlichen Erlebnis, denn recht schnell wird die fröhliche Feier zu einem unmenschlichen Grauen, bei dem etwas Unaussprechliches seine Klauen im Spiel hat. Ein Klassiker aus dem Hause Laurin, der im Deutschland der 20er Jahre spielt und darüber hinaus.</p>
<p><strong>Die Farbe der Furcht (Cthuloide Welten 4)</strong><br />
Die Charaktere werden von einem Freund eingeladen, mit ihm und seiner Familie ein Wochenende in seinem neuen Landhaus zu verbringen. Als sie eintreffen, müssen sie feststellen, dass von ihrem Gastgeber jede Spur fehlt und das Haus verlassen scheint. Dazu gibt es Bodenpläne und Marker um einen räumlichen Eindruck des Abenteuers zu bekommen. Auch dieses Szenario stammt aus einer vergriffenen Ausgabe (genauer gesagt Ausgabe 4) der Cthuloiden Welten.</p>
<p><strong>Das knarrende und windschiefe Haus (Kinder des Käfers)</strong><br />
<img title="Kinder des Käfers" src="http://www.cthulhu.de/image/kaefer.jpg" alt="Kinder des Käfers" align="left" /> Ein Mann verschwindet. Ein kleines Dörfchen in den USA an dessen Dorfrand ein Haus mit einer langen, unheimlichen Tradition steht und die Charaktere die es mit etwas aufnehmen was nicht erwarten haben. Ein klassisches Spukhaus mit tollen Überraschungen, perfekt für einen schaurigen Abend.</p>
<p><strong>Mr. Corbitt (Kinder des Käfers)</strong><br />
Ein herzlicher Nachbar der seine Freunde mit Obst aus dem eignen Garten versorgt. Ein seltsames Ereignis direkt vor der Haustür der Spielercharaktere und dann die Möglichkeit hinter die Fassade des vorbildlichen Nachbars Corbitt zu schauen um dann nur das leibhaftige Grauen kennen zu lernen. Ein schönes kurzes Abenteuer, das man wirklich bequem an einem Spielabend durchspielen kann.</p>
<p><strong>Sänger von Dhol (Cthuloide Welten 3)</strong><br />
Aufgewacht an den Ufern von Norderstrand versuchen die Charaktere zu rekonstruieren was in den letzten beiden Tag mit Ihnen geschehen ist. Sie waren alle beim Begräbnis einer entfernten Verwandten und hoffen, dass sich auf Pellworm alles aufklärt. Doch weit gefehlt, kaum erreichen Sie die Insel beginnt eine unheimliche Mordserie und im Verdacht ihre Verwandten. Ebenfalls ein alter Klassiker aus der Cthuloiden Welten Nr. 3, auch nicht leicht zu bekommen, aber immer noch simpler als den Wales-Band <img src='http://www.cthulhu.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Vom Winde verwest (Zeitlose Ängste)</strong><br />
<img title="Vom Winde verwest" src="http://www.cthulhu.de/image/aengste.jpg" alt="Vom Winde verwest" align="right" /> Bei einem Unfall werden bei einem Charakter seltsame Schnitzereien in den Knochen entdeckt und niemand weiß woher diese stammen. Ein unheimliches Szenario in den 50er Jahren der USA, vielleicht etwas lang für einen Abend, aber ein guter Spielleiter kann vielleicht gewisse Dinge zusammenfassen. Die Anspielungen auf einige Filmklassiker sind wirklich gelungen!</p>
<p><strong>Das Sanatorium (Dementophobia)</strong><br />
Eine Einladung von einem alten Freund der auf einer Insel vor der Küste Neuenglands ein Sanatorium für gutsituierte Patienten unterhält, entpuppt sich nicht als das, was geplant war. Die Patienten sind frei und völlig verstört, wissen sie die Antwort was mit dem Personal passiert ist und was ist mit den psychologischen Studien des alten Freundes? Ein atmosphärischer Klassiker aus den alte Chaosium Tagen.<br />
<strong><br />
Der lachende Mann (Festival Obscure)</strong><br />
Ein Besuch auf einem Jahrmarkt, das klingt doch wirklich nicht schlecht, oder? Aber was für zwielichtiges Volk sich dort herumtreibt und als es dann in der Nacht zu einem schauerlichen Zwischenfall kommt, sind die Charaktere schon mittendrin in einer unheimlichen aber auch traurigen Geschichte die sich an Themen von Victor Hugo und Thomas Ligotti orientiert. Der geneigte Spielleiter sollte sich auch „In einer fremden Stadt, in einem fremden Land“ von Ligotti anschauen, nicht nur ein tolles Buch, sondern auch eine gute Hilfe zur Darstellung so mancher unheimlicher Szene auf dem deutschen Jahrmarkt. Auch dieses Abenteuer stieß in meiner Runde auf große Begeisterung. Auch die anderen beiden Abenteuer im Band sollte man sich anschauen!</p>
