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	<title>Cthulhus Ruf</title>
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	<description>Searchers after horror haunt strange, far places. - H. P. Lovecraft</description>
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		<title>CTHULHU LIBRIA Nr. 54</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 18:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yuggoth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Cthulhu Libria]]></category>
		<category><![CDATA[E-Zine]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Blick in das Zine lohnt diesen Monat besonders, denn die Verlage habe ein Gros an Neuerscheinungen zu bieten, was zweifellos auch der Leipziger Buchmesse geschuldet ist, die in wenigen Tagen ihren Anfang nehmen wird. Daneben gibt es wieder Rezensionen &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/cthulhu-libria-nr-54/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blick in das Zine lohnt diesen Monat besonders, denn die Verlage habe ein Gros an Neuerscheinungen zu bieten, was zweifellos auch der Leipziger Buchmesse geschuldet ist, die in wenigen Tagen ihren Anfang nehmen wird. Daneben gibt es wieder Rezensionen von Elmar Huber, Florian Hilleberg, Benjamin Kentsch, Carmen Weinand, Eric Hantsch und Jörg Herbig, die Euch hoffentlich Lust machen, zu dem einen oder anderen besprochenen Titel zu greifen.<br />
Von Jörg Herbig gibt es darüber hinaus noch einen Artikel über das Theaterspiel der Dramatischen Bühne, die am 9. Februar 2013 in der Exzess-Halle zu Frankfurt/Main die Stücke Das Wachsfigurenkabinett, Shining und Der Exorzist in grandiose Bühnendarbietungen verwandelten.<br />
Zum guten Schluss entführt der Autor Dennis Schmolk in ein ganz besondere Stadt, die auf den ersten Blick faszinierend wirkt, jedoch nicht ganz geheuer ist – wie die Protagonisten von <em>Die Stadt der Treppen</em> schon bald feststellen müssen.</p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/CL54_Cover.jpeg"><img src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/CL54_Cover-300x219.jpeg" alt="CL54_Cover" width="300" height="219" class="alignleft size-medium wp-image-7983" /></a><em>Autor: Das CL-Team<br />
Umfang: 65 Seiten<br />
Format: PDF<br />
Hier downloadbar: <a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Cthulhu_Libria_54.pdf">Cthulhu_Libria_54</a></em></p>
<p><strong>Fhtagn!<br />
Gallerie der Eitelkeit<br />
News aus R`Lyeh<br />
Lovecraftsche Vorschau 2013<br />
Novitätenbericht des Monats<br />
Weitere Neuerscheinungen<br />
Con-Kalender<br />
Phantastisches zum Download<br />
Rezicenter:</strong> Mit Buchbesprechungen von Elmar Huber, Benjamin Kentsch, Carmen Weinand, Florian Hilleberg und Jörg Herbig<br />
<strong>Phantastisches Allerlei:</strong> <em>Die Dramatische Bühne – Nacht des Grauens 2</em> &#8211; Eine literarische Theaterkritik von Jörg Herbig.<br />
<strong>Aus dem vergessenen Bücherregal:</strong> Eine Buchbesprechung von Eric Hantsch<br />
<strong>Verlagsvorschau 2013<br />
Kioskgeflüster Vorschau 2013<br />
Comic-Stuff:</strong> Mit Comicbesprechungen von Elmar Huber<br />
<strong>Imaginatio Lux:</strong> <em>Die Stadt der Treppen</em> von Dennis Schmolk</p>
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		<title>CTHULHU LIBRIA Nr. 53</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 16:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yuggoth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Cthulhu Libria]]></category>
		<category><![CDATA[E-Zine]]></category>
		<category><![CDATA[eMagazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neuste Ausgabe CL biete in dieser Ausgabe nicht nur interessante Neuerscheinungen aus dem Januar 2013, sondern es findet sich auch Artikel Rezensionen und eine neue lovecraftsche Graphic-Novel von Johann Peterka. Autor: Das CL-Team Umfang: 74 Seiten Format: PDF Hier &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/cthulhu-libria-nr-53/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die neuste Ausgabe CL biete in dieser Ausgabe nicht nur interessante Neuerscheinungen aus dem Januar 2013, sondern es findet sich auch Artikel Rezensionen und eine neue lovecraftsche Graphic-Novel von Johann Peterka.</p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/CL53_Cover-2.jpeg"><img src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/CL53_Cover-2-300x210.jpeg" alt="CL53_Cover 2" width="300" height="210" class="alignleft size-medium wp-image-7974" /></a>Autor: Das CL-Team<br />
Umfang: 74 Seiten<br />
Format: PDF<br />
Hier downloadbar: <a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Cthulhu-Libria-53.pdf">Cthulhu-Libria 53</a></p>
<p><strong>Fhtagn!<br />
Ein neues Tentakelmonster:</strong> Carmen Weinand<br />
<strong>Cthulhu found?:</strong> Eine Buchbesprechung von Carmen Weinand<br />
<strong>Lovecraftsche Vorschau 2013<br />
Novitätenbericht des Monats<br />
Weitere Neuerscheinungen<br />
Con-Kalender<br />
Vincent-Preis 2012<br />
Rezicenter:</strong> Buchbesprechungen von Elmar Huber, Benjamin Kentsch, Thomas Backus, Jörg Herbig und Eric Hantsch<br />
<strong>Phantastisches Allerlei:</strong> Ein Artikel von Axel Weiß<br />
<strong>Aus dem vergessenen Bücherregal:</strong> Eine Buchbesprechung von Eric Hantsch<br />
<strong>Verlagsvorschau 2013<br />
Kioskgeflüster<br />
Kioskgeflüster Vorschau 2013<br />
Comic-Stuff:</strong> Manga-und Comicrezensionen von Elmar Huber und Benjamin Kentsch<br />
<strong>Imaginatio Lux:</strong> Shadow over Innsmouth von Johann Peterka</p>
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		<title>Die Farbe: Filmmusik</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/die-farbe-filmmusik/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/die-farbe-filmmusik/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 09:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[FILMMUSIK JETZT ERHÄLTLICH: http://die-farbe.com/shop/product_info.php/cPath/22/products_id/40 &#160; Warum hat es so lange gedauert? &#8211; Gute Frage&#8230; wir haben uns zusammen mit unserem Komponisten überlegt, ob er es irgendwie noch umarrangieren und ausbauen könnte, so dass es ein längeres Album ergibt als die &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/die-farbe-filmmusik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>FILMMUSIK JETZT ERHÄLTLICH:</p>
<p><a href="http://die-farbe.com/shop/product_info.php/cPath/22/products_id/40">http://die-farbe.com/shop/product_info.php/cPath/22/products_id/40</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Warum hat es so lange gedauert? &#8211; Gute Frage&#8230; wir haben uns zusammen mit unserem Komponisten überlegt, ob er es irgendwie noch umarrangieren und ausbauen könnte, so dass es ein längeres Album ergibt als die vorliegenden 25 Minuten, aber dafür hat letztlich bei ihm einfach die nötige Zeit gefehlt. Deswegen kommt die Musik auch jetzt erst raus, wir haben lange gewartet, ob er nicht vielleicht doch noch dafür Zeit freischaufeln kann.</p>
<p>Wir veröffentlichen die Musik ausschließlich als digitales Album, als CD würde es sich wirtschaftlich vermutlich nicht lohnen. Aber es sind Cover und Inlay als Grafikdateien für euch zum Selberausdrucken beigelegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Außerdem als Bonus enthalten: Neun Motive, die wir als Suchplakate im Film verwendet haben. Die Geschichte hinter diesen Bildern wird in einer beigefügten Textdatei erklärt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>DIE TRAUMLANDE</p>
<p>Für diejenigen, die das Puzzle nicht gelöst haben: Unser nächstes Projekt trägt den Titel &#8220;Die Traumlande&#8221;, jawohl ja! Weitere Infos gibt es im Produktionsblog &#8211; bitte lest euch auch den neuesten Eintrag durch, vielleicht kann der eine oder andere ja bei der Drehortsuche helfen:</p>
<p><a href="http://700steps.com/">http://700steps.com</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>CTHULHU LIBRIA 52</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/cthulhu-libria-52/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/cthulhu-libria-52/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2013 20:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yuggoth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Cthulhu Libria]]></category>
		<category><![CDATA[E-Zine]]></category>
		<category><![CDATA[Fanzine]]></category>

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		<description><![CDATA[CTHULHU LIBRIA 52 ist nunmehr frisch aus den Fluten aufgetaucht und in jeden guten Delikatessengeschäft zu finden &#8211; wie hier! Darin enthalten wieder eine Menge Rezensionen, ein Artikel zum Thema H. P. Lovecraft und die Scheinwissenschaften, sowie eine Retrospektive auf &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/cthulhu-libria-52/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>CTHULHU LIBRIA 52 ist nunmehr frisch aus den Fluten aufgetaucht und in jeden guten Delikatessengeschäft zu finden &#8211; wie hier! Darin enthalten wieder eine Menge Rezensionen, ein Artikel zum Thema H. P. Lovecraft und die Scheinwissenschaften, sowie eine Retrospektive auf das phantastisch-literarische Jahr 2012.</p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/artikel/cthulhu-libria-52/cl52/" rel="attachment wp-att-7484"><img src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/CL52-300x213.jpeg" alt="CL52" width="300" height="213" class="alignleft size-medium wp-image-7484" /></a>Autor: Das CL-Team<br />
Umfang: 90 Seiten<br />
Format: PDF<br />
Hier downloadbar: <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/cthulhu-libria-52/cthulhu-libria-52/" rel="attachment wp-att-7485">CL 52</a></p>
<p><em><strong>Zum Inhalt</strong></em><br />
<strong>Fhtagn!:</strong> Begrüßung<br />
<strong>News aus R’Lyeh<br />
Cthulhu found?:</strong> Buchbesprechungen von Elmar Huber und Eric Hantsch<br />
<strong>Lovecraftsche Vorschau 13/14<br />
Novitätenbericht des Monats<br />
Weitere Neuerscheinungen<br />
Con-Kalender<br />
Kioskgeflüster<br />
Rezicenter:</strong> Buchbesprechungen Benjamin Kentsch, Elmar Huber, Thomas Backus, Florian Hilleberg und Eric Hantsch<br />
<strong>Verlagsvorschau 12/13<br />
Kioskgeflüster Vorschau 12/13<br />
Phantastisches Allerlei:</strong> Das phantastische Jahr 2012 – Eine Retrospektive von Eric Hantsch und Wie die Ausserirdischen auf die Erde kamen – H. P. Lovecraft und die Scheinwissenschaft von Axel Weiß<br />
<strong>Aus dem vergessenen Bücherregal:</strong> Eine Buchbesprechung von Eric Hantsch<br />
<strong>Imaginatio Lux:</strong> Teufel an der Wand von Tanya Carpenter</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Farbe: Neues Filmprojekt am Horizont</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/die-farbe-neues-filmprojekt-am-horizont/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/die-farbe-neues-filmprojekt-am-horizont/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2013 11:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[die farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Huan Vu]]></category>
		<category><![CDATA[Sphärentor]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo, wir vom Team um &#8220;Die Farbe&#8221; haben nun unser neues Filmprojekt via eines kleinen Puzzlespiels bekannt gegeben: http://film.sphaerentor.com/puzzle_de.htm Es wird wieder eine Lovecraft-Verfilmung sein, wobei es nicht die Verfilmung einer konkreten Geschichte ist. Unter allen, die es bis heute &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/die-farbe-neues-filmprojekt-am-horizont/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo,</p>
<p>wir vom Team um &#8220;Die Farbe&#8221; haben nun unser neues Filmprojekt via eines kleinen Puzzlespiels bekannt gegeben:<br />
<a href="http://film.sphaerentor.com/puzzle_de.htm">http://film.sphaerentor.com/puzzle_de.htm</a></p>
<p>Es wird wieder eine Lovecraft-Verfilmung sein, wobei es nicht die Verfilmung einer konkreten Geschichte ist.</p>
<p>Unter allen, die es bis heute Mitternacht schaffen und den Anweisungen auf der anderen Seite folgen, verlosen wir 7 digitale Filmmusik-Soundtracks von &#8220;Die Farbe&#8221;.</p>
<p>Viele Grüße &amp; frohes Neues<br />
Huan</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Punktown</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/punktown/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/punktown/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 09:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webfundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Punktown]]></category>
		<category><![CDATA[RPG Setting]]></category>

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		<description><![CDATA[Punktown: An RPG Setting for Call of Cthulhu® and BRP Gaming]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h1 id="title"><a href="http://www.kickstarter.com/projects/1799183063/punktown-an-rpg-setting-for-call-of-cthulhu-and-br">Punktown: An RPG Setting for Call of Cthulhu® and BRP Gaming</a></h1>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Herzensangelegenheit – Errata</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/eine-herzensangelegenheit-errata/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/eine-herzensangelegenheit-errata/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Nov 2012 15:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wrzlprmft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer(ideen)]]></category>
		<category><![CDATA[Cthulhus Ruf]]></category>

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		<description><![CDATA[In der zweiten Ausgabe von Cthulhus Ruf erschien unser Abenteuer Eine Herzensangelegenheit, in das sich leider aus verschiedenen Gründen einige Fehler eingeschlichen haben. Die meisten hiervon sind kosmetischer Natur oder dürften durch die Autokorrektur im Kopf des Lesers zuverlässig behoben &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/eine-herzensangelegenheit-errata/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der <a href="http://cthulhus-ruf.de/home/ausgabe-2">zweiten Ausgabe von Cthulhus Ruf</a> erschien unser Abenteuer <em>Eine Herzensangelegenheit,</em> in das sich leider aus verschiedenen Gründen einige Fehler eingeschlichen haben. Die meisten hiervon sind kosmetischer Natur oder dürften durch die Autokorrektur im Kopf des Lesers zuverlässig behoben werden. Von einigen befürchten wir aber, dass sie zu größerer Verwirrung oder gar einem Scheitern des Abenteuers führen könnten, weswegen wir sie hier richtigstellen möchten:</p>
