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	<title>Cthulhus Ruf &#187; Wesen aus der Tiefe</title>
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	<description>Searchers after horror haunt strange, far places. - H. P. Lovecraft</description>
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		<title>Der Innsmouth Look</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Innsmouth]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<description><![CDATA[Ihr Aussehen &#8211; insbesondere die starren, nie blinzelnden Augen, die man nie geschlossen sah &#8211; sei wirklich abstoßend; außerdem hätten sie widerwärtige Stimmen. - H. P. Lovecraft Der Schatten über Innsmouth Ich hab es gerade bei Nerdcore entdeckt und bin &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/der-innsmouth-look/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ihr Aussehen &#8211; insbesondere die starren, nie blinzelnden Augen, die man nie geschlossen sah &#8211; sei wirklich abstoßend; außerdem hätten sie widerwärtige Stimmen.</em><br />
- H. P. Lovecraft<br />
Der Schatten über Innsmouth</p>
<p>Ich hab es gerade bei <a href="http://www.nerdcore.de/wp/2010/02/11/h-p-lovecraft-themed-fotoserie/" target="_blank">Nerdcore</a> entdeckt und bin begeistert! <strong>Marc Da Cunha Lopes</strong> hat eine beeindruckende Fotogalerie über Menschen in lovecraftschen Mutationen/Tranformationen ins Netz gestellt. Schaut euch unbedingt auch die anderen Bilder in seiner <a href="http://www.behance.net/Gallery/HPL/418305" target="_blank">Galerie</a> an.</p>
<p><a class="highslide" href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/1492611265810505.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3297" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/1492611265810505.jpg" alt="" width="453" height="679" /></a></p>
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		<title>The Majesty of Colors</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 00:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerspiele]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein mäßig erfahrener Cthulhu-Spieler dürfte innerhalb seiner Karriere wohl schon so manchem Tentakelwesen aus der Tiefsee den Tag vermiest haben. Aber ist jemand schon einmal auf die Idee gekommen, wie es dem fischigen Besucher dabei geht und was für Gedanken &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/the-majesty-of-colors/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/majesty-of-colors.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3261" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/majesty-of-colors.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Ein mäßig erfahrener Cthulhu-Spieler dürfte innerhalb seiner Karriere wohl schon so manchem Tentakelwesen aus der Tiefsee den Tag vermiest haben. Aber ist jemand schon einmal auf die Idee gekommen, wie es dem fischigen Besucher dabei geht und was für Gedanken der sich wohl machen könnte?</p>
<p>Ja! Das kleine aber liebevoll gemachte Flashgame <a href="http://armorgames.com/play/3314/the-majesty-of-colors" target="_blank">The Majesty of Color</a> erzählt eben jene Geschichte. An dieser Stelle soll nicht zu viel verraten werden; folgt aufmerksam den Gedanken des Wesens und trefft eure eigenen Entscheidungen während ihr die sonderbare Welt über Wasser erforscht!</p>
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		<title>Call of Cthulhu &#8211; Dark Corners of the Earth</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/dark-corners-of-the-earth/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 13:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Corners of the Earth]]></category>
		<category><![CDATA[Innsmouth]]></category>
		<category><![CDATA[Wesen aus der Tiefe]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Schrecken &#8211; der wahre Schrecken, der den Geist lähmt und mit seinen Alpträumen Narben darauf hinterlässt &#8211; er heilt niemals richtig.&#8221; Das für PC und XBox erschienene Call of Cthulhu &#8211; Dark corners of the Earth (kurz DcotE) hat inzwischen &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/dark-corners-of-the-earth/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="padding-left: 30px"><em>&#8220;Schrecken &#8211; der wahre Schrecken, der den Geist lähmt und mit seinen Alpträumen Narben darauf hinterlässt &#8211; er heilt niemals richtig.&#8221;</em></p>