<p><strong>Das Geheimnis des Schwarzwaldhofes (Neuauflage Spielleiterhandbuch)</strong><br />
<img title="Das Geheimnis des Schwarzwaldhofes" src="http://www.cthulhu.de/image/sl_handbuch.jpg" alt="Das Geheimnis des Schwarzwaldhofes" align="left" /> Finstere Dinge gehen vor im Schwarzwald, doch ahnungslos machen sich die Charaktere auf einer Einladung eines alten Freundes zu folgen. Ein paar schöne Tage im Wald wollen sie auf seinem Hof verbringen doch als sie ankommen, ist der Freund gar nicht froh sie zu sehen. Er benimmt sich sonderlich, hat wenig Lust mit seinen Kameraden zu reden und überhaupt umgibt eine unheimliche Aura diesen alten Schwarzwaldhof. Werden die Charaktere das Geheimnis des Hofes lüften können? Ein großartiger Schluss macht das Abenteuer zu einem ganz besonderen Ereignis, wie geschaffen für Halloween und bequem an einem Abend durchzuspielen! Auch im Spielleiterbuch zu finden ist <strong>Der Gaukler von Jusa</strong>, ein weiteres Abenteuer auf einem unheimlichen Jahrmarkt.</p>
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		<title>Halloween Lovecraft Gewinnspiel</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/halloween-lovecraft-gewinnspiel/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 23:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cthulhu Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollenspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Quiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Du hältst dich für den Cthulhu-Meister, bist selbst ein Großer Alter oder hast die Bibliothek von Celaeno studiert? Du hast einen Cthulhu-Mythos-Wert von 99% und die geistige Stabilität ist dir dabei völlig egal? Du hast mehr Tentakel als Arme und &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/halloween-lovecraft-gewinnspiel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du hältst dich für den Cthulhu-Meister, bist selbst ein Großer Alter oder hast die Bibliothek von Celaeno studiert? Du hast einen Cthulhu-Mythos-Wert von 99% und die geistige Stabilität ist dir dabei völlig egal? Du hast mehr Tentakel als Arme und machst jeden Sommer Urlaub in <em>Innsmouth</em> oder vielleicht sogar „<em>Auf den Inseln</em>“ *schauder*? Nun vielleicht kannst du dann unser Quiz hier beantworten und die Preise abgreifen! Warum jetzt schon ein Halloween-Quiz? Sind die Blogbetreiber selber auf einen einstelligen Stabilitätswert gesunken?<br />
Interesse an der Teilnahme?</p>
<p><a title="Quiz" href="http://www.cthulhu.de/halloween-lovecraft-gewinnspiel/">Dann bitte zum Quiz hier entlang</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die Macht der Walpurgisnacht</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/die-macht-der-walpurgisnacht/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2007 08:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer(ideen)]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Hexen]]></category>
		<category><![CDATA[Szenarios]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Kreuzweg feiert der Böse sein Fest, Mit Sang und Klang und Reigen: Die Eule rafft sich vom heimlichen Nest Und lädt viel luftige Gäste. Die stürzen sich jach durch die Lüfte heran, Geschmückt mit Distel und Drachenzahn, Und grüßen &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/die-macht-der-walpurgisnacht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Am Kreuzweg feiert der Böse sein Fest,<br />
Mit Sang und Klang und Reigen:<br />
Die Eule rafft sich vom heimlichen Nest<br />
Und lädt viel luftige Gäste.<br />
Die stürzen sich jach durch die Lüfte heran,<br />
Geschmückt mit Distel und Drachenzahn,<br />
Und grüßen den harrenden Meister.<br />
Und über die Heide weit und breit<br />
Erschallt es im wilden Getümmel.</em><br />
<strong>- Theodor Storm<br />
Walpurgisnacht</strong></p>