<p>Es folgen <strong>massive Spoiler</strong>:</p>
<ul>
<li>Die Portraits von Strauchmann und seiner Frau stehen ihren Charakteren beinahe diametral gegenüber. Jetzt mag man sich natürlich mit einer gewissen Berechtigung fragen, ob Charakterbilder ein solches Aufheben rechtfertigen. In diesem Abenteuer spielt aber Konrad Strauchmann nicht nur eine zentrale Rolle, sondern die Handlung steht und fällt auch damit, dass seine Zerstreutheit und Rückgratlosigkeit bei Charakteren wie Spielern glaubwürdig ankommt und er möglichst lange als unschuldig und schutzbedürftig eingeschätzt wird. Und hierzu trägt das Portrait entscheidend bei. Nun ist uns durchaus bewusst, dass man damals stark bemüht war, auf Fotos selbstbewusst und ordentlich zu wirken, und dass es daher eine eher geringere Auswahl an zeitgenössischen Portraits gibt, die den gewünschten Eindruck hinterlassen – insbesondere in heutigen Augen, die weniger gestellte Fotos gewöhnt sind. Daher sind wir mit den folgenden Alternativvorschlägen für Strauchmann auch nicht hundertprozentig zufrieden und würden je nach Gruppe empfehlen, gar kein Portrait zu verwenden (was in der Testrunde wunderbar funktionierte). Nun aber genug der Worte; hier sind unsere Vorschläge:
<ul>
<li><a href="http://www.audiovis.nac.gov.pl/obraz/62043/">Unser Favorit</a> (höheraufgelöste Version via Klick auf das Foto)</li>
<li><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ludwig_Sponsel.JPG">Die weit abgeschlagene Nummer 2</a></li>
</ul>
</li>
<li>Was Konrad Strauchmanns Foto in der Zeitschrift an Unordentlichkeit fehlt, hat dasjenige seiner Frau Elisabeth zu Genüge – leider im Gegensatz zu ihrem Charakter, der eher selbstbewusst und besonnen ist. Auch hier haben wir zwei Vorschläge:
<ul>
<li><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Frances_Folsom_Cleveland.jpg">Nummer 1</a></li>
<li><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Queen_Farida_of_Egypt.jpg">Nummer 2</a></li>
</ul>
</li>
<li>Obwohl wiederholt als <em>Mädchen für Alles</em> bezeichnet, ist der optionale Charakter Abi männlich und würde vermutlich anderenfalls mit der historischen Wirklichkeit in Konflikt geraten.</li>
<li>Im Überblick steht, dass die Ghoule „die gefundene Mumie aus Amyntas Grab“ stehlen. Hier ist die weniger naheliegende Lesart korrekt, nämlich dass die in Amyntas’ Grab gefundene Mumie gestohlen wird – es sei denn natürlich, die Charaktere belassen sie fahrlässigerweise an ihrem Fundort. Außerdem könnte an einer Stelle der falsche Eindruck entstehen, dass Ammit in der Wirklichkeit des Abenteuers mehr als nur eine Sagengestalt sei („Blutdürstig wie sie [Ammit] ist, ringt Strauchmann mit sich selbst […]“).</li>
<li>Die Charaktere sind am Anfang des Abenteuers nicht, wie im letzten Satz auf Seite 10 beschrieben mit der Bestimmung der Position des Amyntasgrabs beschäftigt, sondern lediglich mit unterstützenden Arbeiten für die Ausgrabung eines anderen Bauwerks, aus dessen Position Konrad Strauchmann die Postition des Amyntasgrabs bestimmt.</li>
<li>Im Grab gibt es keinen Altar, wie im Kasten auf Seite 16 erwähnt, sondern lediglich eine Stelle vor dem Sarkophag, an der die Ghoule üblicherweise die Herzen darbieten (nostra culpa).</li>
<li>Viele Überschriften sind eine Ebene zu tief geraten, und zwar <em>Prolog, Der Fund, Das Grabmal, Beobachtet und gejagt, Der Diebstahl der Mumie, Die Polizei, Die Ghoule, Eine besorgte Ehefrau, Weitere Opfer, Danksagung</em> und <em>Finale: Strauchmann, das Monster.</em> Auch war der letzte Absatz auf Seite 18 eigentlich als Kasten vorgesehen.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>CTHULHU LIBRIA 50</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/cthulhu-libria-50/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/cthulhu-libria-50/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 17:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yuggoth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Cthulhu Libria]]></category>
		<category><![CDATA[E-Maga]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl bereits November ist, kommt hier die Oktober-Ausgabe CTHULHU LIBRIA, in der neben einem Interview mit Michael Hutter auch eine neue Graphic-Novel von Johann Peterka &#8211; The Nameless City &#8211; zu finden ist. FHTAGN! Autor: Das CL-Team Umfang: 131 Seiten &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/cthulhu-libria-50/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl bereits November ist, kommt hier die Oktober-Ausgabe CTHULHU LIBRIA, in der neben einem Interview mit Michael Hutter auch eine neue Graphic-Novel von Johann Peterka &#8211; The Nameless City &#8211; zu finden ist. FHTAGN!</p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/1.jpeg"><img src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/1-300x236.jpeg" alt="" width="300" height="236" class="alignleft size-medium wp-image-7456" /></a>Autor: Das CL-Team<br />
Umfang: 131 Seiten<br />
Format: PDF<br />
Hier downloadbar: <a href='http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/CL-50.pdf'>CL 50</a></p>
<p><em><strong>Zum Inhalt</strong></em><br />
<strong>Fhtagn!:</strong> Begrüßung<br />
<strong>News aus R’Lyeh<br />
Cthulhu found?:</strong> Buchbesprechungen von Thomas Backus und Dennis Schmolk<br />
<strong>Lovecraftsche Vorschau 12/13<br />
Novitätenbericht des Monats<br />
Weitere Neuerscheinungen<br />
Con-Kalender<br />
Kioskgeflüster</strong><br />
<strong>Rezicenter:</strong> Buchbesprechungen Benjamin Kentsch, Jörg Herbig und Elmar Huber<br />
<strong>Verlagsvorschau 12/13<br />
Kioskgeflüster Vorschau 12/13<br />
Phantastisches Allerlei:</strong> Auf einen Becher Pilzbowle &#8211; Ein Interview mit Michael Hutter<br />
<strong>Kurz notiert<br />
Aus dem vergessenen Bücherregal:</strong> Buchbesprechungen von Axel Weiß und Eric Hantsch<br />
<strong>Imaginatio Lux:</strong> The Nameless City von Johann Peterka</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Cthulhus Ruf Ausgabe 2 erschienen</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/cthulhus-ruf-ausgabe-2-erschienen/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/cthulhus-ruf-ausgabe-2-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 09:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cthulhu Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cthulhus Ruf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cthulhu.de/?p=7447</guid>
		<description><![CDATA[In unserer zweiten Ausgabe haben wir uns, passend zum neuesten Werk von Pegasus, Ägypten als Schwerpunkt gewählt. Wieder sollte aber für jeden Geschmack etwas dabei sein: Eine Herzensangelegenheit (Szenario, Ägypten, 1920er) In keinem anderen Land der Welt wurde der Tod &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/cthulhus-ruf-ausgabe-2-erschienen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: verdana;font-size: small">In unserer zweiten Ausgabe haben wir uns, passend zum neuesten Werk von Pegasus, Ägypten als Schwerpunkt gewählt. Wieder sollte aber für jeden Geschmack etwas dabei sein:<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: verdana;font-size: small"><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Cover_02_web.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-7448" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Cover_02_web.jpg" alt="" width="420" height="594" /></a></p>
<p><strong>Eine Herzensangelegenheit</strong><br />
<em>(Szenario, Ägypten, 1920er)</em><br />
In keinem anderen Land der Welt wurde der Tod so verehrt wie im uralten Reich am Nil. Die Charaktere können dies bei den Ausgrabungen einer Grabanlage aus erster Hand erfahren. Die dort gefundene Mumie mag staubig sein, aber was dann geschieht zieht eine nur allzu frische Spur nach sich.<br />
Dieses Szenario hat es im Abenteuerwettbewerb &#8220;Cthulhu in Ägypten&#8221; unter die Top 3 geschafft.<br />
Von Nadine und Gerrit Ansmann.</p>
<p><strong>protect the elder sign! part No 1</strong><br />
<em>(1on1 Szenario, Deutschland, NOW)</em><br />
du willst wissen wer pjotr bakunin ist? ich werd dir sagen wer pjotr bakunin ist &#8211; du bist der gottverdammte pjotr bakunin! pack dein zeug, die da draußen schlafen nicht, niemals, und das hier ist nur der anfang. viel glück c:=hunter. be careful: du bist diesmal ganz allein da draußen!<br />
Von Pjotr Bakunin.</p>
<p><strong>Das Totengericht &#8211; Jenseitserfahrungen im Land der Pharaonen</strong><br />
Sterben wie ein Ägypter. Wenn ein Spielercharakter mal wieder im Wüstensand das Zeitliche segnen sollte, muss das diesmal noch nicht das Ende sein. Denn es kann geschehen, dass er sich vor dem strengen Gericht der Götter wiederfindet, vor dem nichts anderes als dessen unsterbliche Seele verhandelt wird.<br />
von Daniel Neugebauer und Stefan Droste</p>
<p><strong>Die Barone &#8211; Voodoo-Schutzheilige der Piraterie</strong><br />
Ihr glaubt Piraten hatten Knochen und Schädel auf ihren Flaggen weil sie das so hübsch fanden? Falsch gedacht! Es war der Pakt mit den Göttern des Todes, mit dem die ungezähmten Seeräuber die Karibik beherrschten. Welchem schließt du dich an? Aber nimm dich in Acht, geschenkt wird einem nichts im Leben &#8230;<br />
von Stefan Droste</p>
<p><strong>Krieg der Welten &#8211; Alieninvasionen in Cthulhu</strong><br />
Lovecrafts Wesen sind Aliens, und nicht wenige Einträge im Malleus Monstrorum gehören zu hochzivilisierten und aggressiven Außerirdischen. Die Zeit des Vorgeplänkels ist nun vorbei und zum ersten Mal verdunkelt eine fremde Schlachtflotte den Himmel. Wer könnte es sein und worauf müssen wir uns einstellen?<br />
von Stefan Droste</p>
<p>Austauschbare Charaktere sind schlecht? Irrtum! In der ganz besondern Kolumne <em>Flüstertüte</em> erklärt Andreas Melhorn <strong>Warum Abziehbildcharaktere etwas Gutes sind</strong>.</p>
<p>In <strong>La Picadura de la Serpiente Corupta</strong> gewährt Ralf Sandfuchs Einblicke in das Mythosbuch, das hinter den Geschehnissen von <em>Falsche Freunde</em> (Ausgabe 1) stand und noch viel mehr zu bieten hat.</p>
<p>Kaid Ramdani sind die ersten <strong>Fragmente des Grauens</strong> in die Hände gefallen: Drei Abenteuerideen für Cthulhu Mittelalter rund um einen toten Kreuzritter und einen Katzensarkophag.</p>
<p>In <strong>One-on-One &#8211; Cthulhu im Duett</strong> beleuchten Daniel Neugebauer und Ralf Sandfuchs, warum es zum Fürchten gut ist, seinem Spielleiter einmal ganz allein entgegenzutreten.</p>
<p>&#8230;und zu guter Letzt: Der <strong>Charakter der Ausgabe 02</strong>. Diesmal ernennt Ralf Sandfuchs den Forscher, Abenteurer und Entertainer <em>Count Byron de Prorok</em> zum schillernden Vorbild(?) für Mythosforscher.</p>
<p>Aber das ist noch nicht alles:</p>
<p>Im Heft findet ihr außerdem <strong>Wanderer &#8211; Das Reisespiel</strong>. Mit diesem exklusiven Kartenspiel um Persönlichkeiten des Mythos macht ihr jede Autofahrt zu einem Wahnsinnstrip.</p>
<p>Und als wäre das noch nicht genug legen wir noch ein Extraheft obendrauf, in dem Yörn Buttelmann in <strong>Dunwich &#8211; Vier Waisenkinder in den Hügeln</strong> ein ganz besonderes Setting vorstellt.</p>
<p>Und schließlich beachtet noch unseren <strong>Abenteuerwettbewerb</strong>: Was geschah am Filmset von &#8220;Land der Pharaonen&#8221;? Wir sind auf eure Einsendungen gespannt!</p>
<p>Dies alles auf 80 Seiten (+16 Seiten DinA5) und wie zuvor für nur 6€.</p>
<p>Die Ausgabe kann über unsere Homepage geordertwerden:<br />
<a href="http://www.cthulhus-ruf.de/bestellen" target="_blank">Bestellen!</a></span></p>
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		<title>Abenteuer: Im Angesicht des Todes</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/abenteuer-im-angesicht-des-todes/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 22:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wrzlprmft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollenspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Spielemesse und damit die Veröffentlichung des Ägypten-Bandes von Pegasus sowie der ägyptenlastigen zweiten Ausgabe von Cthulhus Ruf nahen mit großen Schritten. Passend zu diesem Anlass können auch wir mit einem Abenteuer im Land der Pharaonen aufwarten. Hierbei handelt es &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/abenteuer-im-angesicht-des-todes/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spielemesse und damit die Veröffentlichung des <a href="https://www.pegasusshop.de/?thisoperationid=1&amp;Action-Display-Detailansicht=42045G">Ägypten-Bandes von Pegasus</a> sowie der ägyptenlastigen <a href="http://cthulhus-ruf.de/home/ausgabe-2">zweiten Ausgabe von Cthulhus Ruf</a> nahen mit großen Schritten.<br />
Passend zu diesem Anlass können auch wir mit einem Abenteuer im Land der Pharaonen aufwarten. Hierbei handelt es sich um einen weiteren Beitrag zu Pegasus’ Ägypten-Abenteuerwettbewerb, der uns vom Autor Tobias „De&nbsp;Vermis“ Schmidbauer freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde.</p>
<p>Am Strand von Alexandria finden die Charaktere einen mysteriösen Fremden angeschwemmt, der an einer starken Amnesie leidet. Während sie noch über seine Vergangenheit rätseln, widerfahren ihnen zunehmend seltsame und gefährliche Dinge, sodass sie sich schon bald <em>im Angesicht des Todes</em> wiederfinden.</p>
<p>Wir haben das Abenteuer leicht überarbeitet und stellen es in folgenden Formaten zur Verfügung:</p>
<ul>
<li><a href="http://cthulhu.de/upload/Abenteuer/Angesicht.pdf">druckerfreundliches PDF</a></li>
<li><a href="http://cthulhu.de/upload/Abenteuer/Angesicht-display.pdf">bildschirmfreundliches PDF</a></li>
<li><a href="http://cthulhu.de/upload/Abenteuer/Angesicht.epub">EPUB</a></li>
<li><a href="http://cthulhu.de/upload/Abenteuer/Angesicht.mobi">MOBI</a></li>
</ul>
<p>Bei dieser Gelegenheit wurden auch die E&#8209;Books und bildschirmfreundlichen PDFs der meisten Abenteuer überarbeitet.</p>