<p style="text-align: center"><em><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Start.jpg"><img class="size-full wp-image-2396 aligncenter" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Start.jpg" alt="Start" width="500" height="313" /></a></em></p>
<p>Das für PC und XBox erschienene <a href="http://www.callofcthulhu.com/home.html"><em>Call of Cthulhu &#8211; Dark corners of the Earth</em></a> (kurz DcotE) hat inzwischen schon einige Jährchen auf dem schuppigen Buckel, ist und bleibt aber bis heute vermutlich die erfolgreichste und bekannteste Adaption einer Lovecraft-Story. Höchste Zeit diesen fischigen Shooter mit Schleich- und Rätseleinlagen noch einmal unter die Lupe zu nehmen und sich auf den von Pegasus für nächstes Jahr angekündigten Innsmouth-Band einzustimmen.</p>
<p>In diese düstere Hafenstadt nördlich von Arkham nämlich verschlägt es den Spieler in der Gestalt des abgehalfterten Privatdetektivs Jack Walters. Dort soll er das Verschwinden eines jungen Mannes aufklären, jedoch zeigen sich die Einheimischen alles andere als hilfsbereit. Aber Walters lässt sich nicht von seinen Nachforschungen abbringen und verstrickt sich immer tiefer in die grausigen Geheimnisse von Innsmouth und seiner degenerierten Bewohner. Doch die blasphemische Macht, die unter dem nahen Teufelsriff lauert, hat sich bisher noch jedes Eindringlings entledigen können und schon bald geht es für den Spieler ums nackte Überleben.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Bus.jpg"><img class="size-full wp-image-2393 aligncenter" title="&quot;Aussteigen, Fremder. Endstation!&quot;" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Bus.jpg" alt="&quot;Aussteigen, Fremder. Endstation!&quot;" width="500" height="313" /></a></p>
<p>Wem diese Geschichte nun entfernt bekannt vorkommt, liegt vollkommen richtig. Bethesda Softworks (The Elder Scrolls IV, Fallout 3) hat sich mit <em>DcotE </em>ausgiebig bei Lovecrafts Kurzgeschichte &#8220;Schatten über Innsmouth&#8221; bedient. Die Marsh-Familie, der Esoterische Orden des Dagon, das Gilman-Hotel &#8211; alles alte Bekannte, aber man freut sich dennoch sie wiederzuerkennen. Als passionierter Rollenspieler aber kommt man nicht umhin, noch etwas weiteres zu bemerken:</p>
<p>Der gesamte Plot ist nahezu eine 1:1-Übernahme der klassischen Chaosium-Kampagne <a href="http://index.rpg.net/display-entry.phtml?mainid=3072">&#8220;Escape from Innsmouth&#8221; bzw. &#8220;Raid on Innsmouth&#8221;</a>! Die Übereinstimmungen gehen sogar so weit, dass man mit den Heften neben dem Bildschirm seinen eigenen Fortschritt nachverfolgen kann. Ob man dies als Innovationslosigkeit oder Hommage betrachten will bleibt letztendlich Geschmackssache, Fakt ist: All die bekannten Orte tatsächlich vor Augen zu haben lässt schon so manches Kultistenherz höher schlagen.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Haus.jpg"><img class="size-full wp-image-2394 aligncenter" title="Düstere Kulte verbergen sich in den alten Häusern" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Haus.jpg" alt="Unter Kultisten sind alte Gemäuer sehr begehrt" width="500" height="313" /></a></p>
<p>Der Spielengine hingegen merkt man ihr Alter zudem deutlich an. Kantige Modelle, hölzerne Animationen, matschige Texturen und eine kaum vorhandene Spielphysik dürften Grafik-Fetischisten von vornherein abschrecken. Der Rest aber wird durch stimmungsvolle Effekte wieder versöhnt. Dunkelheit und Schatten sind gut in Szene gesetzt, Gegenlicht lässt Objektkanten leicht verschwimmen und die vielen liebevoll platzierten Details wie Müll, Bilder oder Zeichen des Verfalls sowie die unvermittelt kommenden, verzerrten Visionen und Flashbacks tun viel für das &#8211; im positiven Sinne &#8211; ungute Grundgefühl von <em>DcotE</em>.</p>
