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	<title>Cthulhus Ruf &#187; Literatur</title>
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	<description>Searchers after horror haunt strange, far places. - H. P. Lovecraft</description>
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		<title>5 Romane die Lust auf Cthulhu im Gaslicht machen&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 08:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Gaslicht]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und nicht zwingend etwas mit dem Mythos zu haben müssen: Mark Frost – Sieben Dr. Arthur Conan Doyle wird vor seiner &#8220;Holmes-Zeit&#8221; in eine Geschichte hineingezogen die ans Unfassbare grenzt: London 1884. Der Schriftsteller Doyle nimmt an einer spiritistischen &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/5-romane-die-lust-auf-cthulhu-im-gaslicht-machen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und nicht zwingend etwas mit dem Mythos zu haben müssen:</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Mark Frost – Sieben</strong></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Sieben1.jpg"><img class="size-full wp-image-5810 alignnone" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Sieben1.jpg" alt="" width="110" height="174" /></a></strong></span></p>
<p>Dr. Arthur Conan Doyle wird vor seiner &#8220;Holmes-Zeit&#8221; in eine Geschichte hineingezogen die ans Unfassbare grenzt: London 1884. Der Schriftsteller Doyle nimmt an einer spiritistischen Sitzung teil – dem Auftakt eines unentrinnbaren Albtraums.Von teuflischen Verschwörern und lebenden Mumien gejagt, gerät er immer tiefer in ein Labyrinth des Grauens, in dem der Satan selbst die Krieger der Finsternis zu befehligen scheint.<br />
Die Geschichte fand eine Fortsetzung mit Im Zeichen der Sechs.</p>
<p>Das einzige Buch der Liste was noch ungelesen hier herumliegt. Die Frühlingstage eigenen sich eben nicht für die rechte Gaslichtatmosphäre :-]</p>
<p><strong><span style="font-size: medium;">Christopher Priest &#8211; Prestige &#8211; Meister der Magie</span></strong></p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Prestige1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5816" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Prestige1.jpg" alt="" width="110" height="173" /></a></p>
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<p>Zwei Bühnenmagier die sich hassen und eine erbitterte Fehde gegeneinander führen. Jeder hat einen Grund für seinen Hass und fühlt sich im Recht. Der Roman wurde von Christopher Nolan verfilmt, doch die Lektüre lohnt sich trotzdem. Der Roman spannt den Bogen des Duells der Magier bis heute und gibt in Tagebüchern die Geschichte wieder. Wir lesen zuerst wie Alfred Bordens Leben verlief. Dann gibt uns Rupert Angier Einblick in sein Leben und seine Sichtweise und schließlich folgen die Prestigois und die Auflösung.<br />
Ein fantastisches Setting (Bühnenmagie finde ich einfach unglaublich interessant) und ein unheimliches Ende sorgen für angenehme Lesestunden.</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Roger Zelazny – Der Clan der Magier</strong></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Clan-der-Magier.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-5811" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Clan-der-Magier.gif" alt="" width="110" height="172" /></a></strong></span></p>
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<p>Eine seltsame Gruppe hat sich da in einem Vorort von London versammelt. Jack, Der Graf, Der große Detektiv, Der Doktor und noch einige andere Gestalten des viktorianischen Lebens und des Schauerromans spielen ein SPIEL. Das SPIEL, das man nur nach und nach als das erkennt was es eigentlich ist, hat zwei Arten von Spielern: Öffner und Schließer. Jeder der Mitspieler hat einen Tiergefährten (außer der Große Detektiv, der hat einen tapsigen Assistenten), der für sein Herrchen oder Frauchen die Lage auskundschaftet und Verbündete sucht.<br />
Erzählt wird diese äußerst amüsante und kurzweilige Geschichte von Snuff, dem Hund von Jack the Ripper. Ein sehr schöner Roman der zum Ende hin sogar cthuloide Züge trägt.</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Arthur Conan Doyle – Der Hund der Baskervilles</strong></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/hund.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5812" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/hund.jpg" alt="" width="110" height="181" /></a><br />
</strong></span></p>
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<p>Ein Klassiker und einer meiner Lieblingsfälle von Sherlock Holmes. Die Familie Baskerville wird seit den Untaten von Sir Hugo Baskerville von einem grauenvollen Fluch heimgesucht. Ein dämonischer Hund soll jedem Baskerville in Angst und Schrecken versetzen. Das letzte Opfer des Hundes war Sir Charles Baskerville. Nun tritt der junge Sir Henry das Erbe an, doch seine Freunde fürchten um sein Leben und schalten Sherlock Holmes ein um das Rätsel des Hundes zu lösen.<br />
Unzählige Male verfilmt und vertont und immer wieder gut. Das neblige Dartmoor als Setting und der gruselige Fluch rund um die Familie Baskerville ist zurecht ein Klassiker.</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>K. W. Jeter – Das Erbe des Uhrmachers</strong></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/uhrmacher1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5814" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/uhrmacher1.jpg" alt="" width="139" height="211" /></a><br />
</strong></span></p>
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<p>George Dower hat bei weitem nicht das Talent seines genialen Vaters geerbt und trotzdem führt er dessen Uhrmacherwerkstatt weiter. Als eines Tages ein Gentleman aus Äthipoien ein Gerät seines Vaters zur Reperatur bringt, beginnen für Mr. Dower die Probleme. Angefangen von der Könglichen Anti-Gesellschaft, bis hin zu dem Heiligen Sankt Meerteufel und der Tatsache, dass der Äthiopier mehr Fisch als Mensch ist.<br />
Der Roman vereint seltsame Automaten, noch seltsamere Stadtviertel in London in denen sich Adlige mit besonderen Münzen Unaussprechliches erkaufen, Geheimgesellschaften und lovecraftsche Fischwesen. Ein sehr ausgefallener Roman.</p>
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		<title>Jagd nach lovecraftschen Werken 2010</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/jagd-nach-lovecraftschen-werken-2010/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/jagd-nach-lovecraftschen-werken-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 23:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yuggoth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Jagd nach lovecraft´schen Werken]]></category>
		<category><![CDATA[Lovecraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, Liebe Teammitglieder von Cthulhus Ruf, Euch Allen wünsche ich ein Gesundes, Frohes und Erfolgreiches Jahr 2011. Wie schon den vergangenen ersten Januar, möchte ich auch diese mal wieder eine kleine Rückschau auf lovecraftsche Neuerscheinungen des erst &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/jagd-nach-lovecraftschen-werken-2010/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser, Liebe Teammitglieder von <strong>Cthulhus Ruf</strong>,</p>
<p>Euch <strong>Allen</strong> wünsche ich ein <strong>Gesundes</strong>, <strong>Frohes </strong> und <strong>Erfolgreiches</strong> <strong>Jahr 2011</strong>. Wie schon den vergangenen ersten Januar, möchte ich auch diese mal wieder eine kleine Rückschau auf lovecraftsche Neuerscheinungen des erst kürzlich verflossenen Jahres und bisher verborgene Werke halten. Vielleicht kann der ein oder andere dabei noch Titel entdecken, die sein Interesse wecken.</p>
<p><u><big><strong>Erschienen ist &#8230;</strong></big></u></p>
<p><strong>im Januar:</strong></p>
<p><strong>Dunwich-Ein Reiseführer</strong>, herausgegeben von Patrick J. Grieser und Band 3 der <em>Edition Arkahm</em> (<a href="http://www.basilisk-verlag.de">Basilisk Verlag</a>). Wie alle Titel dieser Edition, war auch Dunwich auf nur 99 Exemplar limitiert (die Auflage ist komplett vergriffen) und zählt 257 Seiten. Verfall und Grauen versprechen die neun Geschichten um die verrufene Ortschaft in den Bergen von Massachusetts. Die Beiträge des Bandes stammen von:</p>