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		<title>The Call of Cthulhu Hörspiel</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/the-call-of-cthulhu-horspiel/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 14:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hörbücher]]></category>
		<category><![CDATA[The Call of Cthulhu]]></category>

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		<description><![CDATA[Die H. P. Lovecraft Historical Society ist ja für ihre Umtriebigkeit bekannt. Das neueste, demnächst erscheinende Machwerk aus der Reihe  Dark Adventure Radio Theatre wird meine absolute Lieblingsgeschichte werden. The Call of Cthulhu.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die H. P. Lovecraft Historical Society ist ja für ihre Umtriebigkeit bekannt. Das neueste, demnächst erscheinende Machwerk aus der Reihe  <strong>Dark Adventure Radio Theatre</strong> wird meine absolute Lieblingsgeschichte werden. <strong>The Call of Cthulhu</strong>.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://cthulhulives.org/radio/images/CoCDARTCD%20copy.png" alt="" width="504" height="441" /></p>
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		<title>CTHULHU LIBRIA Nr. 49</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 12:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yuggoth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Cthulhu Libria]]></category>

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		<description><![CDATA[Die September-Ausgabe CL ist diese Mal etwas dünner ausgefallen. Für Oktober bahnt sich dafür &#8211; vorausblickend &#8211; eine ganze Menge an. Das High-Light von CTHULHU LIBRIA 49 dürfte die neue Grafic-Novel von Johann Peterka sein, der zu einer Reise in &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/cthulhu-libria-nr-49/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die September-Ausgabe CL ist diese Mal etwas dünner ausgefallen. Für Oktober bahnt sich dafür &#8211; vorausblickend &#8211; eine ganze Menge an. Das High-Light von CTHULHU LIBRIA 49 dürfte die neue Grafic-Novel von Johann Peterka sein, der zu einer Reise in die <em>Berge des Wahnsinns</em> einlädt.</p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Cover-CL-49.jpeg"><img src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Cover-CL-49-300x244.jpeg" alt="" width="300" height="244" class="alignleft size-medium wp-image-7430" /></a>Autor: Das CL-Team<br />
Umfang: 84 Seiten<br />
Format: PDF<br />
Hier downloadbar: <a href='http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/CL-49.pdf'>CL 49</a></p>
<p><em><strong>Zum Inhalt</strong></em><br />
Fhtagn!: <em>Begrüßung</em><br />
News aus R’Lyeh<br />
Cthulhu found?: <em>Buchbesprechung von Thomas Backus</em><br />
Lovecraftsche Vorschau 12/13<br />
Novitätenbericht des Monats<br />
Weitere Neuerscheinungen<br />
Con-Kalender<br />
Kioskgeflüster<br />
Rezicenter: <em>Buchbesprechungen Benjamin Kentsch, Florian Hilleberg, Axel Weiß, Elmar Huber und Eric Hantsch</em><br />
Verlagsvorschau 12/13<br />
Kioskgeflüster Vorschau 12/13<br />
Comic Stuff: <em>Rezensionen von Elmar Huber</em><br />
Aus dem vergessenen Bücherregal: <em>Buchbesprechung von Axel Weiß</em><br />
Imaginatio Lux: <em>At the Mountain of Madness</em> von Johann Peterka</p>
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		<title>tremulus &#8211; Neues Storytelling RPG in der Tradition des Lovecraft&#8217;schen Horrors auf Kickstarter</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/tremulus-neues-storytelling-rpg-in-der-tradition-des-lovecraftschen-horrors-auf-kickstarter/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/tremulus-neues-storytelling-rpg-in-der-tradition-des-lovecraftschen-horrors-auf-kickstarter/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2012 20:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nachtflug</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cthulhu Collectors]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Webfundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit einiger Zeit läuft wieder eine Kickstarter Kampagne für ein neues Rollenspiel namens tremulus. Es hat sich zum Ziel gesetzt schnell und auch mit nur minimalster Vorbereitung gemeinsam in einer Runde eine Geschichte in der Tradition Lovecraft&#8217;s zu erzählen. Der &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/tremulus-neues-storytelling-rpg-in-der-tradition-des-lovecraftschen-horrors-auf-kickstarter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kickstarter.com/projects/1227949612/tremulus-a-storytelling-game-of-lovecraftian-horro"><img class="alignleft size-full wp-image-7416" style="border-color: #bbbbbb;margin-top: 0.4em" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/photo-little.jpeg" alt="" width="200" height="150" /></a></p>
<p><code></code>Schon seit einiger Zeit läuft wieder eine Kickstarter Kampagne für ein neues Rollenspiel namens <a href="http://www.kickstarter.com/projects/1227949612/tremulus-a-storytelling-game-of-lovecraftian-horro">tremulus</a>. Es hat sich zum Ziel gesetzt schnell und auch mit nur minimalster Vorbereitung gemeinsam in einer Runde eine Geschichte in der Tradition Lovecraft&#8217;s zu erzählen.</p>
<div><span style="color: #0000ff"><br />
</span>Der Entwickler ist kein Unbekannter, es handelt sich um Sean Preston von Relity Blurs die unter anderem mit &#8220;Realms of Cthulhu&#8221; eine Savage Worlds Adaption von Cthulhu herausgebracht haben die wirklich gut und lesenswert ist. Auch ist der Großteil des Buches schon geschrieben, daher ist dann die Wartezeit hoffentlich nicht ganz so lange bis man zumindest schon das PDF bekommt.Aktueller Stand ist, dass es sich um ein Digest sized (also ca. A5) grosse Buch handeln wird. Der Umfang liegt aktuell bei ca. 240 Seiten. Dazu kommen noch einige &#8220;Stretch Goals&#8221; die schon erreicht wurden, diese wird es dann als PDF geben.Systemtechnisch handelt es sich bei tremulus um eine Mischung aus <a href="http://apocalypse-world.com/">Apocalypse World</a> (von Vincent D. Baker) und <a href="http://www.bullypulpitgames.com/games/fiasco/">Fiasco</a>(von Jason Morningstar), beides sehr bekannte Vertreter aus der neue Indie Schiene der Rollenspiele.  Ich finde die Idee sehr faszinierend und vor allem auch die Mischung aus den Playbooks von Apocalpyse Worlds (eine Art Mischung zwischen Charakter Klasse und Charakter Blatt von dem pro Typ jeweils nur eines im Spiel sein darf und das bereits alle Infos enthält die der Spieler braucht) und Playset (einer Beschreibung der Umgebungsbedingungen). Das Projekt ist bereits voll &#8220;gefunded&#8221;, wird also aus jeden Fall kommen. Es sind auch schon einige sehr interessante zusätzliche Levels dazugekommen wie z.B. Playbooks für &#8220;The Nurse&#8221;, &#8220;The Gravedigger&#8221;, &#8220;The Curator&#8221; etc.Hier der Original Text von der Kickstarter Seite:&nbsp;</p>
<p>tremulus is a storytelling RPG where you and your friends get together and create a haunting story in the vein of HP Lovecraft&#8217;s works.</p>
<p>Want to See Something Really Scary?</p>
<div>
<p>We all do. <strong><em>tremulus</em></strong> lets you and your friends make terrifying stories together. No experience necessary. And dice? You only need a pair of regular old six-sided dice, like you find in most family board games. If you&#8217;ve never played any roleplaying games in the past, then this is a great game to start with.</p>
<p><em>&#8220;tremulus looks creepy and intense. It&#8217;s the kind of thing you think you want to avoid at all costs, but instead can&#8217;t help but be drawn toward&#8230;&#8221; </em></p>
<p><strong>-Monte Cook, Co-designer <em>Call of Cthulhu D20 Roleplaying Game </em>and the creator of the upcoming <em>Numenera</em></strong></p>
<h1>What if I Know Nothing About Lovecraft?</h1>
<p>If you know what scares you or your friends, that knowledge and the guidance found in <strong><em>tremulus</em></strong> will give you more than enough to get going. (It&#8217;s not homework, but if you haven&#8217;t read any of HPL&#8217;s work, go find some. You&#8217;re in for a real treat.)</p>
<p><em>&#8220;Sean Preston wrote a game that reflects the horror play style I&#8217;ve always had to shoehorn into existing systems. tremulus takes you from zero to full immersion in mere minutes, and its narrative unfolds like a story penned by Lovecraft himself.&#8221; </em></p>
<p><strong>-Ron Blessing, Co-host of RoleplayDNA and Smiling Jack’s Bar &amp; Grill (and the much missed The Game’s the Thing…let’s bring this back).</strong></p>
<h1>Is it Easy to Learn? (Short answer: Yes!)</h1>
<p>Novices and experienced gamers alike can sit down and start playing right away. All the information you need to play your character is found in your playbook, so there is nothing to memorize, and once you get going it becomes second nature. And you only need 2d6.  All rolls are player-facing and serve to drive the story forward.You never roll without a reason. (And the Keeper never rolls at all.)</p>
<p><em>&#8220;Deceptively simple, never dull, tremulus is not for the faint of heart but the inquisitive soul. It makes it dead easy — frighteningly fun, even — to tell stories to scare the hell out of yourself.&#8221; </em></p>
<p><strong> -Matt Forbeck, Award-winning game designer and author </strong></p>
<h1>Based on the Apocalypse World Engine</h1>
<p>The rules of <em><strong>tremulus</strong></em> are based on Vincent Baker&#8217;s <em>Apocalypse World</em> and influenced by elements of <em>Fiasco</em> and FATE. New elements drive the game into more investigative directions, handle sanity loss and madness, and streamlines the role of the Keeper (the game master.)</p>
<p><em>&#8220;tremulus takes classic Lovecraftian gaming and combines it with the growling, dangerous engine of Apocalypse World. The playbooks have all the flavor you want and everything you need to play on a single double sided sheet. Every decision that sends poor Dr. Meridian on the spiral of lost sanity and health is in the hands of the players. Perfect for a spooky one-shot, a campaign built through play or something to get jaded fans of Cthulhu Mythos roleplaying excited again.&#8221;</em></p>
<p><strong>-Rob Wieland, Flames Rising</strong></p>
<h1>Mechanized Narrative</h1>
<div>
<p>When some folks think of storytelling games, they think of games without a central game master or dice or task resolution system. This is not always the case. There are a wide variety of storytelling games. <em><strong>tremulus</strong></em> has a game master called the Keeper, and each player has a character (as defined by their playbook). Rolls determine success, partial success, or failure of their actions (called moves). Wanna surround yourself with wordnoise about<strong><em>tremulus</em></strong>? Check out <a href="http://realityblurs.com/RWR/RWR_EP1.mp3" target="_blank">RWR: Episode 1: The <strong><em>tremulus</em></strong> Edition</a>!</p>
<p><em>&#8220;tremulus is one of those rare games where things can go horribly, horribly awry, and you love it all the more.&#8221;</em></p>
<p><strong> -Clint Black, Savage Worlds Brand Manager</strong></p>
<h1>Low to No Prep Before Play</h1>
<p>You&#8217;ll find it remarkably easy to get going. In fact, if you use the playset found in the book (the town of Ebon Eaves), you don&#8217;t have to do any prep whatsoever.</p>
<p><em>&#8220;tremulus is probably among the most entertaining and unique games I ever played. If you are interested in Lovecraftian horror this is definitely the game for you. While other games are fun as well, tremulus is the only Cthulhu roleplaying game I know that allows the Keeper to run a game with no prep at all. I can&#8217;t wait to hold the final copy in my hands!&#8221;</em></p>
<p><strong> -Michael Wolf, Stargazer&#8217;s World</strong></p>
<h1>Oh, the Formats!</h1>
<p><strong><em>tremulus</em></strong> is going to be offered in a digest-sized PDF (perfect for tablets), black and white softcover (digest-sized), and black and white hardcover (digest- sized). It&#8217;s unlikely we&#8217;ll introduce hardcover versions of <strong><em>tremulus</em></strong> into general distribution any time soon. Even if we do, your book will be part of the first print run, and signed and numbered (and no one can ever take that away from you)!</p>
<h1>Ideal for 1 to 5 Players (and one Keeper)</h1>
<p>With horror games, small groups are usually better, but too small and they don&#8217;t work at all. <em><strong>tremulus </strong></em>handles a broad number of players effortlessly. During the playtesting of the game, it was discovered that <strong><em>tremulus </em></strong>not only plays well, it plays exceedingly well, with just one player, This complements weird literature perfectly, as there is often only a central, solitary protagonist. As with any game, more than five players can be a bit much, and can actually detract from the atmosphere of the story. For group play, the sweet spot seems to be three or four players.</p>
<h1>Why Does It Work Well with Small Groups?</h1>
<p><strong><em>tremulus</em></strong> works so well for small groups because all characters begin with the same common moves . These allow them to do all the things you&#8217;d expect protagonists to do to one degree or another. The special moves each character has are specific to their role, be they a doctor, dilettante, or detective. Each player also gets a Lore move unique to their character as well.  (No. We shan&#8217;t be talking about Lore moves here quite yet. Yes. We&#8217;re horrible. And we&#8217;re sorry.)</p>
<h1>Flexible Character Choice and the Playbook</h1>
<p>Choosing the type of character you want to play is integral to the roleplaying experience. In <em><strong>tremulus</strong></em>, you have eleven classic characters to choose from in the core book (and, with your help, we&#8217;ll be able to offer many, many more). Each of these choices has an attendant playbook, which is all each player needs to play the game. There is a brief background, choices of name, looks, and so on, and places to keep track of attributes. Everything you need as a player will be included on a tailored, printable playbook. There is niche protection, as no two players may use the same playbook, and when death or madness occurs, you can just get a new playbook and jump back in.</p>
<h1>What Playbooks Are Found in <em>tremulus</em>?</h1>