<p>In der Erzeugung dieser Gefühle von Furcht, ständiger Anspannung und Paranoia liegt auch die große Stärke des Spiels, und hier spielt es seine Asse aus. Hauptverantworlich dafür ist die beinahe perfekte Verschmelzung des Spielers mit seinem unglückseeligen Charakter. Dazu verzichtet <em>DcotE </em>vollständig auf Anzeigen wie Lebensbalken, Munition oder Status. Nichts trennt einen so vom Schrecken des nächtlichen Neuenglands. Alles was man sieht, sieht man durch die Augen von Jack Walters. Regentropfen und Blutspritzer nehmen einem die Sicht. Wenn der Walters Höhenangst oder Panik bekommt, beginnt sich das Sichtfeld einzuengen, zu verwackeln und die Farbwahrnehmung ändert sich.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Recherche.jpg"><img class="size-full wp-image-2395 aligncenter" title="Als Detektiv steht auch Recherche auf dem Programm" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Recherche.jpg" alt="Als Detektiv steht auch Recherche auf dem Programm" width="500" height="313" /></a></p>
<p style="text-align: left">Aber mehr noch als die grafische Darstellung trägt die Geräuschkulisse zur dichten Atmosphäre bei. Der Wind saust unheimlich durch die Gassen, in denen die kehligen Stimmen der miteinander raunenden Dorfbewohner hallen. <a href="http://callofcthulhu.com/downloads/smileatmebaby_128.mp3">Fröhliche Grammophonmusik</a> vermischt sich mit den Schreien der Sanatoriumspatienten und in den Momenten des Horros erklingt zwischen Jacks dröhnenden Herzschlägen nervenaufreibendes Flüstern &#8211; sein eigenes und das fremdartige in seinem Kopf. Tatsächlich wurde das Sanity-System rudimentär umgesetzt, weshalb stets die Möglichkeit besteht, dass sich Jack irgendwann die Waffe an den eigenen Kopf &#8211; bzw. den des Spielers &#8211; setzt und abdrückt. Bei welchem Spiel findet man soetwas schon?</p>
<p>Leider gibt es jedoch auch Situationen, bei denen all diese Kniffe einfach nicht genug sind um den Spielspaß aufrecht zu erhalten. Wer zum Beispiel beim unzähligsten Neustart der geradezu unfair kalkulierten Flucht aus dem Hotel keinen Wutausbruch bekommt, muss die Geduld eines Großen Alten haben. Hinzu kommt die unterirdische künstliche Intelligenz der Gegner, die als Ausgleich dafür aber nach ihrem Tod immerhin an den unmöglichsten Stellen immer wieder neu auftauchen und einen überraschend über den Haufen schießen, wenn man gerade krampfhaft dabei ist herauszufinden, wie und wo es in den labyrinthischen Gängen endlich weitergeht. Die Spannung der ersten, waffenlosen Stunden kann das Spiel trotz Horden von Tiefen Wesen leider nie mehr ganz erreichen.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Urania.jpg"><img class="size-full wp-image-2397 aligncenter" title="Die &quot;Urania&quot; steuert auf das Teufelsriff zu" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Urania.jpg" alt="Die &quot;Urania&quot; nähert sich dem Teufelsriff" width="500" height="313" /></a></p>
<p>Für wen ist <em>Dark corners of the Earth</em> also zu empfehlen? Shooter-Veteranen? Weniger. Diese dürften bereits durch den ruhigen Anfang, die Rätseleinlagen und das Lesen von seitenweise Tagebüchern und Manuskripten abgeschreckt werden. Adventure-Spieler? Auch nicht. Die verlieren vermutlich den Spaß, wenn schließlich mit Pistolen und Gewehren dutzende Tiefe Wesen und deren Hybride niedergestreckt werden müssen.</p>
<p>Cthulhu-Fans und Rollenspieler, die gegen beide Genres nichts einzuwenden haben und bereit sind, für die einzigartige Stimmung von <em>DcotE </em>kleinere Abstriche zu machen? In jedem Fall. Diese erwartet eine authentische und grausige Reise quer durch die Geheimnisse von Lovecrafts berühmtestem Hafenstädtchen und weit darüber hinaus. Für Spielleiter, die im nächsten Jahr Inspiration und Anregung für die Darstellung Innsmouths suchen, kann sich dieses Spiel sogar als echte Goldgrube erweisen. Und wenn man nur die reichhaltigen Sound-Dateien nach nützlichen Effekten und Musik durchstöbert.</p>
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		<title>Fishmen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 16:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorhin auf John Wicks Blog gesichtet und sofort verlinkt. Das Lied ist bestimmt bekannt (wir hatten es ja auch schon zu Weihnachten), aber das Video dazu ist wirklich gut gemacht. [youtube 3tTHn2tHhcI]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorhin auf <strong>John Wicks</strong> <a href="http://wickedthought.livejournal.com/" target="_blank">Blog</a> gesichtet und sofort verlinkt. Das Lied ist bestimmt bekannt (wir hatten es ja auch schon zu Weihnachten), aber das Video dazu ist wirklich gut gemacht. <img src='http://www.cthulhu.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;">[youtube 3tTHn2tHhcI]</p>