<p><em>Rauchschwaden ziehen durch die menschenleeren Gassen. Auf dem Hügel brennt ein loderndes Feuer und zahllose schattenhafte Gestalten tanzen um die Flammen herum. Jauchzen und singen, bis die Kehle rau ist und die Stimme krächzt. Man trinkt und lacht hysterisch, wirft immer wieder einen verstohlenen Blick über die Schulter hinein in das Dunkle, was sich um die Flammen zusammenzieht und wartet&#8230; Dort in der Finsternis laueren Kräfte die mächtiger sind als alles menschenmögliche und nur der rituelle Schein des Feuers kann die Tanzenden davor bewahren&#8230; Zumindest denken sie das!</em></p>
<p><!--[if gte vml 1]><v :shapetype id="_x0000_t75" coordsize="21600,21600"  o:spt="75" o:preferrelative="t" path="m@4@5l@4@11@9@11@9@5xe" filled="f"  stroked="f"> <v :stroke joinstyle="miter" /> </v><v :formulas> <v :f eqn="if lineDrawn pixelLineWidth 0" /> <v :f eqn="sum @0 1 0" /> <v :f eqn="sum 0 0 @1" /> <v :f eqn="prod @2 1 2" /> <v :f eqn="prod @3 21600 pixelWidth" /> <v :f eqn="prod @3 21600 pixelHeight" /> <v :f eqn="sum @0 0 1" /> <v :f eqn="prod @6 1 2" /> <v :f eqn="prod @7 21600 pixelWidth" /> <v :f eqn="sum @8 21600 0" /> <v :f eqn="prod @7 21600 pixelHeight" /> <v :f eqn="sum @10 21600 0" /> </v> <v :path o:extrusionok="f" gradientshapeok="t" o:connecttype="rect" /> <o :lock v:ext="edit" aspectratio="t" /> <v :shape id="_x0000_s1026" type="#_x0000_t75" alt="Walpurgisnacht"  style="position:absolute;margin-left:-70.85pt;margin-top:-347.25pt;width:150pt;  height:94.5pt;z-index:1;mso-wrap-distance-left:0;mso-wrap-distance-top:0;  mso-wrap-distance-right:0;mso-wrap-distance-bottom:0;  mso-position-horizontal:absolute;mso-position-horizontal-relative:text;  mso-position-vertical:absolute;mso-position-vertical-relative:line" mce_style="position:absolute;margin-left:-70.85pt;margin-top:-347.25pt;width:150pt;  height:94.5pt;z-index:1;mso-wrap-distance-left:0;mso-wrap-distance-top:0;  mso-wrap-distance-right:0;mso-wrap-distance-bottom:0;  mso-position-horizontal:absolute;mso-position-horizontal-relative:text;  mso-position-vertical:absolute;mso-position-vertical-relative:line"  o:allowoverlap="f"> <v :imagedata xsrc="file:///C:\DOKUME~1\n\LOKALE~1\Temp\msohtml1\01\clip_image001.jpg" mce_src="file:///C:\DOKUME~1\n\LOKALE~1\Temp\msohtml1\01\clip_image001.jpg"       o:title="Walpurgisnacht01" /> <w :wrap type="square" /> </v>< ![endif]--><!--[if !vml]--><img title="Walpurgisnacht" src="http://www.cthulhu.de/image/Walpurgisnacht01.jpg" alt="Walpurgisnacht" width="200" height="126" align="left" /><!--[endif]-->Wer heute Abend den Tanz in den Mai feiert, der begeht ihn vollkommen anders als unsere Vorfahren vor einigen Hundert Jahren, denn die Mainacht oder auch Walpurgisnacht war ein mythischer Tag, an dem sich die Hexen Scharenweise um den Blocksberg sammelten und ihren schändlichen Riten nachgingen. Nicht ausgelassene Freude und ein zünftiger Umtrunk bestimmt den Abend, sondern nacktes Entsetzen! Die einfachen Bauern bemühten sich die erforderlichen Schutzmaßnahmen zu treffen, um das Böse mit allen Mitteln abzuwehren.<br />
<!--[if gte vml 1]><v :shape id="_x0000_s1027" type="#_x0000_t75" alt="Walpurgisnacht"  style="position:absolute;margin-left:-70.85pt;margin-top:-430pt;width:150pt;  height:197.25pt;z-index:2;mso-wrap-distance-left:0;mso-wrap-distance-top:0;  mso-wrap-distance-right:0;mso-wrap-distance-bottom:0;  mso-position-horizontal:absolute;mso-position-horizontal-relative:text;  mso-position-vertical:absolute;mso-position-vertical-relative:line" mce_style="position:absolute;margin-left:-70.85pt;margin-top:-430pt;width:150pt;  height:197.25pt;z-index:2;mso-wrap-distance-left:0;mso-wrap-distance-top:0;  mso-wrap-distance-right:0;mso-wrap-distance-bottom:0;  mso-position-horizontal:absolute;mso-position-horizontal-relative:text;  mso-position-vertical:absolute;mso-position-vertical-relative:line"  o:allowoverlap="f"> <v :imagedata xsrc="file:///C:\DOKUME~1\n\LOKALE~1\Temp\msohtml1\01\clip_image002.jpg" mce_src="file:///C:\DOKUME~1\n\LOKALE~1\Temp\msohtml1\01\clip_image002.jpg"       o:title="Walpurgisnacht02" /> <w :wrap type="square" /> </v>< ![endif]--><!