<p><em>Uwe Voehl &#8211; Totensee<br />
Sören Prescher &#8211; Der verbotene Tempel<br />
Tobias Bachmann &#8211; Der Brunnen<br />
Günter Suda &#8211; Der Eichenmann<br />
R. Thomas Riley &#8211; Genug für den Teufel<br />
Jason Brannon &#8211; Wanderlust<br />
Rainer Innreiter &#8211; Man kommt niemals allein zurück<br />
Arthur Gordon Wolf &#8211; Die Dunnwich-Pforte<br />
Arthur Gordon Wolf &#8211; Anrufe aus Dunwich</em></p>
<p><strong>im März:</strong></p>
<p><strong>Die Grossen Alten</strong> (von H.P. Lovecraft) beendet die sechs Bände umfassende Sammlung von Lovecrafts Gesammelten Werken im <a href="http://www.festa-verlag.de">Festa Verlag</a>. Neben Geschichten aus Lovecrafts Ouvre sind auch zwei Bonusartikel zu und um dem <em>Meister des Schreckens</em> den Band anbei gegeben. Das Buch umfasst 320 Seiten, alle Erzählungen wurden komplett neu und in moderneren Stil übersetzt.</p>
<p><em><u>Die Geschichten:</u></p>
<p>Das Unnenbare<br />
Kühle Luft<br />
Der schreckliche alte Mann<br />
Das Grauen von Red Hook<br />
Das seltsame Haus hoch oben im Nebel<br />
Die Gruft<br />
Der böse Geistliche<br />
Der Hund<br />
Das Tier in der Höhle<br />
Nyarlathotep</p>
<p><u>Bonusmaterial:</u></p>
<p>Samuel Lovemann: Howard Phillips Lovecraft<br />
Joseph P. Brennan: H.P. Lovecraft: Eine Würdigung<br />
H. P. Lovecraft: Einige Gründe für eine Selbstopferung</em></p>
<p><strong>Redmask-Pulp Magazin 2</strong>, herausgegeben von Axel M. Gruner (<a href="http://www.lulu.com/product/paperback/redmask-pulp-magazin-no-2/13524292">Nemed House</a>). Mit Nr. 2 des Pulp Magazins hat sich der Verlag, nach fast zwei Jahren, wieder zurückgemeldet. In dieser stillen Zeit ist Axel M. Gruner jedoch nicht untätig gewesen. So verfügen die Redmask-Puplikationen nun über eine ISBN, und der Titel <em>Unter dem Brunnen</em> (aus gleichen Verlagshaus stammend) ist auch wieder verfügbar. Deweiteren wurden die Preise der Nemed House-Bücher gesenkt. Der vorliegende Band vereint auf 216 Seiten neun Geschichten; meist vom Herausgeber verfasst.</p>
<p><em><u>Die Geschichten:</u></p>
<p>Das Prätorius-Exemplar &#8211; Axel M. Gruner<br />
Der Gefangene der Kasbah &#8211; Axel M. Gruner<br />
Die Sünden der Väter &#8211; Axel M. Gruner<br />
Gefallen ist Babylon &#8211; Simon Petrarcha<br />
Akte &#8220;13&#8243; &#8211; Axel M. Gruner/Martin Jung<br />
Liebe unter Verdammten &#8211; Martin Jung<br />
Das Reich der Toten &#8211; Axel M. Gruner<br />
Die im Dunklen reisen &#8211; Axel M. Gruner<br />
Der seltsame Fall der Periheron &#8211; Simon Petrarcha/Axel M. Gruner</em></p>
<p><strong>Das Tal des Grauens</strong> von Michael Knoke (<a href="http://www.voodoo-press.com">Voodoo Press</a>). Knapp sechs Wochen, nachdem das Buch erschien, verstarb der 1968 geborene Autor. Michael Knoke, dessen Werke oft an Poe und Lovecraft gemahnen, verstand es vorzüglich, mit seiner Schreibkunst ein Bild dunkler und beklemmender Atmosphäre zu schaffen. Als Verwalter seines literarischen Nachlasses wurde Jörg Kleudgen eingesetzt. Mit dem Tod von Michael Knoke hat die moderne, deutsche Phantastik eine ihrer interessantesten Stimmen verloren. Das vorliegende Buch zählt 154 Seiten und verwebt lovecraftsche Motive mit indianischer Mythologie.</p>
<p><u>Zum Inhalt:</u></p>
<p><em>Am 13. Mai 1968 bricht eine Expedition, angeführt von dem Indianerscout Running Horse in die Bergwelt der Appalachen auf. Die Teilnehmer sind auf der Suche nach einem legendären Tal, von dem die Malecit-Indianer berichten, dass es besonders fruchtbar sei, um das sich jedoch sonderbare Legenden ranken. Außer Running Horse kehrt keiner der Männer lebend von der Expedition zurück. Running Horse, gezeichnet von dem erlebten Grauen, verfällt der Trunksucht. Jahre später fällt dem Anthropologen Dr. Richard Matheson, der im selben Dorf wie Running Horse aufgewachsen ist, und indirekt Zeuge vieler Dinge war, die damals geschehen sind, das lange verschollene Expeditionstagebuch in die Hände, dass der Malecit-Indianer mit zurück gebracht hatte. Es berichtet von schrecklichen Vorfällen, die in dem Tal vorgehen sollen, und davon, wie ein geheimnisvoller Angreifer, die Gruppe fast bis auf den letzten Mann dezimiert hat. Besessen von der Idee das Geheimnis des Tals zu ergründen, organisiert Matheson eine neue Expedition in die geheimnisvolle Bergwelt der Appalachen. Es gelingt ihm Running Horse zu überzeugen, eine zweite Expedition in das Tal zu führen. Sie finden das unzugänglich gelegene Tal wirklich. Schon nach kurzer Zeit hören Sie ein unheimliches Trommeln, entdecken die Überreste des Basislagers der ersten Expedition, und finden einen alten Indianerfriedhof, der auf einen verschollenen, legendären Stamm hinweis, von dem alten Geschichten der Malecit-Leute berichten. Noch während ihres Marsches über die Berge werden sie Zeugen unheimlicher Phänomene, und werden mit der Gegenwart bizarrer Menschen fressender Wesen konfrontiert, die sie zu verfolgen scheinen. Doch die Geheimnisse, die sie in den labyrinthischen Höhlengängen im Inneren der Berge erwarten, übersteigen alle menschlichen Vorstellungen. Ein verzweifelter Kampf ums Überleben beginnt, angesichts eines Feindes der mächtiger ist, als alles, was die Expeditionsteilnehmer je für Möglich gehalten hätten.</em> </p>
<p><strong>im August:</strong></p>
<p><strong>Lovecraft Werkgruppe III Band 2</strong> von H.P. Lovecraft (<a href="http://www.edition-phantasia.de">Edition Phantastia</a>). Dieser Band vereint alle lyrischen Werke Lovecrafts, die zwischen den Jahren 1917 bis 1920 verfasst wurden. Die enthaltenen Gedichte sind sowohl in deutscher Sprache wie auch im englischen Original abgedruckt und mit Anmerkungen von Marco Frenschkowski versehen, der auch das Vorwort des Buches verfasst hat. Der Titel umfasst 563 Seiten, ist, wie immer, in edles Samt gebunden und auf 350 Exemplare limitiert. Für die Nachdichtung der 115 Texte ins Deutsche zeichnet sich Michael Siefener verantwortlich. Bisher gilt für die Werkgruppe III noch der Subskriptionspreis von 246,00 Euro. Nach Erscheinen des 3. Bandes (was im 1. Quartal diese Jahres geschehen dürfte) erhöht sich der Preis auf 276,00 Euro.</p>
<p><strong>im Dezember:</strong></p>
<p><strong>Lovecrafts dunkle Idole 2 &#8211; Das rote Zimmer</strong>, herausgegeben von Frank Festa (<a href="http://www.festa-verlag.de">Festa Verlag</a>). Noch kurz vor Weihnachten hat der Festa Verlag den Nachfolger zu <em>Lovecrafts dunkle Idole</em> herausgebracht. Der Band vereint Autoren mit ihren Beiträgen, die Lovecraft in Briefen und Aufsätzen wie auch in seiner maßgeblichen Essay <em>Die Literatur der Angst</em> besonders hervorhob, und als Meister des phantastisch-unheimlichen Genre betrachtete. Der Umfang des Bandes beträg 352 Seiten.</p>
<p><u>Die Geschichten:</u></p>
<p><em>Das rote Zimmer &#8211; H.G. Wells<br />
Die Werwölfin &#8211; Clemence Housman<br />
Das grüne Gnu &#8211; John Buchan<br />
Telegramm in der Nacht &#8211; Henry Ferris Arnold<br />
Das Haus des Wurmes &#8211; Mearle Prout<br />
Das obere Stockwerk &#8211; M.L. Humphreys<br />
Der Mumienfuß &#8211; Theophile Gautier<br />
Die Glocken des Ozeans &#8211; Arthur J. Burks<br />
Die Leichenräuber &#8211; Robert Louis Stevenson<br />
Die weißen Gestalten &#8211; Arthur Machen<br />
Lukundoo &#8211; Edward Lucas White<br />
Die Auslöschung des Hauses Usher &#8211; Edgar Allan Poe<br />
Der Kuss der schwarzen Gottes &#8211; C.L. Moore<br />
Die erschütternde Geschichte von Thangobrind dem Juwelendieb &#8211; Lord Dunsany</em></p>
<p><u>Sekundär</u></p>
<p><em>H.P. Lovecraft: Brief an Fritz Leiber</em></p>
<p><u><big><strong>Neu aufgelegt wurde &#8230;</strong></big></u></p>
<p><strong>im April:</strong></p>
<p><strong>Lovecrafts dunkle Idole</strong>, herausgegeben von Frank Festa (<a href="http://www.festa-verlag.de">Festa Verlag</a>). Dieser Titel war lange Zeit vergriffen und erzielte als antiquarisches Exemplar oftmals Preis, die jenseits von Gut und Böse rangierten. Diesen 206 Seiten starken Band in einer zweiten, überarbeiteten Auflage herauszubringe ist höchst begrüßenwert, denn vor allem für Neulinge, die in das unheimliche Genre schnuppern wollen, bietet er viele Ansatzmöglichkeiten.</p>
<p><u>Zum Inhalt:</u></p>
<p><em>Vorwort<br />
Das Haus im Sturm &#8211; Matthew Phipps Shiel<br />