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		<title>Wo die Tiefen Wesen wohnen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 20:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Webfundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Innsmouth]]></category>
		<category><![CDATA[Kenneth Hite]]></category>
		<category><![CDATA[Lovecraft]]></category>
		<category><![CDATA[Wesen aus der Tiefe]]></category>

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		<description><![CDATA[The Deep Ones croaked their terrible croaks and smacked their terrible lips and rolled their terrible eyes and waved their terrible flippers - Kenneth Hite Where the Deep Ones are Für alle Kultisten mit Nachwuchs erscheint in diesem Jahr eine &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/wo-die-tiefen-wesen-wohnen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>The Deep Ones croaked their terrible croaks<br />
and smacked their terrible lips<br />
and rolled their terrible eyes<br />
and waved their terrible flippers<br />
</em><strong>- Kenneth Hite</strong><br />
Where the Deep Ones are</p>
<p>Für alle Kultisten mit Nachwuchs erscheint in diesem Jahr eine schöne, literarische Überraschung: <em>Where the Deep Ones are </em>wird von <a href="http://www.ulisses-spiele.de/" target="_blank">Ulisses Spiele</a> übersetzt. Im <a href="http://forum.ulisses-spiele.de/viewtopic.php?t=5743" target="_blank">Forum</a> heißt es dazu:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">ULISSES SPIELE bringt im 2. Quartal 2009 die Übersetzung dieser Parodie auf einen Klassiker der Kinderliteratur heraus. &#8220;WO DIE TIEFEN WESEN WOHNEN&#8221; ist eine Geschichte des bekannten Mythos Experten Kenneth Hite. In dieser erzählt er HP Lovecrafts &#8220;Der Schatten über Innsmouth&#8221; in höchst ungewöhnlicher Art und Weise.<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-1607" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/tiefe.png" alt="tiefe" width="372" height="337" /><em>Nach dem der kleine Bobby gierig nach mehr Fisch schreit, wird er ganz ohne Abendessen auf sein Zimmer geschickt. Aber Bobby entkommt, als der Manuxet Fluß direkt durch sein Zimmer verläuft und ein altes Boot mit sich bringt, das Bobby zu einem magischen Ort voll von Fisch und noch schleimigeren Sachen bringt &#8230; nach Innsmouth. Wird Bobby sich den wilden Tänzen unter dem Meer anschließen und zum Tiefsten Wesen von allen gekrönt werden? </em></p>
<p>Mit Illustrationen von Andy Hopp.<br />
ISBN 978-3-940424-78-5<br />
14,95€</p>
</blockquote>
<p>Wenn es erscheint werde ich sicher mal einen Blick riskieren, auch wenn bei mir bisher kein Nachwuchs in Sicht ist. <img src='http://www.cthulhu.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Eine versunkene Stadt</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/eine-versunkene-stadt/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 09:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das reale Grauen]]></category>
		<category><![CDATA[Cthulhu]]></category>
		<category><![CDATA[R'lyeh]]></category>
		<category><![CDATA[Wesen aus der Tiefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem er eingeschlafen war, befiel ihn ein noch nie dagewesener Traum von riesigen Zyklopenstädten aus titanischen Blöcken und vom Himmel gestürzten Monolithen, die vor grünem Schlamm troffen und unheilvolle Schrecken bargen. Wände und Säulen waren von Hieroglyphen bedeckt, und von &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/eine-versunkene-stadt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><em>Nachdem er eingeschlafen war, befiel ihn ein noch nie dagewesener Traum von riesigen Zyklopenstädten aus titanischen Blöcken und vom Himmel gestürzten Monolithen, die vor grünem Schlamm troffen und unheilvolle Schrecken bargen. Wände und Säulen waren von Hieroglyphen bedeckt, und von unten, unbestimmbar, von wo, war eine Stimme erklungen, die keine Stimme war&#8230;</em><br />
- <strong>H. P. Lovecraft</strong><br />
Der Ruf des Cthulhu</p>