--[if !vml]--><img title="Walpurgisnacht" src="http://www.cthulhu.de/image/Walpurgisnacht02.jpg" alt="Walpurgisnacht" align="right" /><!--[endif]-->So war es im 19. Jahrhundert noch üblich, „creuze an die thüre zu schreiben“, damit die Hexen nicht hereinkamen und in der Nacht läuteten geweihte Glocken von den Kirchtürmen, die verhindern sollten, dass die mit dem „teufel tanzenden hexen“ den Menschen in irgendeiner Weise schaden konnten. Wer sich allerdings, in einem Anfall von Wahnsinn oder Tollkühnheit, die Hexen und ihr Treiben ansehen wollte, der musste alle Kleider verkehrt herum anziehen und rückwärts bis zu einem Kreuzweg kriechen, erst dann konnten ihm die Hexen nichts antun. Dagegen halfen bei der bloßen Erkennung von Hexen, drei Getreidekörner, die in einem Laib Brot gefunden wurden. Wer diese bei sich trug, konnte jede Hexe „mit melkkübeln auf den köpfen in der kirche“ sehen.<br />
Tatsächlich versuchten die meisten Bauern sich aber hinter einem knisternden Maifeuer in Sicherheit zu bringen. Je mehr Rauch dabei über die nahen Felder zog, desto weniger Hexen konnten den Feldern und dem Vieh etwas mit ihren Flüchen antun.<br />
<img title="Walpurgisnacht" src="http://www.cthulhu.de/image/Walpurgisnacht03.jpg" alt="Walpurgisnacht" align="left" /> Der Maibaum selbst (die erste dokumentierte Errichtung stammte aus Aachen aus dem Jahre 1225) der an besagtem Tage aufgestellt wurde, musste, bevor er seinem Zweck diente, gründlich geschält werden, damit auch kein Hexenweib sich an ihm festsetzen konnte. Blühende Zweige boten dem eigenen Heim zudem einen gewissen Schutz vor den Kindern und Anbetern des Teufels. Die Angst vor der Kraft der Hexen traf im übrigen auch die Rinder: Pünktlich am ersten Tag des Mais wurde ihnen mit einem Besen über den Rücken gestrichen, dies, so sagte man, halte jegliche Hexen und Flüche fern. Dasselbe soll man auch mit Tautropfen erreichen können, ein Bad im Tau soll sogar einen Menschen attraktiver machen, wenn es nur in bekannter Hexennacht genommen wird.</p>
<p><!--[if gte vml 1]><v :shape id="_x0000_s1028" type="#_x0000_t75" alt="Älteres Zeichen"  style="position:absolute;margin-left:-70.85pt;margin-top:-733.8pt;width:150pt;  height:156.75pt;z-index:3;mso-wrap-distance-left:0;mso-wrap-distance-top:0;  mso-wrap-distance-right:0;mso-wrap-distance-bottom:0;  mso-position-horizontal:absolute;mso-position-horizontal-relative:text;  mso-position-vertical:absolute;mso-position-vertical-relative:line" mce_style="position:absolute;margin-left:-70.85pt;margin-top:-733.8pt;width:150pt;  height:156.75pt;z-index:3;mso-wrap-distance-left:0;mso-wrap-distance-top:0;  mso-wrap-distance-right:0;mso-wrap-distance-bottom:0;  mso-position-horizontal:absolute;mso-position-horizontal-relative:text;  mso-position-vertical:absolute;mso-position-vertical-relative:line"  o:allowoverlap="f"> <v :imagedata xsrc="file:///C:\DOKUME~1\n\LOKALE~1\Temp\msohtml1\01\clip_image003.jpg" mce_src="file:///C:\DOKUME~1\n\LOKALE~1\Temp\msohtml1\01\clip_image003.jpg"       o:title="AelteresZeichen" /> <w :wrap type="square" /> </v>< ![endif]--><!--[if !vml]--><img title="Älteres Zeichen" src="http://www.cthulhu.de/image/AelteresZeichen.jpg" alt="Älteres Zeichen" align="right" /><!--[endif]-->Die Angst vor Hexen ist nicht unbegründet, denn ihre Kräfte sind zerstörerisch und heimtückisch. Natürlich sind Ratschläge aus dem Buch der <strong>Deutschen Mythologie</strong> von den <strong>Gebrüder Grimm</strong> genauso nutzlos wie die Hinweise aus dem <strong>Handbuch des Deutschen Aberglaubens</strong>. Aber immerhin lassen sich Ansätze von Wahrheit darin erkennen. Nehmen wir beispielsweise den ominösen frischen Zweig, der ein Heim vor dem Übergriff einer Hexe schützen soll. Tatsächlich ist es kein Zweig sondern eher das klassische <strong>Ältere Zeichen</strong> was einen Schutz gegen die Hexen darstellt! In weiser Voraussicht an die Tür gezeichnet, können Hexen nicht das Haus betreten. Auf den Ratschlag mit verkehrt herum angezogenen Kleidern, sollte man jedoch verzichten, es gibt keine bessere Art sich schneller in die Fängen eines Hexenzirkels zu begeben als so.