Der Handabdruck &#8211; Maurice Level<br />
Das Totenlächeln &#8211; Francis Marion Crawford<br />
Fischkopf &#8211; Irvin S. Cobb<br />
Die Schatten an der Wand &#8211; Mary E. Wilkins-Freeman<br />
Die Marter der Hoffung &#8211; Viliers de L&#8217;Isle Adam<br />
Halprin Fraysers Tod &#8211; Ambrose Bierce<br />
Vier Erzählungen aus Fantastics &#8211; Lafacadio Hearn<br />
Eine blass erinnerte Geschichte &#8211; Robert H. Barlow<br />
Das tote Tal &#8211; Ralph Adams Cram</em></p>
<p><strong>im Juli:</strong></p>
<p><strong>Der Cthulhu-Mythos</strong>, herausgegeben von Frank Festa, ist eine zweibändige Sammlung cthuloider/lovecraftscher Geschichten (<a href="http://www.festa-verlag.de">Festa Verlag</a>). Sie vereint Beiträge der unterschiedlichsten Autoren aus den Jahren 1917-1975 und 1976-2002. Beide Bände geben einen guten Überblick über die Bandbreite des Mythos und sollten in keiner Phantastiksammlung fehlen! Bemerkt sei noch, dass in der neuen Ausgabe von <em>Der Cthulhu-Mythos 1976-2002</em> gegenüber der ersten Auflage, die Geschichte <em>Das Innsmouth-Syndrom</em> von Brian Stabelford nicht mehr enthalten ist. <em>Der Cthulhu-Mythos 1917-1975</em> umfasst 272 Seiten, <em>Der Cthulhu-Mythos 1976-2002</em> besitzt eine Stärke von 310 Seiten.</p>
<p><u>Die Geschichten des Mythos von 1917-1975:</u></p>
<p><em>Dagon &#8211; H.P. Lovecraft<br />
Der Ruf des Cthulhu &#8211; H.P. Lovecraft<br />
Die Hunde von Tindalos &#8211; Frank Belknap Long<br />
Der schwarze Stein &#8211; Robert E. Howard<br />
Der Windläufer &#8211; August Derleth<br />
Ubbo-Sathla &#8211; Clark Ashton Smith<br />
Das Grauen von den Sternen &#8211; Robert Bloch<br />
Der Schrecken von Salem &#8211; Henry Kuttner<br />
Warum Abdul Al Hazred dem Wahnsinn verfiel &#8211; D.R. Smith<br />
Die Kirche in der High Street &#8211; Ramsey Campell<br />
Der Titan in der Gruft &#8211; J.G. Warner<br />
Das Siegel des Kutullu &#8211; David C. Smith<br />
Der Herr des Windes &#8211; Brian Lumley</em></p>
<p><u>Die Geschichten des Mythos von 1976-2002:</u></p>
<p><em>Die Türme &#8211; Edward P. Berglund<br />
Die Stimme des Strandes &#8211; Ramsey Campbell<br />
Die Glocke im Nebel &#8211; H.P. Lovecraft &amp; Lin Carter<br />
Der runde Turm &#8211; Robert M. Price<br />
Bildwelten &#8211; Michael Siefener<br />
Blick aufs Meer &#8211; Michael Marshall Smith<br />
Der Schrecken von Toad Lake &#8211; James Ambuehl<br />
Das Feuerbrand Syndrom &#8211; Brian Hodge<br />
Die Krakelkult-Kampagne &#8211; Malte S. Sembten<br />
Ein Porträt Torquemadas &#8211; Christian von Aster</em></p>
<p><strong>im September:</strong></p>
<p><strong>Der Judas-Schrein</strong> von Andreas Gruber (<a href="http://www.festa-Verlag.de">Festa Verlag</a>). Mit diesen Titel hat der Österreichische Schriftsteller einen der orginellsten Krimis &#8211; mit lovecraftschen Elemente versetzt- geschrieben, den man auf den Buchmarkt finden kann. Die erste Ausgabe des Titels stammt aus den Jahr 2005. Dazwischen wurde das Buch auch als Paperback aufgelegt. Für die, nun dritte Auflage, wurde ein neues Titebild kreiert. Weiterhin hat Andreas Gruber ein Nachwort verfasst, das in den vorangegangen Auflagen nicht enthalten ist. Umfang: 468 Seiten.</p>
<p><u>Zum Inhalt:</u></p>
<p><em>In dem abgeschiedenen Dorf Grein am Gebirge, eingeschlossen zwischen Bergen und einem Fluss, wird eine verstümmelte Mädchenleiche entdeckt. Als Kommissar Alex Körner und sein Team mehrere Exhumierungen anordnet, nehmen die Ermittlungen eine ungeahnte Wendung. Die Lage spitzt sich zu, als durch den anhaltenden Regen der Fluss über die Ufer tritt. Vom Hochwasser umgeben und von der Außenwelt abgeschnitten, kommt eine schreckliche Wahrheit ans Licht und das Morden geht weiter …</em></p>
<p><u><big><strong>Auf der Suche nach dem Wahnsinn</strong></big></u></p>
<p>Bisher war Dietmar Dath für mich nur ein Autor, der &#8211; dem Hörensagen nach &#8211; irgendwelche SciFi-Romane mit gesellschaftlichen und politischen Hintergrund schreibt. Durch einen expliziten Hinweis von <a href="http://jakob.blogsport.de">Jakob Schmidt</a> &#8211; einer der drei Herren des Autorenkombinats <a href="http://schlotzenundkloben.blogsport.de">Schlotzen &amp; Kloben</a> &#8211; wurde ich auf einen von Dath&#8217;s Titeln aufmerksam: <em>Am blinden Ufer</em>. Die Geschichte scheint, jedenfalls zu Beginn, einen simplen Aufbau zu unterliegen, der Autor bedient sich eines klaren Stil&#8217;s ohne Schnörkel. Im Laufe der Handlung bekommt man als Leser jedoch das Gefühl, jenseits von Zeit und Raum zu schweben, immer hinter einen dünnen, doch undurchdringbaren Schleier gefangen, der Unerhörtes zu verbergen scheint. <em>Am blinden Ufer</em> schlägt einige lovecraftsche Klänge an; und damit möchte ich mich nicht nur auf die Meermonstren, die in einem Teil der Handlung auftauchen, beziehen. Vielmehr ist es das Gefühl der Unsicherheit gegenüber der Wirklichkeit, welche Dath vermittelt und dadurch in die Gefilde <em>Kosmischen Schreckens </em>vorstößt. Die Welt des Protagonisten stellt er als sich immer im Wandel befindlich dar, Zeit und Raum scheinen keinen, uns bekannten Gesetzten zu unterliegen, die Geographie der Erde verschieb sich und eine Positionsbestimmung im Realitätsgefüge ist fast unmöglich. Diese Indrigenzien verleihen der Geschichte einen düsteren, wirkungsvollen Charakter. Eine klare Leseempfehlung für <em>Am blinden Ufer</em> erscheint mir nur recht und billig; und Jakob Schmidt wird mein Dank für diesen &#8220;Schlag&#8221; aufs linke Auge &#8211; weil selbiges leider besonders träge ist und ich dadurch oft interessante, wichtige Dinge übersehe &#8211; ewig nachschleichen. Buchreferenzen: <em>Am blinden Ufer von Dietmar Dath, 330 Seiten, <a href="http://www.verbrecherei.de">Verbrecher Verlag</a>, ISBN: 3940426369, Preis: 14,00 €</em>.</p>
<p>Auch 2010 bin ich nicht untätig gewessen und habe, wo es nur möglich war, nach verborgenen <em>Relikten</em> gegraben, die mich näher an den geheimen Standpunkt des versunkenen R&#8217;Lyeh bringen. Bei der ganzen Buddellei bin ich auf vier (Vielleicht)Kostbarkeiten gestoßen, zu deren Inhalt ich jedoch noch nichts sagen kann. Dem ein oder anderen mag dieser oder jener Titel bekannt sein und kann sich dazu unter Umständen äußern. Vorerst werden ich die Bücher in die Lovecraft/Cthulhu-List (AUF VERDACHT) übernehmen. Zuletzt, da die L/C-List gerade Erwähnung fand, möchte ich mich dafür entschuldigen in den vergangen Monaten so viele Titel hin- und hergeschoben zu haben. Die Liste hat in dieser Zeit einige Veränderungen in Aufbau und Titelzuordnung durchgemacht, die nötige waren, um ein anderes Projekt (das in den nächsten Tagen hoffentlich online gehen wird) vorzubereiten. Diese Arbeiten sind nun, zumindest rudimentär, abgeschlossen; es dürfte also wieder etwas ruhiger werden. Und hier nun, die gefunden <em>Artefakte</em> von denen zwei schon mehrere Jahre in meinem RUG geschmort haben, ohne beachtet zu werden.</p>
<p>Titel: Beth Dagon<br />
Autor: Simon-Noel Godenzi<br />
Verlag: <a href="http://www.bod.de">BoD, Norderstedt</a><br />
Umfang: 276 Seiten<br />
ISBN: 9783833450679<br />
Preis: 19,90 €</p>
<p>Titel: Morgengrauen<br />
Autor: T.E.D Klein<br />
Verlag: <a href="http://www.randomhouse.de/goldmann">Goldmann Verlag</a><br />
Umfang: 473 Seiten<br />
ISBN: 3442300673<br />
Preis: Variiert, da nur noch antiquarisch zu erhalten</p>
<p>Titel: Mister X<br />
Autor: Peter Straub<br />
Verlag: <a href="http://www.randomhouse.de/heyne">Heyne Verlag</a><br />
Umfang: 608 Seiten<br />
ISBN: 3453160037<br />
Preis: Variiert, da nur noch antiquarisch zu erhalten</p>
<p>Titel: Twins &#8211; Schritte ohne Spur<br />
Autor: F. Paul Wilson<br />
Verlag: <a href="http://www.randomhouse.de/goldmann">Goldmann Verlag</a><br />
Umfang: 348 Seiten<br />
ISBN: 3442081262<br />
Preis: Variiert, da nur noch antiquarisch zu erhalten</p>
<p><strong>INAHLTSQUELLE: Der jeweilige Verlag (siehe Verlinkung)</strong></p>