<p style="text-align: left;">Sollte es tatsächlich wahr sein? Ist ein Teil einer Stadt der Tiefen Wesen, vielleicht gar ein Außenposten R&#8217;lyehs gefunden worden? Die Presseagentur <a href="http://de.reuters.com/" target="_blank">Reuters</a> hat jedenfalls eine interessante Meldung veröffentlicht, die ganz sicher in die eigene „Prof. Angell Box&#8221; gehört:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><strong>Basalt rock wall found in ocean near Taiwan</strong></p>
<p style="text-align: left;">TAIPEI, Jan 5 (Reuters) &#8211; A biodiversity researcher has found a huge basalt rock formation in the Taiwan Strait, resembling a city wall and rivaling similar monoliths on land. The 200 metre-long, 10 metre-high undersea wall, which looks like thousands of pillars packed together, is near the Pescadores archipelago, researcher Jeng Ming-hsiou said on Monday.</p>
<p style="text-align: left;">Jeng, who is a professor at the state-run Academia Sinica in Taipei, was diving in the area when he saw and filmed the wall, about 40 km (25 miles) west of Taiwan&#8217;s main island. &#8220;It was completely unexpected,&#8221; said Jeng. &#8220;It&#8217;s not easy to see these formations underwater.&#8221; Basalt walls such as the famed Giant&#8217;s Causeway on the coast of Ireland and the Wairere Boulders of New Zealand are known to have occured on land but seldom, if ever, found at sea.</p>
<p style="text-align: left;">The Taiwan Strait formation, which local media have compared to a city wall, likely began with a volcanic eruption as far back as 1,800 years ago, Jeng said.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Vielen Dank an Frank Heller für die Info!</p>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>B.U.A.P. Band 2 – Die Froschplage</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/buap-band-2-die-froschplage/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 04:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[B.U.A.P.]]></category>
		<category><![CDATA[Hellboy]]></category>
		<category><![CDATA[Innsmouth]]></category>
		<category><![CDATA[Wesen aus der Tiefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Und doch sah ich sie &#8211; ein nicht enden wollender Strom watschelnder, hopsender, quakender, blökender Gestalten, der sich unmenschlich unter dem gespenstischen Mond wie in einer grotesken, bösartigen Sarabande aus einem phantastischen Alptraum dahinwälzte. -H. P. Lovecraft Schatten über Innsmouth &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/buap-band-2-die-froschplage/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Und doch sah ich sie &#8211; ein nicht enden wollender Strom watschelnder, hopsender, quakender, blökender Gestalten, der sich unmenschlich unter dem gespenstischen Mond wie in einer grotesken, bösartigen Sarabande aus einem phantastischen Alptraum dahinwälzte.</em><br />
<strong>-H. P. Lovecraft<br />
Schatten über Innsmouth</strong></p>
<p>B.U.A.P.? Klingt komisch, was soll das sein? Hinter den kryptischen Kürzeln verbirgt sich die „<strong>Behörde zur Untersuchung und Abwehr paranormaler Erscheinungen</strong>“ (oder wie es im englischen Original heißt: &#8220;B.P.R.D. &#8211; Bureau for Paranormal Research and Defense), welche einigen sicherlich aus <strong>Hellboy</strong> bekannt ist. Wir haben es hier also mit einem Einsatzteam zu tun, dass dann seinen Auftritt hat, wenn etwas ganz und gar nicht normal verläuft. Wenn Hexen, Dämonen oder Untote Ärger machen, dann gibt es da jemanden, der sich darum kümmert.</p>
<p><strong>Das Team</strong></p>
<p>Stellen wir das Team (oder sagen wir zumindest ein Teil des Teams, denn die Behörde hat noch zahlreiche andere Mitarbeiter) doch einmal kurz vor, bevor wir uns seinen Missionen widmen:</p>
<p><em>Abraham „Ape“ Sapien</em> ist ein Amphibienmensch mit geheimnisvoller Herkunft, der an ein freundliches Tiefes Wesen aus Innsmouth erinnert.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://www.cthulhu.de/image/BUAPTEAM.jpg" alt="B.U.A.P. Team" width="400" height="160" /></p>
<p><em>Johann Kraus</em>, ein Medium das mehr Geist als Körper ist und mit den Verstorbenen in Kontakt treten kann.</p>
<p><em>Liz Sherman</em>, eine junge Frau die über pyrokinetische Kräfte verfügt.</p>
<p><em>Roger</em> ist ein Homunkulus, ein aus menschlichem Blut und Kräutern erschaffenes Wesen, das durch die Kräfte von Liz zum Leben erweckt wurde.</p>