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center" align="center"><strong><a title="Handout Notiz" href="http://www.cthulhu.de/image/Notiz-gross.jpg" target="_blank"><span style="text-decoration: none"><!--[if gte vml 1]><v :shape  id="_x0000_i1025" type="#_x0000_t75" alt="Notiz"  xhref="http://www.cthulhu.de/image/Notiz-gross.jpg" mce_href="http://www.cthulhu.de/image/Notiz-gross.jpg"     target="&amp;amp;amp;amp;amp;quot;_blank&amp;amp;amp;amp;amp;quot;"  title="&amp;amp;amp;amp;amp;quot;Handout Notiz&amp;amp;amp;amp;amp;quot;" style='width:150pt;height:219.75pt'  o:button="t"> <v :imagedata xsrc="file:///C:\DOKUME~1\n\LOKALE~1\Temp\msohtml1\01\clip_image004.jpg" mce_src="file:///C:\DOKUME~1\n\LOKALE~1\Temp\msohtml1\01\clip_image004.jpg"       o:href="http://www.cthulhu.de/image/Notiz-klein.jpg" mce_href="http://www.cthulhu.de/image/Notiz-klein.jpg"    /> </v>< ![endif]--><!--[if !vml]--><img title="Notiz" src="http://www.cthulhu.de/image/Notiz-klein.jpg" border="0" alt="Notiz" width="200" height="293" /><!--[endif]--></span></a></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Szenarioidee</strong></p>
<p class="MsoNormal">Manfred Plant, war schon immer ein neugieriger Zeitgenosse gewesen und bei der städtischen Zeitung war er mit diesem Charakterzug genau richtig. Seit einiger Zeit verschwanden Kinder zwischen sechs und zehn Jahren in regelmäßigen Abständen und Plant war ganz heiß auf die Story. Er folgte jeder noch so obskuren Spur, horchte die Polizei aus, die Obdachlosen und die Familien der verschwunden. Er setzte alles daran den Fall zu knacken und gab sich seiner nagenden Neugier vollkommen hin. Der Tipp den er einer Tages unter seinem Türschlitz fand, sollte ihn jedoch für immer davon kurieren. Natürlich schenkte er ihm zuerst keinen Glauben, aber doch&#8230; es war eine Spur und er mochte verdammt sein, wenn er dem nicht nachgehen würde! So schnappte er sich einige obskure Bücher, wirrer Unsinn von Verrückten niedergeschrieben und von noch Irrsinnigeren als Wahrheit hingestellt. Zwischen all diesen Halbwahrheiten und Lügen fand er endlich die Stelle auf die der Zettel anspielte: Die Walpurgisnacht im Schwarzen Buch. Er überflog kurz die Stelle und machte sich Notizen. Der Abschnitte genügte um für ihn das Abendessen ausfallen zu lassen und sich vorzubereiten, indem er seine Kleider ablegte und verkehrt herum anzog. Manfred Plant fand wonach er suchte in der Nacht vom ersten Mai. Sie tanzten um ein loderndes Feuer herum, kreischten und sagen Loblieder auf die Alten. Als sie ihn entdeckten war er sich seines Schutzes sicher, doch sie lachten nur und er sah zu, wie sie ihm ein Messer reichten und er marionettengleich zum Altar ging, auf dem das Kind lag und wie er dann immer wieder mit dem Messer hinab fuhr, wieder und wieder&#8230;</p>
<p>Der Journalist wurde am folgenden Tag festgenommen, als er mit dem zerstochenen Leib eines acht jährigen Mädchens durch die Innenstadt taumelte. Sogar jetzt noch ruft er nach Hilfe und beteuert, dass er nicht der Täter war, dass die Hexen ihn dazu gebracht hätten. Morgen soll die Verhandlung beginnen, wenn jemand Manfred Plant helfen kann, muss es schnell gehen!</p>
<p class="MsoNormal">
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		<title>Die Hexenversammlung</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/die-hexenversammlung/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Feb 2007 12:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer(ideen)]]></category>
		<category><![CDATA[Azathoth]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Hexen]]></category>
		<category><![CDATA[Szenarios]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur größten Ketzerei gehört es, wenn man nicht ans Hexenwesen glaubt. - Malleus Maleficarum „Der Hexenhammer“ Auch an diesem Freitag erwartet uns wieder eine neue Szenarioidee basierend auf einer alten Sage, dieses Mal aus Bayern. Die Hexenversammlung bei Obertsdorf Außerhalb &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/die-hexenversammlung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zur größten Ketzerei gehört es, wenn man nicht ans Hexenwesen glaubt.</em><br />