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		<title>Arkham Horror Roman &#8211; Ghouls of the Miskatonic</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 13:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Arkham Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy Flight Games]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu dem populären Brettspiel Arkham Horror von Fantasy Flight Games erscheint 2011 der erste Roman. Es ist schon etwas seltsam einen Roman vor sich zu haben, der auf einem Remake eines Brettspiels aus dem Jahr 1987 basiert, dessen 87er Original &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/arkham-horror-roman-ghouls-of-the-miskatonic/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu dem populären Brettspiel <a href="http://www.fantasyflightgames.com/edge_minisite.asp?eidm=6&amp;enmi=Arkham%20Horror" target="_blank">Arkham Horror</a> von <a href="http://www.fantasyflightgames.com/index.asp" target="_blank">Fantasy Flight Games</a> erscheint 2011 <a href="http://www.fantasyflightgames.com/edge_news.asp?eidn=1704" target="_blank">der erste Roman</a>. Es ist schon etwas seltsam einen Roman vor sich zu haben, der auf einem Remake eines Brettspiels aus dem Jahr 1987 basiert, dessen 87er Original auf dem Rollenspiel <em>Call of Cthulhu</em> von Chaosium beruht, welches letztendlich auf Lovecrafts Kurzgeschichten und Romanen basiert <img src='http://www.cthulhu.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/novel-ah-ghouls-of-the-miskatonic-right.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4849" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/novel-ah-ghouls-of-the-miskatonic-right.png" alt="" width="300" height="490" /></a></p>
<p>Es gibt aber noch ein paar weitere Infos:</p>
<blockquote><p><em>“So what do you think, doc?” said Harden, leaning over his shoulder and blowing a cloud of toxic smoke into his face. “Wild animals, right?”</p>
<p>Vincent coughed and lifted the skeletal arm. He peered at a number of deep striations in the bone.</p>
<p>“It certainly looks like something ate the flesh directly from the bones, but the bite marks don’t look like any animal I know that would devour a human being.”</p>
<p>“So don’t keep me in suspense, doc. What do they look like?”</p>
<p>Vincent hesitated. Though he was no stranger to the darker underside of Arkham, he knew better than to draw unnecessary attention to it. Yet this was the sixth body to be discovered like this in the last few years.</p>
<p>“They look like bite marks from a human jaw,” he said.</em></p>
<p>Fantasy Flight is pleased to announce Ghouls of the Miskatonic, a novel by Graham McNeill. Something terrible is stirring in the fathomless depths of the ocean, and dark days are ahead for the sleepy town of Arkham. A young college student dreams of ancient powers best left forgotten. A determined professor searches for answers as he becomes embroiled in a series of harrowing events. All the while, a heinous plan is slowly unfolding&#8230;</p>
<p>From the pen of New York Times Bestselling author Graham McNeill, Ghouls of the Miskatonic is the first book in The Dark Waters Trilogy. With a large cast of familiar faces from the Arkham Horror board game and an engrossing tale of mystery and horror, Ghouls of the Miskatonic is sure to please fans of Arkham Horror and H.P. Lovecraft, as well as readers of mystery, horror, and suspense alike.</p>
<p>Author Graham McNeill is well-known for his work with Black Library, including such books as A Thousand Sons, False Gods, Fulgrim, and Mechanicum. Ghouls of the Miskatonic will be his first novel published by Fantasy Flight. He had the following to say about his latest work:</p>
<p>“I’ve been a huge fan of H.P. Lovecraft’s work for many years now, and his influence extends into all my work like the tentacles of Great Cthulhu himself. The eldritch horror, the cosmic bleakness and the mass of slimy, horrible monsters so terrible they’d drive you to madness just by hearing their name strikes a real chord in me. Lovecraft’s writings have influenced so much in the worlds of horror, SF and fantasy, that to be given the chance to tell stories of the mythos is just about the most exciting opportunity I’ve ever been offered. I mean, who wouldn’t want to write stories of witch-haunted Arkham, with its sagging, gambrel roofs and crooked streets, where the mist clings to the buildings and all manner of abominations might lurk in the shadows&#8230;?”</p>
<p>Check back for more information regarding Ghouls of the Miskatonic and The Dark Waters Trilogy, coming in 2011 from Fantasy Flight Publishing!</p></blockquote>
<p>Der Autor <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Graham_McNeill" target="_blank">Graham McNeill</a> ist einigen vielleicht durch seine Warhammer-Romane bekannt.  Ob es eine Übersetzung der Romane geben wird ist mir übrigens nicht bekannt. Ganz ehrlich, ich erwarte auch nicht besonders viel, aber das Cover ist ganz hübsch ;-]</p>
<p>Das alles erinnert mich ein wenig an die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scotland_Yard_%28Spiel%29#H.C3.B6rspiele" target="_blank">Hörspiele zu dem Brettspiel Scotland Yard</a>. Kann sich da noch einer dran erinnern?</p>
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		<title>Happy Birthday Agatha Christie &#8211; Zum 120sten Geburtstag der Queen of Crime</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 12:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Agatha Christie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute, am 15. September ist Agatha Christies 120ster Geburtstag (darum sieht das Google-Logo auch heute so aus &#8211; Klappt nur heute!). Ich hätte gerne zu dem Thema ein kleines Special aufgezeichnet, aber da ich nur ein Gelegenheits-Christie-Leser bin, hätte ich &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/happy-birthday-agatha-christie-zum-120sten-geburtstag-der-queen-of-crime/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, am 15. September ist Agatha Christies 120ster Geburtstag (darum sieht das Google-Logo auch heute <a href="http://www.google.de/">so</a> aus &#8211; Klappt nur heute!). Ich hätte gerne zu dem Thema ein kleines  Special aufgezeichnet, aber da ich nur ein Gelegenheits-Christie-Leser  bin, hätte ich gar nicht genug Expertise für so eine gewaltige Aufgabe.  Trotzdem würde ich gerne an die Lady of Crime erinnern und den ein oder  anderen Romantipp geben, auch wenn das nichts mit Lovecraft zu tun hat, außer ihr gleiches Geburtsjahr 1890 :-]</p>
<p>Heute sind Christies Figuren Miss Marple und Hercule Poirot (<em>Ich bin Belgier!</em>)  bekannt durch die Bücher und natürlich die Filme und TV-Serien. Gerade  Margaret Rutherford (die Miss Marple, einer Vornehmen, sehr schlanken  Dame so gar nicht ähnlich sieht; viel näher ist da schon Joan Hickson am  Original, wenn auch lange nicht so kultig wie Mimi Rutherford) Sir  Peter Ustinov oder David Suchet (beide spielten die Rolle von Hercule  Poirot; David Suchet dürfte in Bälde nahezu alle Poirot-Geschichten fürs  Fernsehen verfilmt haben) geben den Figuren auch ein Gesicht für  Nicht-Leser der Romane und Kurzgeschichten.</p>
<p>Insgesamt schrieb die Engländerin Agatha Christie 66 Romane und  zahlreiche Kurzgeschichten. Da fällt es natürlich schwer sich  zurechtzufinden und so startete ich vor langer Zeit mit einer  Kurzgeschichtensammlung aus der Bücherei. Ich kann mich leider überhaupt  nicht mehr daran erinnern, welche Geschichte ich gelesen habe, aber ich  glaube es ging um einen vergifteten Tee – Typisch britisch also.<br />
Als ich dann Jahre später zu einem Roman griff, schnappte ich mir gleich den Klassiker schlechthin: <em>Mord im Orient-Express</em> (viele kennen wahrscheinlich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mord_im_Orient-Expre%C3%9F_%281974%29">diesen Film</a> mit Albert Finney als Poirot).</p>
<blockquote><p>Der Orientexpress nimmt in Istanbul Passagiere auf und  bleibt auf freier Strecke irgendwo im Balkan im Schnee stecken, die  Passagiere sind in den Waggons eingeschlossen. Als ein Passagier mit  zwölf Messerstichen ermordet aufgefunden wird, übernimmt der zufällig im  Zug weilende belgische Detektiv Hercule Poirot die Ermittlungen.<br />
<a href="http://www.amazon.de/Mord-im-Orient-Express-Albert-Finney/dp/B00008XQIH/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=dvd&amp;qid=1284552180&amp;sr=8-1" target="_blank">Amazon.de</a></p></blockquote>
<p>Das schöne an den Christies ist, dass man als Leser auf faire Art und Weise miträtseln kann. <em>Mord im Orient-Express</em> sollte also mein erster richtiger Fall werden. Nach ein paar Seiten und  dem Mordfall ratterten dann die Zahnräder. Um es kurz zu machen: Ich  hab den Fall nicht gelöst. Aber es war ein großartiges Buch mit einem  phantastischen Setting (dem verschneiten Orient-Express) und es ist  meine erste klare Leseempfehlung.</p>