<p>Dann wäre da noch <em>Dr. Kate Corrigan</em>, eine ehemalige Professorin mit den Fachgebieten Volkskunde und Okkultismus.</p>
<p>Tja und eigentlich fehlt nur noch <em>Hellboy</em>. Aber der hat die Behörde inzwischen (<strong>Hellboy Band 6 – Sieger Wurm</strong>) verlassen und ist nach Afrika unterwegs (<strong>Hellboy Band 7 – Seltsame Orte</strong>), wo er auch genug allein zu tun hat. Wie die B.U.A.P. nach Hellboys Rückzug mit dem Verlust umgeht, liest man in <strong>B.U.A.P. Band 1 – Hohle Erde</strong>. Wir widmen uns jedoch direkt dem 2. Band und der <strong>Froschplage</strong>.</p>
<p><strong>Die Mission</strong></p>
<p>Das Team ist vorgestellt, schauen wir uns doch an, wie sie ihre Arbeit machen, ohne allzu viel zu verraten. Band 2 erzählt insgesamt drei Geschichten, zwei kürzere (<em>Dunkle Wasser</em> &amp; <em>Im Osten nichts Neues</em>) und eine längere (<em>Die Froschplage</em>), wobei die Froschplage der Auftakt zum großen Metaplot der B.U.A.P. ist und unmittelbar mit den Ereignissen aus <strong>Hellboy Band 1 – Saat der Zerstörung</strong> verknüpft ist.</p>
<p><img class="alignright" style="float: right;" src="http://www.cthulhu.de/image/BUAP2.jpg" alt="B.U.A.P." width="200" height="293" /><em>Dunkle Wasser</em> berichtet von einem kleinen Städtchen namens Shiloh, irgendwo an der Küste Neuenglands, unweit entfernt vom hexenverseuchten Salem. Alles beginnt so harmlos, denn in der „Kabeljauhauptstadt“ soll der schlammige Pfuhl, den die Einwohner als Teich bezeichnen, abgepumpt werden, um Raum für touristische Veränderungen zu schaffen. Leider holt die Stadt Shiloh die Vergangenheit ein, denn auf dem Grund des Teichs liegt weitaus mehr als Schlamm und Dreck… Ape Sapien und Roger nehmen die Ermittlungen auf! Tolle Geschichte mit großartigem Auftakt und einem erschreckenden Ende. Von da an, war ich von der Geschichte um die B.U.A.P. gefesselt.</p>
<p><em>Im Osten nichts Neues</em> ist ein kleines Intermezzo von zehn Seiten, in der sich Ape Sapien und Johann Kraus im felsigen Moldawien gegen einen uralten Adligen und Untote erwehren müssen. Gerade wenn die Atmosphäre stimmt, ist die Geschichte auch schon wieder zu Ende, doch als kleines Bonbon ist sie für zwischendurch wirklich nett.</p>
<p>Nun das Herzstück des Bandes – <em>Die Froschplage</em>. Seltsames geht vor in einem heimlichen Labor und nach einem Überfall durch einen Professor, wird das Team der B.U.A.P. hinzugezogen. Die Geschichte entwickelt sich sehr schnell, gewagte Experimente und unheimliche Metamorphosen gehen zusammen und spannen eine lovecraftsche Story, die auf Hellboys erstes Abenteuer fußt. Es wäre tragisch die Geschichte schon hier zusammenzufassen, denn von glitschigen Grünhäuten und einen Blick in Ape Sapiens Vergangenheit, bis hin zu einer Inkarnation eines gottgleichen Wesens, bietet die Froschplage genug zu entdecken. Ein guter Start für einen packenden Metaplot und genug zu tun für die B.U.A.P.</p>
<p><strong>Der Gesamteindruck</strong></p>
<p>B.U.A.P. sieht erstmal richtig gut aus. Es ist ein Hardcover, das Papier ist dick und der Inhalt wurde exzellent von Guy Davis illustriert. Im Gegensatz zum ersten Band von B.U.A.P. ist der zweite Band in Farbe gehalten (wobei der Nachdruck des ersten Bandes bald auch in Farbe erscheint) und hat rund 170 Seiten.</p>
<p>Ich kannte vorher weder Hellboy (vom Kinofilm einmal abgesehen) noch B.U.A.P. und war daher äußerst positiv überrascht. Anspielungen auf Lovecraft gibt es genügend. Allein die Kreaturen der Froschplage erinnern an ein kleines Dörfchen in Neuengland namens Innsmouth und auch von der Atmosphäre her, tritt Mignola in die Spuren des kosmischen Grauens. Natürlich auf eine deutlich pulpigere Art und Weise.</p>
<p>Insgesamt also ein schöner Comic, oder wie man mittlerweile sagt Graphic Novel. Das lesen macht Spaß, ist leider viel zu schnell vorbei und es bleibt der Hunger nach Band 3. Jeder der Freude an so was hat, sollte mal einen Blick in die wunderschöne Ausgabe riskieren. Einzig der Preis von 19,80€ könnte abschrecken, aber hey: Es lohnt sich und was ist heute schon umsonst?! Wer nicht die Katze im Sack kaufen will, findet bei <a href="http://www.crosscult.de/" target="_blank">CrossCult</a> eine kleine Leseprobe.</p>