<strong>- Malleus Maleficarum „Der Hexenhammer“</strong></p>
<p>Auch an diesem Freitag erwartet uns wieder eine neue Szenarioidee basierend auf einer alten Sage, dieses Mal aus Bayern.</p>
<p><strong>Die Hexenversammlung bei Obertsdorf</strong><br />
<img title="erleuchtetes Haus" src="http://www.cthulhu.de/image/Azathoth03.jpg" alt="erleuchtetes Haus" align="right" /> Außerhalb Oberstdorf gegen den Faltenbach zu stand vor Zeiten &#8220;einschicht&#8221; ein kleines Häuschen, das nun aber schon längst abgebrochen ist, so dass man jetzt kaum die Stelle mehr erkennt, wo es gestanden hatte. In diesem Häuschen ging es oft nicht mit rechten Dingen zu. Kamen da einmal zur Winterszeit des Morgens lang vor Betläuten einige Oberstdorfer Burschen, die zum &#8220;Heuzug&#8221; in den &#8220;Faltenbach&#8221; wollten, vorbei und sahen das Häuschen hell erleuchtet und vernahmen gar prächtige Musik aus demselben. Den Burschen kam das um solche Zeit unheimlich und verdächtig vor, und darum wollten sie nicht vorwitzig sein oder freveln und gingen ruhig ihres Weges weiter, bis auf einen unter ihnen, den die Neugierde zu sehr plagte, und der es darum nicht lassen konnte, in das Häuschen hineinzugehen, um zu erfahren, was denn da alles vorgehe. Da sah er allerlei Leute drinnen; die waren voller Lustbarkeit und tanzten und hüpften, und an einem Platze waren Musikanten, die aufspielten und gar wunderbare Musik machten, dass er sich zu ihnen hinstellte und nicht genug hören konnte. Da gab ihm sogleich einer eine Pfeife und forderte ihn zum Mitblasen auf, und als er sagte, er könne nicht Musik, so meinten die alle, er solle es nur einmal probieren, und nötigten ihn, bis er mittat. Siehe da, sein Pfeifchen stimmte gar trefflich zu der übrigen Musik<img title="Flötenspieler" src="http://www.cthulhu.de/image/Azathoth02.jpg" alt="Flötenspieler" align="left" /> und ging so überaus schön, dass er sich darob über die Maßen freute und in seiner Verwunderung ausrief: &#8220;Jesses, ischt dös Ding so schi!&#8221; Aber den Namen Jesus aussprechen, und alle Leute waren verschwunden, und das Häuschen stand wieder leer wie zuvor. In Händen aber hatte er einen Katzenschwanz; das war die vermeintliche Pfeife, auf der er geblasen hatte. Der Bursche ging darauf heim, und in drei Tagen war er eine Leiche.</p>
<p><em>Auszug eines Briefes von Pater Karl Bandele an Erzbischof Faulhaber (geschrieben im Oktober 1925):</em></p>
<div style="text-align: center"><img title="Brief" src="http://www.cthulhu.de/image/Azathoth01.jpg" alt="Brief" /></div>
<p><strong>Abenteuerideen</strong><br />
Das alte Haus mag zwar abgebrochen sein, aber es gibt noch immer Nächte in denen der Hexensabbat begangen wird. Um die Walpurgisnacht herum und auch am Tag vor Allerheiligen erklingt manchmal vom Wind ins Dorf getragen, eine fremdartige Flötenmusik. Es ist eine von diesen Nächten, in denen die Hexengemeinde ihr Band mit dem blinden Idiotengott Azathoth erneuern will. Schon seit der Dämmerung ist keine Menschenseele mehr auf der Straße, kein Fensterladen ist geöffnet und keine Tür nicht verschlossen. Die schrillen Flötentöne erklingen ungehört in den leeren Gassen und Wegen. Oft verführen die Hexen junge Männer und bringen sie dazu, sich an den heidnischen Feierlichkeiten zu beteiligen, aber auch Fremde in den Dörfern sind oft beliebte Opfer bei den ausschweifenden Zeremonien, an die man sich nur noch träumend erinnern kann. Aber diejenigen Opfer, die sich an den Zeremonien beteiligten und vielleicht selbst Azathoth mit den Instrumenten der Äußeren Göttern besänftigten, diese bedauernswerten Geschöpfe verweilen nur noch kurz unter den Lebenden. Das wimmelnde Chaos verfolgt sie und der kriechende Wahnsinn greift nach ihnen, denn sie haben die Aufmerksamkeit von Azathoths Diener auf sich gezogen und diese Geschöpfe wollen, dass der Flötenspieler mit einstimmt in die Kakophonie der Töne. Diejenigen die sich weigern, enden als Leiche aber diejenigen die nachgeben, werden nie wieder gesehen.</p>