<p>Ungelöst für mich blieb auch ein weiterer Klassiker: <em>Und dann gabs keines mehr</em> (früher <em>10 kleine Negerlein</em>). Der Plot ist heute zum Klischee verkommen, so oft wurde er kopiert:</p>
<blockquote><p>Zehn Personen erhalten je eine Einladung nach Nigger  Island, eine Insel vor der Küste Devons. Die zehn Menschen gelangen mit  einem Boot auf die Insel. Schnell bemerken sie, dass alle Einladungen  gefälscht wurden und von einer Person stammen. Durch eine  Schallplattenstimme kommt ans Tageslicht, dass alle einst einen oder  mehrere Tode ohne direkte Einwirkung zu verschulden hatten.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Und_dann_gabs_keines_mehr" target="_blank">Quelle: Wikipedia</a></p></blockquote>
<p>Trotzdem lohnt sich der Roman! Er ist 1938 erschienen und ist bis  heute der am meistverkauftesten Kriminalroman aller Zeiten. Klare  Empfehlung und bis zum Ende hin spannend!</p>
<p>Zuletzt noch ein oder besser Miss Marples letzter Fall: <em>Ruhe Unsanft</em>.</p>
<blockquote><p>Eine junge Frau wird in ihrem neuen Haus in England von  beängstigenden Bildern eines stattgefundene Mordes überfallen . Sie  vertraut sich Miss Marple an, die in ihrer beruhigend nüchternen Art  jeden Gedanken an spiritistische Begabung als albern erklärt, sondern  den Schluss zieht , es müsste sich um Erinnerungen an ein reales  Ereignis handeln. Erste Nachforschungen ergeben tatsächlich, dass aus  dem Haus vor Jahren eine junge Frau verschwunden ist.<br />
<a href="http://www.krimi-couch.de/krimis/agatha-christie-ruhe-unsanft.html" target="_blank">Quelle: Krimi-Couch</a></p></blockquote>
<p>Auch hier Fehlanzeige bei der Aufklärung. <em>Ruhe unsanft</em> war für mich unlösbar (Tatsächlich habe ich bislang nur <em>Die Tote in der Bibliothek</em> lösen können). Ich hatte einen ganz klaren Verdächtigen für, aber leider…</p>
<p>In der Aufklärung liegt aber nicht der einzige Reiz von Agatha  Christies Büchern. Die Romane sorgen vielmehr für eine nostalgische,  britische Atmosphäre. Sie sind exzellent geschrieben und werfen  augenzwinkernd einen Blick auf die Lords und Ladys der britischen High  Society. Altgediente Armeehaudegen, junge Damen mit flatterhaften  Charakter, Lords mit Titel aber ohne Geld, Verwöhnte Bengel die das Erbe  mit vollen Händen ausgeben, noch bevor der Herr Papa das zeitliche  gesegnet hat – Alles Figuren die uns vertraut sind, die wir schätzen und  dessen Motive und Tatzeiten wir überprüfen um dann den einen Fehler zu  finden, der sie überführt.</p>
<p>Vielleicht wirkt es heute etwas antiquiert, wenn man Agatha Christie  liest anstatt James Ellroy (den ich auch sehr schätze) oder andere  Krimischreiber (ich bin auf dem Gebiet wirklich nicht allzu weit  bewandert), aber für mich haben Christies Romane und Kurzgeschichten  einen ganz eigenen Charme, den man am besten bei einer Tasse Tee mit  Milch (und für mich ein Stück Zucker) heraufbeschwört. Und heute an  ihrem 120. Geburtstag werde ich eine Tasse mehr trinken und die  Kurzgeschichte: <em>Die Stecknadel</em> lesen. Vielleicht finde ich  irgendwann die Kurzgeschichte, die ich damals in der Bücherei las, es  würde mich wahnsinnig interessiern was da passierte.</p>
<p style="text-align: center;">Rest in Peace Agatha Christie und Happy Birthday!</p>
<p>Mehr Infos zu Agatha Christies Leben und ihrem Werk gibt auf der <a href="http://www.krimi-couch.de/krimis/agatha-christie.html" target="_blank">Krimi-Couch.de</a></p>
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		<title>H.P. Podcraft &#8211; The rats in the wall</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/h-p-podcraft-the-rats-in-the-wall/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 07:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lovecraft]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Webfundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[In Episode 31 und 32 des Lovecraft Podcasts beschäftigen sich Chris und Chad mit einer der besten Lovecraft Geschichten: Die Ratten im Gemäuer. Und als besonderer Gast ist Kenneth Hite mit an Bord. Vielleicht wäre das auch was für unseren &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/h-p-podcraft-the-rats-in-the-wall/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <a href="http://blog.hppodcraft.com/2010/02/17/episode-31--the-rats-in-the-walls-part-1.aspx" target="_blank">Episode 31</a> und <a href="http://blog.hppodcraft.com/2010/02/24/episode-32--the-rats-in-the-walls-part-2.aspx" target="_blank">32</a> des <a href="http://www.hppodcraft.com/" target="_blank">Lovecraft Podcasts</a> beschäftigen sich Chris und Chad mit einer der besten Lovecraft Geschichten: <em>Die Ratten im Gemäuer</em>. Und als besonderer Gast ist Kenneth Hite mit an Bord.</p>
<p>Vielleicht wäre das auch was für unseren Blog? In unregelmäßigen Abständen ein literarischer Podcast? Klingt verlockend und wäre so etwas wie ein cthuloides Quartett :-]</p>
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		<title>Aufgezeichnet &#8211; Das Monster-Kolloquium</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/aufgezeichnet-das-monster-kolloquium/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/aufgezeichnet-das-monster-kolloquium/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 18:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Lovecraft]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Wahnsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit fand an der Ruhruni Bochum ein Kolloquium zum Thema Monster statt. Dabei gab es auch einen Vortrag von Daniel-Pascal Zorn zum Thema Lovecraft: Call of Cthulhu &#8211; Monster und Wahnsinn bei Lovecraft. Leider war es mir nicht &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/aufgezeichnet-das-monster-kolloquium/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit fand an der Ruhruni Bochum ein <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/uni-bochum-das-monster-kolloquium/" target="_blank">Kolloquium zum Thema Monster</a> statt. Dabei gab es auch einen Vortrag von <strong>Daniel-Pascal Zorn</strong> zum Thema Lovecraft: <em>Call of Cthulhu &#8211; Monster und Wahnsinn bei</em> Lovecraft. Leider war es mir nicht möglich die Veranstaltung anzuschauen, aber mein <a href="http://www.system-matters.de">Podcast-Partner</a> <strong><a href="http://www.patje.de" target="_blank">Patrick</a></strong> war vorort und er hatte seine Kamera dabei! Stolz können wir nun also eine Aufzeichnung des Vortrages präsentieren (allerdings ohne Bild, denn das war wohl nicht allzu spannend, meinte Patrick), die jeden Lovecraft-Fan interessieren dürfte.</p>
<p>Dreht eure Boxen allerdings ruhig etwas lauter und ignoriert das Gehuste aus dem Publikum. Ansonsten ist es aber eine tolle Aufnahme geworden und ich danke ganz herzlich Patrick, der diese Aufnahme erst möglich gemacht hat. Auch dem Referenten Daniel-Pacal Zorn sei gedankt, der einer Aufnahme seines Vortrages zustimmte. Und nun viel Vergnügen mit Lovecraft und den Monstern!</p>
<p>Übrigens: Der Vortrag dauert ca. 25 Minuten (er startet etwas abrupt, aber es wurde nichts wichtiges verpasst) und dann gibt es eine Diskussion über Lovecraft und seine Kurzgeschichten.</p>
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		<title>Uni Bochum &#8211; Das Monster-Kolloquium</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/uni-bochum-das-monster-kolloquium/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/uni-bochum-das-monster-kolloquium/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 13:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Lovecraft]]></category>
		<category><![CDATA[Wahnsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle Studenten der Ruhr-Uni Bochum (und ich denke auch für alle Interessierten) gibt es ab Freitag ein Kolloquium zum Thema Monster. Das allein kann ja schon ganz interessant sein, aber schauen wir doch mal auf den Samstag: 11.15&#8211;12.00 (10) &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/uni-bochum-das-monster-kolloquium/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle Studenten der Ruhr-Uni Bochum (und ich denke auch für alle Interessierten) gibt es ab Freitag ein Kolloquium zum Thema Monster. Das allein kann ja schon ganz interessant sein, aber schauen wir doch mal auf den Samstag:</p>