<p><strong>There are eleven classic archetypes:</strong> The Alienist, The Antiquarian, The Author, The Devout, The Detective, The Dilettante, The Doctor, The Heir, The Journalist, The Professor, and The Salesman. More are found in the themed sets of playbooks offered as stretch goals!</p>
<h1>Links to Things</h1>
<p><strong>The Shirt: </strong><a href="http://www.kickstarter.com/projects/1227949612/tremulus-a-storytelling-game-of-lovecraftian-horro/posts/309610" target="_blank">Show everyone your dark side!</a></p>
<p><strong>The Dice: </strong><a href="http://www.kickstarter.com/projects/1227949612/tremulus-a-storytelling-game-of-lovecraftian-horro/posts/306252" target="_blank">Click here to check them out!</a></p>
<p><strong>Sample Playbook:</strong> <a href="http://realityblurs.com/wordpress/?p=4316" target="_blank">The Heir</a></p>
<h1>Mortality and Madness</h1>
<p>There are four styles of play in <em><strong>tremulus</strong></em>, ranging from black to white. Black means you have no opportunity to prevent yourself from losing your mind or losing your life by willingly taking a mental disorder or physical debility (as you may do with the White variants).</p>
<p>Note: <em>White in a Lovecraftian universe means something a little less pristine than we&#8217;re used to here in our safe, horror-free world.</em></p>
<h1>The Uncertainty Principle</h1>
<p>The beauty of <strong><em>tremulus</em></strong> is the story isn&#8217;t written beforehand. The Keeper may create a framework which raises questions. However, the Keeper should be in the dark as much as the players. This unknown quantity keeps the tension and drama high, as how events play out are left to character choice and the luck of the dice.</p>
<h1><strong>The Town of Ebon Eaves (Core Playset)</strong></h1>
<p>In addition to the book containing everything you need to play and run the game and create your own stories, we&#8217;ve gone one step beyond by giving you the playset of Ebon Eaves, a creepy little town to call your own. Ebon Eaves is generated on the fly by asking your players two sets of questions after they select their characters. Their answers loosely define the local color and the town&#8217;s strange lore, making Ebon Eaves an ideal place to start your story.</p>
<h1>A Bit About the Stretch Goals</h1>
<p>We have a lot of them planned. Very cool and interesting things we&#8217;ll reveal once we&#8217;ve reached our funding. Okay. Fine. Let&#8217;s talk about a few of them now, if you insist. We have themed sets of MORE playbooks. (<strong>Translation: </strong>more really nifty character choices.) We have expansions to the town playset. (<strong>Translation:</strong> even more intriguing directions in which to take your town, such as adding in <strong>The Cemetery</strong>.) Some of these are all ready to go. Right now. (Keep reading. Who knows? We might reveal a few of them&#8230;)</p>
<h1>How Far Along is tremulus?</h1>
<p>It&#8217;s written and has gone through extensive playtesting. We&#8217;ve established its look and feel and it has already gone through several rounds of edits. At the very least, you&#8217;ll get PDFs of the core book and the 11 playbooks (which are ready to go right this minute) in your hands as soon as the funding goes through. And if we have to pretty them up before they go to print, we&#8217;ll update you with the latest and greatest iterations as we move ahead. While it&#8217;s a great game to play <em>any</em> time, it&#8217;s especially fun to play scary games around Halloween. (Tell us we&#8217;re wrong!)</p>
<h1>Help Spread the Madness!</h1>
<p>This is a completely new space for us. While we&#8217;ve developed quite a reputation and catalog of products in the main for <em>Savage Worlds</em>, this is taking us into entirely new territory and, honestly, we don&#8217;t know what to expect. All of the responses to our playtests have been overwhelmingly positive, and we know you&#8217;re going to love it. Tell your friends. Tell everyone.</p>
<h1>What&#8217;s with the Small &#8216;t&#8217; in <em>tremulus</em>?</h1>
<p>Do you really want to know? A small &#8216;t&#8217; reads as more scared than a large &#8216;T&#8217;. And it &#8220;sounds&#8221; quieter too. Do you really want to give your position away when there are strange creatures out their in the darkness looking for you? We didn&#8217;t think so. (Or maybe this isn&#8217;t even the real reason at all. Who knows?)</p>
<h1>Secrets Man Was Not Meant to Know: A Sampling of Stretch Goals</h1>
<p>As in <strong><em>tremulus</em></strong>, we like to reward people who poke around all the nooks and crannies. Here are some of the stretch goals planned. Be sure to tell your friends what&#8217;s hidden in the dark corners.</p>
<div>
<figure><img src="http://s3.amazonaws.com/ksr/assets/000/170/211/0ed4caf09459f0853881ab78d56c2573_large.png?1348169728" alt="" /></figure>
</div>
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</div>
</div>
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		<title>CTHULHU LIBRIA Nr. 48</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 15:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yuggoth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Cthulhu Libria]]></category>
		<category><![CDATA[E-Zine]]></category>
		<category><![CDATA[eMagazin]]></category>

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		<description><![CDATA[CL 48 wartet diesen Monat wieder mit Rezensionen und Buchbesprechungen auf. Außerdem hat unser Redakteur Axel Weiß ein ganz spezielles Buch ausgegraben, dass auch Lovecraft bekannt gewesen sein dürfte; und Axel M. Gruner kredenzt eine Storyauskoppelung aus der neuen Ausgabe &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/cthulhu-libria-nr-48/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>CL 48 wartet diesen Monat wieder mit Rezensionen und Buchbesprechungen auf. Außerdem hat unser Redakteur Axel Weiß ein ganz spezielles Buch ausgegraben, dass auch Lovecraft bekannt gewesen sein dürfte; und Axel M. Gruner kredenzt eine Storyauskoppelung aus der neuen Ausgabe <em>Redmask</em>.</p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/CL-48-Cover.jpeg"><img src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/CL-48-Cover-300x257.jpeg" alt="" width="300" height="257" class="alignleft size-medium wp-image-7390" /></a>Autor: Axel M. Gruner und das CL-Team<br />
Umfang: 96 Seiten<br />
Format: PDF<br />
Hier downloadbar: <a href='http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/CL-48.pdf'>CL 48</a></p>
<p>Zum Inhalt:</p>
<p><strong>Fhtagn!:</strong> Begrüßung<br />
<strong>News aus R&#8217;Lyeh<br />
Cthulhu found?:</strong> Buchbesprechungen von Thomas Backus und Eric Hantsch<br />
<strong>Lovecraftsche Vorschau 12/13<br />
Novitätenbericht des Monats<br />
Weitere Neuerscheinungen<br />
Con-Kalender<br />
Kioskgeflüster<br />
Rezicenter:</strong> Buchbesprechungen von Elmar Huber, Benjamin Kentsch, Thomas Hofmann und Thomas Backus<br />
<strong>Verlagsvorschau 12/13<br />
Kioskgeflüster Vorschau 12/13<br />
Comic Stuff:</strong> Rezensionen von Florian Hilleberg und Benjamin Kentsch<br />
<strong>Phantastisches Allerlei:</strong> <em>„Regnum Congo“ – Anmerkungen zu einem ungewöhnlichen Buch</em> von Axel Weiß<br />
<strong>Aus dem vergessenen Bücherregal:</strong> Buchbesprechung von Eric Hantsch<br />
<strong>Imaginatio Lux:</strong> <em>Nachricht, gefunden in einer Ausgabe von ‚Azathoth’</em> von Axel M. Gruner</p>
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		<title>Doc Shirmons Bericht DCC 2012</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/doc-shirmons-bericht-dcc-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 09:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doc shirmon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Convention]]></category>
		<category><![CDATA[Cthulhus Ruf]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiele]]></category>
		<category><![CDATA[DCC]]></category>
		<category><![CDATA[Rieneck]]></category>

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		<description><![CDATA[18 Stunden geleitet, 12 Stunden Schlaf in vier Tagen und immer noch nicht müde. Groß war sie wieder die Cthulhu Convention 2012, zum ersten Mal unter der Ägide von &#8220;Pummel&#8221;, unterstützt von Alex, Daniel und Marco, dem entsprechend hat sich &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/doc-shirmons-bericht-dcc-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>18 Stunden geleitet, 12 Stunden Schlaf in vier Tagen<br />
und immer noch nicht müde.<br />
<a href="http://s1125.photobucket.com/albums/l589/donsling/?action=view&amp;current=CIMG1935.jpg" target="_blank"><img src="http://i1125.photobucket.com/albums/l589/donsling/CIMG1935.jpg" border="0" alt="Photobucket" /></a><br />
Groß war sie wieder die Cthulhu Convention 2012,<br />
zum ersten Mal unter der Ägide von &#8220;Pummel&#8221;,<br />
unterstützt von Alex, Daniel und Marco, dem entsprechend hat sich da zum Glück nichts geändert, außer diese komischen Zettel vielleicht, die zwischen den Servietten im &#8220;Ghouls Feast&#8221; versteckt waren, muss man sich da Sorgen machen &#8230;?</p>
<p>Ich habe dieses Jahr &#8220;nur&#8221; geleitet, was ja nichts Schlechtes ist, hab dadurch aber einiges verpasst wie z.b. das Whisk(e)y Tasting, den Film und das Table Quiz.<br />
Deshalb kann ich dazu nix sagen.</p>
<p><strong>Donnerstag</strong><br />
Da ich ein großes Paket an Sachen im Gepäck hatte, startete ich mit meinem Programm schon am Donnerstag, ganz gegen meine Gewohnheiten.</p>
<p><strong>protect the elder sign pt.I cthulhu now</strong></p>
<p>ein&#8221;bekannter&#8221; schickte mir vor einiger zeit ein abenteuer zu und bat mich es für ihn auf der dcc 2012 zu playtesten. es handelt sich um eine art autobiographisches<br />
szenario, da der schreiber vorgibt, das ganze selbst erlebt zu haben.<br />
ohne zu viel zu verraten, da protect the elder sign pt.I in der zweiten ausgabe von cthulhus ruf erscheint, kann ich doch sagen, dass es sich um ein ungewöhnliches machwerk handelt. man spielt einen umtriebigen cthulhu jäger namens <a href="http://ithappensnow.twoday.net/" title="pjotr bakunin" target="_blank">pjotr bakunin</a>, der dem einen oder der anderen hier nicht ganz unbekannt sein dürfte.<br />
von einem ominösen berliner anwalt erhält er seine aufträge. ptes.now ist eine kampagne, in der sich drei kurze teile a 2 stunden zu einem gesamtbild zusammenspielen.</p>
<p>eine weitere besonderheit an dem szenario ist der umstand, dass es sich um ein<br />
one-on-one handelt, ein spielleiter, ein spieler. dadurch ist das ganze sehr intensiv.<br />
spieler bzw. charakter können sich nicht verstecken.</p>
<p>ptes.now führt pjotr von berlin nach ost europa wo sich die simple wiederbeschaffung eines wichtigen artefakts zu einer größeren sache auswalzt.</p>
<p>pjotr wurde von drei verschiedene spielern gespielt die teilweise komplett anders an die sache rangingen. ich bedanke mich das ihr mit mir buchstäblich ins kalte wasser gesprungen seid. eigentlich hätte es auch noch eine pjotra gegeben aber aufgrund von terminproblemen meinerseits hat das nicht geklappt, wir holen das nächstes jahr nach, wenn du lust hast.</p>
<p><strong>Freitag</strong></p>
<p><strong>Gaslight Workshop</strong><br />
Am Freitag wohnte ich dem Gaslight / 1890 Workshop von Daniel&#8221;motormouth&#8221;Neugebauer und Stefan Droste bei.<br />
Im ersten Teil wurde die Frage erörtert ob das Setting nun eigentlich besser Gaslight oder doch 1890 heißen sollte, die Referenten waren geteilter Meinung, was sich programmatisch durch den ganzen Workshop zog und dem Ganzen einen sehr coolen Style gab. Es wurde ausführlich über die komplizierte Charakterwahl bzw. Gruppenkonstellation im viktorianischen Setting diskutiert. (Ha! Ich schmeiß den indischen Kommunisten jetzt aus meiner Gruppe, is zwar 1920 aber ich hab keine lust bald Cthulhu mit Elefanten und dreibeinigen Hunden zu spielen <img src='http://www.cthulhu.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  hallo arne!)<br />
Als die beiden dann auf Regelmodifikationen zu sprechen kamen, bin ich gegangen, ich hatte meinen Taschenrechner vergessen und man konnte da eh keinen Schein machen. Esprit und Witz der Veranstaltung waren großartig.</p>
<p><strong>Redaktionssitzung Cthulhu Ruf<br />
</strong><br />
Arbeit Arbeit nix als Arbeit: Die Zeit bis zum Mittagessen verbrachte ich dann wieder produktiv.<br />
Mit den drei anderen &#8220;Daltons&#8221;, beim sonntäglichen Redaktionsfoto wurden wir so bezeichnet, hielten wir mal wieder eine Redaktionssitzung in persona ab, da Stefan, ich, Marc und Daniel (Aufzählung nach Größe) sonst meist nur über skype konferieren.<br />
<a href="http://s1125.photobucket.com/albums/l589/donsling/?action=view&amp;current=madreds.jpg" target="_blank"><img src="http://i1125.photobucket.com/albums/l589/donsling/madreds.jpg" border="0" alt="Photobucket" /></a><br />
Wir legten unsere Planung für die nächsten Ausgaben fest, planten die Reihenfolge von diversen Sonderausgaben dankten unserem Mäzen der mit einer großzügigen Spende unsere Arbeit am besten und einzigen Cthulhu Magazin der Welt unterstützt, 1000 dank! Dann spinnten wir noch über neue Projekte in der Zukunft rum.<br />
Freut euch auf die Dinge, die da kommen. Cthulhu ist groß!</p>
<p><strong>protect the elder sign pt.II cthulhu now</strong></p>
<p>am abend ging die now kampagne in die zweite runde bzw. spielte ich mit den drei pjotr&#8217;s den zweiten teil. er führte pjotr weiter nach osten und es wurde ganz schön gefährlich. mit dem zweiten teil hatte ich streckenweise arge probleme, aber ich habe etliche tipps und anregungen gewonnen die in die kampagne einfliessen werden.<br />
Wie schon am Donnerstag endete die Nacht im legendären Gewölbekeller, wo ich auf den desolaten Rest der Whisk(e)y Runde stieß. Ein mir nicht ganz Unbekannter soll 19 verschiedene Whisk(e)ys getrunken haben. Ich genoss endlich den obskuren kasachischen Cognac den Kenneth uns schon seit Jahren verspricht und einen schönen Speyside Malt von Dumon, mein Beitrag war ein 12-jähriger Rum aus Columbien der auf den schönen Namen Dictador hört.</p>
<p>&#8230; und ich war definitiv der Letzte, der in dieser Nacht ins Bett gegangen ist, Marc liest du das? 1:0</p>