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		<title>Die Weihnachtszeit hat begonnen!</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/die-weihnachtszeit-hat-begonnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 23:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cthulhu Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webfundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Cthulhu Collectors]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Innsmouth]]></category>
		<category><![CDATA[Wesen aus der Tiefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die besondere Zeit im Jahr beginnt wieder und zur Einstimmung gibt es ein kleines Ständchen von den Kultisten der HPLHS, viel Spass! [youtube 1ftld7Ohojg] Und als besonderen Service, die Texte zum mitsingen: Look to the sky, way up on high &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/die-weihnachtszeit-hat-begonnen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die besondere Zeit im Jahr beginnt wieder und zur Einstimmung gibt es ein kleines Ständchen von den Kultisten der HPLHS, viel Spass!</p>
<div>[youtube 1ftld7Ohojg]</div>
<p>Und als besonderen Service, die Texte zum mitsingen:</p>
<blockquote><p>Look to the sky, way up on high<br />
There in the night stars are now right.<br />
Eons have passed: now then at last<br />
Prison walls break, Old Ones awake!<br />
They will return: mankind will learn<br />
New kinds of fear when they are here.<br />
They will reclaim all in their name;<br />
Hopes turn to black when they come back.<br />
Ignorant fools, mankind now rules<br />
Where they ruled then: it&#8217;s theirs again</p>
<p>Stars brightly burning, boiling and churning<br />
Bode a returning season of doom</p>
<p>Scary scary scary scary solstice<br />
Very very very scary solstice</p>
<p>Up from the sea, from underground<br />
Down from the sky, they&#8217;re all around<br />
They will return: mankind will learn<br />
New kinds of fear when they are here</p>
<p>Look to the sky, way up on high<br />
There in the night stars are now right.<br />
Eons have passed: now then at last<br />
Prison walls break, Old Ones awake!<br />
Madness will reign, terror and pain<br />
Woes without end where they extend.<br />
Ignorant fools, mankind now rules<br />
Where they ruled then: it&#8217;s theirs again</p>
<p>Stars brightly burning, boiling and churning<br />
Bode a returning season of doom</p>
<p>Scary scary scary scary solstice<br />
Very very very scary solstice</p>
<p>Up from the sea, from underground<br />
Down from the sky, they&#8217;re all around.</p>
<p>Fear</p>
<p>(Look to the sky, way up on high<br />
There in the night stars now are right)</p>
<p>They will return.</p></blockquote>
<p>Und ob ihr es glaubt oder nicht, wir haben noch eins:</p>
<div>[youtube XFo4jbqe_2Y]</div>
<blockquote><p>It&#8217;s beginning to look a lot like fish-men<br />
Everywhere I go;<br />
From the minute I got to town<br />
And started to look around<br />
I thought these ill-bred people&#8217;s gillslits showed.<br />
I&#8217;m beginning to hear a lot of fish-men<br />
Right outside my door,<br />
As I try to escape in fright<br />
To the moonlit Innsmouth night<br />
I can hear some more.</p>
<p>They speak with guttural croaks and to hear them provokes<br />
A profound desire to flee<br />
Their eyes never blink and quite frankly they stink<br />
Like a carcass washed up from the sea.</p>
<p>I wish I&#8217;d paid attention to that crazy drunken man.<br />
He tried to warn me all about old Marsh&#8217;s Deep One clan.</p>
<p>It&#8217;s beginning to look a lot like Fish-men<br />
Everywhere I go;<br />
They can dynamite Devil Reef,<br />
but that&#8217;ll bring no relief,<br />
Y&#8217;ha N&#8217;thlei is deeper than they know.<br />
I&#8217;ll continue to see a lot of fish-men<br />
That I guarantee.<br />
For the fish-man I really fear<br />
is the one who&#8217;s in the mirror<br />
And he looks like me.<br />
He looks just like me.</p></blockquote>
<p>Diese Lieder und noch viele weitere, findet ihr alle auf <a href="http://www.cthulhulives.org/store/store.lasso?1=product&amp;2=122" target="_blank">dieser CD</a> und es gibt sogar noch weitere Hörproben :-]</p>
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		<title>Angriff der Quallen</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/angriff-der-quallen/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 23:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das reale Grauen]]></category>