<blockquote>
<p style="font-size: 13px;"><strong>11.15&#8211;12.00 (10) Daniel-Pascal Zorn: Call of Cthulhu: Monster und Wahnsinn bei Lovecraft</strong></p>
</blockquote>
<p>Und hier der ganze Veranstaltungsplan, mit weiteren Highlights:</p>
<blockquote>
<h3>Kolloquium &#8220;Monster&#8221;</h3>
<p>3. und 4. Juli 2009<br />
im Euro-Eck der Ruhr-Universität</p>
<h3>Freitag, 3. Juli</h3>
<p>10.00&#8211;10.15 Monika Schmitz-Emans: Begrüßung und Einführung</p>
<p>10.15&#8211;11.00 (1) Kurt Röttgers</p>
<p>11.15&#8211;12.00 (2) Heiko Stullich: Tyrannenmonster und die Grenzen der<br />
Souveränität im barocken Trauerspiel</p>
<p>12.00&#8211;12.45 (3) Rainer Adolphi: »&#8230; nichts ungeheurer als der Mensch«. Über<br />
den Abgrund das klassizistischen Menschenbildes und die Rolle der Kunst</p>
<p>Mittagspause</p>
<p>14.00&#8211;14.45 (4) Martina Döscher: Monströse Weiblichkeit: Medusas Verweigerung<br />
der Empathie</p>
<p>14.45&#8211;15.30 (5) Solvejg Nitzke/Mark Schmitt: Monströse Blicke</p>
<p>Pause</p>
<p>16.00&#8211;16.45 (6) Christiane Dahms: Menschen oder Monster:<br />
Verbrecherphysiognomien</p>
<p><strong>16.45&#8211;17.30 (7) Peter Brandes: Ethik der Monstranz bei Poe und Lynch</strong></p>
<p>17.45&#8211;18.30 (8) Rasmus Overthun: Subjekt-Monster</p>
<h3>Samstag, 4. Juli</h3>
<p>10.15&#8211;11.00 (9) Verena Siebert: Monster und Monströsität in der fantastischen<br />
Jugendliteratur der Gegenwart</p>
<p><strong>11.15&#8211;12.00 (10) Daniel-Pascal Zorn: Call of Cthulhu: Monster und Wahnsinn bei Lovecraft</strong></p>
<p>12.00&#8211;12.45 (11) Steffen Dietzsch: Der Weimahr. Füsslis Hermeneutik der<br />
deutschen Seelenlandschaft</p>
<p>Mittagspause</p>
<p>14.30&#8211;15.30 (12) Sarah Kwekkeboom/Angela Schröder: Monster im Mittelalter</p>
<p>15.30&#8211;16.15 (13) Kai Fischer: Monsterromane &#8212; Romanmonster.<br />
Zur Gattungspoetik des Romans</p>
<p>Pause</p>
<p><strong>16.30&#8211;17.15 (14) Hans-Joachim Backe: Post-Koloniale Monstrosität? Schiffbruch und Verlust der Menschlichkeit in &#8220;Arthur Gordon Pym&#8221; und &#8220;Life of Pi&#8221;</strong></p>
<p>17.15&#8211;18.00 (15) Monika Schmitz-Emans: W.G. Sebalds Monster</p>
<p>Veranstalter:<br />
Prof. Dr. Monika Schmitz-Emans (Bochum)<br />
Prof. Dr. Kurt Röttgers (Hagen)</p></blockquote>
<p>Wie gern hätte ich mir das angeschaut! Ich ärgere mich schwarz über meinen Schichtplan&#8230; Ich muss den ganzen Samstag arbeiten, keine Chance mal kurz nach Bochum zu fahren <img src='http://www.cthulhu.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Aber vielleicht schafft es ja jemand von euch. Ich kenne den Referenten leider nicht und würde wirklich gerne hören, was er über Lovecraft zu sagen hat.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Krachkultur</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/krachkultur/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/krachkultur/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 17:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Lovecraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutsche Literaturzeitschrift Krachkultur widmet sich in ihrer neusten Ausgabe (mit glow in the dark &#8211; Cover!!!) Howard Philips Lovecraft. Werfen wir doch einen Blick in den Inhalt: H. P. Lovecraft / W. V. Jackson Die grüne Wiese H. P. &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/krachkultur/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Literaturzeitschrift <a href="http://www.krachkultur.de/" target="_blank">Krachkultur</a> widmet sich in ihrer neusten Ausgabe (mit <em>glow in the dark &#8211; </em>Cover!!!) Howard Philips Lovecraft. Werfen wir doch einen Blick in den Inhalt:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-1998 aligncenter" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/kk12_cover-200x300.gif" alt="" width="242" height="362" /></p>
<blockquote><p>H. P. Lovecraft / W. V. Jackson Die grüne Wiese<br />
H. P. Lovecraft Nietzscheanismus und Realismus<br />
Ramsey Campbell Lovecraft: Eine Einführung<br />
Stefan Beuse Das größte Lebewesen der Welt<br />
Xaver Bayer Zwei<br />
Wolfgang Schömel Die Vorsehung<br />
Raymond Carver Ferne<br />
Raymond Carver Gedichte<br />
Helmut Frielinghaus Raymond Carver und sein Entdecker und Lektor Gordon Lish<br />
Ulrich Koch Gedichte<br />
Alexander Posch Wie man die Liebe wieder findet<br />
Anna von Bayern Der Zuhörer<br />
Hanne Kulessa Die Riesin<br />
Mariola Brillowska Die Kraft der drei Herzen<br />
Max Schulze Druckschulze<br />
Sascha Anderson Da ist &#8230;<br />
Thomas Kling Die BAADER-Briefe<br />
»Matthias« BAADER Holst / Jörg Herold miss marple erinnerungen aus der einzelhaft unter dem einfluß von heilerde<br />
Martin Brinkmann Die »andere Verbrechensqualität«<br />
Leon Bloy Die vierundzwanzig Ohren des »Gueule-de-Bois«<br />
Alexander Pschera Léon Bloy oder die Überwindung<br />
Anonymus Kulmbach Psycho</p></blockquote>
<p>Ich bin im <a href="http://www.horror-forum.net/wbb3/literatur/phantastische-magazine/4197-krachkultur-mit-lovecraft-artikel/?s=e55231bccf116f120ccbdcb8767dea3362b2516d" target="_blank">Horror-Forum</a> auf diese Zeitschrift gestoßen und habe vorher noch nie davon gehört. Ich frage mich auch was den Leser mit Krachkultur erwartet, ich denke ich werde mir mal diese Ausgabe bestellen (das geht übrigens per Mail an die Adresse im Impressum). Die Idee mit dem <em>glow in the dark</em> &#8211; Cover ist übrigens genial! Das sollte man für einen neuen Spielleiterschirm mal überlegen ;-]</p>
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		<title>Prestige &#8211; Die Meister der Magie</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 16:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gaslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Magie]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Wort in diesem Bericht ist wahr, mein Leben liegt offen vor Ihnen. Meine Hände sind leer, und ich hefte meinen ehrlichen Blick auf Sie. So habe ich gelebt, und doch wird nichts enthüllt. Ich werde allein bis zum Ende &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/prestige-die-meister-der-magie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Jedes Wort in diesem Bericht ist wahr, mein Leben liegt offen vor Ihnen. Meine Hände sind leer, und ich hefte meinen ehrlichen Blick auf Sie. So habe ich gelebt, und doch wird nichts enthüllt.<br />
Ich werde allein bis zum Ende gehen.</em><br />
<strong>- aus dem Tagebuch von Alfred Borden</strong></p>
<p>Das hier ist keine Rezension, sondern nur eine kurze Buchvorstellung zu einem wirklichen schönen Roman, der exzellent von <strong>Christopher Nolan</strong> verfilmt wurde. Wer sich die Filmrezension ansehen möchte, kann dies gerne hier tun, alle anderen können einfach weiter lesen und herausfinden ob sie sich für <strong>Christopher Priests</strong> Buch <em>Prestige – Die Meister der Magie</em> erwärmen können.</p>
<p>Was bringt es mir eigentlich einen Roman zu lesen, wenn ich den Film schon gesehen habe? Gut, der Roman ist meist umfangreicher, der Film kann eben nicht alle Szenen einfangen und oft sieht man ziemlich lausige Romanadaptionen auf der großen Leinwand. Aber was ist mit Prestige? Der Film hat einen Twist am Ende der einem doch das Lesen vergrätzt oder nicht? Nun um die Frage wenigstens teilweise zu beantworten, kann ich sagen der Roman ist anders. Der Film erzählt die Handlung wesentlich kompakter, konzentriert die Fehde der Magier Angier und Borden sozusagen auf das Wesentliche, ohne dabei etwas Falsch zu machen. Im Roman umspannt die Fehde jedoch nicht nur einige Monate sondern mehrere Generationen.<br />