<p><strong>Samstag</strong></p>
<p><strong>Quo Vadis Cthulhu?</strong></p>
<p>Der Samstag begann mit der großen Diskussion Quo Vadis Cthulhu?<br />
Angeleitet von Christoph Maser (ichsehdich!) saßen für Cthulhu Frank Heller, der alte Chefredakteur und Heiko Gill, der neue Chefredakteur auf dem Podium, hinzu gesellten sich Cthulhu Autor Mirko Bader (welcher Abenteuer schneller produziert als chinesische Kinderhände Cthulhu Nippes) und Marc Meiburg (na? Pomadenheini.) für Cthulhus Ruf (das Magazin!).<br />
Schwerpunktmäßig gab es einen Ausblick auf die drohende siebte Edition der Cthulhu Regeln die, wenn die Sterne richtig stehen bald das gute alte Cthulhu BRP runderneuern sollen. An vielen Punkten gibt es reichlich Kritik, aber auch Sinnvolles und Interessantes scheint darin enthalten zu sein. Mir hat z.b. das Aufbrauchen der Glückspunkte gut gefallen. Wenn man einen Wurf nicht geschafft hat, kann man die Differenz aus den Glückspunkten holen. Hat dann aber eventuell beim nächsten Sprung aus dem Fenster schlechte Karten. Die Wiederauffüllung dieser Punkte war dann allerdings extrem unrealistisch. Solche Kinks ziehen sich wohl noch durch viele dieser Regelveränderungen. Viele Cthulhu Spieler hoffen wohl das Cthulhu 7.0 nie in Deutschland ankommt. Dass Veränderungen nötig sind ohne die Abwärtskompatibilität (ein großer Alter (sehr groß)) zu gefährden war allerdings Konsens. Ich hätte mir von der Diskussion etwas mehr erwartet. Das, das Fandom, in diesem Fall vertreten durch das Publikum nicht wie vorgesehen eingebunden wurde, war schade, hätte aber auch den Rahmen gesprengt. Man durfte zwar Fragen stellen aber eine Diskussion war es nicht.</p>
<p><strong>The great &#8220;great&#8221;Gatsby and the great Race</strong><br />
sister of dream, tina, doc shirmon, dumon, macthulhu, paradroid</p>
<p>Wie schon 2011 gaben das &#8220;unspeakable fifth&#8221; die sich zum &#8220;unspeakable sixth&#8221;<br />
erweitert haben wieder dem großen Gatsby die Ehre. Von 18 auf 24! Spieler erweitert konnten wir trotzdem nicht allen Interessenten gerecht werden.<br />
Wir hätten locker einen zweiten &#8220;Gatsby&#8221; anbieten können. Und als ob ich es bei Einfügung des Wortes vielleicht in die Ankündigung schon geahnt hätte, ja wir werden den &#8220;Gatsby&#8221; 2013 noch mal machen und ja ich habe auch gesagt ich mach euch so lange den &#8220;Gatsby&#8221; bis ihn alle gespielt haben, vorausgesetzt das auch die anderen Teilnehmer unseres phantastischen Teams sich wieder auf so &#8216;ne irre Scheiße einlassen, ich liebe euch! Es wurde schon gewitzelt, dass es irgendwann dann noch einen six-on-one Gatsby mit dem Spieler gibt, großartig.</p>
<p>Ich bedanke mich im Namen der ganzen Crew bei den Spielern, ihr saht umwerfend aus und habt soviel dazu beigetragen das der Gatsby wieder ein unvergessliches Erlebnis war, (sorry, ich muss mir eben ein Taschentuch holen).<br />
Besondere Erwähnung gebührt Tina und Dumon die eine wahre Propflut mitbrachten bzw. noch kurz vor der Con herstellten.</p>
<p>Nach dem abschließenden Gatsby Gruppenphoto und der Überreichung des<br />
&#8220;I partied with Gatsby&#8221; Buttons,<br />
<a href="http://s1125.photobucket.com/albums/l589/donsling/?action=view&amp;current=gatzpin.jpg" target="_blank"><img src="http://i1125.photobucket.com/albums/l589/donsling/gatzpin.jpg" border="0" alt="Photobucket" /></a><br />
entließen wir 24 zerstörte Existenzen in die letzte Nacht, die wie die Vorherigen natürlich wieder im Gewölbekeller (auch bekannt als Azatoths Thron) endete. Eigentlich endete die Nacht auf der Terrasse vor dem Keller (ein Keller mit Terrasse? Bist du irre? Hallo, das ist ne&#8217; cthulhu-con. nicht euklidisch, verstehste!? Da kann ein Keller schon mal ne&#8217; Terrasse haben.) Entschuldigung!<br />
In der Nacht zum Sonntag gingen nämlich die Perseiden runter, der größte Meteorschauer den&#8217;s gibt. Ich hatte in der Nacht zuvor schon drei, vier Schnuppen gesehen, und obwohl ich den Peak wohl verpasst hatte, habe ich irgendwann aufgehört zu zählen und mir was zu wünschen.</p>
<p>&#8230; ich war nicht der Letzte aber wieder nach Marc in der Falle, 2:0 ha!</p>
<p><strong>Sonntag</strong></p>
<p>Tullus mein Zimmerpartner weckte mich um 10 Uhr rum und hatte mir zwei belegte Brötchen vom Frühstück mit hochgebracht. Ich hab denn in Windeseile meine Sachen zusammengepackt, in meinem Zustand eher ein Schneckentempo und kam gerade noch rechtzeitig zur Cthulhus Ruf Präsentation<br />
wo Daniel, Stefan, Marc und ich (nicht nach Größe geordnet) den Inhalt von Ausgabe 2 und weitere Planungen unserer Zeitung vorstellten, wir beantworteten noch einige Fragen und dann kam die Verabschiedung der Con Orga, die ihren Job großartig gemacht haben und der lange traurige Abschied von Freunden und tollen Leuten, die man viel zu selten sieht. (Verdammt wo ist das Taschentuch von vorhin.)</p>
<p><strong>Am Rande:<br />
</strong><br />
<strong>Flashing Frank</strong></p>
<p>Den überaus kritischen größten Kultisten aller Zeiten mit Rollenspiel und rollenspielartigen Sachen zu flashen ist nicht einfach, kann aber gelingen.</p>
<p>-mit der Offenlegung lange verschwiegener geheim gehaltener Forums Zweitidentitäten samt crazy Postings und Blog.</p>
<p>-mit dem Trinken einer halben Flasche Bourbon innerhalb von 10min am Spieltisch.</p>
<p>-mit der enthusiastischen Präsentation eines Cthulhu Magazins (Teamleistung)</p>
<p>Es hat mich riesig gefreut, dass du so viel Spaß hattest, go on dude!</p>
<p><strong>thumbs up</strong><br />
für kenneth und den roten lümmel, ich lach jetzt noch,<br />
ich will das t-shirt sehen, nächstes ja!</p>
<p>Ich könnte noch Seiten mit Anekdoten und Zitaten von der Con füllen aber ich komme jetzt mal zum Schluss &#8230;</p>
<p>&#8230; und in Zeiten religiöser Toleranz, kann ich sagen, wer nicht wenigstens einmal in seinem Leben an der Deutschen Cthulhu Convention auf Burg Rieneck in Rieneck an der (Wahn)Sinn teilgenommen hat ist kein Cthulhu-Spieler bzw. Cthulthist.</p>
<p>Wir sehen uns 2013 auf Burg Rieneck, soviel ist sicher!<br />
still stoked doc shirmon</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unser Cthulhu-Convention Programm 2012</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/dcc-2012/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/dcc-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Aug 2012 17:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Convention]]></category>
		<category><![CDATA[Cthulhu Con]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Cthulhu Convention]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder steht uns DAS Großereignis der hartgesottenen Cthulhu-Fangemeinde ins Haus, und erneut sind wir mit von der Partie, um Wein, Weib und Gesagt &#8211; in diesem Fall: Whisky, Nerdtum und Rollenspielrunden &#8211; zu frönen! Die Deutsche Cthulhu Con &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/dcc-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder steht uns DAS Großereignis der hartgesottenen Cthulhu-Fangemeinde ins Haus, und erneut sind wir mit von der Partie, um Wein, Weib und Gesagt &#8211; in diesem Fall: Whisky, Nerdtum und Rollenspielrunden &#8211; zu frönen! Die Deutsche Cthulhu Con steht vor der Tür!</p>
<p>Ob wir dieses Jahr ein Oberthema in unseren Runden haben muss der Leser &#8211; oder besser Mitspieler &#8211; diesmal wohl selbst entscheiden. Folgendes bringen wir am Wochenende auf den Tisch. Ich beginne schamlos direkt mit meinen eigenen Runden:</p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Unrein-Kopie.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7330" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Unrein-Kopie-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Ein drückend heißer Tag in Kairo, der Metropole im Land der Pharaonen. Doch nicht irgendein Tag: Es jährt sich das uralte Pessach-Fest der hier vor tausenden von Jahren versklavten Juden. Und doch sind es noch ältere Schrecken, die nun wiederkehren werden.<br />
&#8220;Und Mose hob den Stab und schlug ins Wasser, das im Nil war, vor dem Pharao und seinen Großen. Und alles Wasser im Strom wurde in Blut verwandelt.&#8221;<strong> Unrein</strong> ist ein abstoßendes Szenario mit alttestamentarischem Nachgeschmack.<em> (Donnerstag, 21.00-03.00 Uhr, 5 Spieler)</em></p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Zwillingswelten-Kopie.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7331" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Zwillingswelten-Kopie-300x234.jpg" alt="" width="300" height="234" /></a>Anfang August findet auf der Burg Rieneck ein freundschaftliches Treffen der Janusgesellschaft statt, einer diskreten Gemeinschaft, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Übersinnliche zu erforschen.<br />
Auch die Spielercharaktere sind eingeladen zu einem Wochenende auf der malerischen Burg. Aber bei so viel okkultem Wissen ist Verrat niemal fern. Denn das Janushaupt hat stets zwei Gesichter. <strong>Zwillingswelten</strong> ist ein Szenario, dass mit zwei Gruppen simultan gespielt wird. <em>(Freitag, 14.00-18.00 Uhr, 8 Spieler)</em></p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Redemption-Kopie.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7332" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Redemption-Kopie-300x234.jpg" alt="" width="300" height="234" /></a><a name="oben"></a>Vier Männer die nichts zu verlieren haben. Auf der Flucht vor dem Gesetz und der eigenen Vergangenheit. In der Zeit der großen Depression springen Landstreicher, sogenannte Hobos, auf Güterzüge auf, auf der Suche nach dem mythischen Herz des amerikanischen Kontinents – ein Ort an dem alle Sünden vergeben werden…<br />
<strong>Redemption &#8211; A Hobo&#8217;s Tale</strong> ist ein anspruchsvolles Szenario um Schuld und Erlösung, inspiriert von der Musik Johnny Cashs. <em>(Samstag, 20.00-01.00 Uhr, 4 Spieler)</em></p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Hangman-Kopie.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7333" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Hangman-Kopie-300x234.jpg" alt="" width="300" height="234" /></a>Tief in der Karibik, im goldenen Zeitalter der Piraterie&#8230;<br />
&#8220;Es heißt, dass ein jeder Mann, der sein irdisches Leben aushaucht, vor Gottes Richtstuhl treten muss. Und von einer Schriftrolle ließt er alle Sünden des Mannes laut vor, bis hin zur kleinsten Verfehlung. Erst dann kann die Seele von ihnen befreit und erlöst werden.<br />
Aber was, frage ich, wenn die Gräultaten des Sünders so gotteslästerlich und bösartig sind, dass selbst dem Sohn Gottes die Worte im Halse steckenbleiben?&#8221; <strong>The Hangman&#8217;s Noose</strong> ist eine karibische Geistergeschichte für wagemutige Piraten. <em>(Samstag, 14.00-18.00 Uhr, 4 Spieler)</em></p>
<p>Und hier meine [Daniel] Runden für die Convention:</p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Die-Augen-eines-Fremden-01.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7341" title="Die Augen eines Fremden" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Die-Augen-eines-Fremden-01-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Geschätzte Ladies und Gentlemen,<br />
Mr. John Bidwell, Esq. würde sich freuen, Sie auf seiner Festivität im erlauchten Kreise begrüßen zu dürfen. Neben Speis und Trank möchte Mr. Bidwell Sie darüber hinaus zu einer privaten Séance einladen, sollten sie noch immer am Spiritualismus und dem Reiz des geheimnisvollen interessiert sein. Über ein zahlreiches Erscheinen würden wir uns freuen und verbleiben mit den besten Wünschen.<br />
<em>[Für bis zu 4 Spieler, Donnerstag, 20 Uhr, Dauer ca. 4 Stunden.]</em></p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Vendetta1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7342" title="Vendetta" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Vendetta1-223x300.jpg" alt="" width="223" height="300" /></a></p>
<p>New York ist ein heißes Pflaster. Ein Sumpf des Verbrechens. Doch es gibt Ordnung in der Stadt. Und wenn jemand die Corelli-Familie angreift, dann wird zurückgezahlt… in Blut! Erleben Sie einen Abend in der Mafia. Für alle Freunde der Sopranos, Goodfellas und dem Paten. So haben sie die Mafia noch nie gesehen. Ein <em>Blood Brothers</em> Movie der Spitzenklasse aus den Chaosium Studios.<br />
<em>[Für bis zu 5 Spieler, Freitag, 0 Uhr, Dauer ca. 2 Stunden]</em></p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Schrecken-von-Sumatra.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7347" title="Schrecken von Sumatra" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Schrecken-von-Sumatra-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a>Nebel kriecht durch die Straßen Londons, der schillernden Metropole des Britischen Empires. Ein Blinder taumelt über das Kopfsteinpflaster. Sein Kopf und seine Arme sind mit schmutzigen Bandagen umwickelt. Er stürzt keuchend zu Boden. Mit seinen eitrigen Händen greift er nach deinem Arm. Er hustet und ächzt. &#8220;Susan! Retten sie Susan.&#8221;<br />
<em>[Freitag, 20 Uhr, Dauer ca. 4 Stunden]</em></p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Unter-dem-Meer.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7343" title="Unter dem Meer" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Unter-dem-Meer-182x300.jpg" alt="" width="182" height="300" /></a><em>Darling it&#8217;s better</em><br />
<em>Down where it&#8217;s wetter</em><br />
<strong>- Under the sea</strong><br />
The Little Mermaid</p>
<p>Ein neuer Auftrag für die Gang von Boss Corelli. Nach einem Massaker an einem Stripclub am Hafen sollen die Ritter in Trainingsanzügen herausfinden wer für den Einkommensverlust verantwortlich ist. Schließlich hasst es die Mafia wenn sich Leute in ihre Angelegenheiten einmischen!<br />
Die Fortsetzung des Mafiaepos aus dem Hause Blood Brothers. Ein B-Movie-Sommerhit um Mitternacht!<br />
[Samstag 00 Uhr, Dauer  ca. 2 Stunden]</p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Der-verbrannte-Mann.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7344" title="Der verbrannte Mann" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Der-verbrannte-Mann-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Je länger man in Dartmoor bleibt, umso größer ist die Verzauberung dieses einzigartigen Ortes. Die düstere Schönheit sinkt so tief in das Herz, dass man sich kaum loslösen kann.<br />