		<category><![CDATA[Reales Grauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wesen aus der Tiefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob die Tiefen Wesen dahinterstecken?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob die Tiefen Wesen dahinterstecken?</p>
<div style="text-align: center"><a title="Quallen" href="http://www.cthulhu.de/image/Quallen.jpg" target="_blank"><img title="Quallen" src="http://www.cthulhu.de/image/Quallen_klein.jpg" alt="Quallen" /></a></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Findelkind aus Ungarn</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/das-findelkind-aus-ungarn/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 13:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer(ideen)]]></category>
		<category><![CDATA[Sagen]]></category>
		<category><![CDATA[Szenarios]]></category>
		<category><![CDATA[Wesen aus der Tiefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Bonus und abschließende Sage folgt nun noch etwas aus Ungarn und es dürfte euch nicht schwer fallen das Mythoswesen schnell zuzuordnen: Das Findelkind aus Ungarn Den 15. März 1746 haben die zwei Fischer Franz Nagy und Michael Molnár (der &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/das-findelkind-aus-ungarn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Bonus und abschließende Sage folgt nun noch etwas aus Ungarn und es dürfte euch nicht schwer fallen das Mythoswesen schnell zuzuordnen:</p>
<p><strong>Das Findelkind aus Ungarn</strong><br />
<img title="Wesen aus der Tiefe" src="http://www.cthulhu.de/image/Tiefe01.jpg" alt="Wesen aus der Tiefe" align="right" /> Den 15. März 1746 haben die zwei Fischer Franz Nagy und Michael Molnár (der erste lebte noch 1797) einen Knaben in die Kapuvárer Kastelle gebracht, der zwar mehr Ähnlichkeit mit einem wilden Tier hatte, aber in seinem übrigen Bau einen Knaben von beiläufig zehn Jahren andeutete; da er nicht sprechen konnte, so wurde er mit dem Namen Hany Istóc getauft. Dieses Kind war entblößt, der Kopf war sehr rund, hatte kleine Augen, eine platte Nase, breiten Mund, der ganze Leib und der Kopf war mit fischartigen Schuppen bewachsen. Die Finger sowohl als auch die Zehen waren zweimal länger als gewöhnlich; außer Gras, Heu und Stroh aß er nichts, und wenn er niemanden gewahrte, sprang er in die Runde des Grabens und schwamm wie ein Fisch. Fast ein Jahr blieb er ruhig in dem Kastell und fing an, gekochte Speisen zu genießen, auch zeigte er Anlagen, ein ganzer Mensch zu werden, weswegen die Hayducken ihn nicht mehr mit so wachsamem Auge bewachten. Auf einmal verschwand das Kind! Vermutlich sprang es in die nahe am Schloß vorüberfließende Rábcza.</p>
<p>Aus dem von Holz ausgehauenen Ebenbild des Hany Istók, welches heute noch in dem fürstlich Esterházyschen Schloß Esterház aufbewahrt ist, kann man schließen, daß die Zeichen, nämlich der nicht ganz kahle Kopf, die runzlige Stirn, der allzu schüttere Backen- und Knebelbart, der zu den Armen, Schenkeln und Waden verhältnismäßig zu große Bauch keinem jungen, vielmehr einem bejahrten Geschöpf angehörten.</p>
<p>Nach dem Verschwinden sah man das Wunderding in dem Hanság nur noch einige Male, seither nimmer.</p>
<p><strong>Szenarioideen</strong><br />
<img title="Wesen aus der Tiefe" src="http://www.cthulhu.de/image/Tiefe02.jpg" alt="Wesen aus der Tiefe" align="left" /> Oftmals fragt man sich wirklich, wie viel überhaupt vom Cthulhu-Mythos erfunden wurde. Die Sage von Hany Istóc muss eigentlich kaum mehr überarbeitet werden für ein Szenario, es dürfte wohl klar sein, dass die beiden Fischer da ein Wesen aus der Tiefe gefunden haben. Doch was wollte das Wesen? Vielleicht war es auf der Suche nach Informationen über die Menschen oder suchte nach einer Braut um widerliche Mischwesen zu erschaffen. Es könnte auch sein das sich die Kreatur verirrt hatte oder aus Neugier bei den Menschen wohnte. Vielleicht brachte es gar einigen die Kunst der Zauberei bei und die Fischer konnten sich nie mehr über einen schlechten Fang beklagen. Wenn Hany Istóc aber ein Vorbote für eine Invasion war, was hinderte die Wesen daran bisher zuzuschlagen?</p>
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