<img title="The Prestige" src="http://www.cthulhu.de/image/prestige_cover.jpg" alt="The Prestige" align="left" /> Das Buch erzählt daraufhin eine Geschichte in der Geschichte. Alles beginnt mit dem Journalisten Andrew Westley, der wohl irgendwie mit dieser Fehde der Zauberkünstler in Verbindung steht – Dies ist der moderne Überbau. Ein Tagebuch von Alfred Borden ist dann das nächste große Kapitel. Hier bekommt man die gesamte Geschichte also erstmal von Borden erzählt. Nun kommt Kate Angier zu Wort. Kate Angier? Ist das die Frau von Angier, wie wir sie auch im Film sahen? Nein. Es ist wieder ein Blick in die heutige Zeit. Kate Angier ist ein Nachkomme des berühmt berüchtigten Rupert Angier und sie erzählt von einem Streit und einem schrecklichen Zwischenfall zwischen einem gewissen Borden und ihrem Vater, zu einer Zeit als sie fünf Jahre alt war. Daran schließt sich der vierte Teil an, in dem der Leser Rupert Angiers Aufzeichnungen nun vor sich hat. Jetzt wird der Konflikt zwischen Borden und Angier aus einer völlig anderen Perspektive erzählt und Dinge die sich Borden nicht erklären konnte, werden von Angier in Worte gefasst. Das Ganze funktioniert sehr gut, lockt es den Leser doch immer wieder mit neuem und doch bekanntem. Ich will hier bewusst nicht zu sehr ins Detail gehen, das Lesen lohnt sich ganz sicher. Der letzte Teil des Buches zieht dann denn Bogen zurück ins Heute. Andrew Westley erfährt das letzte große Geheimnis – das Prestige…</p>
<p>Was noch anzumerken ist, ist das der Roman viele kurze Kapitel hat und so zu einem richtigen „Pageturner“ wird. Obwohl ich den Film kannte hat der Roman nichts von seiner Faszination verloren und ich würde beides, Film und Buch auf eine Stufe stellen, ich vermag nicht zu sagen was von beiden besser ist und das zeichnet doch eine gute Verfilmung aus oder?</p>
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		<title>The Arcanum</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 23:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In screenwriter Thomas Wheeler&#8217;s cinematic debut novel, an occult thriller set in New York City in 1919, Sir Arthur Conan Doyle and his fellow members of a secret society known as the Arcanum including magician Harry Houdini and voodoo priestess &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/the-arcanum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><img title="The Arcanum" src="http://www.cthulhu.de/image/arcanum.jpg" alt="The Arcanum" align="left" />In screenwriter Thomas Wheeler&#8217;s cinematic debut novel, an occult thriller set in New York City in 1919, Sir Arthur Conan Doyle and his fellow members of a secret society known as the Arcanum including magician Harry Houdini and voodoo priestess Marie Laveau investigate a gruesome murder, rescue horror writer H.P. Lovecraft from jail, consult evil mystic Aleister Crowley, learn the truth behind the ancient <em>Book of Enoch</em>, try to solve the mystery of a tribe of lost angels and otherwise save the world. All the supernatural shenanigans, however, can&#8217;t disguise that these characters, with their contemporary sensibilities, are crude caricatures of their real-life originals. Lovecraft, for example, is reduced to a perverse boyish demonologist, while Laveau is a sexpot who speaks in a Caribbean patois: &#8220;So, how we s&#8217;posed to get him outta that jail?&#8221; Each vividly written chapter is so obviously a film scene that credit should be given for art direction. The author uses nearly every landmark available in 1919 New York for a setting, but a wealth of well-researched period detail is no substitute for a true feeling for an era&#8217;s zeitgeist.</p></blockquote>
<p>Wie so manches gibt es auch das vorliegende Buch nicht auf deutsch. Warum es dennoch hier Erwähnung findet ist, das es 2010 von Eric Morgret verfilmt wird. Mit <em>Hugh Jackman</em> als <strong>Harry Houdini</strong>, <em>Gary Oldman</em> als <strong>Sir Arthur Conan Doyle</strong>, <em>Christian Bale</em> als <strong>H. P. Lovecraft</strong> und <em>Gina Torres</em> als Voodooqueen <strong>Marie Laveau</strong>.</p>
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		<title>[Rezension] Das Arkham-Sanatorium</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 07:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Markus K. Korb]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Bachmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Arkham im Oktober 1951. Immer mehr Menschen werden nach schrecklichen Erlebnissen in das verrufene Sanatorium von Arkham eingewiesen. Dr. Reynolds, stellvertretender Leiter der psychiatrischen Einrichtung, bekommt Besuch von einem geheimnisvollen Fremden. Dieser weiß um die Ursache des Wahnsinns, der wie &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/rezension-das-arkham-sanatorium/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Arkham im Oktober 1951. Immer mehr Menschen werden nach schrecklichen Erlebnissen in das verrufene Sanatorium von Arkham eingewiesen. Dr. Reynolds, stellvertretender Leiter der psychiatrischen Einrichtung, bekommt Besuch von einem geheimnisvollen Fremden. Dieser weiß um die Ursache des Wahnsinns, der wie eine ansteckende Krankheit um sich greift&#8230; und möchte diese für seine eigenen Zwecke missbrauchen&#8230;</em></p>
<p><em>Markus K. Korb und Tobias Bachmann haben einen Episoden-Roman geschrieben, der mehr ist, als nur eine schlichte Huldigung und Hommage an den Stadtgründer von Arkham, Howard Philips Lovecraft. Es ist eine vielfältige Geschichte um den Wahnsinn in uns allen. Die Einzelschicksale der Patienten treten ebenso in den Mittelpunkt, wie das Schicksal der gesamten Anstalt, das seine düsteren Schatten und knochendürren Finger bis weit in unsere Zukunft ausstreckt. Eine Zukunft, der wir uns nur schwer entziehen können&#8230;</em></p>
<p><img title="Das Arkham Sanatorium" src="http://www.cthulhu.de/image/arkham-sanatorium.jpg" alt="Das Arkham Sanatorium" align="right" />Da liegt es also nun auf dem Nachttischchen, das Arkham-Sanatorium. <strong>Markus K. Korb</strong> und <strong>Tobias Bachmann</strong> strikten hier gemeinsam ein kosmisches Grauen, in das man gern hineingezogen wird und das jedem Fan des cthuloiden Horrors ans Herz gelegt ist. Nun, schauen wir uns den Episodenroman doch etwas genauer an. Zuerst fällt der schöne Einband auf, den ich hier unbedingt noch erwähnen möchte, denn er ist nicht nur stabil sondern auch vom Cover und der Farbgestaltung her wirklich gut geworden. Doch schlagen wir das Buch nun gemeinsam auf und werfen ein Blick auf die vergilbten Seiten und Krankenakten des Arkham-Sanatoriums…</p>
<p>Der Roman setzt sich aus vielen verschiedenen Kurzgeschichten zusammen, die durch eine übergreifende Handlung (welche im Arkham-Sanatorium spielt) zusammengehalten werden. Alles beginnt damit, dass schon seit geraumer Zeit überall in den USA die Irrenhäuser neuen Zulauf bekommen, da immer mehr Menschen Zeuge von unerklärlichen und schrecklichen Dingen werden. So bekommt auch das Arkham Sanatorium einen neuen Patienten, den der diensthabende Arzt Dr. Reynolds genauer untersucht. Die Geschichte die der Mann erzählt, ist wahrhaft abenteuerlich und erinnert mehr an die Story eines Schundschreibers der Weird Tales, als an einen Augenzeugenbericht. Doch das soll nicht das einzig seltsame sein, was Dr. Reynolds an diesem besonderen Abend erleben wird, denn während seiner Visite und der Durchsicht der Akten hört, liest und erinnert er sich immer wieder an besonders denkwürdige Fälle (wie der des alten Pfarrers Montalban). Dann erreicht ihn auch noch in der Nacht ein seltsames Schreiben von einem gewissen Aleister Crowley, der Dr. Reynolds gerne einen Besuch abstatten möchte. Reynolds hat noch nie etwas von diesem Mann gehört, doch eine Krankenschwester meint nur, dass man sich vor diesem Crowley hüten muss…</p>
<p>Jede einzelne Kurzgeschichte und Krankenakte vorzustellen, würde natürlich den Lesegenuss schmälern, darum bleibt zu sagen, dass die Geschichten recht vielseitig sind. Von indianischen Reservaten, über versunkene Inka-Städte bis hin zu Bergwerken in Kansas dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Natürlich sind sich die Geschichten recht ähnlich, was beim Lesen mehrerer Geschichten hintereinander auffällt, aber trotzdem kommt nie Langeweile auf. Den Lesefluss trüben nur ein wenig die kleinen Fehler die sich eingeschlichen haben, aber das ist nichts was einem vom Kauf des Buches abhalten sollte, denn mit 220 Seiten (bei kleiner Schrift und großem Format) bekommt man ein rundum gelungenes Buch über lovecraftschen Horror, weitergesponnen von zwei begabten, deutschen Autoren. Nicht zu vergessen seien hier die Illustrationen von <strong>Timo Kümmel</strong>, die jeder Geschichte voran stehen und den Leser gleich in die richtige Stimmung bringen. Insgesamt kann ich nur sagen Daumen rauf für das Arkham-Sanatorium aus dem <a href="http://www.atlantis-verlag.de/" target="_blank">Atlantis Verlag</a>.</p>