Hierher, in die abgelegenen Dörfer, zieht es die Ermittler aus London. Lady Allingham ist seit dem Tod ihres Mannes besorgt. Seltsame Dinge gehen in ihrem Haus vor und es scheint so, als könne sich ihr Mann nicht von dieser Welt lösen. Gefangen zwischen Tod und Leben irrt er in ihrem Anwesen umher. Es liegt an den Charakteren dem Spuk ein Ende zu setzen.<br />
[Samstag, 14 Uhr, Dauer ca. 4 Stunden]</p>
<p>Aber das ist noch nicht alles, auch ein <strong>Workshop</strong> zu unserem Leib- und Magenthema <strong>Cthulhu im Gaslicht</strong> steht an.</p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Gaslight-Kopie.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7334" src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Gaslight-Kopie-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" /></a>Wir wollen in diesem Workshop gemeinsam besprechen, was das just neu aufgelegt Gaslicht-Setting eigentlich ausmacht und von anderen Settings abhebt.<br />
Außerdem wollen wir unsere Vorschläge vorstellen, wie man mit einigen kleinen &#8220;Hausregeln&#8221; das CTHULHU-Spielsystem auf die besondere Stimmung des Gaslicht zuschneidern kann.<br />
Wir freuen uns auf Euch und eine konstruktive Diskussion! <em>(Freitag, 11.00-12.00 Uhr. Hüte erwünscht, aber nicht vorausgesetzt.)</em></p>
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		<title>Unheilige Artefakte unter der Lupe 3</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2012 16:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yuggoth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Titel: Der Teufel von Arkham Autor: Stephan Peters Verlag: VirPriv Verlag Umfang: 144 Seiten ISBN: 3935327153 Preis: variiert, da nur noch antiquarisch erhältlich Zum Inhalt: Schon immer war Arkham eine Bruthöhle unheimlicher Riten, entsetzlichen Grauens und Verfall. Seit jedoch der &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/unheilige-artefakte-unter-der-lupe-3/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Teufel.jpg"><img src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Teufel.jpg" alt="" width="150" height="218" class="alignleft size-full wp-image-7283" /></a><em>Titel: Der Teufel von Arkham<br />
Autor: Stephan Peters<br />
Verlag: <a href="http://www.virpriv.de">VirPriv Verlag</a><br />
Umfang: 144 Seiten<br />
ISBN: 3935327153<br />
Preis: variiert, da nur noch antiquarisch erhältlich</em></p>
<p><strong>Zum Inhalt:</strong></p>
<p>Schon immer war Arkham eine Bruthöhle unheimlicher Riten, entsetzlichen Grauens und Verfall. Seit jedoch der finstere Nervenarzt Dr. Zangó LaVey seine Praxis dort eröffnet hat, scheint jedes, noch im Ansatz existierende menschliche Leben in etwas seelenloses verwandelt worden zu sein.<br />
Die Bewohner der Stadt mögen noch aussehen wie Menschen, doch bei genauerer Betrachtung muten sie an, wie blasphemische, hautbespannte Maschinen. Hinter all diesem Schrecken steckt Dr. LaVey, der mit Hilfe seines brutalen Sklaven Joseph Curwen das Umland im Würgegriff hält. Inmitten dieses Limbus aus Furcht und und unmenschlichen Schrecken versuchen die beiden Liebenden Eloise Ward und Charles Pickman zu überleben, nichts ahnenden, dass der Schatten LaVeys bereits auf sie gefallen ist!</p>
<p><strong>Drüber geschaut:</strong></p>
<p>In seinem Roman <em>Der Teufel von Arkham</em> bedient sich Stephan Peters sowohl des lovecraftschen Umfelds, in Form der molochartigen, finsteren Stadt Arkham, als auch bekannter Namen wie (Eloise) Ward, (Charles) Pickmann oder Joseph Curwen. Bei der Lektüre wird sich der Leser deshalb –  nicht zu Unrecht – an <em>Der Fall Charles Dexter Ward</em>, oder <em>Träume im Hexenhaus</em> erinnert fühlen, scheinen doch viele Inhaltszüge dieser beiden Erzählung für den vorliegenden Text entlehnt worden zu sein.<br />
Cthuloiden Schrecken trifft man allerdings nur selten, und dann ausschließlich in Form des Königs in Gelb, treffen. Die Intention von <em>Der Teufel von Arkham</em> muss, nicht nur aus diesem Grund, in anderer Richtung gesucht werden.</p>
<p>In einer recht willkürlicher Abfolge von Rückblenden wandelt man durch die Lebensteilabschnitte der Protagonisten, woraus sich letztendlich das Schicksal Eloise Wards und Dr. LaVeys, das eng miteinander verbunden ist, herauskristallisiert. Diese Verbindung zwischen den beiden Protagonisten kann Stephan Peters bis auf die letzten Seiten gekonnt verschleiern, so dass sich der Leser auf der gesamten Strecke der Lektüre in einem Zustand erwartungsvoller Spannung versetzt sieht.</p>
<p>Die einzelnen Kapitel tragen meist Rocktitel der 60er und 70er Jahre als Überschrift. Und überhaupt sind viele musikalische Hinweise aus diesen Zeiten in den Text mit eingeflochten, was unbedarfte Leser als Störfaktor ausmachen könnten, da es ihnen nur mit Mühe gelingen dürfte, das damit verbunden Lebensgefühl adäquat mit der Handlung in Einklang zu bringen. Rezipienten, denen dies jedoch möglich ist, fühlen sich einer fremdartigen Melancholie ausgesetzt, die mit dem düsteren Fluidum und den teils brutalen Ereignissen des Romans eine bedrückende, fesselnde Wirkung ergeben.</p>
<p>Was das positive Bild von <em>Der Teufel von Arkham</em> erheblich stört, ist der anfänglich schon erwähnte, unübersichtliche Aufbau. Daraus ergibt sich ein bruchstückhaftes Bild, dem der Leser nur mit Mühe folgen kann; manchmal gar gezwungen ist, frustriert innezuhalten.<br />
Im Nachwort erwähnt Stephan Peters, dass der Roman eine Art „Tagebuch“ sei und viele persönliche Erinnerungen in sich trage. Doch wie es bei Erinnerungen oft der Fall ist, sind sie meist nur unvollständig, manchmal verwirrend und uneinheitlich – wie der vorliegenden Text exemplarisch vorführt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Formtechnisch mag <em>Der Teufel von Arkham</em> nicht ideal verarbeitet sein. Leser, die darüber hinwegsehen können, werden aber mit einem Werk voll kantiger Poesie und verstörendem Schrecken entlohnt, der weniger formlosen Kreaturen, als der dargestellten Seelenkälte des Menschen entspringt! </p>
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		<title>CTHULHU LIBRIA Nr. 47</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/cthulhu-libria-nr-47/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jul 2012 14:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yuggoth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Cthulhu Libria]]></category>
		<category><![CDATA[E-Zine]]></category>
		<category><![CDATA[Phantastik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Monat Juli zeigt sich in Sachen phantastischer Neuerscheinungen ein wenig klamm, weshalb in dieser Ausgabe nicht so viele Buchvorstellungen zu finden sind, wie gewöhlich. Das Sommerloch lässt grüßen. Die enthaltenen Rezensionen und Artikel sind trotzdem wieder sehr interessant und &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/cthulhu-libria-nr-47/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Monat Juli zeigt sich in Sachen phantastischer Neuerscheinungen ein wenig klamm, weshalb in dieser Ausgabe nicht so viele Buchvorstellungen zu finden sind, wie gewöhlich. Das Sommerloch lässt grüßen.<br />
Die enthaltenen Rezensionen und Artikel sind trotzdem wieder sehr interessant und geben Euch &#8211; hoffentlich &#8211; einige Leseanregungen!</p>
<p><a href="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Cover471.jpeg"><img src="http://www.cthulhu.de/wp-content/uploads/Cover471-300x263.jpeg" alt="" width="300" height="263" class="alignleft size-medium wp-image-7278" /></a><em>Autor:Das CL-Team<br />
Umfang: 105 Seiten<br />
Format: PDF<br />
Hier downloadbar: <a href="http://dunkelgestirn.files.wordpress.com/2012/07/cl-47.pdf">CTHULHU LIBRIA Nr. 47</a></p>
<p>Zum Inhalt:</em></p>
<p><strong>Fhtagn!:</strong> Begrüßung<br />
<strong>Ein neues Tentakelmonster:</strong> Axel Weiss stellt sich als neues Teammitglied vor<br />
<strong>Lovecraftsche Vorschau<br />
Schlaflos! von Michaela Stadelmann:</strong> Horror des Alltags: Gelduntergang<br />
<strong>Novitätenbericht des Monats<br />
Weitere Neuerscheinungen<br />
Con-Kalender<br />
Kioskgeflüster<br />
Rezicenter:</strong> Mit Buchbesprechungen von Florian Hilleberg, Benjamin Kentsch, Elmar Huber, Alisha Bionda und Eric Hantsch<br />
<strong>Verlagsvorschau 12/13<br />
Kioskgeflüster Vorschau 12/13<br />
Kurz notiert<br />
Comic Stuff:</strong> Mit einer Comicrezension von Elmar Huber<br />
<strong>Kleinodien der Phantasie:</strong> Jagd auf den Vampir &#8211; Axel Weiss<br />
<strong>Phantastisches Allerlei:</strong> Eine Berich vom Elstercon 2012 &#8211; Eric Hantsch<br />
A<strong>us dem vergessenen Bücherregal:</strong> Mit Buchbesprechungen von Elmar Huber und Eric Hantsch<br />
<strong>Imaginatio Lux:</strong> The Horror in the Museum &#8211; Johann Peterka<br />
<strong>Verlagsverzeichnis (Verlinkt) </strong></p>
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		<title>Nocturnum: spoilerfreie Rezension</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/nocturnum-spoilerfreie-rezension/</link>
		<comments>http://www.cthulhu.de/artikel/nocturnum-spoilerfreie-rezension/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 00:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wrzlprmft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer(ideen)]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn es mittlerweile ein paar Jahre her ist, seit die Nocturnum-Kampagne auf deutsch erschienen ist, möchte ich, nachdem ich sie geleitet habe, hier eine weitgehend von der tatsächlichen Handlung losgelöste Kritik des Nocturnum-Materials von mir geben. Sie sollte spoilerfrei &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/nocturnum-spoilerfreie-rezension/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es mittlerweile ein paar Jahre her ist, seit die Nocturnum-Kampagne auf deutsch erschienen ist, möchte ich, nachdem ich sie geleitet habe, hier eine weitgehend von der tatsächlichen Handlung losgelöste Kritik des Nocturnum-Materials von mir geben. Sie sollte spoilerfrei sein und kann somit eine Hilfe bei der Entscheidung geben, ob man sich die Handlung und die damit verbundenen Spoiler überhaupt anschaut. Ich werde dabei sowohl auf die Qualität des Materials als auch auf Stil- und Geschmacksfragen eingehen. Spoilerbehaftete Erfahrungen und Tipps zur Kampagne gebe ich in einem <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/nocturnum-anderungsvorschlage/">zweiten Beitrag</a>.</p>
<p>Bevor ich loslege, muss ich das gegebene Versprechen etwas relativieren:<br />
Ich werde natürlich etwas zur Struktur und zum Stil der Kampagne sagen, was wiederum in gewissen Situationen im Spiel minimal spoilernd wirken könnte. Wer z. B. weiß, dass eine Kampagne in drei Abschnitte mit zeitlich großem Abstand aufgeteilt ist, kann anhand dieser Information allein bereits gewisse Vermutungen ausschließen oder anders handeln. Ich hatte aber keine Probleme damit, die meines Erachtens kritischsten Informationen meinen Spielern vor der Kampagne zu geben, damit sie in etwa wissen, worauf sie sich einlassen.</p>
<p>Und noch eine Vorbemerkung: Ich werde vermutlich versäumen, einige Aspekte zu erwähnen, bei denen nichts zu beanstanden ist; umso mehr, wenn es sich um etwas handelt, das man erst zu würdigen weiß, wenn man ein Abenteuer gelesen hat, das in diesem Aspekt versagt hat. Wenn ich also nichts zu einem Aspekt sage, besteht eine hohe Chance, dass alles in Ordnung ist.</p>
<h3>Aufbereitung des Textinhalts</h3>
<p>Mit diesem Aspekt bin ich im Großen und Ganzen zufrieden. Das Material beginnt mit einer Übersicht, dank derer man sich recht schnell zurechtfindet und die grundlegenden Elemente der Handlung erfasst. Und auch in den einzelnen Episoden wird der Hintergrund gut vermittelt, sodass man sich fast nie fragt, warum gewisse Dinge passieren oder wieso die NSCs auf eine gewisse Weise handeln. Die Darstellung der <em>in-Game-Ereignisse</em> bietet also keinen Grund zur Beanstandung.</p>
<p>Was die <em>out-Game-Funktion</em> gewisser Handlungsaspekte betrifft, wird jedoch mit Informationen gegeizt. So muss man häufig raten, welche Aspekte einer Episode für den Rest der Kampagne wichtig sind und welche problemlos abgeändert werden können – oder die komplette Kampagne vorbereitend durchlesen. Noch nicht einmal einige offensichtlich komplett optionale Episoden werden als solche gekennzeichnet.</p>
<p>Eng verbunden hiermit ist der nächste Kritikpunkt: Bis auf ein paar Ausnahmen scheint der Autor davon auszugehen, dass alles genau so läuft, wie er es sich vorstellt, und schweigt sich größtenteils zu möglichen Alternativen aus, auch wenn diese noch so nahe liegen.</p>
<h3>Textinhalt</h3>
<p>Neben einigen Punkten, die klar Geschmackssache sind (siehe unten), bin ich im Wesentlichen zufrieden.<br />
An einigen Stellen ist die Handlung unausgegoren und ich habe das Gefühl, dass der Autor hier niedergeschrieben hat, was er beim ersten (und einzigen?) Leiten der Kampagne von Sitzung zu Sitzung überlegt hat. Die Folgen hiervon sind konstruiert wirkende Übergänge, häufige Dei ex Machina, übertriebene Zufälle, unnötiges Railroading, Logiklücken und offensichtliche Lückenfüller- oder Übergangsepisoden. Obwohl sich das jetzt schlimm anhören mag und auch unbestreitbar nicht passieren sollte, lassen sich viele dieser Fehler erstaunlich einfach beheben – insbesondere wenn man die ganze Kampagne kennt und weiß, welche Elemente tragend sind.</p>
<p>Aber auch mit Korrekturen wird die Kampagne nicht völlig rund. Die Verkettung der einzelnen Episoden bleibt teilweise offensichtlich plump, die Entfaltung der Rahmenhandlung ist dürftig choreographiert und auch wenn sie solide ist, fehlt ihr das gewisse Etwas.</p>
<p>Dass die Kampagne Anfang der 90er geschrieben wurde (und dementsprechend auch ursprünglich auch spielte), ist überraschenderweise fast überhaupt kein Problem. Die Anwesenheit von Mobiltelefonen und des Internets hilft stellenweise sogar. Die größte Ausnahme bildet das erste Abenteuer, das aber optional ist und zeitlich verlegt werden kann.</p>
<h3>Geschmacksfragen</h3>