<div style="text-align: center"><img title="Szenerie" src="http://www.cthulhu.de/image/Azathoth04.jpg" alt="Szenerie" /></div>
<p>Der Geistliche des Dorfes versuchte lange gegen die Heiden vorzugehen, doch die Wurzeln dieses unchristlichen Brauchtums liegen tief, viel tiefer als die christliche Mythologie. Dennoch bemühte er sich gegen die Hexen anzukämpfen, doch in den großen Kirchen in München wollte ihm niemand Glauben schenken, als er die Umtriebe in dem Dorf erwähnte und seine Wünsche nach dem<img title="Hexenhammer" src="http://www.cthulhu.de/image/Azathoth05.jpg" alt="Hexenhammer" align="right" /> „Hexenhammer“ wurden abgelehnt. Allein musste er sich dem Kampf stellen, doch diese Zeremonie sollte anders sein als all die anderen, denn um das Band mit Azathoth zu erneuern geht das Fest über den menschlichen Verstand hinaus…</p>
<p>Gleichzeitig  kann man bei bestimmten Leuten des Dorfes erfahren (mit ein wenig Überredungskunst in Form von Geld oder Schnaps), dass stets um die Sabbattage der Hexen (<strong>Lichtmeß-Fest</strong> am Vorabend des 2. Februar, <strong>Walpurgisnacht</strong> am Vorabend des 1. Mais, <strong>Lammas-Abend</strong> am Vorabend des 1. August, <strong>Halloween</strong> am Vorabend des 1. November) überdurchschnittlich viele Vermisstenmeldungen bei der Dorfpolizei eingehen. Man munkelt über Entführungen und andere schändliche Dinge, aber Ermittlungen haben nie etwas Beweiskräftiges ergeben. Aber es wurden auch nie Polizisten von außerhalb des Dorfes konsultiert, alles bleibt in der kleinen Gemeinde und nichts dringt nach außen. Fremde sind im Dorf jedoch immer gern gesehen, gerade um die berüchtigten Hexentage herum…</p>
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		<title>Der wilde Jäger</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Feb 2007 01:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer(ideen)]]></category>
		<category><![CDATA[Spielhilfen]]></category>
		<category><![CDATA[1920er]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Sagen]]></category>
		<category><![CDATA[Szenarios]]></category>

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		<description><![CDATA[Gefährlich ist’s, den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn, jedoch der schrecklichste der Schrecken ist der Mensch in seinem Wahn. - Friedrich Schiller Aufbauend auf einer Sage aus dem Ruhgebiet eine kleine Idee zu einem Cthulhu-Szenario: Der wilde &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/der-wilde-jager/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gefährlich ist’s, den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn, jedoch der schrecklichste der Schrecken ist der Mensch in seinem Wahn.</em><br />
<strong>- Friedrich Schiller</strong></p>
<p>Aufbauend auf einer Sage aus dem Ruhgebiet eine kleine Idee zu einem Cthulhu-Szenario:</p>
<p><strong>Der wilde Jäger hilft und verlangt Lohn</strong><br />
<img title="Die wilde Jagd" src="http://www.cthulhu.de/fotos/jagd_1.jpg" alt="Die wilde Jagd" align="right" /> Es war einmal im Ruhrlande Mühlheim ein Jäger, der hatte sich schwer vergangen; und er wusste nicht aus noch ein, da ging er in den großen, dunklen Wald, um den wilden Jäger um Hilfe anzurufen. Der ließ auch nicht lange auf sich warten. Ein fernes Grollen, das zu mächtigen Donnerschlägen anwuchs, kündete sein Erscheinen an. Der Himmel bedeckte sich mit schwarzen Wolken, und ein Sturm tat sich auf, dass die Bäume wie Schilfrohre schwankte und sich fast bis zur Erde neigten. Dazwischen hörte man das wilde Kläffen der Meute, die den wilden Jäger auf all seinen Wegen begleitet. Und in all dem Tosen stand der junge Jäger stumm, mit schreckerfüllten Augen. Da erschien der wilde Jäger! Er stand an einer hohen dunklen Tannen und blickte mitflammenden Augen auf den jungen Jäger, der bei seinem Anblick auf die Knie gesunken war. Seine kalte, klare Stimme übertönte das Tosen um ihn her. „Was rufst du mich?“ „Hilf mir! Hilf! Um Gottes Willen!