<p>Zum Schluss hab ich aber noch etwas gefunden und zwar in der Geschichte <em>Das Medaillon aus der Zeit</em>, dort heißt es nämlich: „Durch einen Zufall entdecke ich es bei einer kleinen Ausgrabungsstätte, nahe von Innsmouth, einer Ortschaft an der Küste Rhode Island.“ (S.120) Jetzt muss ich mal meine Brille auf die Nasenspitze schieben und meinen „inneren Nerd“ herauslassen, der da mit näselnder Stimme zu mir spricht und sagt, dass Innsmouth natürlich an der Küste von Massachusetts liegt und nicht an der von Rhode Island. Aber die Brille sitzt schon wieder richtig und den Nerd habe ich mit Rollenspiel ruhiggestellt, insofern ist alles in Ordnung… es sei denn er bricht wieder aus… der „Innere Nerd“…</p>
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		<title>Die neun Pforten</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 09:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Alte Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[In Stille zu reisen Auf einem langen gewundenem Pfad, Den Pfeilen des Unheils zu trotzen Und weder den Galgen noch das Feuer zu fürchten, Das größte aller Spiele zu spielen Und zu gewinnen, keine Kosten zu scheuen – das bedeutet, &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/die-neun-pforten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In Stille zu reisen<br />
Auf einem langen gewundenem Pfad,<br />
Den Pfeilen des Unheils zu trotzen<br />
Und weder den Galgen noch das Feuer zu fürchten,<br />
Das größte aller Spiele zu spielen<br />
Und zu gewinnen, keine Kosten zu scheuen –<br />
das bedeutet, dem Schicksal zu trotzen<br />
und am Ende den Schlüssel in Händen zu halten,<br />
welcher die neunte Pforte öffnet.</em><br />
<strong>- Aristid Torchia<br />
Das Buch der neun Pforten ins Reich der Schatten</strong></p>
<p><em><img title="Dean Corso (Johnny Depp)" src="http://www.cthulhu.de/image/deancorso.jpg" alt="Dean Corso (Johnny Depp)" align="right" />Der Buchhändler Dean Corso (gespielt von <strong>Johnny Depp</strong>) ist ein skrupelloser und selbstsüchtiger Mann, aber eben auch Experte auf seinem Gebiet. Er erhält von einem reichen Sammler (gespielt von Frank Langella)  ein okkultes Buch aus dem 17. Jahrhundert mit dem Auftrag, die zwei restlichen Ausgaben des Werkes aufzutreiben und miteinander zu vergleichen. Bei diesem Buch handelt es sich um das sagenhafte „Buch der neun Pforten“, in denen sich Hinweise verstecken sollen, die dem Leser den Weg in Luzifers Reich offenbaren sollen. Corso entdeckt einige Unregelmäßigkeiten innerhalb der drei Bücher, die vielleicht der Schlüssel sein können, doch sollte man wirklich die neunte Pforte durchschreiten?</em></p>
<p><strong><img title="Buch der Neun Pforten" src="http://www.cthulhu.de/image/cover9pforten.jpg" alt="Buch der Neun Pforten" align="left" />Roman Polanskis</strong> Film (schaut euch auch Rosemarys Baby an, ein exzellenter Horrorfilm über den Teufel, der sich außergewöhnlich dicht an die Buchvorlage hält) gehört zu meinen absoluten Favoriten. Auf unheimliche Art und Weise schleicht er sich an den Zuschauer heran und umhüllt ihn mit einer ganz eigenen fantastischen Welt. Allein die uralten Bücher, die Bibliotheken und das Rascheln der Buchseiten strahlen eine ungeheuere Faszination für jeden Bibliophilen aus. Wer hätte nicht gerne eine Ausgabe der „Neun Pforten“ zu Hause stehen? Für Cthulhu-Kultisten fällt es zudem leicht die „Neun Pforten“ als ein Mythosbuch zu sehen, öffnet es doch am Ende ein Tor in ein Schattenreich (wo auch immer dies sein mag). Überhaupt schwebt über dem Film ein sehr cthuloider Flair, mit all seinen Büchern, Folianten und dem verbotenen Wissen das sich in ihnen befindet – ein klassisches lovecraftsches Thema.</p>
<p>Die Stärke des Films ist die Atmosphäre und sein charismatischer Kotzbrocken von Hauptdarsteller. Johnny Depp passt wie kein anderer in die Rolle des hassenswerten Corsos. Der Film beginnt schon damit, dass der gierige Buchhändler seine Kunden über den Tisch zieht und einen Konkurrenten gnadenlos aussticht. Im Laufe des Films baut man zu Corso allerdings eine Beziehung auf, man leidet sogar mit ihm und dabei ist er am Ende des Films noch viel schlimmer als zu Beginn. Doch nicht nur Depp ist gut besetzt, auch die geheimnisvolle Frau die Corso schützt und in die richtige Bahn lenkt, wird von <strong>Emmanuelle Seigner</strong> trefflich in Szene gesetzt. Immer wieder steht sie Corso bei oder taucht wie zufällig auf, ihre Rolle wird dabei erst zum Ende des Films klar.</p>
<p><img title="Buch der Neun Pforten Luxusedition" src="http://www.cthulhu.de/image/cover9pfortenluxus.jpg" alt="Buch der Neun Pforten Luxusedition" align="right" />Für die <em>Neun Pforten</em> kann ich nur eine klare Kaufempfehlung geben! Wer gerne 14,95ê ausgeben will, bekommt sogar eine Luxusedition mit zwei DVDs und einer Hülle im „Buch-Leder-Look“. Die Holzschnitte aus dem „Buch der neun Pforten“ liegen übrigens nicht nur auf DVD bei, sondern auch als kleines Heftchen in der DVD-Hülle. Sonst hat die DVD noch ein Making of, Audiokommentare von Roman Polanski, Interviews mit Polanski und die üblichen Dinge wie Trailer, Filmographien, TV Spots usw. zu bieten. Nichts wirklich beeindruckendes aber schön das es da ist. Der Film basiert übrigens auf dem Buch <em>Der Club Dumas</em> von <strong>Arturo Perez-Reverte</strong>, den ich zwar noch nicht gelesen habe, der aber wohl unter dem Weihnachtsbaum landen wird.</p>
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		<title>Der MDR berichtet über Frank Festa</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/der-mdr-berichtet-uber-frank-festa/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2007 00:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<title>Lovecraft E-Zine</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 07:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Lovecraft]]></category>
		<category><![CDATA[E-Zine]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle Leser dieses Blogs und natürlich alle anderen die des spanischen mächtig sind gibt es ein neues Lovecraft E-Zine von Nueva Logia del Tentáculo.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle Leser dieses Blogs und natürlich alle anderen die des spanischen mächtig sind gibt es ein neues <a title="E-Zine" href="http://dreamers.com/logia/contenido/pdf/LaEstela01.pdf" target="_blank">Lovecraft E-Zine</a> von Nueva Logia del Tentáculo.</p>
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		<title>Clark Ashton Smith &#8211; Die gesammelten Erzählungen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jan 2007 18:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Clark Ashton Smith]]></category>

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		<description><![CDATA[Angekündigt beim Festa-Verlag für das 3. Quartal 2008 sind „Die gesammelten Erzählungen“ von C.A. Smith, einem Weggefährten Lovecrafts und einem Meister der amerikanischen Horror- und DarkFantasy &#8211; Literatur. Insgesamt sollen fünf Bände erscheinen mit 112 Geschichten (davon 60 in deutscher &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/clark-ashton-smith-die-gesammelten-erzahlungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Clark Ashton Smith" src="http://www.cthulhu.de/fotos/cas.jpg" alt="Clark Ashton Smith" align="left" /><!--[endif]-->Angekündigt beim Festa-Verlag für das 3. Quartal 2008 sind „Die gesammelten Erzählungen“ von C.A. Smith, einem Weggefährten Lovecrafts und einem Meister der amerikanischen Horror- und DarkFantasy &#8211; Literatur. Insgesamt sollen fünf Bände erscheinen mit 112 Geschichten (davon 60 in deutscher Erstveröffentlichung), die die Zeitspanne von 1910 – 1958 abdecken werden. Die Geschichten erscheinen in chronologischer Reihenfolge und mit Kommentaren versehen. Zusätzlich finden sich in jedem Band Informationen über Clark Ashton Smiths Leben und sein Werk. Jeder 400 Seiten starke Band erscheint als Hardcover, mit Schutzumschlag und Lesebändchen für einen Preis von ca. 28€Mehr Informationen (unter anderem eine Auflistung der übersetzten Geschichten), finden sich auf der Homepage des <a title="Festa-Verlages" href="http://www.festa-verlag.de/Hardcover/Die-gesammelten-Erzaehlungen::225.html" target="_blank">Festa-Verlages</a>.</p>
<p class="MsoNormal">
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