<p>Wie bei allem Spielmaterial gibt es eine Menge Aspekte, über die die Meinungen auseinandergehen. Ich beschränke mich hier zunächst auf eine Schilderung, anhand derer sich jeder selbst sein Urteil bilden möge:</p>
<ul>
<li>Der Stil der Kampagne ist recht actionlastig (wenn auch nicht notwendigerweise pulpig) und bietet wenig klassische Subtilität und Recherche. Die vorherrschende Stimmung ist daher nicht klassisch cthuloid.</li>
<li>Die Kampagne beginnt mit zwei Abenteuern, die quasi einen Prolog bilden und nach minimalen Modifikationen durchaus mehrere Jahre vor der eigentlichen Kampagne spielen können (und m. E. sollten). Diese Abenteuer können auch problemlos ausgelassen werden.</li>
<li>Wenn man den Prolog ausnimmt, ist die Kampagne im Prinzip ein großes Abenteuer, das in mehrere Episoden unterteilt ist und wenige Monate umspannt. Die Charaktere werden permanent auf Trab gehalten und eilen von einer Episode zur nächsten. Ich habe zwar auch gelesen, dass einige Spielleiter zumindest zwischen den ersten Episoden nach dem Prolog einen größerem Abstand gelassen haben, fände dies aber nicht wirklich passend.</li>
<li>Während die einzelnen Episoden recht frei gestaltet sind, ist die Rahmenhandlung bzw. die Anordnung der Episoden recht linear; die Episoden müssen also weitgehend in einer festen Reihenfolge stattfinden. Dafür zu sorgen, dass es zu dieser Reihenfolge kommt, ist allerdings kein Problem.</li>
<li>Bedingt durch die Struktur der Kampagne ist es nicht so einfach, die Kampagne anders als mit einem gleichbleibenden Satz an Charakteren zu spielen. Je weiter die Kampagne fortschreitet, desto schwerer ist es, neue Charaktere glaubwürdig einzubringen, insbesondere, wenn es auch noch bestimmte Charaktere sein müssen. (Wer sich natürlich nicht daran juckt, dass die Charaktere z. B. auf einem Flughafen am anderen Ende der Welt ihren guten und zu allen Schandtaten bereiten Schulfreund treffen, just nachdem einer ihrer Weggefährten ausgeschaltet wurde, wird mit diesem Aspekt keine Probleme haben.) Dass ein Charakter eine Episode pausiert, weil z. B. sein Spieler fehlt, ist spätestens im dritten Band nur noch mit großen Verrenkungen möglich.</li>
<li>Die zentralen Mythos-Aspekte sind Eigenkreationen des Autors. Wer dies möchte, kann die Gegner mit etwas Aufwand <em>kanonisieren</em>.</li>
<li>Der Mythos wartet hinter jeder Ecke: Wohin auch immer es die Charaktere verschlägt, findet sich fast immer auch ein Mythos-Gegner o. Ä. vor, der häufig rein zufällig an diesem Ort ist. Insgesamt gibt es neun dieser Zufallsbegegnungen, von denen aber sieben problem- und ersatzlos gestrichen werden können. Die übrigen beiden finden sich in optionalen Episoden.</li>
<li>Einige Schichten der Hintergrundgeschichte können die Charaktere gar nicht oder nur in Ansätzen erfahren. Einige dieser Aspekte haben zwar Berührungspunkte mit der Handlung, diese sind aber optional.</li>
<li>Nicht allzu selten werden die Charaktere zu Zuschauern degradiert. Einmal mehr kann man dies häufig problemlos vermeiden, wenn man möchte.</li>
<li>Einige Schauplätze der Kampagne sind fiktiv, ähneln aber realen Orten. (Ja, es gibt Menschen, die sich hierüber wunderbar aufregen können.)</li>
<li>Auch wenn große Teile der Kampagne nur in der Gegenwart funktionieren und die Grundstimmung zu Cthulhu Now passt, gilt dies nicht für jede einzelne Episode.</li>
</ul>
<h3>Das bildliche Material</h3>
<p>Karten, Handouts, Illustrationen, usw. haben mir bis auf ein paar Ausnahmen sehr gut gefallen.</p>
<p>Die Bilder tragen zur Stimmung beim Lesen bei und häufig habe ich sie meinen Spielern gezeigt um etwas zu illustrieren oder zu untermalen.</p>
<p>Die Gebäudepläne und Karten sind naturalistisch und detailgetreu (verwüstete Räume sind auch wirklich verwüstet, usw.) was ebenfalls zur Stimmung beiträgt. Ich könnte mir gut vorstellen, einige der Pläne in anderen Abenteuer zu verwenden oder gar als Kern zu nutzen, um den herum ich ein Abenteuer dichte. Ein paar Wermutstropfen gibt es dennoch: Auf zwei Karten hat sich ein Spoiler eingeschlichen (einer wurde aber online korrigiert nachgereicht), gelegentlich fehlen Sanitäranlagen und eine Karte passt gar nicht zum im Abenteuer Beschriebenen.</p>
<p>Die Handouts sind in gewohnter, guter Pegasus-Qualität. Abgesehen von typographischen Details gibt es hier höchstens an ein paar Stellen auszusetzen, dass man vielleicht doch eine Klartext-Fassung zur Verfügung hätte stellen sollen.</p>
<p>Sehr gut gefallen hat mir, dass man sich den Platz genommen hat, Handouts und Karten eigene Seiten zu gestatten, sodass sie sich nie mit Spielleitermaterial eine Seite teilen. Ich habe daher nichts hiervon kopiert, sondern meinen Spielern direkt das jeweilige Buch gereicht, wobei ich schlimmstenfalls die gegenüberliegende Seite mit einem A4‑Blatt abdecken musste.</p>
<p>Schließlich gibt es noch eine Reihe NSC-Portraits, deren Stil gewöhnungsbedürftig ist – die meisten erinnern an Zombies auf Drogen. Hat man sich einmal hieran gewöhnt, hat dies immerhin den Vorteil, dass man den wahnsinnigen Kultisten nicht schon anhand des Portraits vom rechtschaffenen Bürger unterscheiden kann. Leider scheint dem Zeichner gegen Ende der Kampagne die Lust vergangen zu sein: Während anfangs noch zu praktisch jedem NSC mit Namen ein Bild existierte, sind gegen Ende selbst zentrale NSCs ohne Portrait. Außerdem passen einige der Portraits weder zur Beschreibung noch zum Charakter des dargestellten NSC.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Auch wenn sich meine Kritik etwas harsch anhören mag: Ich habe Nocturnum zuerst komplett gelesen, mich dann entschlossen die Kampagne zu leiten und es nicht bereut.<br />
Nocturnum bietet solides Spielmaterial, das mit geringem Aufwand (und der Berechtigung, den Inhalt zu ändern) in wirklich gutes hätte verwandelt werden können. Die Menge an offensichtlichen, unnötigen Mängeln, die mit geringen Mengen an Hirnschmalz behoben werden können, ist beeindruckend groß. Unter anderem deswegen empfehle ich stark, vor der ersten Spielrunde die komplette Kampagne zu lesen. Wer 1 zu 1 aus dem Buch leiten möchte und keinerlei Improvisationstalent hat, dem würde ich von dieser (und vermutlich auch jeder anderen) Kampagne abraten.<br />
Der wichtigste Frage aber, die man sich stellen sollte, bevor man Nocturnum leitet, ist, ob der Stil der Kampagne zur eigenen Gruppe passt. Ist dies der Fall und ist man bereit, selber etwas Hand anzulegen, kann man mit der Kampagne sicher glücklich werden.</p>
<h3>Anderweitige Verwendbarkeit</h3>
<p>Wer Nocturnum nicht als Kampagne spielen möchte, könnte dennoch für einige Episoden Verwendung als Einzel-Abenteuer finden können, genauer gesagt alle drei Abenteuer des ersten Bandes, drei Abenteuer aus dem zweiten Band und noch einmal zwei Abenteuer aus dem letzten Band. Es folgt eine genaue Auflistung, die aber eine <strong>erhöhte Spoilergefahr</strong> aufweist: <em>Winternacht</em> und <em>Königin des Zwielichts</em> aus dem ersten Band sowie <em>Die drei Weberinnen</em> aus dem dritten Band können fast direkt als Einzelabenteuer geleitet werden. Mit etwas mehr Aufwand dürften sich auch <em>Stille</em> aus dem ersten Band sowie <em>Flug 714</em>, <em>Besuchszeiten</em> und <em>Thors Amboss</em> aus dem zweiten Band kanibalisieren lassen. <em>Nach Osten</em> aus dem dritten Band kann als Intermezzo vieler Kampagnen genutzt werden. Viele dieser Abenteuer sind dabei zeitlich nicht an die Gegenwart gebunden.</p>
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		<item>
		<title>Nocturnum: Änderungsvorschläge</title>
		<link>http://www.cthulhu.de/artikel/nocturnum-anderungsvorschlage/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 00:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wrzlprmft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer(ideen)]]></category>
		<category><![CDATA[Spielhilfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich bereits in meiner Rezension geschrieben habe, enthält die Nocturnum-Kampagne einige Mängel, die überwiegend erschreckend leicht behebbar sind. Bei vielen ist dies offensichtlich, aber oft genug ist nicht abzusehen, ob eine Änderung die Kampagne zerstört, wenn man sie nicht &#8230; <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/nocturnum-anderungsvorschlage/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich bereits in <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/nocturnum-spoilerfreie-rezension">meiner Rezension</a> geschrieben habe, enthält die Nocturnum-Kampagne einige Mängel, die überwiegend erschreckend leicht behebbar sind. Bei vielen ist dies offensichtlich, aber oft genug ist nicht abzusehen, ob eine Änderung die Kampagne zerstört, wenn man sie nicht vorher komplett gelesen hat.<br />
Unter anderem deswegen möchte ich in diesem Beitrag versuchen, meine Änderungen zu beschreiben und ein wenig auf meine Spiel-Erfahrungen einzugehen. Der folgende Text enthält selbstverständlich <strong>Spoiler</strong>, aber <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/nocturnum-spoilerfreie-rezension">meine Rezension</a> ist spoilerfrei.</p>
<p>Weitere Anregungen und Änderungsvorschläge zu Nocturnum finden sich im <a href="http://www.cthulhu-forum.de/board.php?boardid=88">Cthulhu-Forum</a>, <a href="http://greifenklaue.wordpress.com/2011/05/31/greifenklaue-podcast-5-cthulhu-cthulhu-now-nocturnum/">bei der Greifenklaue</a> und <a href="http://www.cthulhu.de/artikel/nocturnum-goes-delta-green/">in diesem Beitrag</a>.</p>
<h3>Allgemeines</h3>
<p>Bevor ich ins Detail gehe, möchte ich kurz darstellen, wie ich mich bezüglich der bereits in meiner Rezension geschilderten Aspekte von Nocturnum entschieden habe, die leicht änderbare Geschmacksfragen darstellen. Außerdem schildere ich ein paar Abenteuer-übergreifende Änderungen:</p>
<ul>
<li>Die ersten beiden Abenteuer habe ich klar als Prolog geleitet. <em>Winternacht</em> spielte 15 Jahre vor <em>Stille</em>, <em>Königin des Zwielichts</em> 7 Jahre. Auf diese Weise habe ich das Zufallsmoment reduziert (drei Begegnungen mit Shk’ryth in kürzester Zeit) und gleichzeitig Eingriffe in <em>Winternacht</em> vermieden, die durch ein ausgebautes Mobilfunknetz und Internet nötig geworden wären.</li>
<li>Da mich die Eigenkreationen von Mythos-Gegnern (Shk’ryth, Ktchoma) nicht stören, habe ich diese im Kern beibehalten. Allerdings habe ich die Utoruks und die meisten Dienerkreaturen der Shk’ryth ausgelassen, da ich sie schlichtweg für unnötig erachtet habe (mehr hierzu später).</li>
<li>Den kompletten Handlungsstrang um die Ktchoma Gerard Moore und Michael Graham habe ich entfernt, da er unnötig ist, von den Charakteren nur sehr begrenzt verstanden werden kann und nur in m. E. unschönen Aktionen zum Einsatz kommt – vor allem das Deus-ex-Machina-Zurückbringen zur Handlung in Kopenhagen und der Kampf am Ende, der die Charaktere zu Zuschauern degradiert. Beibehalten habe ich die Ktchoma-Leiche in Sortsö und die Tatsache, dass die Ktchoma den Tyrr Nemaii erbaut haben.<br />
Die Informationen, die Michael Graham den Charakteren am Anfang der <em>Kopenhagen-Connection</em> gibt, sollten sie stattdessen am Ende von <em>Offenbarungen</em> bekommen (mehr hierzu weiter unten).</li>
<li>Die zufälligen Mythos-Begegnungen habe ich ersatzlos gestrichen, bis auf die Königin des Zwielichts und die drei Weberinnen. Die Anwesenheit des Shub-Niggurath-Gezüchts in Bowersville und der Tiefen Wesen auf der Torshammer halte ich für wohlbegründet, weswegen sie ebenfalls geblieben sind.</li>
<li>Die Verschwörung um SH‑01 habe ich gestrichen, da ihr einziger Zweck ist zu erklären, warum im zweiten Band noch keine Panik herrscht (Organisationen, die die Charaktere jagen, gibt es auch so schon genug). Allerdings lagen zumindest in meiner Runde höchstens vier Wochen zwischen <em>Stille</em> und der Bekanntgabe der Entdeckung in <em>Thors Amboss</em>. Dies ist meines Erachtens eine durchaus plausible Zeitspanne für die erste Entdeckung des Phänomens durch Wix, dessen Verbreitung und sorgfältige Überprüfung durch andere Astronomen und schließlich dessen Bekanntgabe – alles unter Berücksichtigung der Erschwernis der Beobachtung und Extrapolation des Kurses durch die Tatsache, dass der SH‑01 sich wegen der Beeinflussung durch den Tyrr Nemaii unerwartet verhält. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=GKF3huDtM64">Außerdem …</a><br />
Einen Schritt weiter gehen folgende Überlegungen: Die meiste Zeit über wird SH‑01 nur als ein Punkt wahrgenommen werden, der Sonnenlicht reflektiert und einen Abfangkurs auf die Erde hält, sich also insbesondere nicht nur durch die Schwerkraft bewegt. Es liegt also viel näher, darin ein außerirdisches Raumschiff zu vermuten – selbst wenn sich irgendwann herausstellen mag, dass dieses wie ein Felsbrocken aussieht.</li>
<li>Die zeitlichen Bezüge des Ekloff-Plots (Karens Tod, Alans Inhaftierung, Karens Beerdigung, Timothys Handlungen, usw.) waren für mich nicht wirklich plausibel, weshalb ich sie nach Gutdünken geändert habe. Abgesehen von veränderten Daten war die einzige Auswirkung im Spiel, dass die Beerdigung am Anfang von <em>Familienangelegenheiten</em> ausblieb.</li>
</ul>
<h3>Band 1: Lange Schatten</h3>
<h4>Winternacht</h4>
<p>Dieses Abenteuer habe ich Mitte der 1990er spielen lassen und 15 Jahre vor <em>Stille</em>, als die meisten Charaktere noch Teenager waren. Wie bereits erwähnt, kann dieses Abenteuer problemlos ausgelassen werden.<br />
Eine große Logiklücke dieses Abenteuers ist, dass es keinen Grund gibt, warum die Indianer die Charaktere benötigen, um die Scheibe aus der Mine zu holen, obwohl es massig Indianer vor Ort gibt, die es schon längst hätten tun können. Deshalb gab es bei mir gar keine Indianer in Miner’s Folly und der Zirkel war außerhalb von Miner’s Folly angesiedelt (und zu schwach für die Aktion). Lucas Leeping Deer (der Angefahrene) war zum Zeitpunkt des Unfalls auf dem Weg von Miner’s Folly weg um seine Kollegen zu warnen.<br />
Außerdem habe ich alle Morde von MacGuire begehen lassen und den zweiten Werwolf ausgelassen, um das Abenteuer nicht unnötig zu verkomplizieren. Und ich habe den Weg der Charaktere direkt durch Miner’s Folly laufen lassen, anstatt ihn (argh!) erst dorthin zu lenken.</p>
<h4>Königin des Zwielichts</h4>