“ Ein schneidendes Hohnlachen antwortete ihm, dass die Meute wild aufbellte und umhersprang, der Sturm heulte und die Wipfeln der Bäume aneinander schlugen. <img title="Die wilde Jagd" src="http://www.cthulhu.de/fotos/jagd_2.jpg" alt="Die wilde Jagd" align="left" />Doch dann hob der wilde Jäger seine Hand; sogleich ebbte der Sturm ab, und seine zottigen, schwarzen Begleiter legten sich dumpf knurrend ins Moos. Noch einmal schrie der Jäger flehentlich: „Hilf, Hilf, um jeden Preis hilf!“ Diesmal blieb alles still um ihn her. Die schwarzen Hunde regten sich nicht; nur ihre großen Glutaugen gingen hin und her. Langsam, lauernd kam es von den schmalen eingekniffenen Lippen des wilden Jägers: „Um jeden Preis?“ „Um jeden!“ war die rasche und feste Antwort.“ „Dir soll geholfen werden!“ „Dank, Dank!“ Aufatmend wollte sich der junge Jäger erheben, doch ein donnerndes &#8220;Halt!&#8221; hielt ihn zurück. Als der Jäger fragend aufblickte, fuhr jener fort:  „Du hast ein hübsches, schwarz-braunes Lieb, bring es mir am Dreikönigstag in den dunklen Hohlweg: Das sei mein Lohn!&#8221; Dem jungen Jäger war, als schnürte ihm etwas die Kehle zusammen. Er nickte stumm, schwang seine Büchse über die Schulter und ging mit schweren, schleppenden Schritten heim. Hinter ihm erklang noch das höhnische Gelächter des wilden Jägers, das Kläffen der Meute und der Hufschlag seines davoneilenden schwarzen Rappen.<br />
Es ging gut. Dem Jäger war geholfen; doch wenn er sein liebes Mädel ansah, dann krampfte sich sein Herz zusammen. Der Dreikönigstag kam immer näher, und dem Jäger wurde immer banger. Am Vorabend aber fasste er einen Entschluss. Er nahm sein schwarz-braunes Mädel an die Hand, schwang die Büchse über die Schulter und ging in den dunklen Wald. Dort erschoss er sein Lieb und sich.</p>
<p>Der wilde Jäger aber saust heute noch durch das Land, die kläffende Meute hinter sich, und sucht seinen versprochenen Lohn. Am Dreikönigstag tobt er am schlimmsten; doch dann verschwindet er auch wieder, um im nächsten Jahre seine Suche wieder aufzunehmen. Und so wird er wohl noch alle Jahre durch die Lüfte jagen.</p>
<div style="text-align: center"><img title="Handout Zeitung" src="http://www.cthulhu.de/fotos/jagd_zeitung.jpg" alt="Handout Zeitung" /></div>
<p><strong>Abenteuerideen</strong><br />
Der wilde Jäger sucht seinen versprochnen Lohn nun schon seit Hunderten von Jahren in den winterlichen Wäldern Mülheims, immer um den Dreikönigstag (06. Januar) herum. Nie hat er sich an jemandem vergangen, er blieb von den meisten ungesehen und ungehört. Doch im Jahre 1925 ist die Geschichte des Jägers wieder zu neuem Leben erwacht. Weißhaarige Frauen erzählen ihren Enkelkindern hinter vorgehaltener Hand von dem betrogenen Jäger der Finsternis und immer wieder werden Leichen von Frauen gefunden deren Haar schwarzbraun ist. Was geht vor in Mülheim, ist der Jäger es leid geworden auf seinen Lohn zu warten? Oder ist es nicht die Sagengestalt die die Morde verübt sondern nur ein allzumenschliches Schreckgespenst? Ist die Sorge der Polizei um braunhaarigen Mädchen und Frauen begründet, wenn ihnen des Nachts nicht gestattet wird das Haus zu verlassen oder ist die Haarfarbe gar nicht ausschlaggebend für den Mörder oder die Kreatur die sich in den Wäldern herumtreibt? Manchmal, so sagen einige Bewohner der Stadt, hört man das Jaulen und Bellen von Hunden in der Nacht, so laut das sie keinen Schlaf finden würden. Aber warum hören dann nicht alle Mülheimer dieses Bellen, ist es vielleicht ein Vorbote des Todes, wird die Meute des Jägers vielleicht sie in der Nacht holen?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Guten Rutsch</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/guten-rutsch/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Dec 2006 21:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollenspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertage]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wünsche allen Lesern und Besuchern dieses Blogs einen guten Rutsch und ein erfolgreiches und cthuloides Jahr 2007.]]></description>
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