<p>An diesem Abenteuer hatte ich wenig auszusetzen außer vielleicht der Tatsache, dass hier zufälligerweise zwei Mythos-Wesenheiten an einem Ort aufwarten (und dies im Gegensatz zu den meisten anderen derartigen Auftritten in der Kampagne nicht einfach änderbar ist). Wer sich daran stört, kann auch dieses Abenteuer problemlos auslassen, allerdings wäre es schade darum.<br />
Ich habe dieses Abenteuer 7 Jahre vor <em>Stille</em> spielen lassen. Im Gegensatz zu <em>Winternacht</em> schuf dies allerdings keinen weiteren Vorteil außer einer Verringerung des Zufallsmoments. Falls jemand die Vorverlegung des Abenteuers scheut, weil die Charaktere nach <em>Stille</em> wegen eines vermeintlichen Mordes in diesem Abenteuer vom FBI gesucht werden sollen: Keine Sorge, <em>Stille</em> liefert dem FBI aller Voraussicht nach zahlreichere und bessere Gründe, die Charaktere zu suchen, nämlich den Tod Ken Hitos und was auch immer mit Soto oder Kage passiert.<br />
Noch erwähnt werden sollte, dass das auf der Karte eingezeichnete Dorf viel zu wenige Häuser hat.</p>
<h4>Stille</h4>
<p>Den Utoruk am Ende habe ich mir gespart, da es sich um eine verwirrende Deus-ex-Machina-Lösung handelt. Stattdessen habe ich Kage durch das Einstürzen des Ganges zum Tal aufgehalten. Was genau der Auslöser hierfür war, habe ich leider vergessen, aber denkbar sind z. B. ein wütender Kage oder eine Tay, die nach ihrer Befreiung psychokinetisch Amok läuft.<br />
Haus Nr. 4 habe ich ersatzlos gestrichen.<br />
Eine Warnung noch: In beiden Karten für die Spieler ist der Geheimgang zwischen Observatorium und Tal eingezeichnet. Für eine hiervon wurde eine <a href="http://www.pegasus.de/419+M55d6313a26a.html">korrigierte Fassung</a> nachgereicht.<br />
Und noch ein Hinweis: Es ist zwar dramaturgisch vorteilhaft, aber nicht zwingend nötig, dass die Charaktere in diesem Abenteuer von SH‑01 erfahren.</p>
<h3>Band 2: Kalter Wind</h3>
<h4>Flug 714</h4>
<p>Diese Episode ist ein zweischneidiges Schwert. Zum einen zeigt sie den Charakteren eindrucksvoll, dass die Kacke wirklich am Dampfen ist und sie in Zukunft besser verdeckt agieren, und bietet eine gute Möglichkeit, den Tempel des neuen Mondes einzuführen. Andererseits ist sie krass und hat Realismusprobleme (Notlandung eines beschädigten Flugzeugs durch Unerfahrene, Sicherheit nach 9/11), nicht zu vergessen die zwei zufälligen Mythosbegebenheiten vor Ort.<br />
Da diese Episode ihre Existenzberechtigung verliert, wenn der Tempel des neuen Mondes bereits eingeführt ist, was wiederum eine Voraussetzung für die folgenden Episoden ist, muss sie zu allem Überfluss eigentlich direkt nach <em>Stille</em> geschehen, was wiederum voraussetzt, dass die Charaktere nach <em>Stille</em> ein Flugzeug betreten und dabei hinreichend auffällig vorgehen, um ihre Entdeckung durch TemCo und den Tempel zu rechtfertigen. Glücklicherweise hat meine Gruppe genau dies getan. Ansonsten hätte ich <em>den Wohltäter</em> anderweitig, vielleicht nach einer kleineren Bedrohungssituation durch TemCo oder das FBI auftreten lassen.<br />
Sternenvampir und Geister habe ich ersatzlos gestrichen.<br />
Die Notlandung habe ich den Jeremiah Tvilde vom Tempel durchführen lassen.</p>
<h4>Besuchszeiten</h4>
<p>Diese Episode enthält ein paar sehr nette Szenen (der irre Mörder, der vortäuscht Alan Ekloff zu sein, und Samuels Bild, das Alans Tod vorhersieht), bemüht aber Railroading (Einsperren der Charaktere) und einen absurden Zufall (Blitzeinschlag) um dorthin zu gelangen. Ich habe den Ansatz gefahren, viel spontan zu improvisieren und zu versuchen, die guten Szenen zu erreichen, sie aber nicht zu erzwingen. Dabei habe ich das Risiko in Kauf genommen, dass die Charaktere bei geschicktem Vorgehen das Abenteuer ohne großen Widerstand abschließen.</p>
<p>Die Architektur der Klinik habe ich dabei aus den Plänen übernommen (bis auf die fehlenden Sanitäranlagen im Obergeschoss). Ja, damit sind Sicherheitskonzept und Architektur der Klinik hochgradig fragwürdig und den Charakteren auch zu Recht aufgestoßen, aber in Anbetracht dessen, wer die Klinik betreibt, fand ich dies nicht wirklich unpassend. (Dr. Nash ist sowieso völlig meschugge und Carmen Hall ist kurz davor, das Land in Richtung Mongolei zu verlassen.)</p>
<p>In der Praxis hat Dr. Nash zwei Charaktere im Keller warten lassen, während er mit den anderen nach oben geht, von oben die Türen im Keller öffnet (und den Fahrstuhl deaktiviert), um sich dann auf dem Klo zu verwandeln und die anderen Charaktere anzugreifen. In dem folgenden Chaos töteten die Charaktere Dr. Nash und befreiten Alan Ekloff sowie ein paar Serienmörder, wurden aber teilweise schwer verletzt.<br />
Während die Charaktere sich, von einem Arzt des Tempels notdürftig zusammengeflickt, in einem Motel mitten im Nirgendwo zusammen mit Alan Ekloff etwas erholten, durften sie dann erleben, wie letzterer es dank Samuels in Bildern festgehaltener Visionen schaffte, drei TemCo-Agenten auf offener Straße mit ihren eigenen Waffen zu töten, bevor er von einem Polizisten erschossen wurde. Hierbei kam dann auch eine gezeichnete Vision zum Einsatz, die einen Charakter zeigt, der diese Szene aus dem Motel beobachtet.</p>
<h4>Eine Familienangelegenheit</h4>
<p>Von der Beerdigung am Anfang abgesehen, habe ich an Bowersville praktisch nichts geändert.<br />
Das Finale im Sumpf hat einen Charakter völlig außer Gefecht gesetzt, worauf ich dessen Spielerin mit etwas Einweihung Pater Cartier (den Verräter) übernehmen ließ.<br />
Auf die Spur der Tuckers ist die Gruppe zunächst nicht gekommen, bei einer späteren Rückkehr nach Bowersville aber schon (s. u.).</p>
<h4>Offenbarungen</h4>
<p>Mein Ansatz war hier der vorgesehene, nur dass ich von den Charakteren etwas Verhandlungsgeschick mit Tommy Zane erwartet habe, damit dieser ihnen Kontakt zu Timothy Ekloff verschafft. Bei einem Treffen mit Ekloff hätten sie dann kurz vor TemCos eingreifen die wichtigsten Informationen bekommen, die sie in Kopenhagen brauchen würden und ursprünglich auch erst dort von Michael Graham erhalten sollen (Curtis Franklins Adresse sowie Verweise auf Morten Nyhuus und Julian Levitz, wobei mir letzteres nicht ganz so wichtig war).<br />
Allerdings erlaubte sich meine Gruppe mehrere grobe Patzer bei der Kommunikation mit Tommy Zane und ahnte nur, dass sie irgendwelche Hinweise auf ihre Glaubwürdigkeit hätte liefern müssen um weiterzukommen. Statt einfach ihre bisherigen Leistungen ins Spiel zu bringen (Rettung von Alan Ekloff und Bowersville), kehrte sie nach Bowersville zurück, wo sie die Tuckers unschädlich machte und dann dank des Paters von TemCo geschnappt wurde.</p>
<h4>Thors Amboss</h4>
<p>Hier habe ich Sune Hofflund (den Schlangenmenschen) ausgelassen, da er eine weitere unnötige Zufallsbegegnung darstellt, und sein einziger Zweck ist, die Bombe unerreichbar für die Charaktere auf der Torshammer zu halten, was im Extremfall in ziemliches Railroading ausarten kann. Stattdessen habe ich mich darauf eingestellt, dass es den Charakteren gelingt, die Bombe unschädlich zu machen und irgendwie zu entkommen. So oder so habe ich mich auf spontanes Improvisieren eingestellt.</p>
<p>Was meine Gruppe in <em>Offenbarungen</em> versaut hatte, machte sie hier wieder wett: Mit einem kritischen Erfolg improvisierten sie ein Funkgerät, holten die Rainbow Warrior nah genug an die Insel um ihnen eine Leiche aufs Deck zu schmeißen und sie damit zu ihrem eigenen Wohl von der Torshammer fernzuhalten. Später überzeugten sie Kapitän Hattock davon, Fracht von der Torshammer an Bord zu nehmen (Drogen), lieferten ihm aber ein trojanisches Pferd, übernahmen die Revelation und entkamen so mit einem Haufen übersinnlich Begabter von der Torshammer nach Oslo.<br />
Über das entsprechende Medienecho wurde dann Tommy Zane (aus <em>Offenbarungen</em>) positiv auf sie aufmerksam und ließ ihnen Curtis Franklins Adresse in Kopenhagen zukommen. Hätte ich es auf diese Weise nicht geschafft, die Handlung wieder ins Lot zu bringen, hätte ich die Charaktere vermutlich etwas zappeln lassen und dann doch noch auf Michael Graham zurückgegriffen.</p>
<p>Diese Episode bietet eine gute Gelegenheit, einen neuen Charakter einzuführen, der als Mitgefangener der anderen Charaktere erwacht. Natürlich sollte TemCos Interesse an dem Charakter begründet werden.</p>
<p>Die folgenden Ausführungen enthalten <strong>Spoiler zum Abenteuer <em>Groß Werden</em> aus <em>Unfassbare Mächte</em></strong>:<br />
Bei mir stieg ein Charakter ein, der große Teile von <em>Groß Werden</em> als Solo-Abenteuer gespielt hatte, genauer gesagt hatte er alles Recherchierbare recherchiert und Billy Marsh samt leuchtendem Trapezoeder an einer Küste ausgesetzt, wo ihn niemand sucht. Lediglich Davids Verwandlung fehlte noch. NWI hatte ich natürlich durch den Tempel des neuen Mondes ersetzt, der mittlerweile das Interesse TemCos geweckt hatte, wodurch diese auf den Charakter samt übernatürlicher Ader aufmerksam geworden waren. Da dieser noch ausgefragt werden sollte, war er noch nicht in eine Stasis gesperrt worden.<br />
Später in Moskau erspähten dieser Charakter dann plötzlich David mit verändertem Teint und in Begleitung des Tempels beim Betreten eines Hotels …</p>
<h3>Band 3: Letzte Tage</h3>
<h4>Die Kopenhagen-Connection</h4>
<p>Den Deus-ex-Machina-<a href="http://www.shadowhelix.de/Mr._Johnson">Johnson</a> Michael Graham habe ich wie gesagt ersatzlos gestrichen, ebenso – wegen der obigen Abweichungen – die Belagerung durch TemCo, welches wirklich keinen Grund hatte, die Charaktere hier zu vermuten. Ansonsten habe ich nichts geändert.<br />
Eine kleine Frage, die man sich als Spielleiter an dieser Stelle und spätestens vor dem nächsten Abenteuer stellen sollte, ist, wie die Charaktere Nyhuus’ Buch verstehen können: Spricht ein Charakter oder ein Bekannter der Gruppe Dänisch oder hat Nyhuus aus unerfindlichen Gründen auf Englisch geschrieben?</p>
<h4>Die drei Weberinnen</h4>
<p>Die Weberinnen sind die zweite zufällige Mythos-Begegnung, die ich beibelassen habe – wobei man sogar spekulieren könnte, dass seine Mitgliedschaft im Kult des Wurms Nyhuus irgendwie bei der Entdeckung des Tyrr Nemaii half. Nyhuus’ Buch über die vier Reiter habe ich den Charakteren von den Weberinnen direkt geben lassen – im Austausch gegen einen Vertrag, der zwar Blödsinn war, aber in das Netz eingewoben werden konnte. Das Buch in den Händen des Ktchoma zu lassen und, sobald dieses genommen wird, das Höhlensystem über einen albernen Mechanismus zu fluten zu lassen, war mir zu riskant: So hätte es passieren können, dass die Charaktere selbst das Höhlensystem fluten ohne zu wissen, das sie ihr Ziel damit vernichten. Hier fand ich es viel überraschender, den Charakteren direkt zu geben, was sie wollen, und sie vermeintlicherweise dadurch in eine Falle laufen zu lassen.<br />
Die Geschichte von Klaus, dem Schäfer habe ich ignoriert.</p>
<h4>Jenseits der See</h4>
<p>Riga habe ich durch St. Petersburg ersetzt, da es einen Grenzübergang spart und mir deshalb sowohl aus Sicht TemCos als auch der Charaktere passender erschien.<br />
Die Episode auf dem Schiff habe ich ausgelassen, da sie m. E. nur als subtiler Hintergrund funktioniert, es aber keine vordergründige Geschichte gibt, in die ich sie hätte einbetten können. Außerdem brauchten die Charaktere etwas Ruhe.<br />
Die Bukayev-Episode habe ich zur Reduzierung des Zufallsmoments ebenfalls ausgelassen.</p>
<p>Lediglich die Episode im Zug habe ich beibehalten, was nicht unbedingt die beste Entscheidung war. Statt den Utoruk als Deus ex Machina einzusetzen, hoffte ich auf die Kreativität der Spieler. Das ganze artete in-game in eine wilde Schießerei, Entführung des Zuges, Abkopplung der TemCo-Wagen und Opferung eines Charakters (der für Großteile des Desasters verantwortlich war) aus, der den Zug weiter kontrollierte, während sich der Rest der Gruppe abgesetzt hatte. Out-game kam es zu heftigen Diskussionen über die Sicherheitsvorkehrungen in Zügen u. Ä.</p>
<h4>Showdown in Moskau</h4>
<p>Aufgrund des Hintergrunds eines in <em>Thors Amboss</em> eingeführten Charakters (s.&amp;thinbsp;o.) habe ich diese Episode grob umgekrempelt und verzichte daher darauf, Empfehlungen zum eigentlichen Material auszusprechen.</p>
<h4>Nach Osten</h4>
<p>Die Zug-Episode habe ich ausgelassen, da sie ein offensichtlicher Lückenfüller mit hohem Zufallsmoment ist, der auch nicht wirklich gepasst hätte, da meine Gruppe sich in ihrem Abteil eingeigelt und Chinesisch gelernt hat.</p>
<h4>Das Rad dreht sich und der Tyrr Nemaii</h4>
<p>Es dürfte mittlerweile nicht mehr überraschen, dass ich den Yeti bzw. Gnoph-Keh ersatzlos gestrichen habe. Alles weitere verlief wie vorgesehen.</p>
<h4>Die Armageddon-Ebene</h4>
<p>Wie bereits erwähnt, habe ich die beiden Ktchoma gestrichen.<br />
Damit es etwas kniffliger wird, mussten die Charaktere an jeder Ecke des Dreiecks ein paar Schalter umlegen und sich zuvor natürlich von Levitz erklären lassen, um welche es sich handelt. Das Bewachungspersonal habe ich etwas reduziert, mit der Begründung (die die Charaktere natürlich niemals erfahren haben), dass die Shk’ryth sich nur in Nähe ihrer Domäne bedingungslos ergebene Sklaven halten können und zusätzliches Personal eher ein Risiko dafür darstellt, dass etwas nach draußen dringt. Nichtsdestotrotz habe ich an jeder Nebenstelle rund 20 gelangweilte Söldner stationiert, während die Shk’ryth am Hauptgebäude auf den Weltuntergang warteten, wo sich natürlich noch mehr ahnungslose Söldner befanden.<br />
Einmal mehr habe ich mich überraschen lassen, was sich meine Gruppe einfallen lassen würde.</p>
<p>Und nun zur Praxis: Die Charaktere haben vorgetäuscht, Söldner von TemCos Posten am Makalu zu sein, die von ihrem Vorgesetzten, kurz bevor dieser von aufgebrachten Bewohnern Khun Lis über den Haufen geschossen wurde, den Befehl erhalten zu haben, einen Haufen Dokumente in die Wüste Gobi zu fahren. Auf diese Weise gelangten sie in Nebenstelle B, während andere die Dokumente zur Hauptstelle fuhren. Dort drangen sie zu Levitz vor und taten, was an der Nebenstelle zu tun war. An Nebenstelle A gelang einem Charakter mit etwas Trickserei das gleiche, während die zwei Charaktere, die (in einem absichtlichen Gambit) in die Hauptstelle marschierten, von einem sadistischen Kage gefangen genommen und gefesselt unter das Dreieck gelegt wurden. Da Kage nichts von dem verbleibenden Charakter wusste, konnte dieser sich schließlich in die Hauptstelle einschleichen …</p>
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